Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Deutschlands Damen sind zum 18. Mal Europameister im Hallenhockey. Der Titelverteidiger gewann

Deutschlands Damen sind zum 18. Mal Europameister im Hallenhockey. Der Titelverteidiger gewann - Fetchub

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Deutschlands Damen sind zum 18. Mal Europameister im Hallenhockey. Der Titelverteidiger gewann das Finale in Prag im letzten Spiel von Nationaltorfrau Julia Sonntag mit 5:2 gegen Gastgeber Tschechien.

Philine Drumm (10. Minute) hatte den frühen 0:1-Rückstand durch ein Siebenmetertor von Natalie Hajkova (2.) ausgeglichen. Im Anschluss erzielte die Mannheimerin Charlotte Gerstenhöfer (17./24.) mit ihrem Doppelpack die erstmalige Führung, ehe Charlotte Hendrix (32.) und Kapitänin Fenja Poppe (39.) auf 5:1 erhöhten. Veronika Pribikova (40.) verkürzte noch einmal für die Gastgeberinnen.

[–>Kapitänin Poppe sagt: „Ich bin überglücklich und erleichtert, dass wir das Finale gewonnen haben, nachdem wir durch alle Höhen und Tiefen in diesem EM-Turnier gegangen sind. Gefühlt waren wir schon draußen und sind dann doch ins Halbfinale eingezogen. Jetzt haben wir am Ende gewonnen und gezeigt, wie schnell und wie eng wir als Team zusammengewachsen sind. Deshalb bin ich unfassbar stolz auf die Mannschaft.“

Deutschland ist mit 18 Titeln Rekord-Europameister in der Halle. Für Torfrau Julia Sonntag war es ihr letzter Auftritt im Nationalteam. Die 34-Jährige absolvierte 105 Feld-Länderspiele und wurde zudem 2018 mit dem Hallenteam Weltmeisterin in Berlin.

Sonntag sagt: „Wir stehen jetzt hier mit einem Ergebnis, mit dem wir über den Turnierverlauf nicht gerechnet haben. Das war eine Achterbahnfahrt der Gefühle, nicht nur was Hockey angeht. Dass wir das krönen konnten mit so einem deutlichen Sieg und tollem Hockey, ist toll.“

Im Halbfinale am Samstagabend hatte sich Deutschland mit 3:2 im Penaltyschießen gegen Spanien durchgesetzt. Für die Entscheidung sorgte Gerstenhöfer als insgesamt zehnte Schützin. Zuvor hatte die DHB-Auswahl die Gruppenphase mit 6:0- und 5:3-Siegen gegen Irland und Belgien, einem 5:5 gegen die Schweiz und einer 3:4-Niederlage gegen Österreich als Zweiter beendet.