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Der FC Barcelona zittert sich gegen Slavia Prag (4:2) zu wichtigen Punkten im Kampf um den direkten Einzug ins Achtelfinale. Ex-Bayern-Torjäger Robert Lewandowski (37) kann nach der Partie von Glück sprechen, dass er mit dem ersten Eigentor seiner Karriere nicht zum Pechvogel der Partie wird – und trifft am Ende in beide Tore.
Die historische Szene in der 44. Minute: Bei einer Slavia-Ecke bekommt Lewandowski den Ball an die Schulter, bugsiert die Kugel ins eigene Tor. Das zwischenzeitliche 2:2 – und das erste Eigentor in 845 Profispielen für den Polen.
Für den spanischen Meister geht’s in Tschechien denkbar schlecht los. Vasil Kusej bringt Prag nach einer Ecke früh in Führung (10.). Fermín López trifft nach feiner Hackenvorlage von Raphinha zum Ausgleich (34.). Acht Minuten später dreht der Spanier das Spiel – bis Lewandowski auf der falschen Seite ausgleicht.
Am Ende jubelt er doch: Robert Lewandowski (37, r.), hier mit Vorlagengeber Marcus Rashford (28)
Lewandowski trifft in beide Tore
Nach der Pause ist die Führung der Gäste überfällig – und es ist Joker, der die erneute Barça-Führung besorgt. Der Ex-Leipziger Dani Olmo zieht nach Abstimmungsproblemen in der Slavia-Kette aus 18 Metern einfach ab (63.). Traumtor!
In der 70. darf dann Lewandowski auch nochmal – und trifft dieses Mal zum 4:2-Endstand ins richtige Tor.
Barcelona beißt sich in einer schwierigen Partie unter die besten acht Teams der Champions League und hat das direkte Weiterkommen im letzten Ligaspiel gegen Kopenhagen in der eigenen Hand.
Die weiteren Spiele
Qarabag Agdam – Eintracht Frankfurt 3:2 (1:1)
Galatasaray Istanbul – Atletico Madrid 1:1 (1:1)
Bayern München – Union Saint-Gilloise 2:0 (0:0)
FC Chelsea – Pafos FC 1:0 (0:0)
Atalanta Bergamo – Athletic Bilbao 2:3 (1:0)
Juventus Turin – Benfica Lissabon 2:0 (0:0)
Olympique Marseille – FC Liverpool 0:3 (0:1)
Slavia Prag – FC Barcelona 2:2 (2:4)
Newcastle United – PSV Eindhoven 3:0 (2:0)

