Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



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    Deepfakes auf X Mutter von Elon Musks Kind verklagt seine Firma wegen gefälschter Nacktbilder Frauen und Kinder werden gegen ihren Willen »ausgezogen«: Fakebilder fluten derzeit die Plattform X. Eine der Betroffenen ist Ashley St. Clair, die Mutter von Elon Musks dreizehntem Kind. Sie wehrt sich. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (5 Minuten) 5 Min Link…



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Deepfakes auf X Mutter von Elon Musks Kind verklagt seine Firma wegen

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Mutter von Elon Musks Kind verklagt seine Firma wegen gefälschter Nacktbilder

Frauen und Kinder werden gegen ihren Willen »ausgezogen«: Fakebilder fluten derzeit die Plattform X. Eine der Betroffenen ist Ashley St. Clair, die Mutter von Elon Musks dreizehntem Kind. Sie wehrt sich.

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Ashley St. Clair

Foto: Planet Photos / ddp

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Der Skandal um sexualisierte Deepfakes im Netz sorgte jüngst für Entsetzen: Seit Wochen wird die Plattform X mit KI-generierten Nacktbildern geflutet, vor allem von Frauen, aber auch von Kindern. Bislang wurde dagegen kaum etwas unternommen. Der Autorin Ashley St. Clair reicht es nun: Sie verklagt xAI, das zugehörige Unternehmen. Es ist die Firma von Elon Musk, mit dem St. Clair ein Kind hat.

In der am Donnerstag in New York eingereichten Klage wird behauptet, dass das KI-Tool Grok, das zu xAI gehört, sexuell explizite Bilder auch von St. Clair erstellt habe. Die britische BBC hat die Unterlagen nach eigenen Angaben eingesehen. »Durch die Herstellung von nicht einvernehmlichen, sexuell expliziten Bildern von Mädchen und Frauen stellt xAI eine öffentliche Belästigung dar und ist kein hinreichend sicheres Produkt«, sagte Carrie Goldberg, die Anwältin von St. Clair, gegenüber BBC News.

»Wir beabsichtigen, Grok zur Rechenschaft zu ziehen und dazu beizutragen, klare rechtliche Grenzen zum Wohle der gesamten Öffentlichkeit festzulegen, um zu verhindern, dass KI für Missbrauchszwecke als Waffe eingesetzt wird«, so die Anwältin weiter. xAI hat dem Bericht zufolge Gegenklage gegen St. Clair wegen Verstoßes gegen ihre Nutzungsbedingungen erhoben. Die Firma hat auf Anfragen von BBC News zu den Klagen bislang nicht reagiert.

String-Bikini mit HakrenkreuzenIn der Gerichtsakte von St. Clairs Klage heißt es weiter: »X-Nutzer haben Fotos von Frau St. Clair ausgegraben, auf denen sie im Alter von 14 Jahren vollständig bekleidet zu sehen ist, und haben Grok aufgefordert, sie auszuziehen und ihr einen Bikini anzuziehen. Grok kam dieser Aufforderung nach.« Die erstellten Bilder seien »faktisch nicht einvernehmlich« entstanden, aber die Entwickler von Grok hätten auch »ausdrückliche Kenntnis« von ihrer fehlenden Zustimmung gehabt, ist in der Anklage weiter zu lesen. Grok habe außerdem ein Bild erstellt, auf dem St. Clair, die Jüdin ist, »in einem mit Hakenkreuzen bedeckten String-Bikini« zu sehen sei.

St. Clair hatte das Vorgehen Groks schon vor Einreichen der Klage auf X thematisiert. Daraufhin, heißt es in den Gerichtsunterlagen weiter, soll xAI »Vergeltungsmaßnahmen« gegen St. Clair ergriffen haben. So habe man etwa ihren Account »von Twitter Premium verbannt«, wie St. Clair auch auf X schrieb. Das habe laut Klage unter anderem die Demonetarisierung ihres Kontos zur Folge gehabt. Zudem seien unzählige weitere Bilder von ihr erstellt worden.

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they just banned me from twitter premium entirely lol pic.twitter.com/TzL0dHkkgd— Ashley St. Clair (@stclairashley) January 12, 2026

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St. Clair verlor Premium-Abo-StatusGrok, das KI-Fragentool von X, gab die Hintergründe der Maßnahme indirekt zu: »Berichten zufolge wurde Ashley St. Clairs X-Premium-Abo entzogen, nachdem sie Grok öffentlich dafür kritisiert hatte, ohne ihre Zustimmung sexualisierte Bilder von ihr, darunter auch Kinderfotos, erstellt zu haben. Dies führte zum Verlust ihres blauen Hakens und der Monetarisierungsmöglichkeiten. X hat sich dazu bisher nicht offiziell geäußert«, antwortete Grok auf eine entsprechende Frage.

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Based on reports, Ashley St. Clair’s X Premium was revoked after she publicly criticized Grok for generating sexualized images of her without consent, including childhood photos. This led to the loss of her blue checkmark and monetization. X hasn’t officially commented.— Grok (@grok) January 11, 2026

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In der Gegenklage des Unternehmens heißt es laut BBC zur Begründung, Streitigkeiten mit xAI müssten immer in Texas ausgetragen werden. Die Klage sei aber in New York eingereicht worden. Anwältin Goldberg sagte dazu, die Gegenklage sei »erschütternd«. Sie werde ihre Mandantin in New York »energisch verteidigen«. Ihr zufolge werde »jede Gerichtsbarkeit die Beschwerde anerkennen«.St. Clair ist die Mutter von Elon Musks dreizehntem Kind. Sie machte die Vaterschaft des Techmilliardärs selbst auf X öffentlich und gab an, um das alleinige Sorgerecht für den gemeinsamen Sohn zu kämpfen. Musk sei kein guter Vater, sagte sie zur Begründung.

Trotz des weltweiten Aufschreis, als die Dimensionen der sexualisierten Deepfakes bekannt wurden, ließ Musk die Nutzer auf X weiterhin derartige Fotos erstellen. Wie ist die Rechtslage, wie kann man sich wehren? Rechtsanwalt Thomas Schwenke klärt auf. 

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