Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



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Das Top-Spiel der 2. Liga wurde zum Skandal-Spiel! Zwischen Polizei und Berliner

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Das Top-Spiel der 2. Liga wurde zum Skandal-Spiel! Zwischen Polizei und Berliner Ultras gab es vor dem Spiel Hertha gegen Schalke schlimme Auseinandersetzungen.

Die Polizei erklärte später, Beamte seien am Eingang der Ostkurve beleidigt, mit Absperrgittern beworfen und mit Schlagwerkzeugen attackiert worden. Deshalb sei unter anderem der Einsatz von Pfefferspray notwenig gewesen.

Am Ende gab es mehr als 50 Verletzte. 21 Einsatzkräfte und 31 sogenannte „Fans“. Die Gewerkschaft der Polizei erklärte: „Es ist abscheulich, wie der eigentlich erfreuliche Anlass eines Fußball-Topspiels zu einem derartigen Gewaltexzess ausartet…“

[–>Der nächste Skandal folgte gleich am nächsten Tag. Da erklärten Präsidium und Geschäftsführung von Hertha BSC: „In den vergangenen Monaten ist aus unterschiedlichen Perspektiven wiederholt der Eindruck entstanden, dass Einsatzkonzepte und polizeiliche Präsenz von Fans als zunehmend konfrontativ und…nicht mehr durchgängig deeskalierend wahrgenommen worden sind. Diese Wahrnehmung teilt auch Hertha BSC.“

Das kann man nicht falsch verstehen! Die Hertha-Bosse stellen sich eindeutig hinter ihre gewaltbereiten Ultras! Und gegen die Polizei! Ein einmaliger Vorgang im deutschen Profi-Fußball!

Dialogfloskeln statt Aufklärung

Es wird zwar wieder einmal die Bereitschaft zum Dialog bekräftigt (zum wievielten Mal eigentlich?), aber noch bevor die Ausschreitungen geprüft und abschließend bewertet worden sind, nehmen die Hertha-Bosse Partei für ihre Ultras.

Hertha-Fans formten aus Protest ein Banner mit der Aufschrift „All Cops are Bastards“

Hertha-Fans formten aus Protest ein Banner mit der Aufschrift „All cops are bastards“

Diese verließen schließlich ihre Kurve, sodass aus einem ausverkauften Spitzenspiel eine bedrückende Veranstaltung wurde. Zurück ließen sie ein riesiges Banner mit der Aufschrift ACAB, was für „All cops are bastards“ steht. Das geht kaum spontan, das lässt die Vermutung aufkommen, dass die Eskalation gesucht wurde.

Spätestens seit der Wahl des inzwischen verstorbenen Kay Bernstein – dem ehemaligen Capo der Ultragruppe Harlekins Berlin – zum Präsidenten 2022, gilt Hertha BSC als Ultra-beeinflusst, wenn nicht gar als Ultra-geführt. Auch bei anderen Traditionsklubs erscheint der Umgang mit gewaltbereiten Chaoten als zu lasch. Trotzdem können sich die Innenminister der Länder nicht dazu durchringen, die Vereine an den Polizeikosten zu beteiligen.

Am Ende ihrer Erklärung wünschen die Hertha-Bosse „allen Verletzten eine schnelle Genesung“. Wenigstens da scheinen sie die Polizeibeamten mit einzubeziehen.