Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Das Camp ist fast beendet.Am Samstag fliegt der Tross von Lok Leipzig

    Das Camp ist fast beendet.Am Samstag fliegt der Tross von Lok Leipzig

    <!–> –> Das Camp ist fast beendet. Am Samstag fliegt der Tross von Lok Leipzig aus Belek zurück in die Heimat. Zum Abschluss gab es ein solides 2:2 gegen Fortuna Köln. Ein interessantes Duell, weil es doch das Spiel der beiden Tabellenführer war. Lok Leipzig führt die Regionalliga-Staffel im Nordosten an, Fortuna Köln die im…



  • Das Camp ist fast beendet.Am Samstag fliegt der Tross von Lok Leipzig

    Das Camp ist fast beendet.Am Samstag fliegt der Tross von Lok Leipzig

    <!–> –> Das Camp ist fast beendet. Am Samstag fliegt der Tross von Lok Leipzig aus Belek zurück in die Heimat. Zum Abschluss gab es ein solides 2:2 gegen Fortuna Köln. Ein interessantes Duell, weil es doch das Spiel der beiden Tabellenführer war. Lok Leipzig führt die Regionalliga-Staffel im Nordosten an, Fortuna Köln die im…

Das Camp ist fast beendet.Am Samstag fliegt der Tross von Lok Leipzig

Das Camp ist fast beendet.Am Samstag fliegt der Tross von Lok Leipzig - Fetchub

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Das Camp ist fast beendet.

Am Samstag fliegt der Tross von Lok Leipzig aus Belek zurück in die Heimat. Zum Abschluss gab es ein solides 2:2 gegen Fortuna Köln.

Ein interessantes Duell, weil es doch das Spiel der beiden Tabellenführer war. Lok Leipzig führt die Regionalliga-Staffel im Nordosten an, Fortuna Köln die im Westen. Gut möglich also, dass sich beide Klubs nächste Saison in der 3. Liga wiedersehen. „Kleiner“ Unterschied: Während die Kölner als Meister direkt aufsteigen würden, muss der Ost-Meister gegen den Meister aus Bayern wieder durch die Relegation.

Torwart Niclas Müller (in rot) stand mal wieder im Tor des FC Lok Leipzig

Torwart Niclas Müller (in rot) stand mal wieder im Tor des FC Lok Leipzig

Lok startete etwas gehandicapt ins Spiel. Neuzugang Filip Kusic und auch Jonas Arcalean mussten angeschlagen passen. „Eine reine Vorsichtsmaßnahme“, erklärt Sportchef Toni Wachsmuth. Nach der Erwärmung winkte auch Stefan Maderer ab. Der Torjäger klagte bereits zuvor über Oberschenkelbeschwerden und Fußprobleme und hatte bereits im letzten Test gegen Oberhausen (3:1) nur mit einer Schmerztablette durchgehalten. Schön dagegen: Torwart Niclas Müller bekam seinen ersten Freiluft-Einsatz nach seiner Verletzung und stand 90 Minuten im Kasten.

Kapitän Djamal Ziane traute sich nach dem Vormittagstraining zumindest bis zur Hüfte ins Wasser

Kapitän Djamal Ziane traute sich nach dem Vormittagstraining zumindest bis zur Hüfte ins Wasser

Öztürk und Ziane treffen beim 2:2 gegen Köln

In einem Spiel mit zuweilen etwas übertriebener Härte der Kölner egalisierten Eren Öztürk (78.) und Kapitän Djamal Ziane (84.), der sich am Morgen noch bis zur Hüfte ins Meer gewagt hatte, in der Schussphase das 0:2 durch David Kamm Al-Azzawe (29.) und Enzo Wirtz (47.). Wobei beide Mannschaften nach der Pause kräftig durchwechselten.

[–>Lok verabschiedet sich damit mit einem guten Gefühl aus der Türkei – und feiert Malik McLemore. Der wurde am Freitag 29 Jahre alt und wird sich schon bald selbst das schönste Geschenk machen – die Rückkehr ins Mannschaftstraining. Im Camp rackerte er jedenfalls wie verrückt für sein Comeback.