Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

ChatGPT spielt künftig Werbung aus Werbung auf ChatGPT? Undenkbar, fand der Chef

ChatGPT spielt künftig Werbung aus Werbung auf ChatGPT? Undenkbar, fand der Chef - Fetchub

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ChatGPT spielt künftig Werbung aus

Werbung auf ChatGPT? Undenkbar, fand der Chef des Mutterkonzerns OpenAI einst. Nun hat er seine Meinung geändert: Wer den Chatbot nutzt, bekommt künftig Reklame angezeigt. Es sei denn, man greift tiefer in die Tasche.

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Smartphone mit KI-Chatbot ChatGPT

Foto: Hendrik Schmidt / dpa

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Egal ob Ideen fürs Abendessen oder Ratschläge für verkorkste Beziehungen: Wer ChatGPT um Hilfe bittet, muss künftig damit rechnen, dass einem mehr oder weniger passende Werbung dazu angezeigt wird. Der Mutterkonzern des KI-Chatbots, OpenAI, hat mitgeteilt, die Basisversionen des Dienstes künftig über Anzeigen zu finanzieren. Ein erster Testlauf startet demnach bald in den USA.

Betroffen sind den Angaben nach die kostenlose ChatGPT-Variante sowie der neue Einsteigertarif ChatGPT Go. Teurere Bezahl-Abos wie Plus, Pro, Business und Enterprise sollen auch in Zukunft werbefrei bleiben. ChatGPT ist der weltweit führende Anbieter von KI-Chatbots.In einem Blogbeitrag zu den geplanten Änderungen erläutert das Unternehmen die Prinzipien, nach denen die Anzeigen geschaltet werden sollen. »Werbung beeinflusst niemals die Antworten von ChatGPT«, heißt es darin. Die Antworten würden rein danach optimiert, was am meisten helfe. »Anzeigen sind immer getrennt und klar gekennzeichnet.«

»Wir verkaufen keine Daten«Das Unternehmen versprach auch, die Privatsphäre der Nutzer zu achten: »Wir halten Unterhaltungen mit ChatGPT strikt vor Werbetreibenden geschützt und verkaufen keine Daten.« Jeder Nutzer entscheide selbst, wie Daten genutzt würden. »Personalisierung kann abgeschaltet und die für Anzeigen verwendeten Daten können jederzeit gelöscht werden.« Außerdem gebe es immer einen Weg, ChatGPT ohne Werbung zu nutzen – etwa über einen kostenpflichtigen, werbefreien Tarif.

Wer künftig bei ChatGPT keine Werbung zu Gesicht bekommen möchte, muss allerdings mindestens 20 US-Dollar im Monat für ein Abo von ChatGPT Plus in die Hand nehmen. Denn: Der neue Einsteigertarif ChatGPT Go, der monatlich acht Dollar kostet, ist nicht werbefrei.

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Die Tests mit den Werbeeinblendungen werden zunächst in den USA laufen. Wann ChatGPT auch in Deutschland und Europa mit Reklame zu sehen ist, steht bis jetzt nicht fest.Früher wurde Werbung bei ChatGPT strikt ausgeschlossenMit der Entscheidung für eine Werbefinanzierung vollzieht OpenAI einen Strategiewechsel. Firmenmitbegründer und CEO Sam Altman war früher strikt dagegen. Zuletzt äußerte er sich in Interviews jedoch offener. Dabei nannte er Instagram als Beispiel für Werbung, die nützlich sein könne, wenn sie gut gemacht sei.

OpenAI versucht angesichts von hohen Betriebskosten für den Betrieb der riesigen KI-Modelle, neue Umsatzquellen zu erschließen. Dabei geht es vor allem darum, mit den Gratis-Nutzern Umsätze zu machen. Schätzungen zufolge nutzen über 90 Prozent der ChatGPT-Anwender die kostenlose Version. Diese Nutzer verursachen für OpenAI nur Kosten und bringen bisher keinen Umsatz.Wie OpenAI vom Non-Profit zum machthungrigsten Unternehmen der Welt aufstieg, lesen Sie hier. 

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