Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Bundesstaat Kaduna Bewaffnete entführen mehr als 150 Christen in Nigeria Immer wieder

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Bewaffnete entführen mehr als 150 Christen in Nigeria

Immer wieder werden Menschen in Nigeria entführt. Nun haben Unbekannte in drei Kirchen zugeschlagen. An Weihnachten hatte die US-Armee Ziele in dem Land angegriffen.

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Polizei in Kaduna, Nigeria

Foto: Nuhu Gwamna / REUTERS

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Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.

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Im Norden Nigerias haben Bewaffnete zwei Kirchen gestürmt und offenbar 163 Christen entführt. Die Angreifer blockierten während der Sonntagsmesse die Eingänge der beiden Gotteshäuser im Bundesstaat Kaduna und nahmen insgesamt 172 Gläubige gefangen, wie der Vorsitzende der Christlichen Vereinigung für Nordnigeria, Joseph Hayab, sagte. Neun von ihnen hätten erfolgreich die Flucht ergriffen.

In einem Uno-Bericht, der der Nachrichtenagentur AFP vorlag, war von mehr als hundert entführten Gläubigen die Rede. Die dünn besiedelte und waldreiche Gegend Kajuru, in der sich der Vorfall ereignete, sei zu einem »bevorzugten Ziel« für Entführer geworden, da sie dort ungestört vorgehen und den Sicherheitskräften entkommen könnten.Seit Jahren greifen schwer bewaffnete kriminelle Banden immer wieder in ländlichen Gebieten im Nordwesten und im Zentrum Nigerias an, um Menschen zu entführen und Lösegeld zu erpressen. Tausende Menschen wurden getötet. Die Gangs haben ihre Lager in einem riesigen Waldgebiet, das sich über mehrere Bundesstaaten erstreckt.

Nigeria wird von zahlreichen Konflikten zwischen verschiedenen Ethnien und Bevölkerungsgruppen erschüttert, denen Christen wie Muslime gleichermaßen zum Opfer fallen. Das bevölkerungsreichste Land Afrikas ist in einen mehrheitlich muslimischen Norden und einen weitgehend christlichen Süden geteilt. Die nigerianischen Behörden weisen Vorwürfe zurück, die Christen im Land würden verfolgt.

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Von Muriel Kalisch, Nairobi

Der US-Präsident Donald Trump sieht in Nigeria die Religionsfreiheit gefährdet: Christen seien einer »existenziellen Bedrohung« ausgesetzt, sagte er im vergangenen November. Die US-Armee hatte am ersten Weihnachtstag Ziele der Dschihadistenmiliz »Islamischer Staat« (IS) im Nordwesten Nigerias angegriffen und dabei mehrere mutmaßliche IS-Kämpfer getötet. Zur Begründung der Angriffe führte Trump die Tötung »unschuldiger Christen« in dem bevölkerungsreichsten Land Afrikas an.

In Nigeria gehören Entführungen zum Alltag. Warum sich Donald Trump in die Debatte über die Sicherheit nigerianischer Christen einmischt, lesen Sie hier.

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