Bundesbauministerin
Verena Hubertz ist Mutter geworden
Spitzenpolitikerin und frisch gebackene Mutter? Die Kombination gibt es immer noch selten. Jetzt hat Bundesbauministerin Verena Hubertz ein Kind zur Welt gebracht. Kollegen aus dem Bundestag gratulieren.
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Verena Hubertz
Foto: Ruffer / Caro / picture alliance
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Bundesbauministerin Verena Hubertz hat ihr erstes Kind zur Welt gebracht. »Willkommen, kleines Wunder«, schreibt die SPD-Politikerin auf Instagram. Dazu teilte sie ein Schwarz-Weiß-Foto, auf dem sie die Hand eines Babys hält.
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Wie die »Bild«
berichtet, wurde der Junge in der vergangenen Woche geboren. »Unser Sohn ist gesund zur Welt gekommen«, sagte Hubertz demnach der Zeitung. »Wir sind alle wohlauf«. Ihr Partner und sie seien »sehr glücklich und dankbar«. Zahlreiche Kollegen aus der Bundespolitik, darunter Forschungsministerin Dorothee Bär (CSU), Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) und Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) gratulierten Hubertz unter dem Instagram-Post.
Mit Details aus ihrem Privatleben hatte sich die Politikerin bislang zurückgehalten. Als sie im August ihre Schwangerschaft publik machte, veröffentlichte sie dazu ein Foto von sich und ihrem Partner. Dessen Name ist allerdings nicht bekannt. Der »Trierische Volksfreund« berichtete, er sei Angestellter in einem mittelständischen Unternehmen.
Hubertz hatte damals angekündigt, im Dezember in den Mutterschutz zu gehen und bis Anfang März eine Auszeit zu nehmen. Danach plane sie, schrittweise wieder in den Job einzusteigen – mit ihrem Sohn: »Das Baby wird dabei sein, ob im Kinderzimmer des Bundestags oder auch im Ministerium.« Ihr Partner werde in Elternzeit gehen.
»Ich habe großen Respekt vor allen Müttern, die den Vereinbarkeits-Spagat erfolgreich meistern«, sagte Hubertz im Sommer der »Bild« . Sie sei »eine von vielen«: »Millionen Frauen stemmen Beruf und Familie gleichzeitig, oft sogar alleinerziehend.«
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Hubertz ist die dritte Bundesministerin, die im Amt Nachwuchs bekommt. Die damalige Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) wurde 2011 erstmals Mutter, ihre Nachfolgerin Manuela Schwesig (SPD) bekam 2016 ihr zweites Kind.
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