Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Brief an Norwegens Ministerpräsident Trump fühlt sich nach eigenen Worten nicht mehr

Brief an Norwegens Ministerpräsident Trump fühlt sich nach eigenen Worten nicht mehr - Fetchub

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Brief an Norwegens Ministerpräsident

Trump fühlt sich nach eigenen Worten nicht mehr dem Frieden verpflichtet

US-Präsident Trump geht aggressiv gegen Grönland vor. In einem Brief begründet er seinen Kurs auch damit, dass er beim Friedensnobelpreis leer ausging. Über die Insel will er »die totale Kontrolle«.

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Norwegens Ministerpräsident Støre und US-Präsident Trump bei Treffen im April

Foto: Saul Loeb / AFP

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US-Präsident Donald Trump will die Macht über Grönland – und zieht dafür neue Argumente heran. Weil er den Friedensnobelpreis nicht erhalten habe, sehe er sich nicht mehr dem Frieden verpflichtet, schrieb Trump offenbar in einem Brief an den norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre.

Über die Mitteilung hatte zunächst ein Korrespondent des US-Fernsehsenders PBS 

berichtet. Nun bestätigte Ministerpräsident Støre der norwegischen Zeitung »Verdens Gang«  die Echtheit des Briefs.Trump hatte seinen Machtanspruch auf Grönland mit Nachdruck wiederholt – und auch militärische Mittel nicht ausgeschlossen. Die Europäische Union betont die Souveränität der Insel und weist Trumps Ansprüche zurück. Der US-Präsident drohte den europäischen Staaten, die sich mit der Insel und Dänemark solidarisieren, mit hohen Strafzöllen.

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NEW: @potus letter to @jonasgahrstore links @NobelPrize to Greenland, reiterates threats, and is forwarded by the NSC staff to multiple European ambassadors in Washington. I obtained the text from multiple officials:Dear Ambassador: President Trump has asked that the…— Nick Schifrin (@nickschifrin) January 19, 2026

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Die Verknüpfung seiner Grönlandpolitik mit der Nobelpreisfrage begründet der US-Präsident in seinem Brief so: »Da Ihr Land beschlossen hat, mir nicht den Friedensnobelpreis dafür zu verleihen, dass ich acht Kriege beendet habe, fühle ich mich nicht mehr verpflichtet, nur an den Frieden zu denken, auch wenn dieser immer im Vordergrund stehen wird, sondern ich kann jetzt darüber nachdenken, was gut und richtig für die Vereinigten Staaten von Amerika ist.«

Trump behauptet erneut, dass er viele Kriege beendet habe. Welche Konflikte er damit meint, ist unklar. Auch geht er offensichtlich davon aus, dass der norwegische Staat den Friedensnobelpreis vergibt. Er wird jedoch vom Norwegischen Nobelpreiskomitee vergeben.Außerdem stellt Trump in seinem Brief infrage, dass Dänemark ein »Eigentumsrecht« habe. Es gebe keine schriftlichen Dokumente. Dies ist faktisch falsch. Mehr zur Rolle Dänemarks in Grönland lesen Sie hier.

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Ferner behauptet Trump, er habe mehr für die Nato getan als jeder andere Mensch. In seinem Brief unterstreicht er die Bedeutung seiner Worte mit einer weiteren abschließenden Drohung: »Die Welt ist nicht sicher, solange wir nicht die vollständige und totale Kontrolle über Grönland haben.«

Der norwegische Ministerpräsident Støre sagte, dass er den Brief am Sonntagnachmittag von Trump erhalten habe. Dies sei eine Antwort auf eine Nachricht, die Støre und der finnische Präsident Alexander Stubb verfasst hätten.Wie die Europäische Union auf Trumps Drohungen reagieren kann, lesen Sie hier 

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