Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Berlin – Irres Gezerre um eine wohltätige Spendenaktion. Erst hatte der Senat

    Berlin – Irres Gezerre um eine wohltätige Spendenaktion. Erst hatte der Senat

    <!–> –> Berlin – Irres Gezerre um eine wohltätige Spendenaktion. Erst hatte der Senat die seit 7 Jahren in Berlin etablierte Kaffeewette wegen rechtlicher Bedenken gestoppt. Freitagabend plötzlich die Kehrtwende! Darum geht es: 2019 rief der Supermarktbetreiber Michael Lind die Kaffeewette mit Neuköllns Bezirksbürgermeister Martin Hikel (39, SPD) ins Leben. In diesem Jahr wollten sich…



  • Berlin – Irres Gezerre um eine wohltätige Spendenaktion. Erst hatte der Senat

    Berlin – Irres Gezerre um eine wohltätige Spendenaktion. Erst hatte der Senat

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Berlin – Irres Gezerre um eine wohltätige Spendenaktion. Erst hatte der Senat

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Berlin – Irres Gezerre um eine wohltätige Spendenaktion. Erst hatte der Senat die seit 7 Jahren in Berlin etablierte Kaffeewette wegen rechtlicher Bedenken gestoppt. Freitagabend plötzlich die Kehrtwende!

Darum geht es: 2019 rief der Supermarktbetreiber Michael Lind die Kaffeewette mit Neuköllns Bezirksbürgermeister Martin Hikel (39, SPD) ins Leben. In diesem Jahr wollten sich 11 Bezirke beteiligen.

Das Prozedere: Zunächst geben Bürger Kaffeepackungen in Rathäusern und Bibliotheken ab. Parallel dazu wetten inzwischen vier Einzelhändler auf die gespendeten Mengen – und machen dafür Geld locker. Diesmal sollten 500 Packungen mit 2500 Euro belohnt werden. Beides, Geld und Kaffee, kommt der Kältehilfe zugute.

Supermarkt-Betreiber Michael Lind ist fassungslos

Supermarkt-Betreiber Michael Lind ist fassungslos

Ein Bezirk blockte ab, schaltete Juristen und Korruptionsbekämpfer ein: Das grün regierte Friedrichshain-Kreuzberg witterte den Verdacht einer Vorteilsannahme, weil die Unternehmen durch ihre guten Taten Gratiswerbung erhielten.

Am Ende wurde die Senatskanzlei eingeschaltet. Eine Sachbearbeiterin teilte den Rathauschefs am 14. Januar mit, dass man sich den rechtlichen Bedenken anschließe – der Regierende Bürgermeister stimme der Aktion nicht zu. Für Initiator Lind ein Schlag ins Gesicht.

Neuköllns Bürgermeister Martin Hikel (SPD) ist sauerm weil der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU)

Neuköllns Bürgermeister Martin Hikel (SPD) ist sauer auf den Regierenden Bürgermeister

Wegner gibt am Freitag doch noch sein Okay

Empört zeigte sich auch Neuköllns Bürgermeister Hikel: „Ich kenne Lind seit Jahren. Er ist ein stiller Spender, wollte nie in die Öffentlichkeit. Allein der Vorwurf ist absurd: Er stellt sämtliche engagierten Unternehmer unserer Stadt unter Generalverdacht.“

Und dann wundert Hikel sich: „Spenden für das Hoffest des Regierenden Bürgermeisters sind möglich – aber nicht für die Obdachlosen in Berlin.“

[–>Freitagabend zieht der Regierende die Reißleine. In einer E-Mail informierte Kai Wegner die Bezirke darüber, dass nicht nur das Sammeln des Kaffees, sondern auch Wette und Unternehmerspende an sich in Ordnung seien: „Da durch die Kaffeewette weder der Eindruck der Befangenheit oder Käuflichkeit erweckt werden kann, noch das Ansehen des öffentlichen Dienstes gefährdet wird, erteile ich hiermit vorsorglich die Genehmigung.“

Nach dem Hickhack sammeln die Bezirke nun ab Montag Kaffeepäckchen an ihren Rathaus-Pforten (bis 5.2.).