Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Angekündigte US-Sonderzölle Italien will im Streit um Grönland zwischen den USA und

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    Angekündigte US-Sonderzölle Italien will im Streit um Grönland zwischen den USA und Europa vermitteln Giorgia Meloni bezeichnete die neuesten Zolldrohungen des US-Präsidenten als Fehler. Nun will Italiens Ministerpräsidentin als Vermittlerin auftreten. Ihr Draht zu Trump gilt als gut. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren…



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Angekündigte US-Sonderzölle Italien will im Streit um Grönland zwischen den USA und

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Angekündigte US-Sonderzölle

Italien will im Streit um Grönland zwischen den USA und Europa vermitteln

Giorgia Meloni bezeichnete die neuesten Zolldrohungen des US-Präsidenten als Fehler. Nun will Italiens Ministerpräsidentin als Vermittlerin auftreten. Ihr Draht zu Trump gilt als gut.

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Italiens Ministerpräsidentin Meloni: »Sehr wichtig, miteinander zu sprechen«

Foto: Vincenzo Livieri / REUTERS

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Der Konflikt um Grönland spitzt sich zu. US-Präsident Donald Trump will die Arktisinsel kaufen und droht mehreren europäischen Ländern – darunter Deutschland – mit zusätzlichen Zöllen 

, sollten sie weiter gegen seine Annexionspläne Widerstand leisten. Gemeinsam erklärten diese daraufhin: »Zolldrohungen untergraben die transatlantischen Beziehungen und bergen das Risiko einer Eskalation« (lesen Sie hier mehr).

Im Streit um Grönlands Zukunft bietet sich nun Italien als Vermittler an. Außenminister Antonio Tajani sagte: »Ich glaube, dass Italien aufgrund seiner Natur, seiner Vermittlungsfähigkeit und seiner Fähigkeit, mit allen zu sprechen, eine positive Rolle dabei spielen kann, Vereinbarungen zu finden.« Ministerpräsidentin Giorgia Meloni stehe dazu »im Dialog mit den Vereinigten Staaten, aber auch mit den Europäern«.

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Die rechte Regierungschefin selbst hatte nach den Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump gegen Deutschland und andere europäische Länder zuvor schon vor einer Eskalation gewarnt. Sie bezeichnete die neuesten Zolldrohungen des US-Präsidenten für den Fall, dass Grönland nicht an die USA verkauft werde, als Fehler. Offensichtlich gebe es aber zwischen beiden Seiten ein Kommunikationsproblem, sagte die rechte Regierungschefin bei einem Besuch in Südkoreas Hauptstadt Seoul. Jetzt sei es notwendig, »den Dialog wieder aufzunehmen und eine Eskalation zu vermeiden«.

Guter Zugang zu TrumpAußenminister Tajani ergänzte dazu: »Es besteht absolut kein Bedarf an Handelskriegen oder Konflikten. Wir brauchen den Dialog und müssen Lösungen finden, die niemanden benachteiligen.«Das Nato-Gründungsmitglied Italien hatte keine Soldaten zur Erkundungsmission acht anderer europäischer Staaten unter dänischer Führung auf Grönland entsendet. Meloni sagte aber, die Entsendung sei nicht gegen die USA gerichtet. Dies dürfe nicht als »antiamerikanisch« interpretiert werden. Die Ministerpräsidentin berichtete, dass sie deshalb selbst mit Trump telefoniert habe. »Ich glaube, dass es in dieser Phase sehr wichtig ist, miteinander zu sprechen.«

Meloni gilt im Kreis der europäischen Regierungschefs als eine derjenigen Politiker, die guten Zugang zu Trump haben.

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