Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

35 Meter lange Höhle Forscher sammeln Teile bedrohter Alpengletscher in der Antarktis

35 Meter lange Höhle Forscher sammeln Teile bedrohter Alpengletscher in der Antarktis - Fetchub

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35 Meter lange Höhle

Forscher sammeln Teile bedrohter Alpengletscher in der Antarktis

Die Gletscher der Alpen schmelzen. Damit zumindest Teile von ihnen erhalten bleiben, bringen Experten Proben des Eises in die Antarktis. Einer der ersten Eiskerne stammt vom Mont Blanc.

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Das Ice Memory Sanctuary an der Forschungsstation Concordia

Foto: Rocco Ascione / PNRA / ENEA

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In der Antarktis ist eine Schutzhöhle für Eisbohrkerne eröffnet worden. Dort sollen Proben von Eis eingelagert werden, das durch die Erderwärmung zu schmelzen droht. Zwei Proben von Alpengletschern seien in dem Schutzraum angekommen, teilte die Ice Memory Foundation mit 

. »Wie eine Zeitkapsel enthalten diese Bohrkerne die Atmosphäre der Vergangenheit«, schreibt die Organisation in einer Mitteilung.

Bei dem Ice Memory Sanctuary handelt es sich um eine eigens in das Eis gegrabene Höhle an der französisch-italienischen Forschungsstation Concordia. Die Höhle liegt in neun Meter Tiefe und ist etwa 35 Meter lang. Die Temperaturen an dem Ort würden konstant bei minus 50 bis minus 54 Grad Celsius liegen, heißt es weiter. Weil im Gegensatz zu anderen Klimaarchiven keine zusätzliche Kühlung nötig sei, seien die Proben vor Temperaturschwankungen und Stromausfällen geschützt.

Ankunft mit SonderflugDie beiden ersten Eiskerne waren an Alpengletschern des Mont Blanc und des Grand Combin entnommen worden. An Bord eines Forschungsschiffs wurden sie in die Antarktis verfrachtet, auf einer 50 Tage langen Reise. Mit einem Sonderflug, bei dem der Frachtraum nicht geheizt wurde, erreichten sie schließlich die Concordia-Station.

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Forscher mit Eisbohrkern

Foto: Riccardo Selvatico / ENEA / IPEV / Ice Memory Foundation

In den kommenden Jahren sollen in der Höhle Dutzende Proben eingelagert werden, unter anderem aus den Anden und dem Kaukasus. Die Eiskerne seien in dem Raum auf Jahrhunderte sicher, schreibt die Ice Memory Foundation. Sollten die Gletscher eines Tages verschwunden sein, würden die Bohrkerne ein »unschätzbares Vermächtnis für kommende Generationen« darstellen.

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Mithilfe von Eisbohrkernen rekonstruieren Forschende beispielsweise das Erdklima der Vergangenheit und untersuchen, wie stark Treibhausgase in der Atmosphäre die Erderwärmung vorantreiben. Sie machen sich dabei zunutze, dass Gase wie CO₂ und Methan in dem Eis eingeschlossen sind.

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