Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • Deutschlands EM-Start gegen Österreich Große Klappe und viel dahinter »Hässlich«, »Anti-Handball«: Deutschlands

    Deutschlands EM-Start gegen Österreich Große Klappe und viel dahinter »Hässlich«, »Anti-Handball«: Deutschlands

    Deutschlands EM-Start gegen Österreich

    Große Klappe und viel dahinter

    »Hässlich«, »Anti-Handball«: Deutschlands Torwart Andreas Wolff fand markige Worte für den EM-Auftaktgegner Österreich. Dann zeigte der Routinier jedoch eine große Show.

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    Andreas Wolff: Provokateur und Torwartgigant

    Foto: Eibner-Pressefoto / Marcel von Fehrn / Eibner / IMAGO

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    Schönheitspreis des Spiels: Andreas Wolff hatte den Auftaktgegner der deutschen Handballer schon vor dem EM-Start einmal durchbeleidigt. Österreichs Spiel nannte der Torwart »Anti-Handball« – etwas, das niemand sehen wolle. »Es gibt zwei Anführer, die das Spiel in all seiner Hässlichkeit leiten.« Deutschland hat also den Preis für das Sprücheklopfen bei dieser EM bereits fast sicher. Aber wer so austeilt, muss auch auf dem Platz liefern. In der 43. Minute tat es das Team für Wolff: Juri Knorr leitete ein, Lukas Mertens legte fast blind quer, Renārs Uščins vollendete noch in der Luft per Kempatrick – ein sehenswertes Tor zum 20:15. Die einzig passende Antwort auf große Worte.

    Ergebnis: Die deutschen Handballer haben einen ordentlichen Start in die Europameisterschaft in Dänemark, Schweden und Norwegen gefeiert. In Herning hieß es am Ende 30:27 (12:8) gegen Österreich. Im zweiten Spiel der Gruppe A bezwang Spanien Serbien mit 29:27. Den Spielplan zur Endrunde finden Sie hier.

    Abgeliefert: Der 34-jährige Andreas Wolff ist Europameister, Olympiazweiter – und einer der prominentesten Namen im deutschen Handball. Nach seinen spitzen Worten über den Gegner war es dann der DHB-Torwart selbst, der am eindrucksvollsten zeigte, warum Deutschland bei dieser EM zum Favoritenkreis zählt. Gegen Österreich parierte Wolff früh die ersten Würfe (am Ende zwölf Paraden, 36 Prozent Abwehrquote) und kassierte in den ersten zehn Minuten nur ein Gegentor. Wolff ist mehr als nur ein Provokateur.

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    Johannes Golla treibt sein Team gegen Österreich an

    Foto: Sina Schuldt / dpa

    Abwehrbereit: Was sich direkt vor Wolff abspielte, ließ sich ebenfalls sehen. Der deutsche Abwehrblock drängte die Österreicher konsequent in ungünstige Wurfpositionen, was Wolff die Paraden erleichterte. So weit, so stabil. Nur: Aus dieser soliden Defensivarbeit hätte eigentlich mehr Tempo entstehen können, doch die schnellen Tore blieben selten.Durchatmen: Als Alfred Gíslason kurz vor der Pause (Halbzeitstand 12:8) seine erste Auszeit nahm, wirkte der Isländer erschöpft. An der Seitenlinie hatte er zuvor gewütet, als ginge es um den EM-Titel – tatsächlich steht bei diesem Turnier immerhin sein Job auf dem Spiel. Trotz Vertrags bis 2027 hatte DHB-Präsident Andreas Michelmann vor der EM eine Trainerdiskussion entfacht. Eine Trennung schloss er nicht aus, sollte das Team »nicht performen«.

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    Trainer Gíslason: Der 66-Jährige ist seit 2020 DHB-Chefcoach

    Foto: Eibner-Pressefoto / Marcel von Fehrn / Eibner / IMAGO

    Zweite Hälfte: Die DHB-Auswahl begann früh, durchzuwechseln, um Kräfte für den weiteren Turnierverlauf zu sparen. Auf der österreichischen Seite mühten sich die Spieler ab, die überwiegend bei Mittelklasseklubs spielen, die Kräfte wurden weniger. Trotzdem stand es auf einmal drei Minuten vor Schluss nur noch 27:25 für Deutschland, der Außenseiter glaubte wieder an seine Chance. Die bekam er zwar nicht mehr, aber dass die DHB-Auswahl in diesem lange recht einseitigen Spiel zum Schluss doch etwas zittern musste, könnte nachdenklich machen.Abgeliefert II: Zwei Minuten vor Schluss bekam Wolff noch einmal die Chance, sich auszuzeichnen: Österreich hätte zum 26:28 verkürzen können, es gab Siebenmeter. Und Wolff hielt. Er haute sich auf die Brust. Teufelskerl nennt man das wohl.

    Trauen Sie den deutschen Handballern eine starke EM 2026 zu?

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    Erst Normaltemperatur: Bloß zwei bis drei Stunden trennen Flensburg und Kiel vom EM-Austragungsort Herning. Doch selbst die Nähe der deutschen Handballzentren half nicht, die dänische Kult-Halle besonders gut zu füllen. Es gab viele freie Plätze, fast komplett freie Oberränge statt Partystimmung. Das so oft zitierte Handball-Fieber hat im Handball-Monat Januar noch nicht umgegriffen. Das wird den deutschen Handballbossen kaum gefallen, gerade jetzt, wo die derzeit so erfolgreichen deutschen Basketballer einen Boom für ihren Sport ausgelöst haben.

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    Ausblick: Die »Anti-Handballer« sind geschlagen, ab jetzt kommen definitiv keine mehr (wobei die Österreicher auch schon keine waren). Am Samstag wartet ein solides Serbien, danach mit Spanien der erste echte Gradmesser. In der möglichen Hauptrunde würden mit Frankreich und Dänemark zwei Schwergewichte des Welthandballs auf die DHB-Auswahl treffen – nur zwei Teams schaffen es ins Halbfinale. Das gilt mutmaßlich als Mindestziel, damit Gíslason weitermachen darf.

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  • Befreiung im Abstiegskampf verpasst – und dazu noch Fan-Aufregung! Augsburg spielt am

    Befreiung im Abstiegskampf verpasst – und dazu noch Fan-Aufregung! Augsburg spielt am

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    Befreiung im Abstiegskampf verpasst – und dazu noch Fan-Aufregung! Augsburg spielt am Donnerstagabend nur 1:1 gegen Union und kann sich dadurch im Tabellenkeller nicht absetzen. Zwischendurch muss das Spiel aufgrund der eigenen Anhänger pausieren.

    Union startet etwas besser in die Partie. Die Eisernen kommen durch Schäfer (19.), Jeong (22.) und Burke (29.) zu Chancen.

    Dann wird es kurios: Die Augsburg-Fans werfen Fußball-Flummis auf den Platz (33.). Der Grund: Sie demonstrieren gegen die vielen unterschiedlichen Anstoßzeiten. Dazu halten die FCA-Anhänger ein Banner hoch: „Ob auswärts oder daheim, Samstag 15.30 Uhr soll es sein!“. Und singen: „Sch****, sch****, DFB.“ Fünf Minuten ist das Spiel unterbrochen. Die Situation erinnert an die Tennisball-Proteste gegen die DFL vor rund zwei Jahren.

    Die Partie wurde wegen der Vergabe der Live-Rechte der DFL, die im Dezember 2024 verkauft worden waren, am Donnerstag ausgetragen. Damals entschied die DFL, einen Spieltag in einer englischen Woche auf drei Tage (Dienstag, Mittwoch und Donnerstag) zu verteilen.

    Die Augsburg-Fans protestieren gegen die Anstoßzeit am Donnerstag um 20.30 Uhr

    Die Augsburg-Fans protestieren gegen die Anstoßzeit am Donnerstag um 20.30 Uhr

    Dann kommt der große Auftritt von Alexis Claude-Maurice! Der Augsburg-Stürmer knallt den Ball aus 28 Metern traumhaft mit Hilfe der Unterkante der Latte zum 1:0 in den Knick (45.+6).

    Alexis Claude-Maurice (27/Mitte) jubelt über sein Tor zum 1:0 – sein 1. Saisontor

    Alexis Claude-Maurice (27/Mitte) jubelt über sein Tor zum 1:0 – sein 1. Saisontor

    Claude-Maurice trifft mit einem Freistoß auch noch den Pfosten (58.), Union-Torwart Rönnow rettet gegen Kade (60.).

    Kurz vor Schluss überschlagen sich die Ereignisse. Unions Köhn sieht für einen heftigen Tritt ins Gesicht von Augsburgs Essende die Rote Karte (89.). Trotzdem kommen die Berliner in Unterzahl noch zum Ausgleich: Ljubicic fälscht den Schuss seines Teamkollegen Ilic zum 1:1 ab (90.+2). Schon wieder Ljubicic! Der Kroate hatte Union schon am vergangenen Wochenende gegen Mainz (2:2) kurz vor Schluss einen Punkt mit seinem Ausgleichs-Tor (86.) gerettet.

    Union ist seit vier Spielen ungeschlagen und bleibt Neunter, während Augsburg mit 15 Punkten aus 17 Spielen auf Platz 15 weiter tief im Abstiegskampf steckt.

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    Der tragische Tod von Kellnerin Cyane (†24) im Feuer von Crans-Montana wirft

    Der tragische Tod von Kellnerin Cyane (†24) im Feuer von Crans-Montana wirft viele Fragen auf.

    Alte Nachrichten an ihre Eltern enthüllen, dass das Verhältnis zu den Barbetreibern Moretti belastet war. Cyane klagte über lange Arbeitszeiten und schlechte Arbeitsbedingungen.

    Erfahren Sie alle Hintergründe zu diesem erschütternden Fall mit BILDplus.

  • Karim Adeyemi steckt bei Borussia Dortmund in einer vertrackten Situation: Trotz seines

    Karim Adeyemi steckt bei Borussia Dortmund in einer vertrackten Situation: Trotz seines

    Karim Adeyemi steckt bei Borussia Dortmund in einer vertrackten Situation: Trotz seines Talents und einem Vertrag bis 2027 sitzt der Offensiv-Star immer öfter nur auf der Bank.

    Dabei kann er sich eigentlich den nächsten Schritt in seiner Karriere vorstellen.

    Mit BILDplus erfahren Sie alle Hintergründe zur Situation von Adeyemi und warum er vor einem Zukunfts-Problem steht!

  • Großes Spektakel beim ersten regulären NBA-Spiel überhaupt in Deutschland. Die Orlando Magic

    Großes Spektakel beim ersten regulären NBA-Spiel überhaupt in Deutschland. Die Orlando Magic

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    Großes Spektakel beim ersten regulären NBA-Spiel überhaupt in Deutschland. Die Orlando Magic um Franz Wagner (24) und Moritz Wagner (28) gewinnen vor 13.738 Fans in Berlin gegen die Memphis Grizzlies mit 118:111.

    Und das, obwohl die Magic zeitweise mit 20 Punkten hintenlagen. Erst in der 2. Halbzeit gibt es die große Aufholjagd.

    Die Wagner-Brüder waren zum Spiel in ihrer Hauptstadt gerade noch rechtzeitig fit geworden. Moritz hatte nach seinem Kreuzbandriss im Dezember 2024 am vergangenen Sonntag sein Comeback gefeiert. Für Franz war es nach seiner Knöchelverstauchung, die er sich am 7. Dezember zugezogen hatte, sogar das erste Spiel.

    Vor dem Spiel sagt Franz zu den Fans: „Wir können es immer noch nicht glauben, dass wir hier sind. Macht richtig Krach heute.“

    Er kommt am Ende auf 18 Punkte, Moritz steuert 7 Zähler bei.

    „Wahnsinnig beeindruckend“: DAS macht die Wagner-Brüder so besonders

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    Vor den Augen von u.a. Dirk Nowitzki (47), Jürgen Klopp (58), Thomas Müller (36) und Mats Hummels (37) gibt es für die Magic einen totalen Fehlstart. Die Grizzlies um Head Coach Tuomas Iisalo (43), der in der Bundesliga Crailsheim und Bonn trainiert hatte, sind wesentlich agiler, nutzen jeden Fehler eiskalt.

    Wachmacher: Ein Alley-Oop-Dunk von Tristan Da Silva (24), dem dritten deutschen Nationalspieler im Aufgebot der Magic.

    Moritz Wagner blutet am Kinn

    Vier Minuten nach der Halbzeit gehen die Magic wieder in Führung – zur Freude der deutschen Fans. Und dann wird es mal richtig laut …

    Moritz Wagner punktet erst stark gegen Memphis-Star Jackson Jr., holt im Gegenzug noch ein Foul raus. Dabei kriegt er den Ellenbogen ins Gesicht und muss danach auf der Bank behandelt werden. Wagner blutet am Kiefer.

    Wagner wird das Blut weggewischt

    Wagner wird das Blut weggewischt

    Spannende Schlussphase in Berlin

    Die Magic führen acht Minuten vor Ende der Partie mit neun Punkten, doch dann drehen die Grizzlies noch einmal auf. Besonders die Dreier von Santi Aldama und Vince Williams Jr. kriegt das Wagner-Team nicht verteidigt. 4:30 Minuten vor Schluss geht Memphis sogar in Führung.

    Dann aber macht Franz mit zwei Angriffen fünf Punkte, gleicht wieder aus. Als anschließend noch Magic-Guard Anthony Black gegen drei Verteidiger einen Dunk reinhaut, wird es richtig laut.

    Am Ende bringen die Magic den Sieg zur Freude der deutschen Fans nach Hause.

    [–>Weiter geht es mit der gleichen Partie am Sonntag in London. Danach reist der NBA-Tross wieder in die USA. In Berlin gibt es in zwei Jahren das nächste NBA-Spiel.

  • Chefin der Start-Up-Investoren warnt vor Erbschaftssteuerplänen: „Diese Pläne sind Gift für Unternehmen“Mehr

    Chefin der Start-Up-Investoren warnt vor Erbschaftssteuerplänen: „Diese Pläne sind Gift für Unternehmen“Mehr

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    Chefin der Start-Up-Investoren warnt vor Erbschaftssteuerplänen: „Diese Pläne sind Gift für Unternehmen“

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    Katja Ruhnke, Chefin der deutschen Start-Up-Investoren in Deutschland warnt vor den Erbschaftssteuerplänen der SPD.

    Quelle: BILD

  • Noch zwei Tage, dann fahren Victoria Swarovski (32) und Mark Mateschitz (33)

    Noch zwei Tage, dann fahren Victoria Swarovski (32) und Mark Mateschitz (33)

    Noch zwei Tage, dann fahren Victoria Swarovski (32) und Mark Mateschitz (33) in Yanbu (Saudi-Arabien) ins Ziel der „Rallye Dakar“ ein. Vorausgesetzt, es geht alles gut.

    Wie BILD berichtet, stellen sich die Kristall-Erbin und der Red-Bull-Erbe seit dem 3. Januar ihrem wohl größten, gemeinsamen Abenteuer: In der Wüste Saudi-Arabiens nehmen sie an der härtesten Off-Road-Langstrecken-Rallye der Welt teil! Beide als Fahrer, beide unter falschem Namen.

    Doch wie bewertet ein echtes Dakar-Urgestein die waghalsige Tour, die Victoria Swarovski und Mark Mateschitz in 13 Etappen über 8000 Kilometer mitten durch die Wüste führt?

    Lesen Sie mit BILDplus, was die Fahrer-Legende Andreas Schulz (70) über den weltbekannten Wettbewerb sagt, warum er den Mut des Glamour-Paares bewundert und wie er die Gefahren der Rallye Dakar bewertet.

  • Chaos und Panik im MediaMarkt Ulm: Ein vorbestrafter Eritreer griff mit einem

    Chaos und Panik im MediaMarkt Ulm: Ein vorbestrafter Eritreer griff mit einem

    Chaos und Panik im MediaMarkt Ulm: Ein vorbestrafter Eritreer griff mit einem Messer zwei Mitarbeiter an und löste einen dramatischen Polizeieinsatz aus. Augenzeugen berichten von den Minuten der Angst, als Mitarbeiter in umliegende Geschäfte flüchteten und die Polizei den Täter schließlich mit Schüssen stoppte.

    Welche Hintergründe der Angreifer hat und wie die Situation eskalierte, erfahren Sie mit BILDplus.