• Russische Attacken auf Energieanlagen Selenskyj drängt auf höhere Stromimporte Bei zweistelligen Minustemperaturen

    Russische Attacken auf Energieanlagen Selenskyj drängt auf höhere Stromimporte Bei zweistelligen Minustemperaturen

    Russische Attacken auf Energieanlagen Selenskyj drängt auf höhere Stromimporte Bei zweistelligen Minustemperaturen müssen viele Ukrainer wegen russischer Angriffe ohne Strom und Fernwärme auskommen. Präsident Selenskyj verlangt von seiner Regierung schnelle Lösungen. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild vergrößern Ukrainischer Präsident Wolodymyr Selenskyj: Lösungen…

  • USA: Venezuela: Trump setzt weiter auf Delcy Rodríguez

    USA: Venezuela: Trump setzt weiter auf Delcy Rodríguez

    Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg. <tickaroo-liveblog liveblogid="669369f9c29401227b1cdd39" clientid="5abba0b0e4b0dacf364f48b2" themeid="lct_593ea5fde4b0950e0a02a187" initialdata="{"gameShowResponse":{"_type":"Tik::Model::Api::GameShowResponse","game":{"_type":"Tik::Model::Game","ad_integrations":[{"_type":"Tik::Model::LinkListAd","created_at":1765269045,"enabled":true,"geo_ip":"","index":2,"links":["{"_id":"https://www.sueddeutsche.de/meinung/weisses-haus-rechter-fanatiker-stephen-miller-trump-groenland-li.3366986","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.sueddeutsche.de/meinung/weisses-haus-rechter-fanatiker-stephen-miller-trump-groenland-li.3366986","url":"https://www.sueddeutsche.de/meinung/weisses-haus-rechter-fanatiker-stephen-miller-trump-groenland-li.3366986","type":"web","provider_name":"Website","title":"Stephen Miller: Der Mann, den sie „Trumps Gehirn“ nennen, soll hinter Grönland-Plan stecken","description":"Der Vizestabschef des Präsidenten, Stephen Miller, wird von manchen „Trumps Gehirn“ genannt – und ist ein Maga-Fanatiker","domain":"www.sueddeutsche.de","color":"#333333","icon":"https://www.sueddeutsche.de/szde-assets/img/apple-touch-icon.png","icon_width":180,"icon_height":180,"thumbnail_url":"https://www.sueddeutsche.de/2026/01/12/06707873-ecef-417e-973f-8e749501815a.png?q=60&fm=webp&width=1200&rect=0%2C67%2C2894%2C1628","thumbnail_width":1200,"thumbnail_height":675}","{"_id":"https://www.sueddeutsche.de/politik/trump-voelkerrecht-moral-groenland-interview-new-york-times-li.3365604","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.sueddeutsche.de/politik/trump-voelkerrecht-moral-groenland-interview-new-york-times-li.3365604","url":"https://www.sueddeutsche.de/politik/trump-voelkerrecht-moral-groenland-interview-new-york-times-li.3365604","type":"web","provider_name":"Website","title":"USA und Grönland: Ich allein entscheide…

  • Haben Sie eine Meinung zu diesem Artikel? Hier können Sie uns schreiben.Haben

    Haben Sie eine Meinung zu diesem Artikel? Hier können Sie uns schreiben.Haben

    Haben Sie eine Meinung zu diesem Artikel? Hier können Sie uns schreiben.Haben Sie Fehler entdeckt? Dann weisen Sie uns gern darauf hin.

  • Er ist wieder da! Tennis-Legende Roger Federer (44) zu Gast im Melbourne

    Er ist wieder da! Tennis-Legende Roger Federer (44) zu Gast im Melbourne

    <!–> –> Er ist wieder da! Tennis-Legende Roger Federer (44) zu Gast im Melbourne Park, wo er sechsmal die Australian Open gewann. Der Schweizer absolviert am Freitag sogar eine Trainingseinheit auf der Anlage. Zuvor spricht 20-malige Grand-Slam-Sieger über … Auch interessant Anzeige Auch interessant Anzeige …über den Begriff „Happy Slam“ für das Turnier, den er erfand:…

  • Haben Sie eine Meinung zu diesem Artikel? Hier können Sie uns schreiben.Haben

    Haben Sie eine Meinung zu diesem Artikel? Hier können Sie uns schreiben.Haben

    Haben Sie eine Meinung zu diesem Artikel? Hier können Sie uns schreiben.Haben Sie Fehler entdeckt? Dann weisen Sie uns gern darauf hin.

  • Venezolanische Oppositionspolitikerin Machado übergibt Trump ihre Friedensnobelpreismedaille Donald Trump wollte den Friedensnobelpreis

    Venezolanische Oppositionspolitikerin Machado übergibt Trump ihre Friedensnobelpreismedaille Donald Trump wollte den Friedensnobelpreis

    Venezolanische Oppositionspolitikerin Machado übergibt Trump ihre Friedensnobelpreismedaille Donald Trump wollte den Friedensnobelpreis so sehr – und bekam ihn nicht. Jetzt hat ihm die venezolanische Oppositionsführerin ihre Nobelpreis-Medaille überreicht. Die Regeln des Nobelinstituts sind jedoch eindeutig. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild vergrößern María…

  • US-Präsident Donald Trump drängt auf eine Übernahme Grönlands, während die USA mit

    US-Präsident Donald Trump drängt auf eine Übernahme Grönlands, während die USA mit

    US-Präsident Donald Trump drängt auf eine Übernahme Grönlands, während die USA mit einer Rekordverschuldung von 38 Billionen Dollar kämpfen. Dies könnte Europa vor eine große Herausforderung stellen: Könnten die Europäer durch einen Ausverkauf von US-Staatsanleihen tatsächlich Einfluss nehmen? Experten diskutieren die geopolitischen und wirtschaftlichen Folgen einer solchen Strategie. Lesen Sie die brisanten Analysen und Einschätzungen…

  • Los gehts: Die ersten Dschungelstars heben abMehr zum Video anzeigen BILD vor

    Los gehts: Die ersten Dschungelstars heben abMehr zum Video anzeigen BILD vor

    <!–> [–> Los gehts: Die ersten Dschungelstars heben ab Mehr zum Video anzeigen BILD vor Ort. Am Flughafen liegen Aufregung, Vorfreude – und auch ein bisschen Nervosität in der Luft. Es sind die letzten Momente vor dem Abflug, dann geht es für die Kandidaten ans andere Ende der Welt: Down Under. Quelle: BILD

  • Jetzt wird es ernst! BILD trifft Simone Ballack (49) kurz vor ihrem

    Jetzt wird es ernst! BILD trifft Simone Ballack (49) kurz vor ihrem

    Jetzt wird es ernst! BILD trifft Simone Ballack (49) kurz vor ihrem Abflug ins Dschungelcamp. Zwischen Koffern, Sicherheitskontrollen und Abflugtafeln wird klar: Ihre Nerven flattern und zwar ordentlich. Simone hat Flugangst! Lesen Sie mit BILDplus, wie es Simone Ballack geht, als BILD sie am Flughafen trifft, was sie über die anderen Dschungelcamper denkt und wieso…

  • Massenproteste gegen Teherans Regime USA verhängen Sanktionen gegen iranische Politiker und Unternehmen

    Massenproteste gegen Teherans Regime USA verhängen Sanktionen gegen iranische Politiker und Unternehmen

    Massenproteste gegen Teherans Regime USA verhängen Sanktionen gegen iranische Politiker und Unternehmen Mehrere Golfstaaten haben US-Präsident Trump offenbar von einem militärischen Eingreifen in Iran abgebracht. Stattdessen verkündete Washington erneute Sanktionen. Er gehe von 800 abgesagten Hinrichtungen aus. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild…

Categorie: Nieuws

  • Russische Attacken auf Energieanlagen Selenskyj drängt auf höhere Stromimporte Bei zweistelligen Minustemperaturen

    Russische Attacken auf Energieanlagen Selenskyj drängt auf höhere Stromimporte Bei zweistelligen Minustemperaturen

    Russische Attacken auf Energieanlagen

    Selenskyj drängt auf höhere Stromimporte

    Bei zweistelligen Minustemperaturen müssen viele Ukrainer wegen russischer Angriffe ohne Strom und Fernwärme auskommen. Präsident Selenskyj verlangt von seiner Regierung schnelle Lösungen.

    Zur Merkliste hinzufügen

    Artikel anhören (2 Minuten)
    2 Min

    Link kopieren

    Weitere Optionen zum Teilen

    Link kopieren

    Bild vergrößern

    Ukrainischer Präsident Wolodymyr Selenskyj: Lösungen innerhalb eines Tages gefordert

    Foto: Ludovic Marin / AFP / dpa

    if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}

    Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.

    War die Zusammenfassung hilfreich?

    Danke für Ihr Feedback!

    positiv bewerten

    negativ bewerten

    Vor dem Hintergrund neuer russischer Attacken auf Energieanlagen hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj vom Ministerkabinett Lösungen innerhalb eines Tages gefordert. »Vor allem damit der Import von Strom und aller Möglichkeiten für die Reserveversorgung erhöht wird«, sagte der Staatschef in seiner abendlichen Videobotschaft. Dafür sei auch eine stärkere Kooperation zwischen den örtlichen Regierungsorganen und den Energieunternehmen notwendig. Er kündigte tägliche Beratungen mit Regierungsmitgliedern und regionalen Verantwortlichen zur Lage im Energiesektor an.

    Gesondert habe es zudem eine Beratung mit Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow und dem Chef der Luftstreitkräfte Anatolij Krywonoschko zum Schutz der Energieanlagen gegeben. »Heute gab es erneut heftige Raketenschläge auf Charkiw, eben auf die kritische Infrastruktur. Drohnen flogen heute früh und jetzt am Abend auf Kyjiw«, stellte Selenskyj fest.

    400 Wohnblöcke der ukrainischen Hauptstadt mehrere Tage ohne HeizungNach massiven russischen Angriffen auf Kyjiw am vergangenen Freitag waren rund 400 Wohnblöcke der ukrainischen Hauptstadt mehrere Tage ohne Heizung, wie der Bürgermeister Vitali Klitschko erklärte. »Die Situation in Kyjiw ist sehr schwierig«, erklärte er in Onlinenetzwerken. Die Einwohner hätten »derzeit etwa drei Stunden Strom und bis zu zehn Stunden – oder mancherorts sogar mehr – keinen«.

    Schwer sei die Lage auch im Grenzgebiet zu Russland und den Gebieten Dnipropetrowsk und Odessa. Er kündigte neue Gespräche mit Verbündeten an, um eine Stärkung der Flugabwehr zu erreichen. Dabei habe er bereits mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte über den Kauf von Raketen für Flugabwehrsysteme gesprochen.

    Mehr zum Thema

    Krieg in der Ukraine: »Überhaupt nicht vorbereitet« – Selenskyj kritisiert Klitschko erneut scharf

    Stromausfall in Kyjiw: Selenskyj kündigt nach massiven russischen Angriffen Energienotstand an

    Kyjiw ohne Strom und Wärme: »Man zieht sich warm an und zieht durch«

    Ein Video von Fedir Petrov und Marco Kasang

    Die Ukraine wehrt sich seit knapp vier Jahren gegen eine russische Invasion. Seit dem Herbst hat das russische Militär seine Angriffe auf ukrainische Energieanlagen intensiviert. Das osteuropäische Land kann dabei nach Angaben des staatlichen Stromnetzbetreibers Ukrenerho bis zu 2450 Megawatt zur Deckung seines Defizits Strom aus den EU-Nachbarstaaten Polen, Rumänien, Slowakei und Ungarn importieren.

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion ? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>
    Startseite

  • USA: Venezuela: Trump setzt weiter auf Delcy Rodríguez

    USA: Venezuela: Trump setzt weiter auf Delcy Rodríguez

    Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.

    <tickaroo-liveblog liveblogid="669369f9c29401227b1cdd39" clientid="5abba0b0e4b0dacf364f48b2" themeid="lct_593ea5fde4b0950e0a02a187" initialdata="{"gameShowResponse":{"_type":"Tik::Model::Api::GameShowResponse","game":{"_type":"Tik::Model::Game","ad_integrations":[{"_type":"Tik::Model::LinkListAd","created_at":1765269045,"enabled":true,"geo_ip":"","index":2,"links":["{"_id":"https://www.sueddeutsche.de/meinung/weisses-haus-rechter-fanatiker-stephen-miller-trump-groenland-li.3366986","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.sueddeutsche.de/meinung/weisses-haus-rechter-fanatiker-stephen-miller-trump-groenland-li.3366986","url":"https://www.sueddeutsche.de/meinung/weisses-haus-rechter-fanatiker-stephen-miller-trump-groenland-li.3366986","type":"web","provider_name":"Website","title":"Stephen Miller: Der Mann, den sie „Trumps Gehirn“ nennen, soll hinter Grönland-Plan stecken","description":"Der Vizestabschef des Präsidenten, Stephen Miller, wird von manchen „Trumps Gehirn“ genannt – und ist ein Maga-Fanatiker","domain":"www.sueddeutsche.de","color":"#333333","icon":"https://www.sueddeutsche.de/szde-assets/img/apple-touch-icon.png","icon_width":180,"icon_height":180,"thumbnail_url":"https://www.sueddeutsche.de/2026/01/12/06707873-ecef-417e-973f-8e749501815a.png?q=60&fm=webp&width=1200&rect=0%2C67%2C2894%2C1628","thumbnail_width":1200,"thumbnail_height":675}","{"_id":"https://www.sueddeutsche.de/politik/trump-voelkerrecht-moral-groenland-interview-new-york-times-li.3365604","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.sueddeutsche.de/politik/trump-voelkerrecht-moral-groenland-interview-new-york-times-li.3365604","url":"https://www.sueddeutsche.de/politik/trump-voelkerrecht-moral-groenland-interview-new-york-times-li.3365604","type":"web","provider_name":"Website","title":"USA und Grönland: Ich allein entscheide über Amerikas Macht, sagt Trump","description":"Der US-Präsident sagt, nur seine eigene „Moral“ könnte ihn einschränken. Für den Streit um Grönland ist das kein gutes Zeichen.","domain":"www.sueddeutsche.de","color":"#333333","icon":"https://www.sueddeutsche.de/szde-assets/img/apple-touch-icon.png","icon_width":180,"icon_height":180,"thumbnail_url":"https://www.sueddeutsche.de/2025/02/06/2a990718-6329-4bdb-ae24-b910d83a5f6d.jpeg?q=60&fm=webp&width=1200&rect=0%2C152%2C2926%2C1646","thumbnail_width":1200,"thumbnail_height":675}","{"_id":"https://www.sueddeutsche.de/politik/kuba-krise-oel-venezuela-folgen-li.3367027","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.sueddeutsche.de/politik/kuba-krise-oel-venezuela-folgen-li.3367027","url":"https://www.sueddeutsche.de/politik/kuba-krise-oel-venezuela-folgen-li.3367027","type":"web","provider_name":"Website","title":"Kuba: Was der Angriff auf Venezuela für die sozialistische Insel bedeutet","description":"US-Präsident Trump droht zum wiederholten Mal Kuba und will nun die venezolanischen Öllieferungen auf null senken. Was das für die Menschen in Kuba bedeutet.","domain":"www.sueddeutsche.de","color":"#333333","icon":"https://www.sueddeutsche.de/szde-assets/img/apple-touch-icon.png","icon_width":180,"icon_height":180,"thumbnail_url":"https://www.sueddeutsche.de/2026/01/12/fdace983-08b8-4fe8-b77c-d1d03cec54c6.jpg?q=60&fm=webp&width=1200&rect=0%2C357%2C3500%2C1969","thumbnail_width":1200,"thumbnail_height":675}"],"local_id":"adoNVnH6WejHM3XiFSdnn","local_status":0,"title":"Mehr zur US-Politik","updated_at":1768300149,"user_id":"677ce1a83cc00c69e17288e2","user_locale":"en","version":19186}],"created_at":1720936953,"editors":[{"_id":"614e7959e66d2d8c347ab6c7","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://media/user/614e7959e66d2d8c347ab6c7/profilepic/foAPBqr3AmcPD59a7fag.jpeg","local_id":"614e7959e66d2d8c347ab6c7","name":"Linus Freymark","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"6363d62eb7aac7433c7a6f58","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-6363d62eb7aac7433c7a6f58-6374f5ce5838e183e46a7f5d","name":"Nadja Lissok","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"686254a2d1aa03f178fec8ae","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"","local_id":"686254a2d1aa03f178fec8ae","name":"Sarah Langner","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"5b56e2ece4b0cd4484fe2148","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-5b56e2ece4b0cd4484fe2148-60ba784277a6963784599ef2","name":"Lilith Volkert","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"63cfa8c6d92fbd505a138b7a","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-63cfa8c6d92fbd505a138b7a-6405c19ba03a48db0dc1ed22","name":"Annette Reuther","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"6728e3d1ae1da4d154fbb6df","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"","name":"Fabian Fellmann","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"5b4613b0e4b01163c28f028d","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-5b4613b0e4b01163c28f028d-5b4613ffe4b01163c28f02c9","name":"Christoph von Eichhorn","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"61090f746859a51728d02841","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"https://www.sueddeutsche.de/autoren/sarah-crone-1.1424149","image":"imageservice://profilepic-61090f746859a51728d02841-6524f13348956991fa40e0c7","name":"Sarah Crone","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"66338d6be96ad3f5196aacd2","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-66338d6be96ad3f5196aacd2-672101b4ae165aa7ba5ff946","name":"Max Fluder","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"64c924d2e6e8b6a6bf76ff3e","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-64c924d2e6e8b6a6bf76ff3e-64e34cfcc2b1c880f0ffd50d","name":"Lisa Nguyen","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"636295758ed88f9fce64c129","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-636295758ed88f9fce64c129-64464a6b0b23ad3cf9ae1500","name":"Sina Kampe","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"5bbb28c2af4b55c54af5ebb5","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-5bbb28c2af4b55c54af5ebb5-62544cbfa2436fb83a07197b","name":"Birgit Kruse","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"5f9fed662f17100456b9ad4b","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-5f9fed662f17100456b9ad4b-6569aafcc7b267e85ba8c88f","name":"Leopold Zaak","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"5b3f3bbde4b0da57da555eea","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-5b3f3bbde4b0da57da555eea-62473c7a0003730f2cb8ec07","name":"Juri Auel","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"5b438564e4b0da57da5a484c","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-5b438564e4b0da57da5a484c-5b44dc3fe4b0da57da5b995e","name":"Martin Anetzberger","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"5b9a470c3bba1b03a8e7401b","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-5b9a470c3bba1b03a8e7401b-60bdc8cca2611469ed386b03","name":"Kassian Stroh","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"5b5b2a8ae4b0cd448500d373","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-5b5b2a8ae4b0cd448500d373-5b5b2cede4b03eaad4ff5ad2","local_id":"5b5b2a8ae4b0cd448500d373","name":"Wolfgang Jaschensky","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"678e18067d7b562b9589fa9b","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"","local_id":"678e18067d7b562b9589fa9b","name":"Jörg Häntzschel","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"5b3b497be4b0593ea38344a5","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-5b3b497be4b0593ea38344a5-5b3b63b7e4b0da57da53aa2a","name":"Oliver Klasen","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"66ab4ab76decbb56dd2adaf4","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-66ab4ab76decbb56dd2adaf4-66e93b6f58d376edfc580380","name":"Corinna Koch","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"677ce1a83cc00c69e17288e2","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://media/user/677ce1a83cc00c69e17288e2/profilepic/fncGvUwaVY6wAKXX245R.jpeg","local_id":"677ce1a83cc00c69e17288e2","name":"Christoph Heinlein","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"5b164663e4b0c7201d72cd82","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-5b164663e4b0c7201d72cd82-5b64684fe4b06fd8e11ba910","local_byline":"Patrick Illinger","name":"Newsdesk","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"5b361b97e4b070e9df491f61","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-5b361b97e4b070e9df491f61-614dc2d3e66d2d7e9979214b","name":"Markus C. Schulte von Drach","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"6236e3b9ae5cd35bc8fcfab8","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-6236e3b9ae5cd35bc8fcfab8-6236e414ae5cd35bc8fcfaf6","name":"Barbara Vorsamer","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"67a1c3bd60a54ade582178dd","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"","local_id":"67a1c3bd60a54ade582178dd","name":"Sebastian Strauß","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"5b458b74e4b0da57da5c286a","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-5b458b74e4b0da57da5c286a-5b458df9e4b0da57da5c299c","local_id":"5b458b74e4b0da57da5c286a","name":"Benedikt Peters","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"6363d9815f7e2e236a1eed33","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-6363d9815f7e2e236a1eed33-6580b895e6bad107f9ad424a","name":"Katja Guttmann","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"5b51e500e4b062f57ed659c3","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-5b51e500e4b062f57ed659c3-5b51e51ce4b062f57ed65a20","name":"Lars Langenau","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"696270673823909f125d6fde","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"","local_id":"696270673823909f125d6fde","name":"Thore Rausch","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"6363d61bb7aac741ee7a6f47","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-6363d61bb7aac741ee7a6f47-655354babebf86ca0e1d82f6","name":"Matthias Becker","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"621b62c74a61d1da5f38aa59","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-621b62c74a61d1da5f38aa59-621b63661d90cac022bd2205","name":"Paulina Würminghausen","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"695e2e191475068a15d89f53","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"","local_id":"695e2e191475068a15d89f53","name":"Amelie Schmidt","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"6227192043fa0d7df63ff9ba","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-6227192043fa0d7df63ff9ba-6597fc89c98019e4c31a08cd","name":"Theresa Parstorfer","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"5b51c129e4b082f269ffa54e","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-5b51c129e4b082f269ffa54e-6218bdfb1d90ca68cfbab2f9","name":"Hans von der Hagen","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"5e5d130f94ed8a23109a4e4c","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-5e5d130f94ed8a23109a4e4c-658301176f4bad0b2be3471e","name":"Nadja Tausche","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"6144a96cf87780c96e8e0e3d","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-6144a96cf87780c96e8e0e3d-61471515638f05366ff21825","name":"Katharina Riehl","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"62286bdeb50867e58d59b5fd","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-62286bdeb50867e58d59b5fd-62286d314944cc78942c4267","name":"Valentina Reese","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"5b488619e4b01ee7b3748bec","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-5b488619e4b01ee7b3748bec-625a8b04d445aa743a5caa87","name":"Violetta Simon","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"6909d96a036429a7ffce0c01","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"","local_id":"6909d96a036429a7ffce0c01","name":"Anna Bolten","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"69427c39bc1b8c918e547c0c","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"","local_id":"69427c39bc1b8c918e547c0c","name":"Valerie Höhne","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"651d676303c87763adb910e9","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://media/user/651d676303c87763adb910e9/profilepic/fnwVpgNc3HqWQD6Y5Rrw.jpeg","local_id":"651d676303c87763adb910e9","name":"Anna-Maria Salmen","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"5df410daf6a0ca3ca79f5160","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-5df410daf6a0ca3ca79f5160-5e3c9beed20caff17cde0123","local_id":"5df410daf6a0ca3ca79f5160","name":"Max Muth","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"6682a64b59b890ee5063d7e2","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"","name":"Maximilian Kornprobst","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"5e5796cd0e1be9f73a547fa8","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-5e5796cd0e1be9f73a547fa8-656d72d4a717a707cfe1a679","name":"Julia Daniel","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"63501036eb2a8d713bd721eb","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-63501036eb2a8d713bd721eb-63501d73f60b6d2e6b0eb620","name":"Natascha Holstein","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"672238712461f98709089d4f","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-672238712461f98709089d4f-6728dd288a797c8f4dcbb376","name":"Magdalena Gräfe","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"634010820ad69e3b428d9413","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"","name":"Dimitri Taube","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"5c0681e6ce4b8e35dd2a90d3","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://media/user/5c0681e6ce4b8e35dd2a90d3/profilepic/fnfShZD7Ns6LUHDbQSfQ.jpeg","local_id":"5c0681e6ce4b8e35dd2a90d3","name":"Jens Schneider","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"5b3e0edae4b0da57da54e8c2","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-5b3e0edae4b0da57da54e8c2-652e4dc58921a81e0f21f4e3","local_id":"5b3e0edae4b0da57da54e8c2","name":"Gunnar Herrmann","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"5ff61aeb7cffe8953a804561","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-5ff61aeb7cffe8953a804561-613b06fa19942d2e4d946f16","name":"Ulrich Schäfer","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"5b3f372be4b0a2209c9fddcd","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-5b3f372be4b0a2209c9fddcd-6525132733f5e84416aa6930","name":"Xaver Bitz","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"6150b4499e06852090774fb7","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-6150b4499e06852090774fb7-6150c6bb9e06855cad777c41","local_id":"6150b4499e06852090774fb7","name":"Carina Seeburg","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"6728836c108506db58787bdb","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-6728836c108506db58787bdb-67289bf3bdaae351c2f71733","name":"David Kulessa","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"652521ab1d6a8bfdae63270d","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-652521ab1d6a8bfdae63270d-672a21d4c5029680ac8600f5","name":"Ann-Kathrin Nezik, Washington","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"624453f3d8e0ead4157701e5","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-624453f3d8e0ead4157701e5-6245471cd8e0ea566c77b164","local_id":"624453f3d8e0ead4157701e5","name":"Julian Gerstner","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"621a553c1d90ca273ebc603d","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-621a553c1d90ca273ebc603d-65c93a8067ac8e81ad78aac6","name":"Christian Helten","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"6303a7fd2b2a1dc0a25489ec","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-6303a7fd2b2a1dc0a25489ec-65218d90a264187dbc388937","local_id":"6303a7fd2b2a1dc0a25489ec","name":"Alexandra Föderl-Schmid","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"64ec845ae97d5ab3944ca2f6","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"","local_id":"64ec845ae97d5ab3944ca2f6","name":"Michelle Ostwald","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"5b447d18e4b0a2209ca5c522","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-5b447d18e4b0a2209ca5c522-5b447d7ee4b0da57da5b3811","name":"Jana Anzlinger","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"62b56ec57a3d10250f7eab63","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-62b56ec57a3d10250f7eab63-62b56f57177c24ef0643515d","local_id":"62b56ec57a3d10250f7eab63","name":"Patrick Wehner","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"5b5b002ce4b03eaad4feabb2","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-5b5b002ce4b03eaad4feabb2-6245ac22c2c658eaa033e6c9","name":"Gökalp Babayiğit","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"5d8e1dc347c9e22ee6df17cc","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-5d8e1dc347c9e22ee6df17cc-63acaef1178e345bcfb7729c","name":"Franziska Dürmeier","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"593ea6fde4b0950e0a02a2d4","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"https://www.sueddeutsche.de/autoren/michael-koenig-1.1408760","image":"imageservice://profilepic-593ea6fde4b0950e0a02a2d4-60826f2e5c65af22d570b541","local_id":"593ea6fde4b0950e0a02a2d4","name":"Michael König","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"6792097ea83ab80b6293ecd6","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"","local_id":"6792097ea83ab80b6293ecd6","name":"Niklas Keller","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"68e376d3da55e0fa98b7c834","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"","local_id":"68e376d3da55e0fa98b7c834","name":"Lisa Torjuul","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"600068ef5b9f6208982718bb","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-600068ef5b9f6208982718bb-60006b60c0572a720caea596","local_id":"600068ef5b9f6208982718bb","name":"Viktoria Spinrad","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"66fe7f7a092260214ab00bd3","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-66fe7f7a092260214ab00bd3-670d22b684d66955ebcd6872","name":"Joscha Westerkamp","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"638e17d8a8ec796f341f8b2b","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://params-image-65f94c8bf100fd542672d6f2","name":"Denis Huber","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"5b445cb9e4b0da57da5b1c23","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"https://www.sueddeutsche.de/autoren/dominik-fuerst-1.2029308","image":"imageservice://profilepic-5b445cb9e4b0da57da5b1c23-6216522f36711454d81cabb1","name":"Dominik Fürst","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"60a2451d2a1a51699f87a662","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-60a2451d2a1a51699f87a662-60eff0ad425b2caa8cb5ef57","name":"Julia Bergmann","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"5e186da7f62eccd7ed436f47","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://media/user/5e186da7f62eccd7ed436f47/profilepic/fndbnAfMSoM9CM28Xv5J.jpeg","name":"Irene Helmes","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"5e68bb808d0e89c6bf1cad94","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-5e68bb808d0e89c6bf1cad94-632045ecda5893bbdfc4f2c5","name":"Claudia Koestler","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"5e410d08d59069ca8c437963","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-5e410d08d59069ca8c437963-5e411029cef1ad91c5d123ea","name":"Kerstin Lottritz","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"5b4e1972e4b062f57ed4273c","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-5b4e1972e4b062f57ed4273c-5b4e2ecde4b082f269fdec19","name":"Philipp Saul","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"68e37733da55e08ed8b7c859","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"","local_id":"68e37733da55e08ed8b7c859","name":"Saimah Jiwa","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"66a35ffda0827b43b11c93f7","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-66a35ffda0827b43b11c93f7-66b09ca0c486c7a175ea6576","name":"Lara Thiede","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"62977455c78dacedcc86b0b1","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"","local_id":"62977455c78dacedcc86b0b1","name":"Anna Landefeld","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"},{"_id":"651a8d4c8d3010bdf121e664","_type":"Tik::Model::Editor","byline":"","ext_profile_url":"","image":"imageservice://profilepic-651a8d4c8d3010bdf121e664-6537757ca9b0a8a71087138c","local_id":"651a8d4c8d3010bdf121e664","name":"Marie Gundlach","organization_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187"}],"events":[{"_type":"Tik::Model::Event","highlight":"inplace","local_id":"eoTSMFMx6ZKv24kvLBth","local_status":0,"sort":"0000000069696892","version":19411,"contents":[]},{"_type":"Tik::Model::Event","highlight":"","local_id":"eoTS3xtT6ZKv24kvEgQC","local_status":0,"sort":"0000000069695a78","version":19394,"contents":[]},{"_type":"Tik::Model::Event","highlight":"","local_id":"eoTRjCPq6ZKv24kv2XAw","local_status":0,"sort":"0000000069694605","version":19377,"contents":[]},{"_type":"Tik::Model::Event","highlight":"","local_id":"eoTRR7Yn6ZKv24kv9WCM","local_status":0,"sort":"000000006969331f","version":19372,"contents":[]},{"_type":"Tik::Model::Event","highlight":"","local_id":"eoTQgCjo2BLrAhJoPzMU","local_status":0,"sort":"00000000696912dd","version":19365,"contents":[]},{"_type":"Tik::Model::Event","highlight":"","local_id":"eoTPtHiU2BLrAhJoAPNa","local_status":0,"sort":"000000006968fb70","version":19410,"contents":[]},{"_type":"Tik::Model::Event","highlight":"inplace","local_id":"eoTN7EtHRUUw53axTHU1","local_status":0,"sort":"000000006968ed04","version":19352,"contents":[]},{"_type":"Tik::Model::Event","highlight":"inplace","local_id":"eoTMhN3v2mTw35hU0L5x","local_status":0,"sort":"0000000069688d68","version":19360,"contents":[]},{"_type":"Tik::Model::Event","highlight":"","local_id":"eoTMde3A2mTw35hU4QZV","local_status":0,"sort":"0000000069688a5e","version":19326,"contents":[]},{"_type":"Tik::Model::Event","highlight":"inplace","local_id":"eoTKz6W83ga73WLg4jmn","local_status":0,"sort":"00000000696842fa","version":19339,"contents":[]},{"_type":"Tik::Model::Event","highlight":"","local_id":"eoTKMkAD3ga73WLgRC13","local_status":0,"sort":"00000000696828d4","version":19319,"contents":[]},{"_type":"Tik::Model::Event","highlight":"","local_id":"eoTK73FL2BLrAhJoLXDc","local_status":0,"sort":"0000000069681d7a","version":19310,"contents":[]},{"_type":"Tik::Model::Event","highlight":"inplace","local_id":"eoTJAba36ZTm2BQKKWrZ","local_status":0,"sort":"000000006968191f","version":19305,"contents":[]},{"_type":"Tik::Model::Event","highlight":"","local_id":"eoTJJ4Qy5KDi5qfeDU2r","local_status":0,"sort":"000000006967f9e1","version":19300,"contents":[]},{"_type":"Tik::Model::Event","highlight":"inplace","local_id":"eoTHrmeH5KDi5qfeDU2T","local_status":0,"sort":"000000006967eb16","version":19322,"contents":[]}],"geo_ip":"DE","local_id":"gnCxJico2oMg66DKTqVv","local_status":0,"locale":"de","meta_info":{"_type":"Tik::Model::GameMetaInfo::TitleGameMetaInfo","allow_comments":true,"editorial_publishing":true,"starts_at":1720940400,"title":"Die USA und Trump"},"owner":{"_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187","_type":"Tik::Model::Owner","image":"imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250","name":"Süddeutsche Zeitung","owner_type":"Organization"},"permissions":[{"_type":"Tik::Model::Permission","owner":{"_id":"593ea5fde4b0950e0a02a187","_type":"Tik::Model::Owner","image":"imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250","name":"Süddeutsche Zeitung","owner_type":"Organization"},"permission":"o","refid":"593ea5fde4b0950e0a02a187","reftype":"Organization"}],"sportstype":"news","state_info":{"_type":"Tik::Model::GameStateInfo::BasicGameStateInfo","gamestate":0,"recurrence":0},"summary":{"_type":"Tik::Model::GameSummary","comment_channel_cnt":0,"event_cnt":2552,"filtered_first_event":{"_type":"Tik::Model::LocalRef","created_at":0,"local_id":"eoTSMFMx6ZKv24kvLBth","local_status":0,"sort":"0000000069696892","version":19411},"filtered_last_event":{"_type":"Tik::Model::LocalRef","created_at":0,"local_id":"enCxJiu72oMg66DKL5vS","local_status":0,"sort":"0000000066935c40","version":23},"first_event":{"_type":"Tik::Model::LocalRef","created_at":1768404598,"local_id":"eoTGjeU36ZTm2BQKKXLR","local_status":100,"sort":"080000006967b676","version":19253},"goals":{"_type":"Tik::Model::LocalRefList","count":0,"refs":[],"version":0},"highlights":{"_type":"Tik::Model::LocalRefList","count":25,"refs":[{"_type":"Tik::Model::LocalRef","created_at":1768515730,"local_id":"eoTSMFMx6ZKv24kvLBth","local_status":0,"sort":"0000000069696892","version":19411},{"_type":"Tik::Model::LocalRef","created_at":1768484100,"local_id":"eoTN7EtHRUUw53axTHU1","local_status":0,"sort":"000000006968ed04","version":19352},{"_type":"Tik::Model::LocalRef","created_at":1768459624,"local_id":"eoTMhN3v2mTw35hU0L5x","local_status":0,"sort":"0000000069688d68","version":19360},{"_type":"Tik::Model::LocalRef","created_at":1768440570,"local_id":"eoTKz6W83ga73WLg4jmn","local_status":0,"sort":"00000000696842fa","version":19339},{"_type":"Tik::Model::LocalRef","created_at":1768429855,"local_id":"eoTJAba36ZTm2BQKKWrZ","local_status":0,"sort":"000000006968191f","version":19305},{"_type":"Tik::Model::LocalRef","created_at":1768418070,"local_id":"eoTHrmeH5KDi5qfeDU2T","local_status":0,"sort":"000000006967eb16","version":19322},{"_type":"Tik::Model::LocalRef","created_at":1768417820,"local_id":"eoTHq8KS6ZTm2BQKKWqr","local_status":0,"sort":"000000006967ea1c","version":19296},{"_type":"Tik::Model::LocalRef","created_at":1768415586,"local_id":"eoTHj86E6ZTm2BQKKWqk","local_status":0,"sort":"000000006967e162","version":19275},{"_type":"Tik::Model::LocalRef","created_at":1768403069,"local_id":"eoTGiQeL6ZKv24kv0eAy","local_status":0,"sort":"000000006967b07d","version":19263},{"_type":"Tik::Model::LocalRef","created_at":1768395766,"local_id":"eoTG38h86UY366R75Dz3","local_status":0,"sort":"00000000696793f6","version":19287},{"_type":"Tik::Model::LocalRef","created_at":1768372920,"local_id":"eoT61oLoRUUw53axCYzB","local_status":0,"sort":"0000000069673ab8","version":19235},{"_type":"Tik::Model::LocalRef","created_at":1768356486,"local_id":"eoTCX2zf3ga73WLgYpLm","local_status":0,"sort":"000000006966fa86","version":19242},{"_type":"Tik::Model::LocalRef","created_at":1768267437,"local_id":"eoT4Ykt24PDu3KUC9cbj","local_status":0,"sort":"0000000069659ead","version":19174},{"_type":"Tik::Model::LocalRef","created_at":1768265271,"local_id":"eoT42jZx4PDu3KUC9cbZ","local_status":0,"sort":"0000000069659637","version":19173},{"_type":"Tik::Model::LocalRef","created_at":1768256114,"local_id":"eoT3jLAa2Xa46aho3JQG","local_status":0,"sort":"0000000069657272","version":19188},{"_type":"Tik::Model::LocalRef","created_at":1768248277,"local_id":"eoT2QJ8N2Xa46aho7MeK","local_status":0,"sort":"00000000696553d5","version":19158},{"_type":"Tik::Model::LocalRef","created_at":1768228560,"local_id":"eoSzqPWF6ZKv24kvAfuu","local_status":0,"sort":"00000000696506d0","version":19143},{"_type":"Tik::Model::LocalRef","created_at":1768187043,"local_id":"eoSwcmbZ4PDu3KUCHQAn","local_status":0,"sort":"00000000696464a3","version":19139},{"_type":"Tik::Model::LocalRef","created_at":1768185163,"local_id":"eoSwFv4S4PDu3KUCHQAW","local_status":0,"sort":"0000000069645d4b","version":19121},{"_type":"Tik::Model::LocalRef","created_at":1768182777,"local_id":"eoSwFG2h4PDu3KUCHQAP","local_status":0,"sort":"00000000696453f9","version":19119},{"_type":"Tik::Model::LocalRef","created_at":1768167780,"local_id":"eoSxN2oARUUw53axHi8T","local_status":0,"sort":"0000000069641964","version":19127},{"_type":"Tik::Model::LocalRef","created_at":1768149470,"local_id":"eoSt2dkbejHM3XiFSFMG","local_status":0,"sort":"000000006963d1de","version":19117},{"_type":"Tik::Model::LocalRef","created_at":1768145354,"local_id":"eoSsuAw4ejHM3XiF62Su","local_status":0,"sort":"000000006963c1ca","version":19116},{"_type":"Tik::Model::LocalRef","created_at":1768096985,"local_id":"eoSoE1hP3ga73WLg9AtP","local_status":0,"sort":"00000000696304d9","version":19090},{"_type":"Tik::Model::LocalRef","created_at":1768081890,"local_id":"eoSnGdP43seH4hQeBE5z","local_status":0,"sort":"000000006962c9e2","version":19077}],"version":19411},"image_cnt":246,"last_event":{"_type":"Tik::Model::LocalRef","created_at":0,"local_id":"enCxJiu72oMg66DKL5vS","local_status":0,"sort":"0000000066935c40","version":23},"milestones":{"_type":"Tik::Model::LocalRefList","count":0,"refs":[],"version":0},"poll_cnt":0,"video_cnt":4},"ticker_id":"669369f9c29401227b1cdd39","updated_at":1768523962,"updated_by":"600068ef5b9f6208982718bb","use_event_tags":false,"user_id":"5b164663e4b0c7201d72cd82","user_locale":"en","version":19411},"events":[{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boSnGdP43seH4hQeBE61","text":"

    US-Militär meldet Angriffe auf IS-Ziele in Syrien 

    Das US-Militär hat am Samstag nach eigenen Angaben in ‍Syrien mehr als 35 Ziele der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) angegriffen. Angaben zu Opfern wurden zunächst nicht bekanntgegeben. Die Operation sei Teil eines Einsatzes, der im Dezember ​nach einem Angriff ⁠auf US-Kräfte begonnen ‌habe, teilte das US-Zentralkommando Centcom mit. Bei ​dem Angriff ‍am 13. Dezember ‌waren nach Militärangaben zwei US-Soldaten und ein ziviler Dolmetscher getötet worden. Seitdem haben die USA großangelegte Luftangriffe auf mehr als 70 Ziele in Syrien ausgeführt. „Wir werden niemals vergessen und niemals nachlassen“, schrieb Verteidigungsminister Pete Hegseth am Samstag auf X in Bezug auf die aktuellen Angriffe.

    Im Kampf gegen den IS kooperieren die USA mit der neuen syrischen ‍Regierung. Der US-Botschafter für Syrien, Tom Barrack, teilte am Samstag auf der Plattform X mit, er habe sich in Damaskus mit syrischen Regierungsvertretern getroffen. Dabei habe man über die jüngsten Entwicklungen sowie „einen Weg in die Zukunft“ für Syrien nach dem Sturz des früheren Machthabers Baschar al-Assad gesprochen.

    “}],”created_at”:1768081890,”fold_out”:false,”geo_ip”:””,”highlight”:”inplace”,”is_sticky”:false,”local_id”:”eoSnGdP43seH4hQeBE5z”,”local_status”:0,”media”:[],”publish_at”:0,”sort”:”000000006962c9e2″,”updated_at”:1768113712,”updated_by”:”634010820ad69e3b428d9413″,”user_id”:”696270673823909f125d6fde”,”user_locale”:”en”,”version”:19077},{“_type”:”Tik::Model::Event”,”contents”:[{“_type”:”Tik::Model::Content::RichTextContentBlock”,”local_id”:”boSoE1hQ3ga73WLg9AtQ”,”text”:”

    Zehntausende protestieren nach tödlichen Schüssen durch Bundesbeamten 

    Der Fall Good wird immer mehr zum Symbol für den Widerstand gegen Trumps harte Linie. Nach den tödlichen Schüssen eines Beamten der ​US-Einwanderungsbehörde ICE auf eine Frau sind in Minneapolis am Samstag Zehntausende Menschen auf die Straße gegangen. Die Demonstration war Teil von mehr als 1000 landesweiten Kundgebungen gegen die Abschiebepraxis der US-Regierung. Zu den Slogans gehörten „Melt ICE“ (Wortspiel: Die Behörde solle schmelzen) und „deport Nazis, not neighbours“ (Nazis statt Nachbarn abschieben). Der massive Protest in Minneapolis unterstreicht die große Empörung über den Tod ‍der 37-jährigen Renee Good, die am Mittwoch in ihrem Auto von einem ICE-Beamten erschossen wurde.

    Die republikanische Regierung verteidigt die Schüsse weiterhin als Notwehr. Sie hat Beamten aus Minnesota untersagt, sich an den Ermittlungen zu der Schießerei zu beteiligen. Der Vorfall vom Mittwoch hat auch eine Debatte über das Training der ICE-Mitarbeiter ausgelöst. Die Heimatschutzministerin Kristi Noem hatte gesagt, der Officer sei seinem Training gefolgt. Doch die Washington Post hat mit mehreren Strafverfolgungsbeamten gesprochen. Demnach sollten die ICE-Beamten Konfrontationen deeskalieren, nie vor Autos stehen, und auch nicht in fahrende Autos schießen – all dies geschah vor den Schüssen auf Good. 

    Die ICE-Behörde wird derzeit für viel Geld massiv ausgeweitet, bis 2029 soll sie fast 75 Milliarden Dollar erhalten. In den sozialen Netzwerken werden Interessierte mit heroischen Kämpfer-Videos angeworben. Die Website der Behörde trägt die Überschrift „AMERICA NEEDS YOU“.

    “},{“_type”:”Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock”,”display_type”:”slideshow”,”items”:[{“_type”:”Tik::Model::Content::ImageMediaContent”,”credit”:”Foto: AFP”,”link_url”:””,”media_local_id”:”moSof9Co3ga73WLg9AtT”,”title”:”Eine Demonstrantin am Samstag in Los Angeles”},{“_type”:”Tik::Model::Content::ImageMediaContent”,”credit”:”Foto: AFP”,”link_url”:””,”media_local_id”:”moSofiCB3ga73WLg9AtU”,”title”:”Protestierende in Minneapolis”},{“_type”:”Tik::Model::Content::ImageMediaContent”,”credit”:”Foto: Getty Images via AFP”,”link_url”:””,”media_local_id”:”moSoho7j3ga73WLg9Ato”,”title”:”„ICE-Schläger raus aus Portland“”}],”local_id”:”boSof9Cm3ga73WLg9AtS”}],”created_at”:1768096985,”fold_out”:false,”geo_ip”:””,”highlight”:”inplace”,”is_sticky”:false,”local_id”:”eoSoE1hP3ga73WLg9AtP”,”local_status”:0,”media”:[{“_type”:”Tik::Model::Media”,”created_at”:1768096985,”duration_ms”:0,”geo_ip”:””,”height”:3335,”local_id”:”moSof9Co3ga73WLg9AtT”,”local_status”:0,”subtype”:”i”,”updated_at”:1768113724,”updated_by”:”634010820ad69e3b428d9413″,”url”:”imageservice://media/organization/593ea5fde4b0950e0a02a187/liveblog/gnCxJico2oMg66DKTqVv/eoSoE1hP3ga73WLg9AtP/moSof9Co3ga73WLg9AtT.jpeg”,”user_id”:”600068ef5b9f6208982718bb”,”user_locale”:”en”,”version”:19078,”width”:5000},{“_type”:”Tik::Model::Media”,”created_at”:1768096985,”duration_ms”:0,”geo_ip”:””,”height”:2000,”local_id”:”moSofiCB3ga73WLg9AtU”,”local_status”:0,”subtype”:”i”,”updated_at”:1768113724,”updated_by”:”634010820ad69e3b428d9413″,”url”:”imageservice://media/organization/593ea5fde4b0950e0a02a187/liveblog/gnCxJico2oMg66DKTqVv/eoSoE1hP3ga73WLg9AtP/moSofiCB3ga73WLg9AtU.jpeg”,”user_id”:”600068ef5b9f6208982718bb”,”user_locale”:”en”,”version”:19078,”width”:3000},{“_type”:”Tik::Model::Media”,”created_at”:1768097381,”duration_ms”:0,”geo_ip”:””,”height”:5504,”local_id”:”moSoho7j3ga73WLg9Ato”,”local_status”:0,”subtype”:”i”,”updated_at”:1768113724,”updated_by”:”634010820ad69e3b428d9413″,”url”:”imageservice://media/organization/593ea5fde4b0950e0a02a187/liveblog/gnCxJico2oMg66DKTqVv/eoSoE1hP3ga73WLg9AtP/moSoho7j3ga73WLg9Ato.jpeg”,”user_id”:”600068ef5b9f6208982718bb”,”user_locale”:”en”,”version”:19078,”width”:8256}],”publish_at”:0,”sort”:”00000000696304d9″,”updated_at”:1768150009,”updated_by”:”6363d62eb7aac7433c7a6f58″,”user_id”:”600068ef5b9f6208982718bb”,”user_locale”:”en”,”version”:19090},{“_type”:”Tik::Model::Event”,”contents”:[{“_type”:”Tik::Model::Content::RichTextContentBlock”,”local_id”:”boSsuAw4ejHM3XiF62Sv”,”text”:”

    Trump rät Kuba zu Deal, „bevor es zu spät ist“

    Nach der Verhaftung des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro hat US-Präsident Donald Trump gegen dessen Verbündeten Kuba eine Warnung ausgesprochen. „Ich empfehle dringend, dass sie einen Deal machen, BEVOR ES ZU SPÄT IST“, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Da Venezuela nun vom US-Militär beschützt werde, brauche das südamerikanische Land keine Sicherheitsdienstleistungen mehr aus Havanna. „ES WIRD KEIN ÖL UND KEIN GELD MEHR NACH KUBA FLIESSEN – NULL!“  Es ist unklar, welche Art von „Deal“ er meint.

    Kubas Außenminister Bruno Rodríguez meldete sich auf der Plattform X zu Wort: „Kuba erhält weder finanzielle noch materielle Vergütung für Sicherheitsdienstleistungen, die es für ein anderes Land erbringt, noch hat es das jemals getan“, schrieb er. Kuba erhält von Venezuela Öl im Austausch für die Dienste entsandter kubanischer Ärzte. Nach Einschätzung von Experten sind zahlreiche kubanische Geheimdienstagenten in Venezuela im Einsatz. „Die USA verhalten sich wie eine kriminelle und unkontrollierte Hegemonialmacht, die den Frieden und die Sicherheit nicht nur auf Kuba und in dieser Hemisphäre, sondern auf der ganzen Welt bedroht“, schrieb Rodríguez.

    Trump hatte zuvor auf Truth Social auch mehrere Beiträge repostet, in denen Nutzer auf einen möglichen, durch die USA herbeigeführten Regimewechsel auf Kuba hinfieberten. In einem der Beiträge wurde scherzhaft angekündigt, US-Außenminister Marco Rubio – der Sohn kubanischer Einwanderer – werde Präsident Kubas. „Klingt für mich gut!“, kommentierte Trump.

    Kuba steckt in seiner schwersten Wirtschaftskrise seit dem Sieg der Revolution um Fidel Castro 1959. Unter anderem an Kraftstoff herrscht Knappheit. Sollten die USA die Lieferungen von Öl aus Venezuela nun unterbinden, könnte die kubanische Wirtschaft vollends zusammenbrechen. Allerdings erhält Kuba auch Öl aus Russland und Mexiko, die Liefermengen aus Venezuela waren bereits in den vergangenen Jahren zurückgegangen.

    “}],”created_at”:1768145354,”fold_out”:false,”geo_ip”:””,”highlight”:”inplace”,”is_sticky”:false,”local_id”:”eoSsuAw4ejHM3XiF62Su”,”local_status”:0,”media”:[],”sort”:”000000006963c1ca”,”updated_at”:1768187060,”updated_by”:”64ec845ae97d5ab3944ca2f6″,”user_id”:”5b4e1972e4b062f57ed4273c”,”user_locale”:”en”,”version”:19116},{“_type”:”Tik::Model::Event”,”contents”:[{“_type”:”Tik::Model::Content::RichTextContentBlock”,”local_id”:”boSt2dkbejHM3XiFSFMH”,”text”:”

    Museum entfernt Hinweise auf Amtsenthebungsverfahren gegen Trump 

    Die National Portrait Gallery in Washington hat ein Foto von US-Präsident Donald Trump ausgetauscht und dabei Hinweise auf seine beiden Amtsenthebungsverfahren entfernt. Neben dem alten Foto hatte bislang eine gläserne Tafel mit Informationen zu seiner Zeit als US-Präsident gehangen. Darauf war zu lesen, dass Trump zweimal angeklagt worden sei, „wegen Machtmissbrauchs und Anstiftung zum Aufstand“. Beide Male sei er vom Senat freigesprochen worden.

    Dem Präsidenten oder zumindest jemandem aus seinem Umfeld stießen die Hinweise auf die Impeachment-Verfahren übel auf. Ein Mitarbeiter Trumps habe sich bereits vor Monaten über die Infotafel beschwert, schreibt die Washington Post. Damals habe Trump versucht, den Direktor der Galerie loszuwerden. 

    Nun hängt in dem Museum, das zur berühmten Smithsonian Institution gehört, ein anderes Bild des Republikaners. Und wie die Zeitung berichtet, sind bei dieser Gelegenheit offenbar auch viele Informationen über Trump verschwunden. Auf der Tafel neben dem Porträt stehe nur noch Trumps Geburtsjahr und dass er der 45. und 47. US-Präsident sei.

    “},{“_type”:”Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock”,”local_id”:”boStK31nejHM3XiFSFML”,”oembed_json”:”{“_id”:”https://twitter.com/WhiteHouse/status/2010052012160004423″,”_type”:”Tik::ApiModel::OEmbed”,”_original”:”https://x.com/WhiteHouse/status/2010052012160004423?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E2010052012160004423%7Ctwgr%5Ec2643d49f3bc32d748e46c5d7ae04ce6b6ee6bda%7Ctwcon%5Es1_&ref_url=https%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fkultur%2Fus-museum-entfernt-hinweise-auf-trumps-amtsenthebungsverfahren-a-d7dc3895-61e2-47c5-a972-b6153984bb93″,”html”:”

    NEW at the National Portrait Gallery in Washington, D.C.:

    President Donald J. Trump. pic.twitter.com/UbHweGydaX

    — The White House (@WhiteHouse) January 10, 2026

    \n\n\n”,”url”:”https://twitter.com/WhiteHouse/status/2010052012160004423″,”type”:”rich”,”provider_name”:”X”,”title”:”The White House on Twitter / X”,”description”:”NEW at the National Portrait Gallery in Washington, D.C.:President Donald J. Trump. pic.twitter.com/UbHweGydaX— The White House (@WhiteHouse) January 10, 2026\n\n\n”,”domain”:”x.com”,”color”:”#55ACEE”,”amp”:””,”icon”:”https://abs.twimg.com/favicons/twitter.ico”,”icon_width”:32,”icon_height”:32,”thumbnail_url”:”https://pbs.twimg.com/media/G-UjpvmWAAACn4Y.jpg:large”,”thumbnail_width”:693,”thumbnail_height”:923}”,”url”:”https://x.com/WhiteHouse/status/2010052012160004423?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E2010052012160004423%7Ctwgr%5Ec2643d49f3bc32d748e46c5d7ae04ce6b6ee6bda%7Ctwcon%5Es1_&ref_url=https%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fkultur%2Fus-museum-entfernt-hinweise-auf-trumps-amtsenthebungsverfahren-a-d7dc3895-61e2-47c5-a972-b6153984bb93″},{“_type”:”Tik::Model::Content::RichTextContentBlock”,”local_id”:”boStK8gMejHM3XiFSFMM”,”text”:”

    Ob die Änderung in Zusammenhang mit der Kritik aus Trumps Umfeld steht und die National Portrait Gallery womöglich vor dem Präsidenten kuscht, ist unklar. Das Museum habe erklärt, dass es für einige neue Ausstellungen und Exponate Beschriftungen und Zitate getestet habe, die nur allgemeine Informationen wie den Namen des Künstlers enthielten, schreibt die New York Times. „Die Geschichte der Amtsenthebungsverfahren gegen Präsidenten wird weiterhin in unseren Museen dargestellt“, wird die Galerie zitiert.

    Auf der Infotafel des früheren Präsidenten Bill Clinton, einem Demokraten, steht nach Angaben der Galerie noch immer, dass dieser angeklagt wurde, weil er unter Eid über eine sexuelle Beziehung zu einer Praktikantin im Weißen Haus gelogen hatte. 

    “}],”created_at”:1768149470,”fold_out”:false,”geo_ip”:””,”highlight”:”inplace”,”is_sticky”:false,”local_id”:”eoSt2dkbejHM3XiFSFMG”,”local_status”:0,”media”:[],”publish_at”:0,”sort”:”000000006963d1de”,”updated_at”:1768187087,”updated_by”:”64ec845ae97d5ab3944ca2f6″,”user_id”:”5b4e1972e4b062f57ed4273c”,”user_locale”:”en”,”version”:19117},{“_type”:”Tik::Model::Event”,”contents”:[{“_type”:”Tik::Model::Content::RichTextContentBlock”,”local_id”:”boSwFG2h4PDu3KUCHQAQ”,”text”:”

    Drohende Anklage: Powell spricht von Einschüchterungsversuch 

    US-Notenbankchef Jerome Powell hat strafrechtliche Ermittlungen gegen ihn und eine drohende Anklage als Versuch der Einflussnahme auf die Arbeit der Federal Reserve (Fed) zurückgewiesen. “Die Drohung mit einer Anklage ist eine Folge davon, dass die Federal Reserve die Zinssätze nach bestem Wissen und Gewissen im öffentlichen Interesse festlegt und nicht den Präferenzen des Präsidenten folgt”, sagte der Vorsitzende der Federal Reserve (Fed). Powell kündigte an, sein Amt weiter “integer und im Dienste des amerikanischen Volkes ausführen” zu wollen.

    Powell zufolge stellte das US-Justizministerium der Fed am Freitag Vorladungen zu und drohte mit einer Anklage. Powell soll im Zusammenhang mit der mehrjährigen Sanierung von Gebäuden der Zentralbank in Washington vor dem Senat Falschaussagen gemacht haben, so der Vorwurf. Powell sieht darin allerdings nur einen Vorwand: “Es geht darum, ob die Fed die Zinssätze weiterhin auf Grundlage von Fakten und wirtschaftlichen Gegebenheiten festlegen kann – oder ob die Geldpolitik stattdessen von politischem Druck oder Einschüchterung bestimmt wird”, erklärte er weiter.

    US-Präsident Donald Trump fordert seit Langem mit Nachdruck die Senkung des Leitzinses, um die Wirtschaft anzukurbeln. Die Federal Reserve hatte diesen zuletzt in mehreren Schritten diesen gesenkt – das reicht Trump allerdings noch nicht. 

    “}],”created_at”:1768182777,”fold_out”:false,”geo_ip”:””,”highlight”:”inplace”,”is_sticky”:false,”local_id”:”eoSwFG2h4PDu3KUCHQAP”,”local_status”:0,”media”:[],”publish_at”:0,”sort”:”00000000696453f9″,”updated_at”:1768195073,”updated_by”:”634010820ad69e3b428d9413″,”user_id”:”64ec845ae97d5ab3944ca2f6″,”user_locale”:”en”,”version”:19119},{“_type”:”Tik::Model::Event”,”contents”:[{“_type”:”Tik::Model::Content::RichTextContentBlock”,”local_id”:”boSwFv4S4PDu3KUCHQAX”,”text”:”

    Trump will mit Musk über Internet für Iran sprechen

    Angesichts der Kommunikationsblockade in Iran erwägt US-Präsident Donald Trump, die Massenproteste in dem Land mit Satelliteninternet zu unterstützen. Auf die Frage einer Journalistin, ob er Starlink in Iran zugänglich machen werde, sagte der Republikaner, man werde darüber sprechen und das Internet wieder zum Laufen bringen, wenn das möglich sei. Trump erklärte später, er werde noch am Sonntagabend (Ortszeit) Tech-Milliardär Elon Musk anrufen. Dessen Firma Space-X ist mit dem Dienst Starlink der weltweit bedeutendste Anbieter von Satelliteninternet.

    Trump hatte den Teilnehmern der anhaltenden Massenproteste gegen die autoritäre Staatsführung in der Islamischen Republik Iran zuvor bereits mehrfach Unterstützung in Aussicht gestellt.

    “}],”created_at”:1768185163,”fold_out”:false,”geo_ip”:””,”highlight”:”inplace”,”is_sticky”:false,”local_id”:”eoSwFv4S4PDu3KUCHQAW”,”local_status”:0,”media”:[],”publish_at”:0,”sort”:”0000000069645d4b”,”updated_at”:1768195130,”updated_by”:”634010820ad69e3b428d9413″,”user_id”:”64ec845ae97d5ab3944ca2f6″,”user_locale”:”en”,”version”:19121},{“_type”:”Tik::Model::Event”,”contents”:[{“_type”:”Tik::Model::Content::RichTextContentBlock”,”local_id”:”boSwcmba4PDu3KUCHQAo”,”text”:”

    Trump: “Iran will verhandeln”

    Iran hat die USA nach Angaben von Präsident Donald Trump um neue Verhandlungen gebeten. Die iranische Führung habe ihn am Samstag angerufen, sagte er an Bord des Regierungsflugzeugs Air Force One vor Journalisten. “Iran will verhandeln.” Man werde sich vielleicht mit Vertretern Irans treffen, ein Treffen werde vorbereitet. Angesichts dessen, was in Iran passiere, müssten die USA allerdings vielleicht auch vor einem Treffen handeln, sagte Trump mit Blick auf die anhaltenden Proteste.

    “Iran hat angerufen, sie wollen verhandeln”, sagte Trump. Sie seien es leid, von den USA geschlagen zu werden, sagte er – wohl mit Blick auf die israelischen Angriffe auf das iranische Nuklearprogramm, an denen sich im vergangenen Jahr auch das US-Militär beteiligt hatte.

    Eine Journalistin fragte Trump im Flugzeug zunächst, ob Iran möglicherweise erneut mit den USA über sein umstrittenes Atomprogramm verhandeln wolle. Im Anschluss fragte sie allerdings allgemein danach, ob Iran verhandeln wolle. Trump führte in seiner Antwort nicht aus, worüber genau Iran mit den USA Gespräche führen möchte. Vor den Angriffen in Iran im vergangenen Jahr hatten Vertreter Teherans mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff in indirekten Gesprächen über das umstrittene iranische Atomprogramm verhandelt.

    Trump hatte Teheran zuletzt angesichts der Proteste immer wieder vor der Tötung von Demonstranten gewarnt. “Ich habe ihnen mitgeteilt, dass wir sie hart bestrafen werden, falls sie anfangen, Menschen zu töten, was sie während ihrer Unruhen, die ja häufig vorkommen, gerne tun”, sagte er etwa in einem am Donnerstag veröffentlichten Podcast.

    In Iran werden die Proteste immer heftiger – genaue Informationen dringen jedoch kaum nach außen, weil das Mullah-Regime das Internet und die Telefonleitungen blockiert:

    “},{“_type”:”Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock”,”local_id”:”boSweBjn4PDu3KUCHQB7″,”oembed_json”:”{“_id”:”https://www.sueddeutsche.de/politik/iran-proteste-usa-mullahs-li.3366602″,”_type”:”Tik::ApiModel::OEmbed”,”_original”:”https://www.sueddeutsche.de/politik/iran-proteste-usa-mullahs-li.3366602″,”url”:”https://www.sueddeutsche.de/politik/iran-proteste-usa-mullahs-li.3366602″,”type”:”web”,”provider_name”:”Website”,”title”:”Iran: Das Mullah-Regime erlebt seinen gefährlichsten Moment”,”description”:”Das iranische Regime hat das Internet abgestellt und scheint nun besonders brutal gegen die Demonstrierenden vorzugehen. Trump wurde offenbar zu möglichen Angriffsoptionen gebrieft.”,”domain”:”www.sueddeutsche.de”,”color”:”#333333″,”icon”:”https://www.sueddeutsche.de/szde-assets/img/apple-touch-icon.png”,”icon_width”:180,”icon_height”:180,”thumbnail_url”:”https://www.sueddeutsche.de/2026/01/11/a35ccf27-4f58-4ca1-9cfe-55037a644905.jpg?q=60&fm=webp&width=1200&rect=0%2C274%2C4000%2C2250″,”thumbnail_width”:1200,”thumbnail_height”:675}”,”url”:”https://www.sueddeutsche.de/politik/iran-proteste-usa-mullahs-li.3366602″}],”created_at”:1768187043,”fold_out”:false,”geo_ip”:””,”highlight”:”inplace”,”is_sticky”:false,”local_id”:”eoSwcmbZ4PDu3KUCHQAn”,”local_status”:0,”media”:[],”publish_at”:0,”sort”:”00000000696464a3″,”updated_at”:1768233204,”updated_by”:”6909d96a036429a7ffce0c01″,”user_id”:”64ec845ae97d5ab3944ca2f6″,”user_locale”:”en”,”version”:19139},{“_type”:”Tik::Model::Event”,”contents”:[{“_type”:”Tik::Model::Content::RichTextContentBlock”,”local_id”:”boSxN2oARUUw53axHi8U”,”text”:”

    US-Ministerin: Senden Hunderte weitere Bundesbeamte nach Minneapolis

    Nach den tödlichen Schüssen eines Beamten der US-Einwanderungsbehörde ICE auf eine Frau in Minneapolis sollen demnächst Hunderte weitere Bundesbeamte in der Stadt ankommen. Die US-Regierung entsende sie aktuell, um gewährleisten zu können, dass bereits eingesetzte Beamte der Einwanderungsbehörde ICE sowie Grenzschutzbeamte ihre Arbeit dort sicher machen könnten, sagte US-Heimatschutzministerin Kristi Noem dem Sender Fox News.

    In Minneapolis und St. Paul im Bundesstaat Minnesota läuft seit Tagen eine ICE-Operation, an der laut Heimatschutzministerium bereits mehr als 2000 Bundesbeamte beteiligt sind. Ziel der Einsätze sind den Behörden zufolge Ermittlungen im Zusammenhang mit mutmaßlichem Betrug, unter anderem im Umfeld der somalischen Community. US-Medien diskutieren, ob der von den Behörden genannte Einsatzgrund als Vorwand für eine politisch motivierte Verschärfung der Einwanderungspolitik dient. 

    “}],”created_at”:1768167780,”editor”:{“_id”:”5b4e1972e4b062f57ed4273c”,”_type”:”Tik::Model::Editor”,”byline”:””,”ext_profile_url”:””,”image”:”imageservice://profilepic-5b4e1972e4b062f57ed4273c-5b4e2ecde4b082f269fdec19″,”name”:”Philipp Saul”,”organization_id”:”593ea5fde4b0950e0a02a187″},”fold_out”:false,”geo_ip”:””,”highlight”:”inplace”,”is_sticky”:false,”local_id”:”eoSxN2oARUUw53axHi8T”,”local_status”:0,”media”:[],”sort”:”0000000069641964″,”updated_at”:1768195420,”updated_by”:”634010820ad69e3b428d9413″,”user_id”:”634010820ad69e3b428d9413″,”user_locale”:”en”,”version”:19127},{“_type”:”Tik::Model::Event”,”contents”:[{“_type”:”Tik::Model::Content::RichTextContentBlock”,”local_id”:”boSzqPWF6ZKv24kvAfuv”,”text”:”

    Merz setzt bei stärkerer Nato-Präsenz vor Grönland auf die USA

    Die Bundesregierung wirbt in Indien und Island für eine stärkere Nato-Präsenz rund um Grönland – und geht auch weiterhin von der Beteiligung der USA aus. „Wir teilen die amerikanischen Besorgnisse, dass dieser Teil Dänemarks besser geschützt werden muss“, sagte Friedrich Merz (CDU) bei seinem Indien-Besuch. „Wir wollen einfach die Sicherheitslage für Grönland gemeinsam verbessern. Und ich gehe davon aus, dass die Amerikaner sich daran auch beteiligen.“ In welchem Umfang – „das werden die Gespräche der nächsten Tage und Wochen zeigen“, sagte der Bundeskanzler. 

    Außenminister Johann Wadephul erklärte ebenfalls die Bereitschaft für einen größeren Beitrag Deutschlands zur militärischen Sicherheit in der Arktis. Die richtigen Antworten müssten im Nato-Rahmen gefunden werden, sagte der CDU-Politiker, der auf Island einen Zwischenstopp auf dem Weg in die USA einlegte. In Washington steht ein Treffen mit US-Außenminister Marco Rubio auf dem Programm. Trumps Drohungen gegen Grönland dürften dabei eine wichtige Rolle spielen. 

    Mehrere Nato-Staaten wie Großbritannien hatten sich zuletzt für einen Ausbau der Bündnispräsenz in der Arktis ausgesprochen. Ein Vorschlag sieht Diplomaten zufolge einen Überwachungseinsatz mit dem Namen „Arctic Sentry“ vor. Er soll den Amerikanern das Argument nehmen, dass die Sicherheit in der strategisch wichtigen Region nicht ausreichend gewährleistet werden kann. Donald Trump gibt sich von der Diskussion unbeeindruckt und machte am Sonntagabend an Bord der Air Force One klar, dass es ihm um langfristigen Besitz von Grönland geht. 

    Am Montag äußerte sich außerdem EU-Verteidigungskommissar Andrius Kubilius bei einer Sicherheitskonferenz in Schweden zum Grönland-Konflikt: Eine gewaltsame Einnahme ​von Grönland durch die USA bedeute das Ende der Nato, sagte Kubilis der Nachrichtenagentur ‍Reuters. Laut EU-Statuten müssten die Mitgliedsländer in einem solchen Fall beispringen, führte er aus. „Es kommt sehr stark auf Dänemark an, ​wie es ⁠reagiert, wie es sich positioniert, aber es besteht ‌definitiv eine Verpflichtung der Mitgliedstaaten, einander beizustehen, wenn ein anderer Mitgliedstaat mit militärischer Aggression konfrontiert ist.“

    “}],”created_at”:1768228560,”fold_out”:false,”geo_ip”:””,”highlight”:”inplace”,”is_sticky”:false,”local_id”:”eoSzqPWF6ZKv24kvAfuu”,”local_status”:0,”media”:[],”publish_at”:0,”sort”:”00000000696506d0″,”updated_at”:1768247847,”updated_by”:”5b3f3bbde4b0da57da555eea”,”user_id”:”6909d96a036429a7ffce0c01″,”user_locale”:”en”,”version”:19143},{“_type”:”Tik::Model::Event”,”contents”:[{“_type”:”Tik::Model::Content::RichTextContentBlock”,”local_id”:”boT2QJ8N2Xa46aho7MeL”,”text”:”

    Machado trifft Trump im Weißen Haus

    Die venezolanische Oppositionsführerin und Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado wird Medienberichten zufolge an diesem Donnerstag von US-Präsident Donald Trump empfangen. Der Besuch sei im Weißen Haus geplant, berichteten die Sender CNN und CBS News sowie Politico unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Machado war im Dezember nach elf Monaten im Untergrund erstmals wieder in Erscheinung getreten, um in Norwegen den Friedensnobelpreis entgegenzunehmen.

    Anfang Januar hatten US-Streitkräfte bei einem militärischen Einsatz in Venezuela den autoritären Staatschef Nicolás Maduro und dessen Ehefrau gefangen genommen und außer Landes gebracht. Maduro wurde in New York unter anderem wegen Drogendelikten angeklagt. Trump hatte sich in dem Zusammenhang skeptisch über die Eignung Machados als Maduros Nachfolgerin geäußert. Aus seiner Sicht genieße sie weder die nötige Unterstützung noch den nötigen Respekt im Land, sagte er.

    Zuletzt hatte Machado jedoch angedeutet, Trump für seine Bemühungen ihren Friedensnobelpreis weitergeben zu wollen. Auf die Frage des Moderators Sean Hannity, ob sie angeboten habe, Trump ihren Nobelpreis zu geben, antwortete sie: „Es ist noch nicht passiert. Aber ich würde ihm sicherlich gerne persönlich sagen, dass wir – das venezolanische Volk, denn dies ist eine Auszeichnung des venezolanischen Volkes – ihm diese Auszeichnung gerne überreichen und mit ihm teilen möchten.“ Was der US-Präsident geleistet habe, sei historisch. „Es ist ein großer Schritt in Richtung eines demokratischen Wandels.“ Es war zunächst unklar, ob ihre Aussage wörtlich oder symbolisch zu verstehen ist.

    Nach Angaben des Nobelinstituts in Oslo ist eine Teilung des Preises durch die Empfängerin allerdings nicht möglich. „Ein Nobelpreis kann weder widerrufen, geteilt noch auf andere übertragen werden. Sobald die Bekanntgabe erfolgt ist, ist die Entscheidung endgültig“, heißt es.

    Lesen Sie dazu auch: 

    “},{“_type”:”Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock”,”local_id”:”boT31Fda2Xa46aho7MeR”,”oembed_json”:”{“_id”:”https://www.sueddeutsche.de/politik/venezuela-machado-rodriguez-wie-weiter-li.3363060″,”_type”:”Tik::ApiModel::OEmbed”,”_original”:”https://www.sueddeutsche.de/politik/venezuela-machado-rodriguez-wie-weiter-li.3363060″,”url”:”https://www.sueddeutsche.de/politik/venezuela-machado-rodriguez-wie-weiter-li.3363060″,”type”:”web”,”provider_name”:”Website”,”title”:”Rodríguez und Machado: Auf diese beiden Frauen kommt es in Venezuela jetzt an”,”description”:”Nach dem US-Angriff auf Venezuela lenkt Vizepräsidentin Delcy Rodríguez das Land. Das heißt aber nicht, dass die Friedensnobelpreisträgerin María Machado völlig aus dem Spiel ist.”,”domain”:”www.sueddeutsche.de”,”color”:”#333333″,”icon”:”https://www.sueddeutsche.de/szde-assets/img/apple-touch-icon.png”,”icon_width”:180,”icon_height”:180,”thumbnail_url”:”https://www.sueddeutsche.de/2026/01/05/6e1a12ff-04b0-49a6-a24c-7d8f11f3301c.jpg?q=60&fm=webp&width=1200&rect=0%2C78%2C1500%2C844″,”thumbnail_width”:1200,”thumbnail_height”:675}”,”url”:”https://www.sueddeutsche.de/politik/venezuela-machado-rodriguez-wie-weiter-li.3363060″}],”created_at”:1768248277,”fold_out”:false,”geo_ip”:””,”highlight”:”inplace”,”is_sticky”:false,”local_id”:”eoT2QJ8N2Xa46aho7MeK”,”local_status”:0,”media”:[],”publish_at”:0,”sort”:”00000000696553d5″,”updated_at”:1768259297,”updated_by”:”64ec845ae97d5ab3944ca2f6″,”user_id”:”5b3f3bbde4b0da57da555eea”,”user_locale”:”en”,”version”:19158},{“_type”:”Tik::Model::Event”,”contents”:[{“_type”:”Tik::Model::Content::RichTextContentBlock”,”local_id”:”boT3jLAa2Xa46aho3JQH”,”text”:”

    Trump: Zölle von 25 Prozent für Länder mit Iran-Geschäften 

    US-Präsident Donald Trump droht allen Handelspartnern Irans mit Strafzöllen. “Mit sofortiger ‍Wirkung wird jedes Land, das Geschäfte ‌mit der Islamischen Republik Iran macht, einen Zoll von ​25 Prozent ⁠auf den gesamten Handel ‌mit den Vereinigten Staaten von Amerika zahlen”, schrieb Trump ​auf seiner ‍Plattform Truth Social. Eine ‌Stellungnahme Irans lag zunächst nicht vor. 

    Trump will früheren Medienberichten zufolge am Dienstag mit seinen Beratern das ⁠weitere ​Vorgehen in der Iran-Frage erörtern. In seinem kurzen Beitrag mit drei Sätzen wurde zunächst nicht klar, was genau die Formulierung “Geschäfte mit Iran machen” umfasst. Zu den wichtigsten Handelspartnern der Islamischen Republik, die von den USA und der EU mit weitreichenden Sanktionen belegt ist, gehören unter anderem Indien, China und die Türkei. 

    Es ist nicht das erste Mal, dass der US-Präsident zu solchen “indirekten” Zöllen greift. Trump hatte im Ukraine-Krieg bereits Zölle von bis zu 50 Prozent auf Waren aus Indien im Zusammenhang mit Käufen russischem Erdöls durch das Land verhängt. Zusätzliche Zölle gegen China könnten unterdessen den Handelskonflikt zwischen Peking und Washington nach relativer Ruhe wieder aufbauschen.

    Seit mehr als zwei Wochen demonstrieren Iranerinnen und Iraner gegen das autoritäre Herrschaftssystem der Islamischen Republik. Die durch eine Wirtschaftskrise ausgelösten Proteste haben inzwischen eine landesweite Dimension angenommen. Menschenrechtsgruppen zufolge ‌sind dabei Hunderte Menschen getötet worden. 

    Lesen Sie hier mehr zu den wichtigsten Fragen und Antworten zu den Protesten in Iran:

    “},{“_type”:”Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock”,”local_id”:”boT42hUc4PDu3KUC9cbX”,”oembed_json”:”{“_id”:”https://www.sueddeutsche.de/politik/iran-proteste-usa-fragen-antworten-li.3367023″,”_type”:”Tik::ApiModel::OEmbed”,”_original”:”https://www.sueddeutsche.de/politik/iran-proteste-usa-fragen-antworten-li.3367023″,”url”:”https://www.sueddeutsche.de/politik/iran-proteste-usa-fragen-antworten-li.3367023″,”type”:”web”,”provider_name”:”Website”,”title”:”FAQ zu Iran: Wie sehr ist das Mullah-Regime unter Druck?”,”description”:”In Iran eskalieren Proteste gegen das Regime, die USA und Israel beobachten die Lage. Die Menschen fordern wirtschaftliche Verbesserungen.”,”domain”:”www.sueddeutsche.de”,”color”:”#333333″,”icon”:”https://www.sueddeutsche.de/szde-assets/img/apple-touch-icon.png”,”icon_width”:180,”icon_height”:180,”thumbnail_url”:”https://www.sueddeutsche.de/2026/01/12/b79255b2-7043-4736-8d08-8a6d90a19e7c.jpg?q=60&fm=webp&width=1200&rect=0%2C275%2C4000%2C2250″,”thumbnail_width”:1200,”thumbnail_height”:675}”,”url”:”https://www.sueddeutsche.de/politik/iran-proteste-usa-fragen-antworten-li.3367023″}],”created_at”:1768256114,”fold_out”:false,”geo_ip”:””,”highlight”:”inplace”,”is_sticky”:false,”local_id”:”eoT3jLAa2Xa46aho3JQG”,”local_status”:0,”media”:[],”publish_at”:0,”sort”:”0000000069657272″,”updated_at”:1768301801,”updated_by”:”5b51c129e4b082f269ffa54e”,”user_id”:”5b3f3bbde4b0da57da555eea”,”user_locale”:”en”,”version”:19188},{“_type”:”Tik::Model::Event”,”contents”:[{“_type”:”Tik::Model::Content::RichTextContentBlock”,”local_id”:”boT42jZx4PDu3KUC9cba”,”text”:”

    Vier Migranten binnen zehn Tagen in US-Haft gestorben

    In den ersten zehn Tagen des Jahres 2026 sind in den USA vier Migranten im Gewahrsam der Einwanderungsbehörden gestorben. Wie die US-Einwanderungsbehörde ICE am Montag mitteilte, ereigneten sich die Todesfälle zwischen dem 3. und 9. Januar. Bei den Verstorbenen handelt es sich um zwei Männer aus Honduras sowie je einen aus Kuba und Kambodscha. Die Todesfälle folgen auf eine Rekordzahl von 30 Toten im Gewahrsam der Behörde im Vorjahr, was der höchste Stand seit zwei Jahrzehnten war.

    Die Regierung von US-Präsident Donald Trump strebt eine Verschärfung der Abschiebungen an und hat die Zahl der inhaftierten Migranten erhöht. Nach ICE-Statistiken vom 7. Januar hielt die Behörde 69 000 Menschen fest. Die Menschenrechtsorganisation Detention Watch Network nannte die hohe Zahl der Todesfälle wirklich erschütternd und forderte die Schließung der Haftanstalten. Eine Stellungnahme des Heimatschutzministeriums und der ICE lag zunächst nicht vor.

    Den Angaben der Behörde zufolge starb ein 55-jähriger Kubaner am 3. Januar in einem Haftlager in Texas, nachdem er in Isolationshaft genommen worden war. Zwei Männer aus Honduras im Alter von 42 und 68 Jahren starben am 5. und 6. Januar in Krankenhäusern infolge von Herzproblemen. Ein 46-jähriger Mann aus Kambodscha starb am 9. Januar in einer Haftanstalt in Philadelphia an den Folgen eines schweren Drogenentzugs.

    “}],”created_at”:1768265271,”fold_out”:false,”geo_ip”:””,”highlight”:”inplace”,”is_sticky”:false,”local_id”:”eoT42jZx4PDu3KUC9cbZ”,”local_status”:0,”media”:[],”publish_at”:0,”sort”:”0000000069659637″,”updated_at”:1768281686,”updated_by”:”634010820ad69e3b428d9413″,”user_id”:”64ec845ae97d5ab3944ca2f6″,”user_locale”:”en”,”version”:19173},{“_type”:”Tik::Model::Event”,”contents”:[{“_type”:”Tik::Model::Content::RichTextContentBlock”,”local_id”:”boT4Ykt24PDu3KUC9cbk”,”text”:”

    Minnesota zieht vor Gericht gegen Einsatz von Bundesbeamten

    Wenige Tage nach den tödlichen Schüssen auf eine Frau in Minneapolis will der Bundesstaat Minnesota die Aktivitäten der US-Einwanderungsbehörde ICE vor Gericht stoppen. In der Klage heißt es, der großangelegte Einsatz von Beamten des Heimatschutzministeriums verletze die US-Verfassung und die Rechte des Bundesstaates. Auch die Städte Minneapolis und St. Paul schlossen sich der Klage an, die unter anderem gegen Heimatschutzministerin Kristi Noem gerichtet ist.

    ICE und die Grenzschutzbehörde unterstehen dem Ministerium und wurden in verschiedenen Städten mit dem Auftrag losgeschickt, Menschen ohne rechtmäßigen Aufenthaltsstatus ausfindig zu machen und abzuschieben. Die “größte Abschiebeaktion” in der Geschichte der USA gehörte zu den Wahlkampfversprechen von Präsident Donald Trump. Mehrere Städte und Bundesstaaten wehren sich vor Gericht gegen das Vorgehen.

    “}],”created_at”:1768267437,”fold_out”:false,”geo_ip”:””,”highlight”:”inplace”,”is_sticky”:false,”local_id”:”eoT4Ykt24PDu3KUC9cbj”,”local_status”:0,”media”:[],”publish_at”:0,”sort”:”0000000069659ead”,”updated_at”:1768281804,”updated_by”:”634010820ad69e3b428d9413″,”user_id”:”64ec845ae97d5ab3944ca2f6″,”user_locale”:”en”,”version”:19174},{“_type”:”Tik::Model::Event”,”contents”:[{“_type”:”Tik::Model::Content::RichTextContentBlock”,”local_id”:”boT61oLoRUUw53axCYzC”,”text”:”

    Minister aus Dänemark und Grönland reisen nach Washington

    Im Streit um US-Ansprüche auf Grönland trifft sich der dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen an diesem Mittwoch in Washington, D.C., mit US-Vizepräsident J. D. Vance und US-Außenminister Marco Rubio. An dem Treffen solle auch die für Außenpolitik zuständige grönländische Ministerin Vivian Motzfeldt teilnehmen. Der Termin ist für 16.30 Uhr (MEZ) angesetzt.

    Die dänischen Minister werden die US-Ansprüche auf Grönland wohl noch einmal zurückweisen und deutlich machen, dass die Insel nicht zum Verkauf steht. Zudem werden sie vermutlich argumentieren, dass sich die strategischen Interessen Trumps auch anders befriedigen lassen können als über einen Anschluss Grönlands an die USA. Ursprünglich war das Gespräch nur mit Außenminister Rubio geplant. Kurzfristig wurde aber mitgeteilt, dass auch US-Vizepräsident Vance teilnehmen wird. Für die Gäste ist dies nicht unbedingt ein gutes Zeichen. Vance gilt im Gegensatz zu Rubio als Hardliner und als deutlich weniger diplomatisch.

    Welche Rolle spielt Grönland für die Sicherheit der USA? Lesen Sie dazu den SZ-Text „Eiskalter Krieg“:

    “},{“_type”:”Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock”,”local_id”:”boTE5S4m6UY366R75KLr”,”oembed_json”:”{“_id”:”https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/arktis-groenland-usa-china-russland-e181454/”,”_type”:”Tik::ApiModel::OEmbed”,”_original”:”https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/arktis-groenland-usa-china-russland-e181454/”,”url”:”https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/arktis-groenland-usa-china-russland-e181454/”,”type”:”web”,”provider_name”:”Website”,”title”:”Kampf um den Grönland: Eiskalter Krieg”,”description”:”Trump will sich Grönland einverleiben. Doch welche Rolle spielt die Insel überhaupt für die Sicherheit der USA?”,”domain”:”www.sueddeutsche.de”,”color”:”#333333″,”icon”:”https://gfx.sueddeutsche.de/storytelling-assets/logos/favicon/sz/apple-touch-icon.png”,”icon_width”:180,”icon_height”:180,”thumbnail_url”:”https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/arktis-groenland-usa-china-russland-e181454/dc5624844cf1d297840df8ed867ac336118c0e881b5b88d67d05c9dc5664f81b_w2400_h1256_r167,0,2800,1465_q70.jpg”,”thumbnail_width”:2400,”thumbnail_height”:1256}”,”url”:”https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/arktis-groenland-usa-china-russland-e181454/”}],”created_at”:1768372920,”editor”:{“_id”:”6363d62eb7aac7433c7a6f58″,”_type”:”Tik::Model::Editor”,”byline”:””,”ext_profile_url”:””,”image”:”imageservice://profilepic-6363d62eb7aac7433c7a6f58-6374f5ce5838e183e46a7f5d”,”name”:”Nadja Lissok”,”organization_id”:”593ea5fde4b0950e0a02a187″},”fold_out”:false,”geo_ip”:””,”highlight”:”inplace”,”is_sticky”:false,”local_id”:”eoT61oLoRUUw53axCYzB”,”local_status”:0,”media”:[],”publish_at”:0,”sort”:”0000000069673ab8″,”updated_at”:1768385748,”updated_by”:”5b51c129e4b082f269ffa54e”,”user_id”:”634010820ad69e3b428d9413″,”user_locale”:”en”,”version”:19235},{“_type”:”Tik::Model::Event”,”contents”:[{“_type”:”Tik::Model::Content::RichTextContentBlock”,”local_id”:”boTCX2zf3ga73WLgYpLn”,”text”:”

    Keine juristischen Konsequenzen nach tödlichen Schüssen in Minnesota – mehrere Staatsanwälte treten zurück

    Die tödlichen Schüsse auf die 37-jährige Renee Nicole Good in Minneapolis durch einen ICE-Beamten am vergangenen Mittwoch sollen kein juristisches Nachspiel haben. Derzeit gebe es „keine Grundlage für eine strafrechtliche Untersuchung wegen Verletzung der Bürgerrechte“, wie der stellvertretende Justizminister Todd Blanche sagte.

    Wie mehrere US-Medien berichten, haben seit den tödlichen Schüssen mindestens sechs Bundesstaatsanwälte in Minnesota ihre Ämter niedergelegt. Anlass sei ⁠die Anweisung aus der Führung des ‌Justizministeriums, gegen die Witwe einer bei einem Polizeieinsatz getöteten Frau zu ermitteln – nicht gegen den ICE-Mitarbeiter, der auf sie schoss.

    Weitere sechs hochrangige Staatsanwälte der Bürgerrechtsabteilung in Washington kündigten ebenfalls ihren Abschied ​an. Ihnen sei ‍zuvor mitgeteilt worden, dass sie ‌nicht an der Untersuchung der tödlichen Schüsse in Minnesota beteiligt würden, hieß es. Dies ist üblicherweise die Aufgabe dieser Abteilung. Mehreren erfahrenen Staatsanwälten, die sich dazu bereiterklärt hatten, zum Tatort zu fliegen, sei dies untersagt worden, berichtet CBS News. Es werde „keine Ermittlungen geben“. Daraufhin kündigten unter anderem der langjährige Abteilungsleiter und sein Stellvertreter, wie die Washington Post berichtet.

    In der vergangenen Woche waren bereits örtliche Ermittler aus Minnesota von dem Fall ausgeschlossen worden. Die alleinige Kontrolle über die Ermittlungen liegt seither beim FBI. Dagegen protestierten Stadt und Staat heftig.

    “}],”created_at”:1768356486,”fold_out”:false,”geo_ip”:””,”highlight”:”inplace”,”is_sticky”:false,”local_id”:”eoTCX2zf3ga73WLgYpLm”,”local_status”:0,”media”:[],”publish_at”:0,”sort”:”000000006966fa86″,”updated_at”:1768395931,”updated_by”:”638e17d8a8ec796f341f8b2b”,”user_id”:”600068ef5b9f6208982718bb”,”user_locale”:”en”,”version”:19242},{“_type”:”Tik::Model::Event”,”contents”:[{“_type”:”Tik::Model::Content::RichTextContentBlock”,”local_id”:”boTG38h86UY366R75Dz4″,”text”:”

    Vor Treffen im Weißen Haus: Trump unterstreicht US-Anspruch auf Grönland

    Wenige Stunden vor den Gesprächen zwischen Dänemark, Grönland und den USA im Weißen Haus bekräftigt US-Präsident Donald Trump seinen Anspruch auf die Arktis-Insel. „Alles andere ist inakzeptabel“, schrieb er auf Truth Social. Die Nato-Mitgliedschaft sei kein ausreichender Schutz für Grönland, so der US-Präsident weiter. Er wischte damit einen Vorstoß der Europäer zur Verstärkung der Nato-Präsenz in der Arktis vom Tisch, mit dem auch Bundeskanzler Friedrich Merz versucht hatte, den Streit zu entschärfen.

    „Die Vereinigten Staaten brauchen Grönland zum Zweck der nationalen Sicherheit“, schrieb Trump. Es sei elementar für den Aufbau des geplanten Raketenabwehrschirms Golden Dome. Die Nato solle daher den Weg für eine US-Übernahme der Insel bereiten, so Trump weiter. In Versalien schrieb er: „WENN WIR ES NICHT TUN, WERDEN ES RUSSLAND ODER CHINA MACHEN, UND DAS WIRD NICHT PASSIEREN!“ 

    Die Regierungen von Dänemark und Grönland haben deutlich gemacht, dass ein Verkauf oder eine Annexion des Territoriums durch die USA inakzeptabel sind. Der dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen und die für Außenpolitik zuständige grönländische Ministerin Vivian Motzfeldt werden heute (16.30 Uhr MEZ) im Weißen Haus zu Gesprächen erwartet. 

    “}],”created_at”:1768395766,”fold_out”:false,”geo_ip”:””,”highlight”:”inplace”,”is_sticky”:false,”local_id”:”eoTG38h86UY366R75Dz3″,”local_status”:0,”media”:[],”publish_at”:0,”sort”:”00000000696793f6″,”updated_at”:1768418240,”updated_by”:”6363d9815f7e2e236a1eed33″,”user_id”:”6363d62eb7aac7433c7a6f58″,”user_locale”:”en”,”version”:19287},{“_type”:”Tik::Model::Event”,”contents”:[{“_type”:”Tik::Model::Content::RichTextContentBlock”,”local_id”:”boTGiQeL6ZKv24kv0eAz”,”text”:”

    Dänemark und Grönland verstärken Militärpräsenz in der Arktis

    Dänemark erhöht ab sofort seine Militärpräsenz in und um Grönland. Das geht aus einer gemeinsamen Mitteilung des dänischen Außenministeriums und des grönländischen Ministeriums für Äußeres und Forschung hervor. Dies geschehe demnach im Zusammenhang mit militärischen Übungen mit sowohl Flugzeugen, Schiffen als auch Soldaten – und in enger Zusammenarbeit mit Nato-Verbündeten. Ziel sei es, die Fähigkeit zum Einsatz unter den besonderen Bedingungen in der Arktis zu trainieren und die Präsenz des Verteidigungsbündnisses zu stärken. 

    Bei den Übungsaktivitäten könne es sich laut der Mitteilung unter anderem um die Unterstützung grönländischer Behörden wie der Polizei, die Überwachung systemrelevanter Anlagen, den Einsatz von Kampfflugzeugen in und um Grönland, die Lösung von Marineaufgaben sowie die Entgegennahme alliierter Truppen handeln. Grund dafür sei, dass sich „die sicherheitspolitischen Spannungen bis in die Arktis“ ausgedehnt haben.

    Auch Schweden kündigte an, noch am Mittwoch Militärs nach Grönland zu schicken. Das geschehe auf eine Anfrage aus Dänemark hin, schrieb der schwedische Ministerpräsident Ulf Kristersson auf X. „Einige Offiziere der schwedischen Streitkräfte treffen heute in Grönland ein. Sie sind Teil einer Gruppe aus mehreren verbündeten Ländern“, hieß es in dem Post.

    “}],”created_at”:1768403069,”fold_out”:false,”geo_ip”:””,”highlight”:”inplace”,”is_sticky”:false,”local_id”:”eoTGiQeL6ZKv24kv0eAy”,”local_status”:0,”media”:[],”publish_at”:0,”sort”:”000000006967b07d”,”updated_at”:1768409659,”updated_by”:”5f9fed662f17100456b9ad4b”,”user_id”:”6909d96a036429a7ffce0c01″,”user_locale”:”en”,”version”:19263},{“_type”:”Tik::Model::Event”,”contents”:[{“_type”:”Tik::Model::Content::RichTextContentBlock”,”local_id”:”boTHj86E6ZTm2BQKKWqm”,”text”:”

    Schweden und Norwegen senden Militär nach Grönland 

    Vor ​dem Hintergrund der US-Ansprüche auf Grönland haben die Nato-Staaten Schweden und Norwegen Militärpersonal auf die Insel entsandt. Norwegen werde zwei ‍Soldaten im Zuge einer besseren Kooperation der Nato schicken, teilte ‌Verteidigungsminister Tore Sandvik am Mittwoch der Nachrichtenagentur Reuters mit. Schwedens Ministerpräsident Ulf Kristersson erklärte ​auf der ⁠Plattform X, noch am Mittwoch ‌würden einige schwedische Offiziere auf Grönland eintreffen.

    “Gemeinsam bereiten sie die nächsten Schritte im Rahmen der dänischen Übung “Operation Arctic Endurance” vor.” ​Man habe ‍damit auf eine dänische ‌Anfrage reagiert. Die Offiziere gehörten zu einer Gruppe aus mehreren verbündeten Ländern. Das deutsche Verteidigungsministerium erklärte auf die Frage nach einer deutschen Beteiligung: “Wir können das weder bestätigen noch ⁠dementieren.”

    Grönland ist ​ein autonomer Teil des Königreichs Dänemark und damit Teil der Nato. Verteidigungsminister Boris Pistorius hatte sich ‍klar gegen die Ansprüche der USA ‌auf Grönland gewandt. Man wolle aber den arktischen Raum vor der russischen Bedrohung im Rahmen der Nato zusammen mit den USA sichern. 

    “}],”created_at”:1768415586,”fold_out”:false,”geo_ip”:””,”highlight”:”inplace”,”is_sticky”:false,”local_id”:”eoTHj86E6ZTm2BQKKWqk”,”local_status”:0,”media”:[],”publish_at”:0,”sort”:”000000006967e162″,”updated_at”:1768415907,”updated_by”:”63cfa8c6d92fbd505a138b7a”,”user_id”:”6363d9815f7e2e236a1eed33″,”user_locale”:”en”,”version”:19275},{“_type”:”Tik::Model::Event”,”contents”:[{“_type”:”Tik::Model::Content::RichTextContentBlock”,”local_id”:”boTHq8KS6ZTm2BQKKWqs”,”text”:”

    Dänemark: Keine Einigung mit USA bei Grönland-Krisengespräch – Arbeitsgruppe geplant

    Auch nach dem Krisengespräch zwischen den USA, Dänemark und Grönland gibt es keine Lösung im Konflikt um die Arktisinsel. Zwischen den Parteien bestehe weiterhin eine „fundamentale Meinungsverschiedenheit“, sagte der dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen nach dem Treffen mit US-Außenminister Marco Rubio und US-Vizepräsident J. D. Vance, an dem auch die für die grönländische Außenpolitik zuständige Ministerin Vivian Motzfeldt teilnahm.

    US-Präsident Donald Trump hatte schon vor dem gut einstündigen Gespräch in einem Gebäude der US-Regierung nahe dem Weißen Haus klargemacht, von seinem Gebietsanspruch keinen Millimeter abzuweichen. Alles andere als ein Grönland in der Hand der Vereinigten Staaten sei „inakzeptabel“, schrieb Trump auf seinem Sprachrohr Truth Social.

    Rasmussen sagte, sie seien nach „einer Reihe, wie soll ich sagen, bemerkenswerter öffentlicher Äußerungen zur Sicherheit Grönlands und der Arktis“ nach Washington gereist. „Unser Ziel war es, einen gemeinsamen Weg zu finden, diese Sicherheit zu erhöhen.“

    Man habe sich darauf geeinigt, eine Arbeitsgruppe auf hoher Ebene zu bilden, um herauszufinden, ob man einen gemeinsamen Weg finden könne, der sowohl die amerikanischen Sicherheitsinteressen als auch die roten Linien des Königreichs Dänemark berücksichtige, sagte Rasmussen. Diese Arbeitsgruppe solle innerhalb von Wochen erstmals zusammenkommen.

    “}],”created_at”:1768417820,”fold_out”:false,”geo_ip”:””,”highlight”:”inplace”,”is_sticky”:false,”local_id”:”eoTHq8KS6ZTm2BQKKWqr”,”local_status”:0,”media”:[],”publish_at”:0,”sort”:”000000006967ea1c”,”updated_at”:1768419385,”updated_by”:”6363d9815f7e2e236a1eed33″,”user_id”:”6363d9815f7e2e236a1eed33″,”user_locale”:”en”,”version”:19296},{“_type”:”Tik::Model::Event”,”contents”:[{“_type”:”Tik::Model::Content::RichTextContentBlock”,”local_id”:”boTHrmeH5KDi5qfeDU2U”,”text”:”

    Deutschland sendet Soldaten als Erkunder nach Grönland

    Deutschland werde am Donnerstag “ein gutes Dutzend Soldaten als Erkunder ‌nach Grönland schicken”, sagte ein Regierungssprecher. Zuvor hatten Norwegen und Schweden bekannt gegeben, dass sie Militär auf die Insel schicken, die zu Dänemark gehört und auf die die USA Ansprüche erheben. 

    “Auf Einladung Dänemarks wird sich Deutschland vom 15. bis 17. Januar 2026 gemeinsam mit weiteren europäischen Nationen an einer Erkundung in Grönland beteiligen”, hieß es in einer Mitteilung des Verteidigungsministeriums in Berlin. Ziel sei es, die Rahmenbedingungen für mögliche militärische Beiträge zur Unterstützung Dänemarks bei der Gewährleistung der Sicherheit in der Region zu erkunden, beispielsweise für die Seeraumüberwachung.

    Die Bundeswehr werde dazu morgen früh mit einem Airbus A400M Transportflugzeug ein Erkundungsteam mit 13 Bundeswehrangehörigen nach Nuuk in Grönland entsenden. Die Erkundung vor Ort werde zusammen mit Vertretern weiterer Partnernationen stattfinden.

    Grönland ist ein ⁠autonomer Teil des ​Königreichs Dänemark und damit Teil der Nato. Die Bundesregierung hatte sich klar gegen die Ansprüche der USA auf ‍Grönland ausgesprochen. 

    “}],”created_at”:1768418070,”fold_out”:false,”geo_ip”:””,”highlight”:”inplace”,”is_sticky”:false,”local_id”:”eoTHrmeH5KDi5qfeDU2T”,”local_status”:0,”media”:[],”publish_at”:0,”sort”:”000000006967eb16″,”updated_at”:1768458611,”updated_by”:”60a2451d2a1a51699f87a662″,”user_id”:”63cfa8c6d92fbd505a138b7a”,”user_locale”:”en”,”version”:19322},{“_type”:”Tik::Model::Event”,”contents”:[{“_type”:”Tik::Model::Content::RichTextContentBlock”,”local_id”:”boTJAba36ZTm2BQKKWra”,”text”:”

    Trump beharrt auf Grönland: “Es wird sich etwas finden”

    US-Präsident Donald Trump hat seine Forderung nach einer Übernahme Grönlands durch die USA bekräftigt ‍und Dänemark die Fähigkeit zur Verteidigung der ‌Insel abgesprochen. “Ich denke, es wird sich etwas finden”, sagte Trump ​am ⁠Mittwoch vor Journalisten im ‌Weißen Haus. “Grönland ist sehr wichtig für die nationale Sicherheit, einschließlich der dänischen”, ​erläuterte er. “Und ‍das Problem ist, dass es ‌überhaupt nichts gibt, was Dänemark dagegen tun kann, wenn Russland oder China Grönland besetzen wollen, aber es gibt alles, ⁠was ​wir tun können”, sagte Trump. “Das haben Sie letzte Woche bei Venezuela ‍gemerkt.” Die USA hatten bei ‌einem Militäreinsatz den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro gefangen genommen. 

    “}],”created_at”:1768429855,”fold_out”:false,”geo_ip”:””,”highlight”:”inplace”,”is_sticky”:false,”local_id”:”eoTJAba36ZTm2BQKKWrZ”,”local_status”:0,”media”:[],”publish_at”:0,”sort”:”000000006968191f”,”updated_at”:1768430008,”updated_by”:”695e2e191475068a15d89f53″,”user_id”:”6363d9815f7e2e236a1eed33″,”user_locale”:”en”,”version”:19305},{“_type”:”Tik::Model::Event”,”contents”:[{“_type”:”Tik::Model::Content::RichTextContentBlock”,”local_id”:”boTJJ4Qy5KDi5qfeDU2s”,”text”:”

    Röwekamp begrüßt Bundeswehr-Einsatz in Grönland

    Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Bundestags, Thomas Röwekamp, begrüßte den Einsatz von 13 Bundeswehrsoldaten in Grönland. „Unabhängig von der Debatte mit und in der US-Administration ist klar, dass die Nato die Verteidigungsfähigkeiten in der Arktis verstärken muss“, sagte der CDU-Politiker der “Süddeutschen Zeitung”. „Dazu kann die Bundeswehr einen wichtigen militärischen Beitrag leisten und bringt bereits Erfahrungen aus bisherigen Übungseinsätzen mit.“ Deshalb sei es richtig, dass man gemeinsam mit den Nato-Partnern und in Absprache mit Grönland und Dänemark Vorbereitungen für eine solche Verstärkung treffe. 

    “}],”created_at”:1768421857,”geo_ip”:””,”highlight”:””,”local_id”:”eoTJJ4Qy5KDi5qfeDU2r”,”local_status”:0,”media”:[],”sort”:”000000006967f9e1″,”updated_at”:1768421869,”updated_by”:”63cfa8c6d92fbd505a138b7a”,”user_id”:”63cfa8c6d92fbd505a138b7a”,”user_locale”:”en”,”version”:19300},{“_type”:”Tik::Model::Event”,”contents”:[{“_type”:”Tik::Model::Content::RichTextContentBlock”,”local_id”:”boTK73FL2BLrAhJoLXDd”,”text”:”

    Trump will „Schutzstädten” Gelder verwehren

    US-Präsident Trump kündigt an, ab Februar keine Bundesmittel mehr an Städte oder Bundesstaaten zu zahlen, die sich seiner Einwanderungspolitik widersetzen. Zur Begründung erklärte der Präsident in einer Rede, diese Kommunen täten „alles Mögliche, um Kriminelle auf Kosten der amerikanischen Bürger zu schützen“. Ab dem 1. Februar sollen laut Trump die Zahlungen vom Bund an diese mehrheitlich demokratische regierten Städte und Bundesstaaten eingestellt werden. 

    „Schutzstädten” (“Sanctuary Cities“) ist ein Sammelbegriff für Kommunen, die bei der Durchsetzung der bundesstaatlichen Einwanderungsgesetze nur eingeschränkt mit den Behörden kooperieren. Sie wollen dem entgegenwirken, was lokale Verantwortliche als übermäßig strenge Einwanderungspolitik betrachten. 

    Bereits in seiner ersten Amtszeit hatte er diese  „Schutzstädte” mehrfach attackiert. Versuche, Bundesmittel für diese Kommunen zu streichen, wurden bisher allerdings mehrfach von Bundesgerichten blockiert oder stark eingeschränkt. Das Justizministerium veröffentlichte im vergangenen Jahr eine Liste von etwa 35 Bundesstaaten, Städten und Bezirken, die es als solche Schutzorte einstuft. 

    “}],”created_at”:1768430970,”geo_ip”:””,”highlight”:””,”local_id”:”eoTK73FL2BLrAhJoLXDc”,”local_status”:0,”media”:[],”publish_at”:0,”sort”:”0000000069681d7a”,”updated_at”:1768432877,”updated_by”:”600068ef5b9f6208982718bb”,”user_id”:”695e2e191475068a15d89f53″,”user_locale”:”en”,”version”:19310},{“_type”:”Tik::Model::Event”,”contents”:[{“_type”:”Tik::Model::Content::RichTextContentBlock”,”local_id”:”boTKMkAD3ga73WLgRC14″,”text”:”

    Insider: USA schließen erste Ölverkäufe aus Venezuela ab 

    Die ​USA haben einem Regierungsvertreter zufolge die ersten Verkäufe von venezolanischem Öl auf Grundlage eines neuen Abkommens getätigt. Die Einnahmen aus den ‍ersten Transaktionen im Wert von rund 500 Millionen Dollar würden ‌auf Bankkonten unter der Kontrolle der US-Regierung verwahrt, sagte der Insider am Mittwoch der Nachrichtenagentur ​Reuters. 

    Weitere Verkäufe würden in den kommenden Tagen ‌und Wochen erwartet. Das Hauptkonto befinde sich einer mit den Plänen vertrauten Person zufolge in Katar. Das Land ​diene als neutraler ‍Ort, an dem Gelder ‌mit US-Genehmigung und ohne das Risiko einer Beschlagnahmung transferiert werden könnten. Das Gesamtvolumen der Vereinbarung zwischen den Regierungen in Washington und Caracas beläuft sich auf zwei Milliarden Dollar.

    Als Reaktion ⁠auf die ​Wiederaufnahme der Exporte unter US-Aufsicht fährt der venezolanische Staatskonzern PDVSA Insidern zufolge seine Ölproduktion wieder hoch.

    Venezuela verfügt über die weltgrößten nachgewiesenen Ölreserven, doch die Förderung ist seit Jahren dramatisch eingebrochen. Von einst über drei Millionen Barrel täglich in den Neunzigern sank die Produktion auf zuletzt unter 900 000 Barrel – ein Kollaps durch Misswirtschaft, fehlende Investitionen und US-Sanktionen seit 2019. Nun mutmaßen Beobachter, dass die Kontrolle über Venezuelas Ölreserven Trump globale Marktmacht verleihen könnte.

    “}],”created_at”:1768433876,”geo_ip”:””,”highlight”:””,”local_id”:”eoTKMkAD3ga73WLgRC13″,”local_status”:0,”media”:[],”publish_at”:0,”sort”:”00000000696828d4″,”updated_at”:1768454660,”updated_by”:”60a2451d2a1a51699f87a662″,”user_id”:”600068ef5b9f6208982718bb”,”user_locale”:”en”,”version”:19319},{“_type”:”Tik::Model::Event”,”contents”:[{“_type”:”Tik::Model::Content::RichTextContentBlock”,”local_id”:”boTKz6W83ga73WLg4jmo”,”text”:”

    US-Senat stoppt Resolution zur Beschränkung von Trumps Militärbefugnissen 

    Rückendeckung für Trump: Der US-Senat hat Präsident Trump am Mittwoch freie Hand für weitere Militäraktionen in Venezuela gelassen. Mit knapper Mehrheit lehnte der Senat es ab, über die parteiübergreifende Resolution abzustimmen. Diese hätte Trump für zukünftige Militäraktionen verpflichtet, sich die Zustimmung des Kongresses zu holen. Zuvor ‌hatte Trump Druck auf Mitglieder seiner Republikanischen Partei ausgeübt, die die Vorlage ⁠unterstützt ​hatten. 

    Die Abstimmung endete mit 51 zu 50 Stimmen, Vizepräsident J. D. Vance gab die entscheidende Stimme ab. Zuvor gab es im Senat die Pattsituation von 50 zu 50 Stimmen. In diesem speziellen Fall kommt dann der Vize-Präsident ins Spiel, der auch Präsident des Senats ist. Drei Republikaner stimmten mit den Demokraten.

    Die Resolution war eine Reaktion auf den überraschenden Militäreinsatz zur Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro Anfang Januar. Trump hatte das Vorgehen als Polizeioperation zur Vollstreckung von US-Haftbefehlen gerechtfertigt, Kritiker sehen darin jedoch einen Präzedenzfall für weitere Militäraktionen ohne Kongress-Zustimmung.

    Während der Präsident als Oberbefehlshaber weitreichende Militärbefugnisse hat, liegt die Kriegserklärung beim Kongress. Der War Powers Act von 1973 sollte diese Gewaltenteilung nach dem Vietnam-Krieg stärken, wird aber von Präsidenten beider Parteien regelmäßig umgangen. Trumps Venezuela-Einsatz ohne vorherige Kongress-Konsultation setzt diese umstrittene Praxis fort. 

    “}],”created_at”:1768440570,”fold_out”:false,”geo_ip”:””,”highlight”:”inplace”,”is_sticky”:false,”local_id”:”eoTKz6W83ga73WLg4jmn”,”local_status”:0,”media”:[],”publish_at”:0,”sort”:”00000000696842fa”,”updated_at”:1768465619,”updated_by”:”6363d62eb7aac7433c7a6f58″,”user_id”:”600068ef5b9f6208982718bb”,”user_locale”:”en”,”version”:19339},{“_type”:”Tik::Model::Event”,”contents”:[{“_type”:”Tik::Model::Content::RichTextContentBlock”,”local_id”:”boTMde3A2mTw35hU4QZW”,”text”:”

    USA stoppen Vergabe von Einwanderungsvisa für 75 Staaten 

    Die USA setzen die Bearbeitung ​von Einwanderungsvisa für Antragsteller aus 75 Ländern aus. Dies teilte ein Sprecher des Außenministeriums am Mittwoch mit. Die Aussetzung trete am 21. Januar in Kraft. Zuerst hatte der Sender Fox News von diesem Schritt berichtet. 

    In ‍einem von der Nachrichtenagentur Reuters eingesehenen internen Dokument des Ministeriums hieß es, alle Richtlinien, Vorschriften und Anweisungen würden ‌genau unter die Lupe genommen, um ein Höchstmaß an Überprüfung und Sicherheitskontrolle für alle US-Visumantragsteller zu gewährleisten. Zudem bestehe bei Antragstellern aus diesen Ländern ein hohes Risiko, ​dass ⁠sie auf staatliche Leistungen in den USA angewiesen sein könnten. 

    “Das ‌Außenministerium wird von seiner seit Langem bestehenden Befugnis Gebrauch machen, potenzielle Einwanderer für unzulässig zu erklären, die der öffentlichen Hand zur Last fallen und die Großzügigkeit des amerikanischen Volkes ausnutzen würden”, sagte der stellvertretende Ministeriumssprecher ​Tommy Pigott.

    Die Maßnahme ‍ist Teil eines verschärften Vorgehens gegen Einwanderung, seit ‌Donald Trump wieder als US-Präsident im Amt ist. Der Denkfabrik Cato Institute zufolge handelt es sich um die “migrationsfeindlichste Agenda in der amerikanischen Geschichte”, die allein im nächsten Jahr rund 315 000 legale Einwanderer abweisen würde. Besuchervisa sind von der Regelung nicht betroffen. 

    Die Aussetzung betrifft folgende Länder: Afghanistan, Ägypten, Albanien, Algerien, Antigua und Barbuda, Armenien, Aserbaidschan, Äthiopien, Bahamas, Bangladesch, Barbados, Belarus, Belize, Bhutan, Bosnien, Brasilien, ‍Kambodscha, Kap Verde, Kolumbien, Kuba, Dominica, Dominikanische Republik, Elfenbeinküste, Eritrea, Fidschi, Gambia, ‌Georgien, Ghana, Grenada, Guatemala, Guinea, Haiti, Irak, Iran, Jamaika, Jemen, Jordanien, Kamerun, Kasachstan, Kirgisistan, Kosovo, Kuwait, Laos, Libanon, Liberia, Libyen, Marokko, Moldau, Mongolei, Montenegro, Myanmar, Nepal, Nicaragua, Nigeria, Nordmazedonien, Pakistan, Republik Kongo, Russland, Ruanda, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Senegal, Sierra Leone, ‍Somalia, Sri Lanka, Sudan, Südsudan, Syrien, Tansania, Thailand, Togo, Tunesien, Uganda, Uruguay ⁠und Usbekistan. 

    “}],”created_at”:1768458846,”geo_ip”:””,”highlight”:””,”local_id”:”eoTMde3A2mTw35hU4QZV”,”local_status”:0,”media”:[],”publish_at”:0,”sort”:”0000000069688a5e”,”updated_at”:1768459302,”updated_by”:”638e17d8a8ec796f341f8b2b”,”user_id”:”60a2451d2a1a51699f87a662″,”user_locale”:”en”,”version”:19326},{“_type”:”Tik::Model::Event”,”contents”:[{“_type”:”Tik::Model::Content::RichTextContentBlock”,”local_id”:”boTMhN3v2mTw35hU0L5y”,”text”:”

    Gouverneur Walz ruft nach erneuten Schüssen in Minneapolis zur Ruhe auf

    Eine Woche nach den tödlichen Schüssen eines Beamten der US-Einwanderungsbehörde ICE auf eine Frau hat ein Bundesbeamter in Minneapolis erneut einen Schuss abgegeben und damit einen Mann verletzt.  Der Gouverneur von Minnesota, Tim Walz, und Minneapolis’ Bürgermeister, Jacob Frey, riefen die Bevölkerung dazu auf, Ruhe zu bewahren.  

    Auf X schrieb Walz: „Ich weiß, ihr seid wütend. Ich bin wütend.“ Donald Trump wolle Gewalt auf den Straßen, schrieb er weiter. „Aber Minnesota wird eine Insel der Anständigkeit, der Gerechtigkeit, der Gemeinschaft und des Friedens bleiben. Gebt ihm nicht, was er will.“ In einer Ansprache hatte Walz bereits zuvor die Präsenz der Bundespolizei in seinem Staat verurteilt. In ungewöhnlich deutlichen Worten beschuldigte er die Einsatzkräfte, Menschen willkürlich anzuhalten und festzunehmen. Er bezeichnete die Operationen als „eine Kampagne organisierter Brutalität gegen das Volk von Minnesota durch unsere eigene Bundesregierung“.

    Auch Bürgermeister Frey appellierte an wütende Anwohner, „nicht auf die Provokation einzugehen“. „Gehen Sie nach Hause. Wir können Donald Trumps Chaos nicht mit unserem eigenen Chaos beantworten“, sagte der Bürgermeister. Er hatte wiederholt gefordert, dass ICE und andere Bundesbeamte die Stadt verlassen. Er betonte: „Das ist eine unmögliche Situation, in die unsere Stadt derzeit gebracht wird.“ Das Heimatschutzministerium erklärte, der Bürgermeister sowie der Gouverneur von Minnesota würden aktiv zu organisiertem Widerstand gegen ICE und die Bundespolizei ermutigen. 

    Das Ministerium schilderte den Vorfall, bei dem geschossen wurde, als eskalierte Verkehrskontrolle am Mittwochabend (Ortszeit). Bei einer anschließenden körperlichen Auseinandersetzung mit drei Menschen schoss der Bundespolizeibeamte demnach aus Notwehr und traf einen von ihnen am Bein. Der Stadt Minneapolis zufolge befindet sich der Mann mit nicht lebensbedrohlichen Verletzungen im Krankenhaus. Laut Ministerium hatten Bundespolizeibeamte den „illegalen Einwanderer aus Venezuela“ zuvor in seinem Auto kontrolliert. Dieser sei dann zunächst im Wagen und nach einem Unfall weiter zu Fuß geflohen. Als einer der Beamten versucht habe, ihn festzunehmen, habe er Widerstand geleistet und den Beamten gewaltsam angegriffen.

    Zu dem Gerangel der beiden auf dem Boden kamen dem Ministerium zufolge zwei Menschen hinzu und attackierten den Beamten unter anderem mit einer Schneeschaufel. Der Beamte habe um sein Leben gefürchtet und sich von den drei Menschen bedroht gefühlt, weshalb er zur Verteidigung einen Schuss abgegeben habe, hieß es. Der ursprüngliche Verdächtige sei am Bein getroffen worden. Auch der Polizist kam demnach ins Krankenhaus. Die beiden anderen Angreifer seien in Gewahrsam, hieß es. Das Heimatschutzministerium nannte keine Details zu dem Polizeibeamten. 

    “},{“_type”:”Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock”,”local_id”:”boTN9mZP2mTw35hUQV2t”,”oembed_json”:”{“_id”:”https://twitter.com/GovTimWalz/status/2011665852265881872″,”_type”:”Tik::ApiModel::OEmbed”,”_original”:”https://twitter.com/GovTimWalz/status/2011665852265881872″,”html”:”

    State investigators have been on the scene in North Minneapolis.

    I know you’re angry. I’m angry. What Donald Trump wants is violence in the streets.

    But Minnesota will remain an island of decency, of justice, of community, and of peace.

    Don’t give him what he wants.

    — Governor Tim Walz (@GovTimWalz) January 15, 2026

    \n\n\n”,”url”:”https://twitter.com/GovTimWalz/status/2011665852265881872″,”type”:”rich”,”provider_name”:”X”,”title”:”Governor Tim Walz on Twitter / X”,”description”:”State investigators have been on the scene in North Minneapolis. I know you’re angry. I’m angry. What Donald Trump wants is violence in the streets. But Minnesota will remain an island of decency, of justice, of community, and of peace. Don’t give him what he wants.— Governor Tim Walz (@GovTimWalz) January 15, 2026\n\n\n”,”domain”:”x.com”,”color”:”#55ACEE”,”amp”:””,”icon”:”https://abs.twimg.com/favicons/twitter.ico”,”icon_width”:32,”icon_height”:32}”,”url”:”https://twitter.com/GovTimWalz/status/2011665852265881872″}],”created_at”:1768459624,”fold_out”:false,”geo_ip”:””,”highlight”:”inplace”,”is_sticky”:false,”local_id”:”eoTMhN3v2mTw35hU0L5x”,”local_status”:0,”media”:[],”publish_at”:0,”sort”:”0000000069688d68″,”updated_at”:1768490782,”updated_by”:”6909d96a036429a7ffce0c01″,”user_id”:”60a2451d2a1a51699f87a662″,”user_locale”:”en”,”version”:19360},{“_type”:”Tik::Model::Event”,”contents”:[{“_type”:”Tik::Model::Content::RichTextContentBlock”,”local_id”:”boTN7EtHRUUw53axTHU2″,”text”:”

    Bundeswehr fliegt am Freitag mit Dänen nach Grönland, Frankreich stationiert bereits Soldaten auf der Insel

    Die Bundeswehr ist mit einem Erkundungsteam nach Grönland gestartet. Zunächst gibt es jedoch einen Zwischenstopp in Dänemark. Am Freitag soll es dann nach Grönland weitergehen. „Wir haben uns nach weiteren Absprachen mit Dänemark entschieden, heute zunächst nach Dänemark (Karup) zu fliegen“, teilte das Verteidigungsministerium an diesem Donnerstag mit. Man wolle das Angebot der Dänen nutzen, mit dem ‌dänischen Erkundungsteam und weiteren Partnern am Freitag gemeinsam nach Grönland zu fliegen. Dies werde mit einem zivilen dänischen Luftfahrzeug erfolgen. Am Mittwochabend hatte ​das Ministerium ⁠noch einen Flug mit einem Transportflugzeug vom Typ A400M angekündigt.

    Frankreich hat mit der Stationierung eigener Soldaten auf der zu Dänemark gehörenden Insel bereits begonnen. „Ein erstes Team französischer Soldaten ist bereits vor Ort und wird in den kommenden Tagen auf dem Land-, Luft- und Seeweg verstärkt werden“, sagte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron.

    Deutschland will 13 Bundeswehrsoldaten schicken. „Ziel ist, die Rahmenbedingungen für mögliche militärische Beiträge zur Unterstützung Dänemarks bei der Gewährleistung der Sicherheit in der Region zu erkunden, beispielsweise für Fähigkeiten zur Seeraumüberwachung“, hatte das Ministerium mitgeteilt.

    Deutschland und weitere europäische Länder treiben damit nach erfolglosen Krisengesprächen zwischen den USA, Dänemark und Grönland einen mehrtägigen militärischen Erkundungseinsatz auf der Arktisinsel voran.

    Verteidigungsminister Boris Pistorius ‌verwies darauf, dass Russland und China die Arktis zunehmend militärisch nutzten und „damit die Freiheit der Verkehrs-, Kommunikations- und Handelswege infrage“ stellten. Die Nato werde dies nicht zulassen. „Entscheidend ist für mich, dass wir uns bei ​der gemeinsamen Erkundung ‍in Grönland unter dänischer Führung innerhalb der Nato, ‌insbesondere mit unseren US-Partnern, sehr gut abstimmen“, teilte Pistorius mit.

    “},{“_type”:”Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock”,”local_id”:”boTNh6FF3NUJ6ahoR9uE”,”oembed_json”:”{“_id”:”https://www.sueddeutsche.de/politik/groenland-bundeswehr-mission-abschreckung-usa-trump-li.3368950″,”_type”:”Tik::ApiModel::OEmbed”,”_original”:”https://www.sueddeutsche.de/politik/groenland-bundeswehr-mission-abschreckung-usa-trump-li.3368950″,”url”:”https://www.sueddeutsche.de/politik/groenland-bundeswehr-mission-abschreckung-usa-trump-li.3368950″,”type”:”web”,”provider_name”:”Website”,”title”:”Nach Übernahme-Drohung durch Trump: Bundeswehr startet \”Mission Grönland\” – mit 13 Soldaten”,”description”:”Um die USA von einer militärischen Einnahme abzuhalten, schickt die Bundeswehr 13 Soldaten nach Grönland – und eine Botschaft.”,”domain”:”www.sueddeutsche.de”,”color”:”#333333″,”icon”:”https://www.sueddeutsche.de/szde-assets/img/apple-touch-icon.png”,”icon_width”:180,”icon_height”:180,”thumbnail_url”:”https://www.sueddeutsche.de/2026/01/14/2a293686-59d2-45d0-b8cc-3963f2a1afe1.jpg?q=60&fm=webp&width=1200&rect=0%2C107%2C2048%2C1152″,”thumbnail_width”:1200,”thumbnail_height”:675}”,”url”:”https://www.sueddeutsche.de/politik/groenland-bundeswehr-mission-abschreckung-usa-trump-li.3368950″}],”created_at”:1768484100,”fold_out”:false,”geo_ip”:””,”highlight”:”inplace”,”is_sticky”:false,”local_id”:”eoTN7EtHRUUw53axTHU1″,”local_status”:0,”media”:[],”publish_at”:0,”sort”:”000000006968ed04″,”updated_at”:1768484247,”updated_by”:”634010820ad69e3b428d9413″,”user_id”:”634010820ad69e3b428d9413″,”user_locale”:”en”,”version”:19352},{“_type”:”Tik::Model::Event”,”contents”:[{“_type”:”Tik::Model::Content::RichTextContentBlock”,”local_id”:”boTPtHiU2BLrAhJoAPNb”,”text”:”

    Trump droht mit Militäreinsatz gegen Protestierende in Minneapolis

    US-Präsident Donald Trump droht mit dem Einsatz des US-Militärs, um die Proteste in Minnesota nach gewaltsamen Auseinandersetzungen mit Bundesbeamten der Einwanderungsbehörde (ICE) niederzuschlagen. „Wenn die korrupten Politiker Minnesotas sich nicht an das Gesetz halten und die professionellen Agitatoren und Aufständischen nicht daran hindern, die Patrioten der ICE anzugreifen, die lediglich ihre Arbeit tun, werde ich das Aufstandsgesetz in Kraft setzen“, postete Trump in den sozialen Medien. 

    Das Aufstandsgesetz (Insurrection Act) von 1807 erlaubt dem Präsidenten im Ausnahmefall den Einsatz des Militärs zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung im Inland. Bereits im Sommer, als in Los Angeles gegen seine Migrationspolitik protestiert wurde und Trump Tausende Soldaten in die Westküstenmetropole schickte, schloss er nicht aus, das Gesetz anzuwenden.  

    Eine Woche nach den tödlichen Schüssen eines ICE-Beamten auf eine Frau in einem Auto hatte ein Bundesbeamter in Minneapolis erneut einen Schuss abgegeben und damit einen Mann verletzt. Der Vorfall heizt die ohnehin angespannte Stimmung in der Stadt weiter an. US-Medien berichten von Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Strafverfolgungsbeamten, die über Stunden andauerten. Staats- und Kommunalpolitiker in Minnesota haben die Bundespräsenz dort scharf verurteilt und erklärt, sie habe in ihren Gemeinden verheerende Schäden angerichtet. Die Trump-Regierung verteidigt sie als notwendig, um illegal in den USA lebende Migranten abzuschieben. 

    “},{“_type”:”Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock”,”local_id”:”boTQEZZK3NUJ6ahoY1xX”,”oembed_json”:”{“_id”:”https://www.sueddeutsche.de/politik/trump-nationalgarde-militaer-insurrection-act-li.3323481″,”_type”:”Tik::ApiModel::OEmbed”,”_original”:”https://www.sueddeutsche.de/politik/trump-nationalgarde-militaer-insurrection-act-li.3323481″,”url”:”https://www.sueddeutsche.de/politik/trump-nationalgarde-militaer-insurrection-act-li.3323481″,”type”:”web”,”provider_name”:”Website”,”title”:”Trump und der Notstandsparagraf: Was der „Insurrection Act“ erlaubt”,”description”:”Trump könnte ein altes Gesetz nutzen, um die Nationalgarde im Inneren einzusetzen. Das haben schon zahlreiche Präsidenten vor ihm getan.”,”domain”:”www.sueddeutsche.de”,”color”:”#333333″,”icon”:”https://www.sueddeutsche.de/szde-assets/img/apple-touch-icon.png”,”icon_width”:180,”icon_height”:180,”thumbnail_url”:”https://www.sueddeutsche.de/2025/08/31/35f07450-a4f6-4cf7-b8c1-8938752b5d28.jpg?q=60&fm=webp&width=1200&rect=0%2C328%2C3636%2C2045″,”thumbnail_width”:1200,”thumbnail_height”:675}”,”url”:”https://www.sueddeutsche.de/politik/trump-nationalgarde-militaer-insurrection-act-li.3323481″}],”created_at”:1768487792,”fold_out”:false,”geo_ip”:””,”highlight”:””,”is_sticky”:false,”local_id”:”eoTPtHiU2BLrAhJoAPNa”,”local_status”:0,”media”:[],”publish_at”:0,”sort”:”000000006968fb70″,”updated_at”:1768523147,”updated_by”:”600068ef5b9f6208982718bb”,”user_id”:”695e2e191475068a15d89f53″,”user_locale”:”en”,”version”:19410},{“_type”:”Tik::Model::Event”,”contents”:[{“_type”:”Tik::Model::Content::RichTextContentBlock”,”local_id”:”boTQgCjo2BLrAhJoPzMV”,”text”:”

    USA bringen erneut Öltanker unter ihre Kontrolle

    US-Einheiten haben erneut einen Öltanker in der Karibik unter ihre Kontrolle gebracht. Sie hätten vor Tagesanbruch den Tanker „Veronica“ beschlagnahmt, teilte das für die Region zuständige Südkommando des US-Militärs (Southcom) auf der Plattform X mit. US-Heimatschutzministerin Kristi Noem schrieb, dass es sich dabei um einen sanktionierten Tanker handele, der zuvor venezolanische Gewässer durchquert und dabei gegen eine Blockade des US-Präsidenten Trumps verstoßen habe. Laut Southcom verlief der Einsatz „ohne Zwischenfälle“.

    Die USA haben in den vergangenen Wochen bereits mehrere Tanker unter ihre Kontrolle gebracht. Zuvor hatte Trump angekündigt, eine „vollständige und komplette Blockade aller sanktionierter Öltanker auf dem Weg von und nach Venezuela“ zu verhängen. Seine Begründung: Das südamerikanische Land habe Öl, Land und andere Vermögenswerte von den USA gestohlen – diese müssten zurückgegeben werden. In dem Post von Southcom zu der jüngsten Beschlagnahmung hieß es nun: „Das einzige Öl, das Venezuela verlässt, wird Öl sein, das ordnungsgemäß und rechtmäßig koordiniert wird.“

    Trump zeigt sich bislang mit der aktuellen Führung Venezuelas unter der geschäftsführenden Präsidentin Delcy Rodríguez zufrieden. Er habe am Mittwoch ein langes Telefonat mit ihr gehabt und nannte sie eine großartige Person. 

    “}],”created_at”:1768493789,”geo_ip”:””,”highlight”:””,”local_id”:”eoTQgCjo2BLrAhJoPzMU”,”local_status”:0,”media”:[],”publish_at”:0,”sort”:”00000000696912dd”,”updated_at”:1768494307,”updated_by”:”6909d96a036429a7ffce0c01″,”user_id”:”695e2e191475068a15d89f53″,”user_locale”:”en”,”version”:19365},{“_type”:”Tik::Model::Event”,”contents”:[{“_type”:”Tik::Model::Content::RichTextContentBlock”,”local_id”:”boTRR7Yn6ZKv24kv9WCN”,”text”:”

    EU: Dänemark könnte im Grönland-Ernstfall Beistand verlangen

    Im Fall eines gewaltsamen Konflikts um Grönland könnten Deutschland und die anderen EU-Staaten auf Antrag Dänemarks hin Beistand leisten müssen. Das stellte eine Sprecherin der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas nun klar, nachdem die in Washington geführten Krisengespräche zu Trumps Besitzanspruch auf Grönland gescheitert waren.

    Grönland sei Teil des Hoheitsgebiets des Königreichs Dänemark und fiele daher grundsätzlich unter die gegenseitige Solidaritätsklausel in Artikel 42 Absatz 7 des EU-Vertrags, sagte die Sprecherin gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Zugleich betonte sie, dass sich die Frage einer Anwendung derzeit nicht stelle. 

    Zuvor waren EU-Vertreter der Frage lange ausgewichen, ob Dänemark im Fall einer gewaltsamen Einverleibung Grönlands durch die USA theoretisch den Beistand anderer Mitgliedstaaten anfordern könnten. Als Grund gilt unter anderem, dass die Grönländer 1982 in einem Referendum für den Austritt aus der damaligen Europäischen Gemeinschaft (EG) gestimmt hatten. Zugleich ist Grönland aber weiterhin Teil des Königreichs Dänemark. Unter Juristen wird zum Teil auch die Auffassung vertreten, dass die Solidaritätsklausel vermutlich nicht für Grönland gilt.

    In ihr heißt es konkret: „Im Falle eines bewaffneten Angriffs auf das Hoheitsgebiet eines Mitgliedstaats schulden die anderen Mitgliedstaaten ihm alle in ihrer Macht stehende Hilfe und Unterstützung (…).“ Artikel 42 Absatz 7 ist damit noch schärfer formuliert als Artikel 5 der Nato. Nach diesem liegt es im Ermessensspielraum der Bündnisstaaten, wie sie im Fall eines Angriffs Alliierten zu Hilfe kommen. Den Nato-Bündnisfall könnte Dänemark zudem ohnehin nicht ausrufen, weil dazu auch die USA zustimmen müssten. 

    “}],”created_at”:1768502047,”geo_ip”:””,”highlight”:””,”local_id”:”eoTRR7Yn6ZKv24kv9WCM”,”local_status”:0,”media”:[],”publish_at”:0,”sort”:”000000006969331f”,”updated_at”:1768504035,”updated_by”:”6909d96a036429a7ffce0c01″,”user_id”:”6909d96a036429a7ffce0c01″,”user_locale”:”en”,”version”:19372},{“_type”:”Tik::Model::Event”,”contents”:[{“_type”:”Tik::Model::Content::RichTextContentBlock”,”local_id”:”boTRjCPq6ZKv24kv2XAx”,”text”:”

    USA von Erkundungsmission unbeeindruckt

    Die US-Regierung hat sich im Grönland-Konflikt unbeeindruckt von der militärischen Erkundungsmission mehrerer Nato-Verbündeten Dänemarks auf der Arktisinsel gezeigt. „Ich glaube nicht, dass Soldaten in Europa den Entscheidungsprozess des Präsidenten beeinflussen oder dass das irgendeinen Einfluss auf sein Ziel hat, Grönland zu erwerben“, sagte die Regierungssprecherin von US-Präsident Donald Trump, Karoline Leavitt, vor Journalisten im Weißen Haus. Mehrere Nato-Verbündete Dänemarks senden Soldaten auf die Arktisinsel. An der Erkundungsmission beteiligt sich auch die Bundeswehr.

    “}],”created_at”:1768506885,”geo_ip”:””,”highlight”:””,”local_id”:”eoTRjCPq6ZKv24kv2XAw”,”local_status”:0,”media”:[],”sort”:”0000000069694605″,”updated_at”:1768507118,”updated_by”:”636295758ed88f9fce64c129″,”user_id”:”6909d96a036429a7ffce0c01″,”user_locale”:”en”,”version”:19377},{“_type”:”Tik::Model::Event”,”contents”:[{“_type”:”Tik::Model::Content::RichTextContentBlock”,”local_id”:”boTS3xtT6ZKv24kvEgQD”,”text”:”

    Trump empfängt Machado 

    Die venezolanische Oppositionschefin und Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado hat am Nachmittag (Ortszeit) US-Präsident Donald Trump in Washington besucht. Was besprochen wurde, wurde zunächst nicht bekannt. Von Trump gibt es nach dem Treffen keine unmittelbare Reaktion. 

    Fotos zeigen, wie Machado nach dem Treffen Menschen grüßt, die sich vor dem Weißen Haus versammelt haben. „Seid versichert, dass wir für die Freiheit Venezuelas auf Präsident Trump zählen können“, sagt sie ihren Anhängern. 

    “},{“_type”:”Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock”,”items”:[{“_type”:”Tik::Model::Content::ImageMediaContent”,”credit”:”Foto: Brendan Smialowski/ AFP “,”link_url”:””,”media_local_id”:”moTS7kFE6ZKv24kvEgQT”,”title”:”Machado vor dem Weißen Haus nach ihrem Treffen mit Trump.”},{“_type”:”Tik::Model::Content::ImageMediaContent”,”credit”:”Foto: Craig Hudson/ REUTERS”,”link_url”:””,”media_local_id”:”moTS8U9q6ZKv24kvEgQU”,”title”:”Machado umarmt einen ihrer Anhänger in Washington.”}],”local_id”:”boTS64fL6ZKv24kvEgQF”},{“_type”:”Tik::Model::Content::RichTextContentBlock”,”local_id”:”boTS9wJa6ZKv24kvEgQV”,”text”:”

    Machado galt als wichtige Figur im Widerstand gegen Venezuelas Präsident Nicolás Maduro. Sie versuchte zuletzt, Trump für sich zu gewinnen. Sie erklärte sich in einem Interview des US-Senders Fox News sogar bereit, ihren Friedensnobelpreis an ihn weiterzugeben oder mit ihm zu teilen. Das Nobelpreiskomitee erklärte dies allerdings für unzulässig. 

    Trump hatte sich nach der Gefangennahme von Maduro Anfang des Monats skeptisch über die Eignung der Oppositionsführerin als dessen Nachfolgerin geäußert. Aus seiner Sicht genieße sie weder die nötige Unterstützung noch den nötigen Respekt im Land, sagte er. Hinter dieser Aussage würde er immer noch stehen, bestätigte seine Sprecherin Leavitt während des Treffens mit Machado. 

    Im Anschluss an das Treffen mit Trump trifft sich Machado noch mit einer Gruppe von US-Senatoren im Kapitol.

    “}],”created_at”:1768512120,”geo_ip”:””,”highlight”:””,”local_id”:”eoTS3xtT6ZKv24kvEgQC”,”local_status”:0,”media”:[{“_type”:”Tik::Model::Media”,”created_at”:1768509980,”duration_ms”:0,”geo_ip”:””,”height”:666,”local_id”:”moTS7kFE6ZKv24kvEgQT”,”local_status”:0,”subtype”:”i”,”updated_at”:1768512182,”updated_by”:”636295758ed88f9fce64c129″,”url”:”imageservice://media/organization/593ea5fde4b0950e0a02a187/liveblog/gnCxJico2oMg66DKTqVv/eoTS3xtT6ZKv24kvEgQC/moTS7kFE6ZKv24kvEgQT.jpeg”,”user_id”:”6909d96a036429a7ffce0c01″,”user_locale”:”en”,”version”:19393,”width”:1000},{“_type”:”Tik::Model::Media”,”created_at”:1768509980,”duration_ms”:0,”geo_ip”:””,”height”:690,”local_id”:”moTS8U9q6ZKv24kvEgQU”,”local_status”:0,”subtype”:”i”,”updated_at”:1768512182,”updated_by”:”636295758ed88f9fce64c129″,”url”:”imageservice://media/organization/593ea5fde4b0950e0a02a187/liveblog/gnCxJico2oMg66DKTqVv/eoTS3xtT6ZKv24kvEgQC/moTS8U9q6ZKv24kvEgQU.jpeg”,”user_id”:”6909d96a036429a7ffce0c01″,”user_locale”:”en”,”version”:19393,”width”:1000},{“_type”:”Tik::Model::Media”,”created_at”:1768512182,”geo_ip”:””,”local_id”:”moTS66JF6ZKv24kvEgQG”,”local_status”:100,”updated_at”:1768512182,”user_id”:”636295758ed88f9fce64c129″,”user_locale”:”en”,”version”:19393},{“_type”:”Tik::Model::Media”,”created_at”:1768512182,”geo_ip”:””,”local_id”:”moTS67qY6ZKv24kvEgQH”,”local_status”:100,”updated_at”:1768512182,”user_id”:”636295758ed88f9fce64c129″,”user_locale”:”en”,”version”:19393}],”sort”:”0000000069695a78″,”updated_at”:1768512182,”updated_by”:”636295758ed88f9fce64c129″,”user_id”:”6909d96a036429a7ffce0c01″,”user_locale”:”en”,”version”:19394},{“_type”:”Tik::Model::Event”,”contents”:[{“_type”:”Tik::Model::Content::RichTextContentBlock”,”local_id”:”boTSMFMx6ZKv24kvLBti”,”text”:”

    Machado überreicht Trump Friedensnobelpreis-Medaille – Trump unterstützt weiter Vizepräsidentin Rodríguez

    Die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado wirbt weiter mit einer Charmeoffensive um Trumps politische Unterstützung – allerdings mit wenig Erfolg. Nach dem Treffen mit US-Präsident Trump im Weißen Haus erklärte sie vor Journalisten, sie habe Trump bei ihrem Treffen ihre Friedensnobelpreis-Medaille übergeben. Der Preis sei eine Anerkennung für Trumps „einzigartiges Engagement” für Venezuelas Freiheit. Inwieweit Trump die Medaille annahm, wurde zunächst nicht klar.

    Noch während des Treffens bekräftigte Trumps Sprecherin Karoline Leavitt, dass Trump die Oppositionsführerin weiterhin nicht als erfolgversprechende Nachfolgerin des gestürzten Staatschefs Nicolás Maduro sehe. Die Frage, ob Trump es nach wie vor für schwierig für Machado halte, Venezuela zu führen, weil ihr die Unterstützung und der Respekt in dem Land fehlten, bejahte seine Sprecherin Karoline Leavitt bei einer Pressekonferenz.

    Es handele sich dabei um eine „realistische Einschätzung“, die darauf basiere, was Trump von seinen Beratern und seinem nationalen Sicherheitsteam gelesen und gehört habe. Zum jetzigen Zeitpunkt habe sich seine Meinung nicht geändert, sagte Leavitt. Trump wolle Venezuela weiterhin auf dem Weg in die Demokratie sehen, inklusive von Neuwahlen, “eines Tages”.

    Seit der Gefangenname von Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro unterstützt Trump die Vizepräsidentin Delcy Rodríguez. Diese sei ein “großartiger Mensch”, sagte Trump zuletzt. Analysten sehen seine klar verteilte Sympathie als Zeichen, dass die US-Regierung Stabilität über Demokratisierung stellt, während die Ölförderung wieder an Schwung gewinnen soll – zugunsten der USA. 

    Trump hatte sich zuvor schon mehrfach öffentlich dazu geäußert, dass er den Friedensnobelpreis bekommen wolle. Machado hatte den Preis im vergangenen Jahr für ihren Einsatz für die demokratischen Rechte des venezolanischen Volkes verliehen bekommen. Das Nobelkomitee hatte zuvor bereits klargestellt, dass der Friedensnobelpreis nicht auf andere Menschen übertragbar ist.

    “}],”created_at”:1768515730,”editor”:{“_id”:”600068ef5b9f6208982718bb”,”_type”:”Tik::Model::Editor”,”byline”:””,”ext_profile_url”:””,”image”:”imageservice://profilepic-600068ef5b9f6208982718bb-60006b60c0572a720caea596″,”local_id”:”600068ef5b9f6208982718bb”,”name”:”Viktoria Spinrad”,”organization_id”:”593ea5fde4b0950e0a02a187″},”fold_out”:false,”geo_ip”:””,”highlight”:”inplace”,”is_sticky”:false,”local_id”:”eoTSMFMx6ZKv24kvLBth”,”local_status”:0,”media”:[],”publish_at”:0,”sort”:”0000000069696892″,”updated_at”:1768523962,”updated_by”:”600068ef5b9f6208982718bb”,”user_id”:”6909d96a036429a7ffce0c01″,”user_locale”:”en”,”version”:19411}]},”uniqueId”:”5eq4″,”isSSR”:true,”configuration”:{“refresh”:”off”,”sort”:”desc”,”sortControls”:”off”,”limit”:15,”deepLinkLimit”:50,”deepLinkDepth”:0,”webEmbedDefaultConstraint”:”consent”,”webEmbedConstraints”:{“Datawrapper”:”full”},”useSlideshow”:false,”automaticSummaryHighlightsLimit”:5,”eventTagNavigation”:”filter-list”,”sharing”:”off”,”layout”:”default”,”layoutAuthorPosition”:”top”,”layoutEventTagPosition”:”top”,”styleUseCards”:false,”styleInvertTime”:false,”styleInvertHighlightEvents”:false,”styleInvertStickyEvents”:false,”styleInvertSummaryEvents”:false,”stylePrimaryColor”:””,”stylePrimaryColorDark”:””,”styleSecondaryColor”:””,”styleSecondaryColorDark”:””,”styleTextColor”:””,”styleTextColorDark”:””,”styleTextMutedColor”:””,”styleTextMutedColorDark”:””,”styleBgColor”:””,”styleBgColorDark”:””,”styleEventHighlightBgColor”:””,”styleEventHighlightBgColorDark”:””,”styleEventStickyBgColor”:””,”styleEventStickyBgColorDark”:””,”styleEventSummaryBgColor”:””,”styleEventSummaryBgColorDark”:””,”commentsMode”:”default”,”highlightSummaryType”:”highlights”,”sportsShowScoreboard”:true,”sportsShowScorerList”:false,”injectSchemaOrg”:”auto”,”locale”:”de”,”colorScheme”:”auto”,”useCookies”:”all”},”liveblogThemeConfiguration”:{“refresh”:”off”,”sort”:”desc”,”sortControls”:”off”,”limit”:15,”deepLinkLimit”:50,”deepLinkDepth”:0,”webEmbedDefaultConstraint”:”consent”,”webEmbedConstraints”:{“Datawrapper”:”full”},”useSlideshow”:false,”automaticSummaryHighlightsLimit”:5,”eventTagNavigation”:”filter-list”,”sharing”:”off”,”layout”:”default”,”layoutAuthorPosition”:”top”,”layoutEventTagPosition”:”top”,”styleUseCards”:false,”styleInvertTime”:false,”styleInvertHighlightEvents”:false,”styleInvertStickyEvents”:false,”styleInvertSummaryEvents”:false,”stylePrimaryColor”:””,”stylePrimaryColorDark”:””,”styleSecondaryColor”:””,”styleSecondaryColorDark”:””,”styleTextColor”:””,”styleTextColorDark”:””,”styleTextMutedColor”:””,”styleTextMutedColorDark”:””,”styleBgColor”:””,”styleBgColorDark”:””,”styleEventHighlightBgColor”:””,”styleEventHighlightBgColorDark”:””,”styleEventStickyBgColor”:””,”styleEventStickyBgColorDark”:””,”styleEventSummaryBgColor”:””,”styleEventSummaryBgColorDark”:””,”commentsMode”:”default”,”highlightSummaryType”:”highlights”,”sportsShowScoreboard”:true,”sportsShowScorerList”:false,”injectSchemaOrg”:”auto”},”sharedThemeConfiguration”:{“locale”:”de”,”colorScheme”:”auto”,”useCookies”:”all”},”css”:”@import “https://www.sueddeutsche.de/assets/contracts/fonts/fonts2024.4.2.0.css”;n.tik4.tik4.tik4 {n letter-spacing: .015em;n font-family: SZSansDigital, Neue Helvetica, Helvetica, sans-serif;n font-size: 19px;n font-weight: 400;n line-height: 1.5;n}nn.tik4.tik4.tik4 a {n color: var(–t4-txt);n text-decoration: none;n}nn.tik4.tik4.tik4 a:hover {n color: var(–t4-txt);n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-we-simple {n max-width: 100% !important;n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-we-simple__icon {n display: none;n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-we-simple__container {n border: none;n border-top: 2px solid var(–t4-sz-we-border);n border-radius: 0;n padding: 24px 0;n display: block;n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-we-simple__container:hover .tik4-we-simple__title {n color: var(–t4-txt);n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-we-simple__content {n padding: 0;n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-we-simple__title {n letter-spacing: .015em;n font-family: SZSansDigital, Neue Helvetica, Helvetica, sans-serif;n font-size: 17px;n font-weight: 700;n line-height: 1.3;n text-decoration: none;n}nn@media screen and (width >= 768px) {n .tik4.tik4.tik4 .tik4-we-simple__title {n letter-spacing: .015em;n font-family: SZSansDigital, Neue Helvetica, Helvetica, sans-serif;n font-size: 24px;n font-weight: 800;n line-height: 1.3;n }n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-we–twitter .tik4-we-simple__title {n font-size: var(–t4-txt-base);n font-weight: 400;n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-we-simple__description {n color: var(–t4-txt);n margin-top: 6px;n font-family: SZSansDigital, Neue Helvetica, Helvetica, sans-serif;n font-size: 17px;n font-weight: 400;n line-height: 1.5;n}nn@media screen and (width >= 768px) {n .tik4.tik4.tik4 .tik4-we-simple__description {n font-family: SZSansDigital, Neue Helvetica, Helvetica, sans-serif;n font-size: 15px;n font-weight: 400;n line-height: 1.5;n }n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-we-simple__meta {n color: var(–t4-muted);n letter-spacing: 1px;n margin-top: 8px;n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-we-simple__thumb {n float: right;n width: 115px;n height: 87px;n margin-left: 8px;n}nn@media screen and (width >= 768px) {n .tik4.tik4.tik4 .tik4-we-simple__thumb {n width: 230px;n height: 173px;n }n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-we-simple__thumb__img {n object-fit: cover;n height: 100%;n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-meta__ts {n letter-spacing: .5px;n flex-direction: row;n gap: 5px;n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-meta__ts__date, .tik4.tik4.tik4 .tik4-meta__ts__time__val {n display: inline;n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-meta__ts__date, .tik4.tik4.tik4 .tik4-meta__ts__time {n font-size: var(–t4-txt-sm);n color: var(–t4-muted);n font-weight: 400;n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-meta__ts__icons {n display: none;n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-author__thumb__img {n border-radius: 999px;n width: 32px;n height: 32px;n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-author__name {n letter-spacing: .5px;n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-event {n border-top: 0;n margin-bottom: 48px;n line-height: 1.5;n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-event.tik4-event–highlight:before {n width: 0;n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-event:not(.tik4-event–highlight, .tik4-event–pin) .tik4-event__body {n padding: 0;n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-event:last-child {n margin-bottom: 0;n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-event h2 {n letter-spacing: .2px;n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-extension–inline-ad.tik4-extension–between-event {n overflow: visible;n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-load-more-bottom {n align-items: center;n margin-top: 24px;n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-load-more-bottom__button {n font-size: var(–t4-txt-sm);n color: #fff;n letter-spacing: 1px;n box-shadow: none;n background-color: #29293a;n border: 0;n border-radius: 0;n width: 180px;n padding: 7px;n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-load-more-bottom__button:hover {n color: #fff;n background-color: #3e3e58;n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-load-more-bottom__button svg {n display: none;n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-media-image {n max-width: 480px;n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-media-body__punctuation {n display: none;n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-media-body {n flex-direction: column-reverse;n gap: 3px;n font-style: normal;n display: flex;n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-media-body__title {n color: var(–t4-txt);n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-media-body__credit {n font-size: var(–t4-txt-xs);n}nn.tik4.tik4.tik4 blockquote:before {n background: var(–t4-muted);n border-radius: 0;n width: 1px;n}nn.tik4.tik4.tik4 blockquote {n color: var(–t4-muted);n font-style: italic;n font-weight: 200;n}nn.tik4.tik4.tik4 blockquote.tik4-quote__blockquote {n color: var(–t4-txt);n}nn.tik4-rich-text a {n border-bottom: 1px solid var(–t4-txt);n transition: border-bottom .15s ease-in-out;n}nn.tik4-rich-text a:hover {n border-bottom-color: #0000;n}nn.tik4-rich-text.tik4-rich-text h1 {n font-size: var(–t4-txt-xl);n line-height: var(–t4-txt-xl-lh);n margin-top: 0;n margin-bottom: 0;n}nn.tik4-rich-text.tik4-rich-text h1 ~ * {n margin-top: .5em;n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-by {n margin-top: 12px;n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-hs {n margin: 0;n padding: 48px 0 80px;n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-hs__label {n letter-spacing: .015em;n border-top: 1px solid var(–t4-txt);n color: var(–t4-primary);n padding: 32px 0;n font-family: SZ Text, Georgia, Times, serif;n font-size: 19px;n font-style: italic;n font-weight: 500;n line-height: 1.5;n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-hs__label:after {n content: “Die wichtigsten Ereignisse:”;n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-hs__label__t {n display: none;n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-hs__item:before {n content: none;n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-hs__item {n color: var(–t4-txt);n margin: 0;n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-hs__title {n color: var(–t4-txt);n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-hs__title__content {n font-weight: 700;n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-hs__title__content:hover {n color: var(–t4-txt);n text-underline-offset: 4px;n text-decoration: underline 2px;n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-hs__title__content:after {n content: url(“https://www.sueddeutsche.de/szde-assets/img/arrow_down.svg”);n width: 18px;n height: 18px;n margin-left: 8px;n transition: transform .2s;n position: absolute;n transform: translateY(3px);n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-hs__title__content:hover:after {n transform: translateY(6px);n}nn.tik4.tik4.tik4 .tik4-hs__list {n flex-direction: column;n row-gap: 24px;n padding-left: 0;n display: flex;n}nn:root {n –t4-sz-we-border–l: #c0c1c6;n –t4-sz-we-border–d: #71737f;n}nn.tik4.tik4.tik4 {n –t4-primary–l: #009990;n –t4-primary–d: #009990;n –t4-secondary–l: #b2dfd9;n –t4-secondary–d: #69c1b8;n –t4-txt–l: #29293a;n –t4-txt–d: #c0c1c6;n –t4-muted–l: #71737f;n –t4-muted–d: #71737f;n –t4-txt-xl: 21px;n –t4-txt-base: 18px;n –t4-txt-sm: 14px;n –t4-ev-p-y: 12px;n –t4-ev-p-x: 12px;n –t4-ev-h-bg–l: #d8efec;n –t4-ev-h-bg–d: #29293a;n –t4-ev-p-bg–l: #d8efec;n –t4-ev-p-bg–d: #29293a;n}nn.tik4–on-light, .tik4–on-auto {n –t4-sz-we-border: var(–t4-sz-we-border–l);n}nn.tik4–on-dark {n –t4-sz-we-border: var(–t4-sz-we-border–d);n}nn@media (prefers-color-scheme: dark) {n .tik4–on-auto {n –t4-sz-we-border: var(–t4-sz-we-border–d);n }n}nn/* link-list by tickaroo */nn.tik4-link-list.tik4-link-list {n padding-bottom: 48px;n margin-bottom: 48px;n border-bottom: 1px solid var(–t4-ev-b);n}nn.tik4-link-list-item__thumb__img {n aspect-ratio: 16 / 9;n}nn.tik4-link-list.tik4-link-list:not(:first-child) {n padding-top: var(–t4-sp-8);n}nn.tik4-link-list__header.tik4-link-list__header {n text-align: center;n margin-bottom: var(–t4-sp-6);n}nnn.tik4-link-list-item__title.tik4-link-list-item__title {n font-size: 17px;n line-height: 1.3;n letter-spacing: 0.015em;n}nn.tik4-link-list-item:hover .tik4-link-list-item__title.tik4-link-list-item__title {n color: inherit;n}nn.tik4-link-list-item__container.tik4-link-list-item__container {n flex-direction: row-reverse;n}nn.tik4-link-list-item__content.tik4-link-list-item__content {n padding-top: 4px;n padding-left: 0;n padding-right: var(–t4-sp-4);n padding-left: 0;n}nn/*n@container tik4-link-list (min-width: 28em) {n .tik4-link-list-item–thumb .tik4-link-list-item__title.tik4-link-list-item__title {n font-size: var(–t4-txt-sm);n line-height: var(–t4-txt-sm-lh);n }n}n*/nn@container tik4-link-list (min-width: 31em) {n .tik4-link-list__list.tik4-link-list__list {n flex-direction: row;n justify-content: center;n }n .tik4-link-list__list-item.tik4-link-list__list-item {n flex: 0 0 calc(33.33% – var(–tik4-link-list-gap) * 2 / 3);n width: calc(33.33% – var(–tik4-link-list-gap) * 2 / 3);n }n .tik4-link-list-item__container.tik4-link-list-item__container {n flex-direction: column;n }n .tik4-link-list-item–thumb .tik4-link-list-item__content.tik4-link-list-item__content {n padding-left: 0;n padding-top: var(–t4-sp-3);n padding-right: 0;n }n /*.tik4-link-list-item–thumb .tik4-link-list-item__title.tik4-link-list-item__title {n font-size: var(–t4-txt-base);n line-height: var(–t4-txt-base-lh);n }*/n .tik4-link-list-item__thumb.tik4-link-list-item__thumb {n flex: 0 1 auto;n width: 100%;n }n}nnn/* end link-list by tickaroo */n”,”schemaOrg”:”{“@context”:”https://schema.org”,”@type”:”LiveBlogPosting”,”author”:{“@type”:”Organization”,”name”:”Süddeutsche Zeitung”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″},”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”Süddeutsche Zeitung”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″},”liveBlogUpdate”:[{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Machado überreicht Trump Friedensnobelpreis-Medaille – Trump unterstützt weiter Vizepräsidentin Rodríguez”,”articleBody”:”Machado überreicht Trump Friedensnobelpreis-Medaille – Trump unterstützt weiter Vizepräsidentin RodríguezDie venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado wirbt weiter mit einer Charmeoffensive um Trumps politische Unterstützung – allerdings mit wenig Erfolg. Nach dem Treffen mit US-Präsident Trump im Weißen Haus erklärte sie vor Journalisten, sie habe Trump bei ihrem Treffen ihre Friedensnobelpreis-Medaille übergeben. Der Preis sei eine Anerkennung für Trumps „einzigartiges Engagement\” für Venezuelas Freiheit. Inwieweit Trump die Medaille annahm, wurde zunächst nicht klar.Noch während des Treffens bekräftigte Trumps Sprecherin Karoline Leavitt, dass Trump die Oppositionsführerin weiterhin nicht als erfolgversprechende Nachfolgerin des gestürzten Staatschefs Nicolás Maduro sehe. Die Frage, ob Trump es nach wie vor für schwierig für Machado halte, Venezuela zu führen, weil ihr die Unterstützung und der Respekt in dem Land fehlten, bejahte seine Sprecherin Karoline Leavitt bei einer Pressekonferenz.Es handele sich dabei um eine „realistische Einschätzung“, die darauf basiere, was Trump von seinen Beratern und seinem nationalen Sicherheitsteam gelesen und gehört habe. Zum jetzigen Zeitpunkt habe sich seine Meinung nicht geändert, sagte Leavitt. Trump wolle Venezuela weiterhin auf dem Weg in die Demokratie sehen, inklusive von Neuwahlen, \”eines Tages\”.Seit der Gefangenname von Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro unterstützt Trump die Vizepräsidentin Delcy Rodríguez. Diese sei ein \”großartiger Mensch\”, sagte Trump zuletzt. Analysten sehen seine klar verteilte Sympathie als Zeichen, dass die US-Regierung Stabilität über Demokratisierung stellt, während die Ölförderung wieder an Schwung gewinnen soll – zugunsten der USA. Trump hatte sich zuvor schon mehrfach öffentlich dazu geäußert, dass er den Friedensnobelpreis bekommen wolle. Machado hatte den Preis im vergangenen Jahr für ihren Einsatz für die demokratischen Rechte des venezolanischen Volkes verliehen bekommen. Das Nobelkomitee hatte zuvor bereits klargestellt, dass der Friedensnobelpreis nicht auf andere Menschen übertragbar ist.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”Süddeutsche Zeitung”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″},”datePublished”:”2026-01-15T22:22:10.000Z”,”dateModified”:”2026-01-16T00:39:22.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Anna Bolten”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Trump empfängt Machado “,”articleBody”:”Trump empfängt Machado Die venezolanische Oppositionschefin und Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado hat am Nachmittag (Ortszeit) US-Präsident Donald Trump in Washington besucht. Was besprochen wurde, wurde zunächst nicht bekannt. Von Trump gibt es nach dem Treffen keine unmittelbare Reaktion. Fotos zeigen, wie Machado nach dem Treffen Menschen grüßt, die sich vor dem Weißen Haus versammelt haben. „Seid versichert, dass wir für die Freiheit Venezuelas auf Präsident Trump zählen können“, sagt sie ihren Anhängern. “,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”Süddeutsche Zeitung”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″},”datePublished”:”2026-01-15T21:22:00.000Z”,”dateModified”:”2026-01-15T21:23:02.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Anna Bolten”},”image”:[{“@type”:”ImageObject”,”url”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_681/imageservice://media/organization/593ea5fde4b0950e0a02a187/liveblog/gnCxJico2oMg66DKTqVv/eoTS3xtT6ZKv24kvEgQC/moTS7kFE6ZKv24kvEgQT.jpeg”,”caption”:”Machado vor dem Weißen Haus nach ihrem Treffen mit Trump.”,”creditText”:”Foto: Brendan Smialowski/ AFP “,”uploadDate”:”2026-01-15T20:46:20.000Z”,”thumbnail”:{“@type”:”ImageObject”,”contentUrl”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/593ea5fde4b0950e0a02a187/liveblog/gnCxJico2oMg66DKTqVv/eoTS3xtT6ZKv24kvEgQC/moTS7kFE6ZKv24kvEgQT.jpeg”}},{“@type”:”ImageObject”,”url”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_706/imageservice://media/organization/593ea5fde4b0950e0a02a187/liveblog/gnCxJico2oMg66DKTqVv/eoTS3xtT6ZKv24kvEgQC/moTS8U9q6ZKv24kvEgQU.jpeg”,”caption”:”Machado umarmt einen ihrer Anhänger in Washington.”,”creditText”:”Foto: Craig Hudson/ REUTERS”,”uploadDate”:”2026-01-15T20:46:20.000Z”,”thumbnail”:{“@type”:”ImageObject”,”contentUrl”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_331/imageservice://media/organization/593ea5fde4b0950e0a02a187/liveblog/gnCxJico2oMg66DKTqVv/eoTS3xtT6ZKv24kvEgQC/moTS8U9q6ZKv24kvEgQU.jpeg”}}],”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”USA von Erkundungsmission unbeeindruckt”,”articleBody”:”USA von Erkundungsmission unbeeindrucktDie US-Regierung hat sich im Grönland-Konflikt unbeeindruckt von der militärischen Erkundungsmission mehrerer Nato-Verbündeten Dänemarks auf der Arktisinsel gezeigt. „Ich glaube nicht, dass Soldaten in Europa den Entscheidungsprozess des Präsidenten beeinflussen oder dass das irgendeinen Einfluss auf sein Ziel hat, Grönland zu erwerben“, sagte die Regierungssprecherin von US-Präsident Donald Trump, Karoline Leavitt, vor Journalisten im Weißen Haus. Mehrere Nato-Verbündete Dänemarks senden Soldaten auf die Arktisinsel. An der Erkundungsmission beteiligt sich auch die Bundeswehr.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”Süddeutsche Zeitung”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″},”datePublished”:”2026-01-15T19:54:45.000Z”,”dateModified”:”2026-01-15T19:58:38.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Anna Bolten”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”EU: Dänemark könnte im Grönland-Ernstfall Beistand verlangen”,”articleBody”:”EU: Dänemark könnte im Grönland-Ernstfall Beistand verlangenIm Fall eines gewaltsamen Konflikts um Grönland könnten Deutschland und die anderen EU-Staaten auf Antrag Dänemarks hin Beistand leisten müssen. Das stellte eine Sprecherin der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas nun klar, nachdem die in Washington geführten Krisengespräche zu Trumps Besitzanspruch auf Grönland gescheitert waren.Grönland sei Teil des Hoheitsgebiets des Königreichs Dänemark und fiele daher grundsätzlich unter die gegenseitige Solidaritätsklausel in Artikel 42 Absatz 7 des EU-Vertrags, sagte die Sprecherin gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Zugleich betonte sie, dass sich die Frage einer Anwendung derzeit nicht stelle. Zuvor waren EU-Vertreter der Frage lange ausgewichen, ob Dänemark im Fall einer gewaltsamen Einverleibung Grönlands durch die USA theoretisch den Beistand anderer Mitgliedstaaten anfordern könnten. Als Grund gilt unter anderem, dass die Grönländer 1982 in einem Referendum für den Austritt aus der damaligen Europäischen Gemeinschaft (EG) gestimmt hatten. Zugleich ist Grönland aber weiterhin Teil des Königreichs Dänemark. Unter Juristen wird zum Teil auch die Auffassung vertreten, dass die Solidaritätsklausel vermutlich nicht für Grönland gilt.In ihr heißt es konkret: „Im Falle eines bewaffneten Angriffs auf das Hoheitsgebiet eines Mitgliedstaats schulden die anderen Mitgliedstaaten ihm alle in ihrer Macht stehende Hilfe und Unterstützung (…).“ Artikel 42 Absatz 7 ist damit noch schärfer formuliert als Artikel 5 der Nato. Nach diesem liegt es im Ermessensspielraum der Bündnisstaaten, wie sie im Fall eines Angriffs Alliierten zu Hilfe kommen. Den Nato-Bündnisfall könnte Dänemark zudem ohnehin nicht ausrufen, weil dazu auch die USA zustimmen müssten. “,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”Süddeutsche Zeitung”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″},”datePublished”:”2026-01-15T18:34:07.000Z”,”dateModified”:”2026-01-15T19:07:15.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Anna Bolten”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”USA bringen erneut Öltanker unter ihre Kontrolle”,”articleBody”:”USA bringen erneut Öltanker unter ihre KontrolleUS-Einheiten haben erneut einen Öltanker in der Karibik unter ihre Kontrolle gebracht. Sie hätten vor Tagesanbruch den Tanker „Veronica“ beschlagnahmt, teilte das für die Region zuständige Südkommando des US-Militärs (Southcom) auf der Plattform X mit. US-Heimatschutzministerin Kristi Noem schrieb, dass es sich dabei um einen sanktionierten Tanker handele, der zuvor venezolanische Gewässer durchquert und dabei gegen eine Blockade des US-Präsidenten Trumps verstoßen habe. Laut Southcom verlief der Einsatz „ohne Zwischenfälle“.Die USA haben in den vergangenen Wochen bereits mehrere Tanker unter ihre Kontrolle gebracht. Zuvor hatte Trump angekündigt, eine „vollständige und komplette Blockade aller sanktionierter Öltanker auf dem Weg von und nach Venezuela“ zu verhängen. Seine Begründung: Das südamerikanische Land habe Öl, Land und andere Vermögenswerte von den USA gestohlen – diese müssten zurückgegeben werden. In dem Post von Southcom zu der jüngsten Beschlagnahmung hieß es nun: „Das einzige Öl, das Venezuela verlässt, wird Öl sein, das ordnungsgemäß und rechtmäßig koordiniert wird.“Trump zeigt sich bislang mit der aktuellen Führung Venezuelas unter der geschäftsführenden Präsidentin Delcy Rodríguez zufrieden. Er habe am Mittwoch ein langes Telefonat mit ihr gehabt und nannte sie eine großartige Person. “,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”Süddeutsche Zeitung”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″},”datePublished”:”2026-01-15T16:16:29.000Z”,”dateModified”:”2026-01-15T16:25:07.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Amelie Schmidt”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Trump droht mit Militäreinsatz gegen Protestierende in Minneapolis”,”articleBody”:”Trump droht mit Militäreinsatz gegen Protestierende in MinneapolisUS-Präsident Donald Trump droht mit dem Einsatz des US-Militärs, um die Proteste in Minnesota nach gewaltsamen Auseinandersetzungen mit Bundesbeamten der Einwanderungsbehörde (ICE) niederzuschlagen. „Wenn die korrupten Politiker Minnesotas sich nicht an das Gesetz halten und die professionellen Agitatoren und Aufständischen nicht daran hindern, die Patrioten der ICE anzugreifen, die lediglich ihre Arbeit tun, werde ich das Aufstandsgesetz in Kraft setzen“, postete Trump in den sozialen Medien. Das Aufstandsgesetz (Insurrection Act) von 1807 erlaubt dem Präsidenten im Ausnahmefall den Einsatz des Militärs zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung im Inland. Bereits im Sommer, als in Los Angeles gegen seine Migrationspolitik protestiert wurde und Trump Tausende Soldaten in die Westküstenmetropole schickte, schloss er nicht aus, das Gesetz anzuwenden.  Eine Woche nach den tödlichen Schüssen eines ICE-Beamten auf eine Frau in einem Auto hatte ein Bundesbeamter in Minneapolis erneut einen Schuss abgegeben und damit einen Mann verletzt. Der Vorfall heizt die ohnehin angespannte Stimmung in der Stadt weiter an. US-Medien berichten von Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Strafverfolgungsbeamten, die über Stunden andauerten. Staats- und Kommunalpolitiker in Minnesota haben die Bundespräsenz dort scharf verurteilt und erklärt, sie habe in ihren Gemeinden verheerende Schäden angerichtet. Die Trump-Regierung verteidigt sie als notwendig, um illegal in den USA lebende Migranten abzuschieben. “,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”Süddeutsche Zeitung”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″},”datePublished”:”2026-01-15T14:36:32.000Z”,”dateModified”:”2026-01-16T00:25:47.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Amelie Schmidt”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″,”video”:[],”sharedContent”:[{“@type”:”WebPage”,”url”:”https://www.sueddeutsche.de/politik/trump-nationalgarde-militaer-insurrection-act-li.3323481″,”headline”:”Trump und der Notstandsparagraf: Was der „Insurrection Act“ erlaubt”,”description”:”Trump könnte ein altes Gesetz nutzen, um die Nationalgarde im Inneren einzusetzen. Das haben schon zahlreiche Präsidenten vor ihm getan.”,”image”:{“@type”:”ImageObject”}}]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Bundeswehr fliegt am Freitag mit Dänen nach Grönland, Frankreich stationiert bereits Soldaten auf der Insel”,”articleBody”:”Bundeswehr fliegt am Freitag mit Dänen nach Grönland, Frankreich stationiert bereits Soldaten auf der InselDie Bundeswehr ist mit einem Erkundungsteam nach Grönland gestartet. Zunächst gibt es jedoch einen Zwischenstopp in Dänemark. Am Freitag soll es dann nach Grönland weitergehen. „Wir haben uns nach weiteren Absprachen mit Dänemark entschieden, heute zunächst nach Dänemark (Karup) zu fliegen“, teilte das Verteidigungsministerium an diesem Donnerstag mit. Man wolle das Angebot der Dänen nutzen, mit dem ‌dänischen Erkundungsteam und weiteren Partnern am Freitag gemeinsam nach Grönland zu fliegen. Dies werde mit einem zivilen dänischen Luftfahrzeug erfolgen. Am Mittwochabend hatte ​das Ministerium ⁠noch einen Flug mit einem Transportflugzeug vom Typ A400M angekündigt.Frankreich hat mit der Stationierung eigener Soldaten auf der zu Dänemark gehörenden Insel bereits begonnen. „Ein erstes Team französischer Soldaten ist bereits vor Ort und wird in den kommenden Tagen auf dem Land-, Luft- und Seeweg verstärkt werden“, sagte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron.Deutschland will 13 Bundeswehrsoldaten schicken. „Ziel ist, die Rahmenbedingungen für mögliche militärische Beiträge zur Unterstützung Dänemarks bei der Gewährleistung der Sicherheit in der Region zu erkunden, beispielsweise für Fähigkeiten zur Seeraumüberwachung“, hatte das Ministerium mitgeteilt.Deutschland und weitere europäische Länder treiben damit nach erfolglosen Krisengesprächen zwischen den USA, Dänemark und Grönland einen mehrtägigen militärischen Erkundungseinsatz auf der Arktisinsel voran.Verteidigungsminister Boris Pistorius ‌verwies darauf, dass Russland und China die Arktis zunehmend militärisch nutzten und „damit die Freiheit der Verkehrs-, Kommunikations- und Handelswege infrage“ stellten. Die Nato werde dies nicht zulassen. „Entscheidend ist für mich, dass wir uns bei ​der gemeinsamen Erkundung ‍in Grönland unter dänischer Führung innerhalb der Nato, ‌insbesondere mit unseren US-Partnern, sehr gut abstimmen“, teilte Pistorius mit.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”Süddeutsche Zeitung”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″},”datePublished”:”2026-01-15T13:35:00.000Z”,”dateModified”:”2026-01-15T13:37:27.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Dimitri Taube”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″,”video”:[],”sharedContent”:[{“@type”:”WebPage”,”url”:”https://www.sueddeutsche.de/politik/groenland-bundeswehr-mission-abschreckung-usa-trump-li.3368950″,”headline”:”Nach Übernahme-Drohung durch Trump: Bundeswehr startet \”Mission Grönland\” – mit 13 Soldaten”,”description”:”Um die USA von einer militärischen Einnahme abzuhalten, schickt die Bundeswehr 13 Soldaten nach Grönland – und eine Botschaft.”,”image”:{“@type”:”ImageObject”}}]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Gouverneur Walz ruft nach erneuten Schüssen in Minneapolis zur Ruhe auf”,”articleBody”:”Gouverneur Walz ruft nach erneuten Schüssen in Minneapolis zur Ruhe aufEine Woche nach den tödlichen Schüssen eines Beamten der US-Einwanderungsbehörde ICE auf eine Frau hat ein Bundesbeamter in Minneapolis erneut einen Schuss abgegeben und damit einen Mann verletzt.  Der Gouverneur von Minnesota, Tim Walz, und Minneapolis’ Bürgermeister, Jacob Frey, riefen die Bevölkerung dazu auf, Ruhe zu bewahren.  Auf X schrieb Walz: „Ich weiß, ihr seid wütend. Ich bin wütend.“ Donald Trump wolle Gewalt auf den Straßen, schrieb er weiter. „Aber Minnesota wird eine Insel der Anständigkeit, der Gerechtigkeit, der Gemeinschaft und des Friedens bleiben. Gebt ihm nicht, was er will.“ In einer Ansprache hatte Walz bereits zuvor die Präsenz der Bundespolizei in seinem Staat verurteilt. In ungewöhnlich deutlichen Worten beschuldigte er die Einsatzkräfte, Menschen willkürlich anzuhalten und festzunehmen. Er bezeichnete die Operationen als „eine Kampagne organisierter Brutalität gegen das Volk von Minnesota durch unsere eigene Bundesregierung“.Auch Bürgermeister Frey appellierte an wütende Anwohner, „nicht auf die Provokation einzugehen“. „Gehen Sie nach Hause. Wir können Donald Trumps Chaos nicht mit unserem eigenen Chaos beantworten“, sagte der Bürgermeister. Er hatte wiederholt gefordert, dass ICE und andere Bundesbeamte die Stadt verlassen. Er betonte: „Das ist eine unmögliche Situation, in die unsere Stadt derzeit gebracht wird.“ Das Heimatschutzministerium erklärte, der Bürgermeister sowie der Gouverneur von Minnesota würden aktiv zu organisiertem Widerstand gegen ICE und die Bundespolizei ermutigen. Das Ministerium schilderte den Vorfall, bei dem geschossen wurde, als eskalierte Verkehrskontrolle am Mittwochabend (Ortszeit). Bei einer anschließenden körperlichen Auseinandersetzung mit drei Menschen schoss der Bundespolizeibeamte demnach aus Notwehr und traf einen von ihnen am Bein. Der Stadt Minneapolis zufolge befindet sich der Mann mit nicht lebensbedrohlichen Verletzungen im Krankenhaus. Laut Ministerium hatten Bundespolizeibeamte den „illegalen Einwanderer aus Venezuela“ zuvor in seinem Auto kontrolliert. Dieser sei dann zunächst im Wagen und nach einem Unfall weiter zu Fuß geflohen. Als einer der Beamten versucht habe, ihn festzunehmen, habe er Widerstand geleistet und den Beamten gewaltsam angegriffen.Zu dem Gerangel der beiden auf dem Boden kamen dem Ministerium zufolge zwei Menschen hinzu und attackierten den Beamten unter anderem mit einer Schneeschaufel. Der Beamte habe um sein Leben gefürchtet und sich von den drei Menschen bedroht gefühlt, weshalb er zur Verteidigung einen Schuss abgegeben habe, hieß es. Der ursprüngliche Verdächtige sei am Bein getroffen worden. Auch der Polizist kam demnach ins Krankenhaus. Die beiden anderen Angreifer seien in Gewahrsam, hieß es. Das Heimatschutzministerium nannte keine Details zu dem Polizeibeamten. “,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”Süddeutsche Zeitung”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″},”datePublished”:”2026-01-15T06:47:04.000Z”,”dateModified”:”2026-01-15T15:26:22.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Julia Bergmann”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″,”video”:[],”sharedContent”:[{“@type”:”WebPage”,”url”:”https://twitter.com/GovTimWalz/status/2011665852265881872″,”headline”:”Governor Tim Walz on Twitter / X”,”description”:”State investigators have been on the scene in North Minneapolis. I know you’re angry. I’m angry. What Donald Trump wants is violence in the streets. But Minnesota will remain an island of decency, of justice, of community, and of peace. Don’t give him what he wants.— Governor Tim Walz (@GovTimWalz) January 15, 2026\n\n\n”,”image”:{“@type”:”ImageObject”}}]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”USA stoppen Vergabe von Einwanderungsvisa für 75 Staaten “,”articleBody”:”USA stoppen Vergabe von Einwanderungsvisa für 75 Staaten Die USA setzen die Bearbeitung ​von Einwanderungsvisa für Antragsteller aus 75 Ländern aus. Dies teilte ein Sprecher des Außenministeriums am Mittwoch mit. Die Aussetzung trete am 21. Januar in Kraft. Zuerst hatte der Sender Fox News von diesem Schritt berichtet. In ‍einem von der Nachrichtenagentur Reuters eingesehenen internen Dokument des Ministeriums hieß es, alle Richtlinien, Vorschriften und Anweisungen würden ‌genau unter die Lupe genommen, um ein Höchstmaß an Überprüfung und Sicherheitskontrolle für alle US-Visumantragsteller zu gewährleisten. Zudem bestehe bei Antragstellern aus diesen Ländern ein hohes Risiko, ​dass ⁠sie auf staatliche Leistungen in den USA angewiesen sein könnten. \”Das ‌Außenministerium wird von seiner seit Langem bestehenden Befugnis Gebrauch machen, potenzielle Einwanderer für unzulässig zu erklären, die der öffentlichen Hand zur Last fallen und die Großzügigkeit des amerikanischen Volkes ausnutzen würden\”, sagte der stellvertretende Ministeriumssprecher ​Tommy Pigott.Die Maßnahme ‍ist Teil eines verschärften Vorgehens gegen Einwanderung, seit ‌Donald Trump wieder als US-Präsident im Amt ist. Der Denkfabrik Cato Institute zufolge handelt es sich um die \”migrationsfeindlichste Agenda in der amerikanischen Geschichte\”, die allein im nächsten Jahr rund 315 000 legale Einwanderer abweisen würde. Besuchervisa sind von der Regelung nicht betroffen. Die Aussetzung betrifft folgende Länder: Afghanistan, Ägypten, Albanien, Algerien, Antigua und Barbuda, Armenien, Aserbaidschan, Äthiopien, Bahamas, Bangladesch, Barbados, Belarus, Belize, Bhutan, Bosnien, Brasilien, ‍Kambodscha, Kap Verde, Kolumbien, Kuba, Dominica, Dominikanische Republik, Elfenbeinküste, Eritrea, Fidschi, Gambia, ‌Georgien, Ghana, Grenada, Guatemala, Guinea, Haiti, Irak, Iran, Jamaika, Jemen, Jordanien, Kamerun, Kasachstan, Kirgisistan, Kosovo, Kuwait, Laos, Libanon, Liberia, Libyen, Marokko, Moldau, Mongolei, Montenegro, Myanmar, Nepal, Nicaragua, Nigeria, Nordmazedonien, Pakistan, Republik Kongo, Russland, Ruanda, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Senegal, Sierra Leone, ‍Somalia, Sri Lanka, Sudan, Südsudan, Syrien, Tansania, Thailand, Togo, Tunesien, Uganda, Uruguay ⁠und Usbekistan. “,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”Süddeutsche Zeitung”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″},”datePublished”:”2026-01-15T06:34:06.000Z”,”dateModified”:”2026-01-15T06:41:42.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Julia Bergmann”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”US-Senat stoppt Resolution zur Beschränkung von Trumps Militärbefugnissen “,”articleBody”:”US-Senat stoppt Resolution zur Beschränkung von Trumps Militärbefugnissen Rückendeckung für Trump: Der US-Senat hat Präsident Trump am Mittwoch freie Hand für weitere Militäraktionen in Venezuela gelassen. Mit knapper Mehrheit lehnte der Senat es ab, über die parteiübergreifende Resolution abzustimmen. Diese hätte Trump für zukünftige Militäraktionen verpflichtet, sich die Zustimmung des Kongresses zu holen. Zuvor ‌hatte Trump Druck auf Mitglieder seiner Republikanischen Partei ausgeübt, die die Vorlage ⁠unterstützt ​hatten. Die Abstimmung endete mit 51 zu 50 Stimmen, Vizepräsident J. D. Vance gab die entscheidende Stimme ab. Zuvor gab es im Senat die Pattsituation von 50 zu 50 Stimmen. In diesem speziellen Fall kommt dann der Vize-Präsident ins Spiel, der auch Präsident des Senats ist. Drei Republikaner stimmten mit den Demokraten.Die Resolution war eine Reaktion auf den überraschenden Militäreinsatz zur Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro Anfang Januar. Trump hatte das Vorgehen als Polizeioperation zur Vollstreckung von US-Haftbefehlen gerechtfertigt, Kritiker sehen darin jedoch einen Präzedenzfall für weitere Militäraktionen ohne Kongress-Zustimmung.Während der Präsident als Oberbefehlshaber weitreichende Militärbefugnisse hat, liegt die Kriegserklärung beim Kongress. Der War Powers Act von 1973 sollte diese Gewaltenteilung nach dem Vietnam-Krieg stärken, wird aber von Präsidenten beider Parteien regelmäßig umgangen. Trumps Venezuela-Einsatz ohne vorherige Kongress-Konsultation setzt diese umstrittene Praxis fort. “,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”Süddeutsche Zeitung”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″},”datePublished”:”2026-01-15T01:29:30.000Z”,”dateModified”:”2026-01-15T08:26:59.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Viktoria Spinrad”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Insider: USA schließen erste Ölverkäufe aus Venezuela ab “,”articleBody”:”Insider: USA schließen erste Ölverkäufe aus Venezuela ab Die ​USA haben einem Regierungsvertreter zufolge die ersten Verkäufe von venezolanischem Öl auf Grundlage eines neuen Abkommens getätigt. Die Einnahmen aus den ‍ersten Transaktionen im Wert von rund 500 Millionen Dollar würden ‌auf Bankkonten unter der Kontrolle der US-Regierung verwahrt, sagte der Insider am Mittwoch der Nachrichtenagentur ​Reuters. Weitere Verkäufe würden in den kommenden Tagen ‌und Wochen erwartet. Das Hauptkonto befinde sich einer mit den Plänen vertrauten Person zufolge in Katar. Das Land ​diene als neutraler ‍Ort, an dem Gelder ‌mit US-Genehmigung und ohne das Risiko einer Beschlagnahmung transferiert werden könnten. Das Gesamtvolumen der Vereinbarung zwischen den Regierungen in Washington und Caracas beläuft sich auf zwei Milliarden Dollar.Als Reaktion ⁠auf die ​Wiederaufnahme der Exporte unter US-Aufsicht fährt der venezolanische Staatskonzern PDVSA Insidern zufolge seine Ölproduktion wieder hoch.Venezuela verfügt über die weltgrößten nachgewiesenen Ölreserven, doch die Förderung ist seit Jahren dramatisch eingebrochen. Von einst über drei Millionen Barrel täglich in den Neunzigern sank die Produktion auf zuletzt unter 900 000 Barrel – ein Kollaps durch Misswirtschaft, fehlende Investitionen und US-Sanktionen seit 2019. Nun mutmaßen Beobachter, dass die Kontrolle über Venezuelas Ölreserven Trump globale Marktmacht verleihen könnte.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”Süddeutsche Zeitung”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″},”datePublished”:”2026-01-14T23:37:56.000Z”,”dateModified”:”2026-01-15T05:24:20.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Viktoria Spinrad”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Trump will „Schutzstädten\” Gelder verwehren”,”articleBody”:”Trump will „Schutzstädten\” Gelder verwehrenUS-Präsident Trump kündigt an, ab Februar keine Bundesmittel mehr an Städte oder Bundesstaaten zu zahlen, die sich seiner Einwanderungspolitik widersetzen. Zur Begründung erklärte der Präsident in einer Rede, diese Kommunen täten „alles Mögliche, um Kriminelle auf Kosten der amerikanischen Bürger zu schützen“. Ab dem 1. Februar sollen laut Trump die Zahlungen vom Bund an diese mehrheitlich demokratische regierten Städte und Bundesstaaten eingestellt werden. „Schutzstädten\” (\”Sanctuary Cities“) ist ein Sammelbegriff für Kommunen, die bei der Durchsetzung der bundesstaatlichen Einwanderungsgesetze nur eingeschränkt mit den Behörden kooperieren. Sie wollen dem entgegenwirken, was lokale Verantwortliche als übermäßig strenge Einwanderungspolitik betrachten. Bereits in seiner ersten Amtszeit hatte er diese  „Schutzstädte\” mehrfach attackiert. Versuche, Bundesmittel für diese Kommunen zu streichen, wurden bisher allerdings mehrfach von Bundesgerichten blockiert oder stark eingeschränkt. Das Justizministerium veröffentlichte im vergangenen Jahr eine Liste von etwa 35 Bundesstaaten, Städten und Bezirken, die es als solche Schutzorte einstuft. “,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”Süddeutsche Zeitung”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″},”datePublished”:”2026-01-14T22:49:30.000Z”,”dateModified”:”2026-01-14T23:21:17.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Amelie Schmidt”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Trump beharrt auf Grönland: \”Es wird sich etwas finden\””,”articleBody”:”Trump beharrt auf Grönland: \”Es wird sich etwas finden\”US-Präsident Donald Trump hat seine Forderung nach einer Übernahme Grönlands durch die USA bekräftigt ‍und Dänemark die Fähigkeit zur Verteidigung der ‌Insel abgesprochen. \”Ich denke, es wird sich etwas finden\”, sagte Trump ​am ⁠Mittwoch vor Journalisten im ‌Weißen Haus. \”Grönland ist sehr wichtig für die nationale Sicherheit, einschließlich der dänischen\”, ​erläuterte er. \”Und ‍das Problem ist, dass es ‌überhaupt nichts gibt, was Dänemark dagegen tun kann, wenn Russland oder China Grönland besetzen wollen, aber es gibt alles, ⁠was ​wir tun können\”, sagte Trump. \”Das haben Sie letzte Woche bei Venezuela ‍gemerkt.\” Die USA hatten bei ‌einem Militäreinsatz den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro gefangen genommen. “,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”Süddeutsche Zeitung”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″},”datePublished”:”2026-01-14T22:30:55.000Z”,”dateModified”:”2026-01-14T22:33:28.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Katja Guttmann”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Röwekamp begrüßt Bundeswehr-Einsatz in Grönland”,”articleBody”:”Röwekamp begrüßt Bundeswehr-Einsatz in GrönlandDer Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Bundestags, Thomas Röwekamp, begrüßte den Einsatz von 13 Bundeswehrsoldaten in Grönland. „Unabhängig von der Debatte mit und in der US-Administration ist klar, dass die Nato die Verteidigungsfähigkeiten in der Arktis verstärken muss“, sagte der CDU-Politiker der \”Süddeutschen Zeitung\”. „Dazu kann die Bundeswehr einen wichtigen militärischen Beitrag leisten und bringt bereits Erfahrungen aus bisherigen Übungseinsätzen mit.“ Deshalb sei es richtig, dass man gemeinsam mit den Nato-Partnern und in Absprache mit Grönland und Dänemark Vorbereitungen für eine solche Verstärkung treffe. “,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”Süddeutsche Zeitung”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″},”datePublished”:”2026-01-14T20:17:37.000Z”,”dateModified”:”2026-01-14T20:17:49.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Annette Reuther”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Deutschland sendet Soldaten als Erkunder nach Grönland”,”articleBody”:”Deutschland sendet Soldaten als Erkunder nach GrönlandDeutschland werde am Donnerstag \”ein gutes Dutzend Soldaten als Erkunder ‌nach Grönland schicken\”, sagte ein Regierungssprecher. Zuvor hatten Norwegen und Schweden bekannt gegeben, dass sie Militär auf die Insel schicken, die zu Dänemark gehört und auf die die USA Ansprüche erheben. \”Auf Einladung Dänemarks wird sich Deutschland vom 15. bis 17. Januar 2026 gemeinsam mit weiteren europäischen Nationen an einer Erkundung in Grönland beteiligen\”, hieß es in einer Mitteilung des Verteidigungsministeriums in Berlin. Ziel sei es, die Rahmenbedingungen für mögliche militärische Beiträge zur Unterstützung Dänemarks bei der Gewährleistung der Sicherheit in der Region zu erkunden, beispielsweise für die Seeraumüberwachung.Die Bundeswehr werde dazu morgen früh mit einem Airbus A400M Transportflugzeug ein Erkundungsteam mit 13 Bundeswehrangehörigen nach Nuuk in Grönland entsenden. Die Erkundung vor Ort werde zusammen mit Vertretern weiterer Partnernationen stattfinden.Grönland ist ein ⁠autonomer Teil des ​Königreichs Dänemark und damit Teil der Nato. Die Bundesregierung hatte sich klar gegen die Ansprüche der USA auf ‍Grönland ausgesprochen. “,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”Süddeutsche Zeitung”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″},”datePublished”:”2026-01-14T19:14:30.000Z”,”dateModified”:”2026-01-15T06:30:11.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Annette Reuther”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″,”video”:[],”sharedContent”:[]}],”dateModified”:”2026-01-16T00:39:22.000Z”,”datePublished”:”2024-07-14T06:02:33.000Z”,”coverageStartTime”:”2024-07-14T07:00:00.000Z”,”headline”:”Die USA und Trump”,”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-593ea5fde4b0950e0a02a187-5b151080e4b0c7201d711250″,”description”:”Tickaroo LiveBlog Post”,”about”:{“@type”:”Event”,”eventAttendanceMode”:”https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode”,”name”:”Die USA und Trump”,”startDate”:”2024-07-14T07:00:00.000Z”,”eventStatus”:”https://schema.org/EventScheduled”,”location”:{“@type”:”VirtualLocation”,”url”:”https://unknown.invalid”}},”articleBody”:”Machado überreicht Trump Friedensnobelpreis-Medaille – Trump unterstützt weiter Vizepräsidentin RodríguezDie venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado wirbt weiter mit einer Charmeoffensive um Trumps politische Unterstützung – allerdings mit wenig Erfolg. Nach dem Treffen mit US-Präsident Trump im Weißen Haus erklärte sie vor Journalisten, sie habe Trump bei ihrem Treffen ihre Friedensnobelpreis-Medaille übergeben. Der Preis sei eine Anerkennung für Trumps „einzigartiges Engagement\” für Venezuelas Freiheit. Inwieweit Trump die Medaille annahm, wurde zunächst nicht klar.Noch während des Treffens bekräftigte Trumps Sprecherin Karoline Leavitt, dass Trump die Oppositionsführerin weiterhin nicht als erfolgversprechende Nachfolgerin des gestürzten Staatschefs Nicolás Maduro sehe. Die Frage, ob Trump es nach wie vor für schwierig für Machado halte, Venezuela zu führen, weil ihr die Unterstützung und der Respekt in dem Land fehlten, bejahte seine Sprecherin Karoline Leavitt bei einer Pressekonferenz.Es handele sich dabei um eine „realistische Einschätzung“, die darauf basiere, was Trump von seinen Beratern und seinem nationalen Sicherheitsteam gelesen und gehört habe. Zum jetzigen Zeitpunkt habe sich seine Meinung nicht geändert, sagte Leavitt. Trump wolle Venezuela weiterhin auf dem Weg in die Demokratie sehen, inklusive von Neuwahlen, \”eines Tages\”.Seit der Gefangenname von Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro unterstützt Trump die Vizepräsidentin Delcy Rodríguez. Diese sei ein \”großartiger Mensch\”, sagte Trump zuletzt. Analysten sehen seine klar verteilte Sympathie als Zeichen, dass die US-Regierung Stabilität über Demokratisierung stellt, während die Ölförderung wieder an Schwung gewinnen soll – zugunsten der USA. Trump hatte sich zuvor schon mehrfach öffentlich dazu geäußert, dass er den Friedensnobelpreis bekommen wolle. Machado hatte den Preis im vergangenen Jahr für ihren Einsatz für die demokratischen Rechte des venezolanischen Volkes verliehen bekommen. Das Nobelkomitee hatte zuvor bereits klargestellt, dass der Friedensnobelpreis nicht auf andere Menschen übertragbar ist.”,”video”:[]}”}”>

  • Er ist wieder da! Tennis-Legende Roger Federer (44) zu Gast im Melbourne

    Er ist wieder da! Tennis-Legende Roger Federer (44) zu Gast im Melbourne

    <!–>

    –>

    Er ist wieder da! Tennis-Legende Roger Federer (44) zu Gast im Melbourne Park, wo er sechsmal die Australian Open gewann. Der Schweizer absolviert am Freitag sogar eine Trainingseinheit auf der Anlage. Zuvor spricht 20-malige Grand-Slam-Sieger über …

    …über den Begriff „Happy Slam“ für das Turnier, den er erfand: „Für mich fühlte es sich einfach ganz normal an, das zu sagen, weil viele Spieler froh sind, dem europäischen Winter zu entfliehen. Das Jahr über ist es so: „Okay, wir sehen uns in ein paar Tagen“, wohingegen man sich in Australien austauschen kann, wie Weihnachten und Neujahr waren und was man so getrieben hat. Es herrscht einfach eine tolle Stimmung, unglaublich positiv. Das Wetter hier ist super. Niemand ist wirklich erschöpft oder müde. Vielleicht von der Reise, aber das hält nur zwei, drei Tage an, dann ist es vorbei. Ich nenne es einfach den Happy Slam. Der Name hat sich eingebürgert. Ich bin froh, dass es immer noch so ist.“

    …seine schönste Erinnerung: „Es muss 2017 sein, das Finale gegen Rafa (Rafael Nadal – d. Red.). Es war surreal. Ich bin ohne Erwartungen hergekommen. Ich wäre vielleicht mit dem Viertelfinale zufrieden gewesen. Ich glaube, allein die Art und Weise, wie das Finale verlaufen ist, macht es vielleicht zu einem der besten und bedeutsamsten Finals meiner Karriere.“

    [–>…den One Point Slam, einen Spaß-Wettbewerb vor dem Turnier: „Es war total witzig. Ich habe selbst schon bei Wohltätigkeitsveranstaltungen, Ausstellungen, Hochzeiten von Freunden usw. dabei mitgespielt. Ich habe einige Male verloren. Mir gefällt, wie alle unglaublich angespannt sind. Es war gut zu sehen, dass es gestern allen so ging.“

    Was Federer über sich selbst sagt

    …über seine Erfolge: „Ich trage das nicht mein ganzes Leben lang mit mir herum. Ich gebe nicht mehr viele Interviews. Ich werde nicht mehr so ​​oft durch das, was passiert ist und was gerade passiert, getriggert. Es ist schön, in meinen Erinnerungen zu kramen und zu erkennen, wie viel ich erlebt habe. Selbst wenn ich nur die Hälfte von dem erreicht hätte, was ich erreicht habe, wäre ich genauso stolz, hier zu sitzen, denn ich habe weit mehr geschafft, als ich je für möglich gehalten hätte. Ich habe das mit der Familie genossen. Ja, es war wirklich ein Traum.“

    Roger Federer 2018 nach seinem letzten Grand-Slam-Sieg bei den Australian Open

    Roger Federer 2018 nach seinem letzten Grand-Slam-Sieg bei den Australian Open

    …die Rivalität Sinner-Alcaraz: „Deshalb sind wir hier. Diese Rivalität ist großartig. Sie spielen unglaubliches Tennis. Das French-Open-Finale war einfach phänomenal. Ich hatte das Gefühl, die ganze Sportwelt hielt für einen Moment den Atem an und blickte gebannt nach Paris. Vielleicht eines der großartigsten Spiele, die unser Sport je gesehen hat. Sie sind unglaubliche Spieler. Da ist offensichtlich noch mehr drin.“

    Was Federer von Sinner und Alcaraz hält

    …wie er gegen Sinner und Alcaraz aussehen würde: „In Wimbledon spielte Grigor Dimitrov gegen Jannik. Ich saß daneben und es war eines der ersten Male, dass ich darüber nachgedacht habe, wie es gewesen wäre, gegen Jannik in einem Match zu spielen. Als ich ihn in Shanghai gegen Novak Djokovic spielen sah, hatte ich nicht dieses Gefühl. Ich habe einfach großartiges Tennis gesehen. Und wenn ich Carlos sehe, merke ich, dass wir viele Gemeinsamkeiten haben, was unsere Spielweise angeht: wann wir einen Stoppball spielen, wann wir ans Netz gehen und wie passiv oder offensiv wir spielen. Ich kann mich besser in Carlos hineinversetzen, wenn ich ihm zuschaue.“

    Ehefrau Mirka (47) war in der Karriere der große Rückhalt ihres Mannes Roger Federer

    Ehefrau Mirka (47) war in der Karriere der große Rückhalt ihres Mannes Roger Federer

    …seine Tennis-Aktivität heute: „Ich schaue Tennis sehr gerne, einfach als Fan. Das war schon immer so, auch als ich noch aktiv war. Ich fand es wichtig, auch mal Fan zu sein und nicht immer nur Konkurrent. Heute bin ich entspannt. Ich bin völlig von allem abgekoppelt. Aber meine Kinder spielen immer besser und immer öfter. Ich gehe oft mit ihnen auf den Platz. Ab und zu buche ich auch einen Platz und spiele dann selbst. Es ist schwierig, dem Sport Priorität einzuräumen, wenn man vier Kinder hat und so viele andere Dinge zu tun sind. Ich habe aber das Gefühl, ich halte den Schläger ständig in der Hand. Trainiere ich selbst viel? Nein, überhaupt nicht. Ich spiele aber trotzdem ziemlich viel Tennis.“

    Will er Trainer werden?

    …die Chance, dass er mal Trainer wird: „Sag niemals nie! Ich bin aber, wie gesagt, sehr beschäftigt. Ich habe vier Kinder. Im Moment also keine Chance (lächelt).

    …die Tennis-Rente: „Ich war eigentlich bestens auf den Ruhestand vorbereitet. Als es dann soweit war, war es für mich vor allem eine Erleichterung, mir nicht mehr die Fragen stellen zu müssen, wann ich in Rente gehe, wie ich in Rente gehen werde und wie es sich anfühlen wird. Ich muss nicht mit den Medien spielen, keine Lügen mehr erzählen. ‚Wie fühlen sie sich?‘ – ‚Ich fühle mich großartig.‘ Oh mein Gott, ich fühle mich furchtbar. Das Leben war aber großartig. Ich habe mich langsam an den Ruhestand gewöhnt. Besonders jetzt, nach zwei Jahren, habe ich das Gefühl, meine Zeit sehr gut im Griff zu haben. Ich genieße die Zeit mit den Kindern und mit Mirka sehr. Es macht uns riesigen Spaß.“

  • Venezolanische Oppositionspolitikerin Machado übergibt Trump ihre Friedensnobelpreismedaille Donald Trump wollte den Friedensnobelpreis

    Venezolanische Oppositionspolitikerin Machado übergibt Trump ihre Friedensnobelpreismedaille Donald Trump wollte den Friedensnobelpreis

    Venezolanische Oppositionspolitikerin

    Machado übergibt Trump ihre Friedensnobelpreismedaille

    Donald Trump wollte den Friedensnobelpreis so sehr – und bekam ihn nicht. Jetzt hat ihm die venezolanische Oppositionsführerin ihre Nobelpreis-Medaille überreicht. Die Regeln des Nobelinstituts sind jedoch eindeutig.

    Zur Merkliste hinzufügen

    Artikel anhören (4 Minuten)
    4 Min

    Link kopieren

    Weitere Optionen zum Teilen

    Link kopieren

    Bild vergrößern

    María Corina Machado in Washington: Besuch bei Donald Trump

    Foto: Kylie Cooper / REUTERS

    if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}

    Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.

    War die Zusammenfassung hilfreich?

    Danke für Ihr Feedback!

    positiv bewerten

    negativ bewerten

    Vor der Verleihung des Friedensnobelpreises im vergangenen Oktober gab es nur eine Person, die Anspruch auf die Ehrung erhob: Donald Trump. Mehrfach erklärte der US-Präsident, dass er die Auszeichnung verdient habe. Alles andere wäre »eine Beleidigung« für die Vereinigten Staaten, sagte er etwa Ende September vor US-Militärvertretern auf dem Stützpunkt Quantico. Trump begründete seinen Anspruch mehrfach damit, dass er »sieben Kriege« beendet habe. An dieser Sichtweise gibt es zumindest Zweifel 

    Allein: Trump ging leer aus, stattdessen wurde die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado mit dem Friedensnobelpreis geehrt. Die Enttäuschung im Weißen Haus war groß. An diesem Donnerstag folgte dann eine ungewöhnliche Wendung.Machado war zu Besuch bei Trump in Washington, es ging bei dem nicht öffentlichen Treffen um die Zukunft Venezuelas. Dabei überreichte Machado nach eigenen Angaben die Nobelpreismedaille an Trump. Dies sei in Anerkennung seines Engagements für die Freiheit des venezolanischen Volkes geschehen. Machado äußerte sich nach dem Treffen der beiden nicht dazu, ob Trump ihr Geschenk angenommen habe. Der US-Sender »CBS News« 

    berichtete unter Berufung auf Regierungsvertreter über die Übergabe der Medaille. Eine offizielle Stellungnahme des Weißen Hauses lag zunächst nicht vor.

    Machado kämpft um ihre künftige Rolle in VenezuelaDer Vorgang hat eine längere Vorgeschichte: Machado hatte ihren Preis Trump gewidmet (mehr dazu hier). Sie kämpft um ihre künftige Rolle in Venezuela, wo Trump Anfang des Jahres den autoritären Machthaber Nicolás Maduro und dessen Frau mit Militärgewalt in Gewahrsam nehmen und in die USA bringen ließ, wo ihnen Drogenschmuggel vorgeworfen wird.Trump hatte bisher gesagt, Machado habe nicht den nötigen Rückhalt und Respekt in Venezuela, um das Land zu führen. Die USA setzen aktuell auf Maduros Vizepräsidentin Delcy Rodríguez, die den Spitzenposten übernahm. Ob Machado den US-Präsidenten mit der Übergabe der Nobelpreis-Medaille umstimmen will, ist offen – ganz abwegig ist dies aber nicht. Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, teilte jedoch noch während des Treffens mit, Trump bleibe bei seiner Einschätzung, dass Machado kurzfristig nicht die nötige Unterstützung habe, um das ‌Land zu führen.

    Mehr zum Thema

    Auszeichnung für venezolanische Oppositionelle: Trump will Friedensnobelpreis von Machado annehmen (auch wenn das verboten ist)

    Umsturz in Caracas: Welche dieser beiden Frauen unter Trump Venezuela führen soll

    Von Jens Glüsing, Rio de Janeiro

    María Corina Machado vs. Nicolás Maduro: Erst der Friedensnobelpreis, jetzt zieht sie in die Schlacht

    Von Jens Glüsing, Marian Blasberg und Britta Kollenbroich, Rio de Janeiro und Washington

    »Es wäre eine große Ehre«, sagte Trump zuletztMachado hatte zuletzt bereits angedeutet, sie könne sich eine Weitergabe der Auszeichnung an Trump vorstellen. Der Republikaner fand die Idee offenbar ziemlich gut: »Ich habe gehört, dass sie das tun will, es wäre eine große Ehre«, sagte Trump vergangene Woche im Weißen Haus zu Fox-News-Moderator Sean Hannity. Es sei ohnehin »eine große Schande für Norwegen«, wo der Friedensnobelpreis verliehen wird, dass er die Auszeichnung nicht gleich erhalten habe. Mehrere Medien, darunter die »New York Times« und »USA Today« berichten über das Interview.Das Nobelinstitut sah sich zu einer Mitteilung genötigt, dass ein Nobelpreis weder widerrufen, geteilt noch auf andere übertragen werden könne. Sobald die Bekanntgabe erfolgt sei, sei die Entscheidung endgültig. Nobelpreis-Gewinner erhalten neben einer Urkunde auch eine goldene Medaille.

    luc/hen/Reuters/dpa

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion ? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>
    Startseite

  • US-Präsident Donald Trump drängt auf eine Übernahme Grönlands, während die USA mit

    US-Präsident Donald Trump drängt auf eine Übernahme Grönlands, während die USA mit

    US-Präsident Donald Trump drängt auf eine Übernahme Grönlands, während die USA mit einer Rekordverschuldung von 38 Billionen Dollar kämpfen.

    Dies könnte Europa vor eine große Herausforderung stellen: Könnten die Europäer durch einen Ausverkauf von US-Staatsanleihen tatsächlich Einfluss nehmen? Experten diskutieren die geopolitischen und wirtschaftlichen Folgen einer solchen Strategie.

    Lesen Sie die brisanten Analysen und Einschätzungen mit BILDplus.

  • Los gehts: Die ersten Dschungelstars heben abMehr zum Video anzeigen BILD vor

    Los gehts: Die ersten Dschungelstars heben abMehr zum Video anzeigen BILD vor

    <!–>

    [–>

    Los gehts: Die ersten Dschungelstars heben ab

    Mehr zum Video anzeigen

    BILD vor Ort. Am Flughafen liegen Aufregung, Vorfreude – und auch ein bisschen Nervosität in der Luft. Es sind die letzten Momente vor dem Abflug, dann geht es für die Kandidaten ans andere Ende der Welt: Down Under.

    Quelle: BILD

  • Jetzt wird es ernst! BILD trifft Simone Ballack (49) kurz vor ihrem

    Jetzt wird es ernst! BILD trifft Simone Ballack (49) kurz vor ihrem

    Jetzt wird es ernst! BILD trifft Simone Ballack (49) kurz vor ihrem Abflug ins Dschungelcamp. Zwischen Koffern, Sicherheitskontrollen und Abflugtafeln wird klar: Ihre Nerven flattern und zwar ordentlich. Simone hat Flugangst!

    Lesen Sie mit BILDplus, wie es Simone Ballack geht, als BILD sie am Flughafen trifft, was sie über die anderen Dschungelcamper denkt und wieso Kandidat Hubert Fella am Flughafen noch Torte verdrückte.

  • Massenproteste gegen Teherans Regime USA verhängen Sanktionen gegen iranische Politiker und Unternehmen

    Massenproteste gegen Teherans Regime USA verhängen Sanktionen gegen iranische Politiker und Unternehmen

    Massenproteste gegen Teherans Regime

    USA verhängen Sanktionen gegen iranische Politiker und Unternehmen

    Mehrere Golfstaaten haben US-Präsident Trump offenbar von einem militärischen Eingreifen in Iran abgebracht. Stattdessen verkündete Washington erneute Sanktionen. Er gehe von 800 abgesagten Hinrichtungen aus.

    Zur Merkliste hinzufügen

    Artikel anhören (3 Minuten)
    3 Min

    Link kopieren

    Weitere Optionen zum Teilen

    Link kopieren

    Bild vergrößern

    Iranische Proteste vor der US-amerikanischen Botschaft in London

    Foto: Photo by Amanda Rose / Avalon / Avalon.red / IMAGO

    if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}

    Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.

    War die Zusammenfassung hilfreich?

    Danke für Ihr Feedback!

    positiv bewerten

    negativ bewerten

    Die Regierung von US‑Präsident Donald Trump hat eine neue Runde von Sanktionen gegen iranische Politiker, Militärs und Unternehmen verhängt. Wie das Finanzministerium in Washington mitteilte, richtet sich der Schritt gegen zentrale Figuren des Sicherheitsapparats sowie Kommandeure der Islamischen Revolutionsgarde und der Strafverfolgungsbehörden.

    Zu den Betroffenen gehört auch Ali Larijani, Generalsekretär des Nationalen Sicherheitsrats und enger Vertrauter des Obersten Führers Ajatollah Ali Khamenei. Er habe eine wichtige Rolle bei der Niederschlagung regierungskritischer Proteste gespielt, heißt es in der Begründung. Auch mehrere Militärkommandeure in den Provinzen Fars und Lorestan stehen auf der Sanktionsliste.Trump hatte in den vergangenen Tagen wiederholt mit einem militärischen Eingreifen der USA gedroht 

    , falls in Iran Demonstranten getötet oder exekutiert würden. Vertreter der regionalen US-Verbündeten Saudi-Arabien, Katar und Oman hätten daraufhin Bemühungen unternommen, um Trump davon abzuhalten und ihn »zu überzeugen, Iran eine Chance zu geben, guten Willen zu zeigen«, sagte ein ranghoher Regierungsvertreter Saudi-Arabiens der Nachrichtenagentur AFP. Ein Vertreter eines weiteren Golfstaats bestätigte die Gespräche.

    DER SPIEGEL

    Auch der israelische Regierungschef Benjamin Netanyahu hatte Trump laut einem Bericht der »New York Times« aufgefordert, in Iran nicht militärisch zu intervenieren. Am Mittwoch hatten die USA einen Teil ihres Personals vom größten regionalen US-Militärstützpunkt in Katar abgezogen und damit Befürchtungen eines kurz bevorstehenden Militäreinsatzes geweckt.»Sehr wichtige Quellen auf der anderen Seite« hätten ihm versichert, dass es in Iran keine Hinrichtungen von Demonstranten geben werde, sagte Trump im Weißen Haus. »Sie haben gesagt, dass das Töten aufgehört hat und die Exekutionen nicht stattfinden werden, und wir werden sehen«, sagte der US-Präsident.

    Trump gehe »davon aus, dass 800 geplante Hinrichtungen, die gestern stattfinden sollten, gestoppt worden sind«, sagte seine Sprecherin am Donnerstag. Dennoch blieben für den Präsidenten weiterhin »alle Optionen auf dem Tisch«.

    Mehr zum Thema

    Debatte über Sanktionen: So will die EU den Iranern beim Regimesturz helfen

    Aus Limassol auf Zypern berichtet Timo Lehmann

    Krise in Nahost: So könnte Trump Iran angreifen

    Aus New York berichtet Alexander Sarovic

    Exekutionen in Iran nach Protesten: Wird Erfan Soltani hingerichtet?

    Von Fritz Schaap

    Proteste in Iran: Warum das Regime in Teheran bisher nicht stürzt

    Eine Analyse von Christoph Reuter

    Ausgelöst wurde die aktuelle Protestwelle in Iran durch eine schwere Wirtschaftskrise im Land. Die Regierung zeigte sich zunächst kompromissbereit. Rasch entwickelten sich die Demonstrationen jedoch zu politischen Protesten gegen das autoritäre Herrschaftssystem der Islamischen Republik. In Städten kam es zu heftigen Ausschreitungen und schweren Unruhen. Der Sicherheitsapparat reagiert mit brutaler Härte. Hunderte Demonstranten sind nach Angaben von Aktivisten bereits getötet worden. Es sind die schwersten Proteste in Iran seit Jahren.

    Mit Schüssen auf Protestierende und Internetsperren klammert sich Irans Regime an die Macht. Die Bevölkerung verarmt, außenpolitisch sind die Machthaber gescheitert. Warum das Regime in Teheran bisher nicht stürzt, lesen Sie hier .

    luc/dpa/AFP

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion ? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>
    Startseite