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  • TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenDas Sternzeichen Jungfrau zeichnet sich durch eine analytische Denkweise, Gewissenhaftigkeit

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    Das Sternzeichen Jungfrau zeichnet sich durch eine analytische Denkweise, Gewissenhaftigkeit und Liebe zum Detail aus. Das Wochenhoroskop für die Jungfrau:

    Liebe & Freunde

    In dieser Woche erwartet Sie viel Glück. Alltägliche Aufgaben bieten unerwartete Chancen zur Erleichterung und Freude. Emotionale Signale könnten positive Veränderungen einleiten. Offenheit für Neues stärkt Ihre Partnerschaft. Vertrauen und Geduld sind von großer Bedeutung. Sie könnten eine geheimnisvolle Seite Ihres Partners entdecken. Ein gemeinsamer Besuch eines Kunstmuseums könnte Ihre Neugierde vertiefen.

    Arbeit & Finanzen

    Diese Woche erblüht Ihr sorgfältiger Umgang mit Ressourcen und bringt positive Ergebnisse. Es ist ratsam, eine gründliche Überprüfung Ihrer finanziellen Lage durchzuführen, um Klarheit zu gewinnen. Bleiben Sie ruhig und gelassen, denn das Verständnis Ihrer wirtschaftlichen Ziele wird Ihnen leichter fallen. Ihre innere Ruhe fördert klare und weise Entscheidungen in Ihrem beruflichen Umfeld. Vertrauen Sie auf Ihre Intuition und gehen Sie bedacht vor, um nachhaltigen Erfolg zu sichern.

    Fitness & Feeling

    Diese Woche lenkt eine achtsame Ernährung Ihr Wohlbefinden in positive Bahnen. Durch die Fokussierung auf gesunde und nährstoffreiche Zutaten können Sie Ihr allgemeines Wohlbefinden harmonisch steigern. Ihre emotionale Bindung zu Nahrung wird intensiver und hilft Ihnen, besser auf die Bedürfnisse Ihres Körpers einzugehen. Hören Sie aufmerksam auf Ihre körperlichen Signale und sorgen Sie liebevoll für sich selbst. Mit dieser Haltung fördern Sie Ihre Gesundheit und Ihr inneres Gleichgewicht.

    Was hält IhrHoroskopwohl in der nächsten Woche für Sie bereit?

  • TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenDas Sternzeichen Löwe ist das Sonnenkind und der König unter

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    Das Sternzeichen Löwe ist das Sonnenkind und der König unter den Sternzeichen. Das Wochenhoroskop für den Löwen:

    Liebe & Freunde

    Ihre Woche bringt Klarheit und neue Einsichten. Seien Sie wachsam, denn plötzliche Erkenntnisse können verborgene Chancen enthüllen. Entspannen Sie tief und bleiben Sie aufmerksam, um positive Veränderungen zu erleben. Ihre emotionale Bindung stärkt sich, wenn Sie Dinge aus neuen Blickwinkeln betrachten. Kleine Gesten haben große Bedeutung. Eine unerwartete Überraschung könnte Freude bringen und Ihre Beziehungen festigen.

    Arbeit & Finanzen

    Eine ruhige Woche steht bevor. Nutzen Sie diese Zeit, um Ihre Beziehungen zu prüfen und zu stärken. Harmonie kann finanzielle Vorteile bringen. Achten Sie auf unerwartete Einkommensmöglichkeiten und neue Chancen. Entscheidungen, die von Ihren Gefühlen geleitet sind, könnten diese Woche überraschenden Wohlstand bringen. Bleiben Sie optimistisch und vertrauen Sie auf Ihre Intuition, um erfolgreich zu sein und das Beste zu erreichen.

    Fitness & Feeling

    Selbstliebe ist diese Woche zentral. Gönnen Sie sich Aktivitäten, die Geist und Herz erfreuen. Bewusstes Atmen bringt Ihnen innere Ruhe. Emotionale Wellen könnten auftreten, doch mit Achtsamkeit behalten Sie die Balance. Yogaübungen fördern Ihre Gelassenheit. Vertrauen Sie auf Ihre innere Stärke und seien Sie offen für positive Veränderungen. Pflegen Sie Ihre Beziehungen und genießen Sie die Unterstützung Ihres Umfelds.

    Was hält IhrHoroskopwohl in der nächsten Woche für Sie bereit?

  • Medienberichte USA verlegen Flugzeugträger USS »Abraham Lincoln« nach Nahost Präsident Trump droht

    Medienberichte USA verlegen Flugzeugträger USS »Abraham Lincoln« nach Nahost Präsident Trump droht

    Medienberichte

    USA verlegen Flugzeugträger USS »Abraham Lincoln« nach Nahost

    Präsident Trump droht immer wieder mit einem Eingreifen im Iran. Bislang sind Militäraktionen ausgeblieben. Nun erhöhen die USA Medien zufolge ihre Kräfte in der Region.

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    Flugzeugträger USS »Abraham Lincoln« (Archivbild): »Nur Präsident Trump weiß, was er unternehmen wird«

    Foto: Will Tyndall / AFP

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    Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.

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    Nach den Drohungen von Donald Trump gegen Iran verstärken die USA ihre militärische Präsenz in Nahost. Das berichten mehrere Medien. Der Flugzeugträger USS »Abraham Lincoln« und Begleitschiffe seien auf dem Weg vom Südchinesischen Meer in die Region, schreiben unter anderem die »New York Times« 

    und das Portal »Axios«.

    Der von einem Atomreaktor angetriebene Flugzeugträger transportiert normalerweise mehrere Tausend Soldaten sowie Dutzende Kampfflugzeuge und wird von Zerstörern der Marine begleitet. Die USS »Abraham Lincoln« soll in etwa einer Woche im Nahen Osten ankommen. Zudem würden zusätzliche Waffen und Verteidigungsausrüstung dorthin gebracht. Es könnten auch weitere Kampfflugzeuge folgen. Eine offizielle Bestätigung der Verlegung durch das Pentagon gab es zunächst nicht.

    Seit Beginn der Massenproteste gegen das autoritäre Herrschaftssystem der Islamischen Republik Ende Dezember hat Trump Iran bereits mehrfach mit einem Eingreifen der USA gedroht. Ausgelöst wurden die Proteste unter anderem von einer dramatischen Wirtschaftskrise, einer sehr hohen Inflationsrate und großer Unzufriedenheit mit der Führung in Teheran. Irans Sicherheitsapparat hat die Proteste brutal niedergeschlagen. Menschenrechtler sprechen von Tausenden Toten.

    Uno fordert Stopp von geplanten HinrichtungenBei einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats in New York drohte der UN-Botschafter der USA, Mike Waltz, Iran erneut mit einer militärischen Eskalation. Trump sei »ein Mann der Tat, nicht der endlosen Worte, wie wir sie bei der Uno sehen«, sagte er. »Er hat klargestellt, dass alle Optionen auf dem Tisch liegen, um das Schlachten zu beenden.«

    Mehr zum Thema

    Massenproteste gegen Teherans Regime: USA verhängen Sanktionen gegen iranische Politiker und Unternehmen

    Debatte über Sanktionen: So will die EU den Iranern beim Regimesturz helfen

    Aus Limassol auf Zypern berichtet Timo Lehmann

    Krise in Nahost: So könnte Trump Iran angreifen

    Aus New York berichtet Alexander Sarovic

    Das Treffen des Sicherheitsrats war auf Bitten der USA angesetzt worden. Das Gremium ist das mächtigste Organ der Vereinten Nationen. Seine Aufgabe ist es, internationalen Frieden und Sicherheit zu wahren. Häufig blockieren sich dort die Großmächte USA, Russland und China jedoch gegenseitig.

    Die Vereinten Nationen forderten Iran auf, jegliche geplanten Hinrichtungen von Demonstranten aufzuhalten und alle Todesfälle unabhängig und transparent aufzuklären. UN-Generalsekretär António Guterres rufe alle Beteiligten zu größtmöglicher Zurückhaltung auf, hieß es.Nach Darstellung des Weißen Hauses wurden auf US-Druck 800 geplante Hinrichtungen abgesagt. Sprecherin Karoline Leavitt machte keine Angaben zur Quelle für diese Information, die Trump erhalten haben soll. Der Präsident hatte bereits am Vortag gesagt, ihm sei »von sehr wichtigen Quellen auf der anderen Seite« zugesichert worden, dass Tötungen in Iran aufhören würden. Trump hatte Teheran davor gewarnt, Teilnehmer der Proteste hinrichten zu lassen.

    DER SPIEGEL

    Die vom Weißen Haus genannte Zahl von angeblich 800 abgesagten Hinrichtungen scheint allerdings ungewöhnlich hoch. Im ganzen Jahr 2024 wurden in Iran laut Amnesty International 972 Menschen hingerichtet. Am Mittwoch hatte eine Sperrung des iranischen Luftraums Spekulationen über einen möglichen US-Luftangriff ausgelöst. »Nur Präsident Trump weiß, was er unternehmen wird« – und eine sehr kleine Gruppe von Beratern sei mit seinen Ansätzen vertraut, sagte Leavitt.

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    Eine weitere Woche voller Überraschungen und Geheimnisse! Die Sterne stehen erneut Kopf, und BILD hat die kosmische Karte in der Hand. Horoskope bieten astrologische Einblicke in die Persönlichkeit und das Schicksal einer Person. Was über den Verlauf IHRER Woche bekannt ist, hat Ihnen BILD hier zusammengefasst.

    Sternzeichen Widder (21.3. – 20.4.)

    Das Sternzeichen Widder ist für seine energiegeladene, impulsive und kämpferische Natur bekannt. Das Wochenhoroskop für den Widder:

    In dieser Woche ist eine romantische Atmosphäre präsent. Unerwartete Ereignisse könnten die Schönheit des Alltäglichen offenbaren und neue Einsichten bringen. In einer friedlichen Stimmung sind Sie offen für gemeinsame Erlebnisse. Ein Spaziergang im Park kann unvergessliche Momente schaffen und Ihre Beziehung vertiefen.
    Die romantische Stimmung verstärkt sich weiter und Offenheit wird belohnt. Zudem bietet sich eine vielversprechende finanzielle Chance. Seien Sie mutig, um diese zu nutzen. Es ist eine gute Zeit, kalkulierte Risiken einzugehen und zu wachsen. Unerwartete finanzielle Gelegenheiten könnten an Ihre Tür klopfen. Mit kluger Planung und vorausschauendem Handeln eröffnen langfristige Investitionen neue Wege und Erfolgspotenziale.
    Zudem kann ein Gefühl der Erdung Ihr Wohlbefinden steigern. Erwägen Sie eine nachhaltige und ausgewogene Ernährung, um Körper und Geist zu stärken. Regelmäßige Spaziergänge in der Natur helfen Ihnen, neue Energie zu tanken und inneren Frieden zu finden. Ein kreativer Ansatz zur Entspannung, wie Malen oder Musik, fördert Ihr Wohlbefinden weiter.

    Sie wollen noch mehr über Ihre Woche erfahren? Lesen Sie das vollständige Wochenhoroskop für das Sternzeichen Widder hier bei BILD.

    Sternzeichen Stier (21.4. – 20.5.)

    Das Sternzeichen Stier zeichnet sich durch Stabilität, Entschlossenheit und Genussfreude aus. Das Wochenhoroskop für den Stier:

    Diese Woche sollten Sie vorsichtig handeln. Kleine Zeichen könnten auf kommendes Glück hinweisen. Halten Sie die Augen offen und bleiben Sie neugierig. Gespräche bringen Heilung in Beziehungen und fördern das gegenseitige Verständnis. Ein emotionaler Moment kann sich zu etwas Großartigem entwickeln, eine einfache Geste vertieft Ihre Gefühle. Freundschaften erhalten besondere Bedeutung.
    Unerwartete Hinweise können Ihnen zu finanzieller Stabilität verhelfen. Bewahren Sie Ihren Optimismus und sehen Sie Chancen statt Hürden. In ruhigen Zeiten entdecken Sie neue Einkommensmöglichkeiten. Vertrauen Sie Ihrer Intuition, um lukrative Gelegenheiten zu nutzen. Ihre positive Einstellung und innere Ruhe unterstützen nachhaltigen Erfolg. Bleiben Sie offen für Veränderungen und handeln Sie entschlossen bei guten Möglichkeiten. Eine mystische Energie ermutigt Sie, neue Wellness-Rituale zu erkunden und tiefere Entspannung zu finden. Bewusste Ernährungsentscheidungen stärken Ihre Gesundheit. Ein entspannender Kräutertee am Abend hilft Ihnen, sanft zur Ruhe zu kommen und erholsam zu schlafen.

    Sie wollen noch mehr über Ihre Woche erfahren? Lesen Sie das vollständige Wochenhoroskop für das Sternzeichen Stier hier bei BILD.

    Sternzeichen Zwillinge (21.5. – 21.6.)

    Das Sternzeichen Zwillinge ist für seine vielseitige und kommunikative Natur bekannt, die von Neugier und einem ständigen Verlangen nach intellektueller Stimulation geprägt ist. Das Wochenhoroskop für die Zwillinge:

    Optimismus begleitet Sie in den kommenden Tagen. Zeichen des Universums weisen auf positive Veränderungen hin. Bleiben Sie offen für Neues. Sie spüren eine harmonische Verbindung zu Ihrem Partner, die Ihre Beziehung stärkt. Ein kreativer Abend kann wertvolle Einsichten bringen. Seien Sie achtsam und respektvoll, um Harmonie zu sichern. Diese Woche könnten Überlegungen zu Ihrer beruflichen Laufbahn wegweisend sein. Vertrauen Sie auf Ihre Weisheit, um innovative Lösungen zu entwickeln und voranzukommen. Entschlossenes Handeln könnte zu einer Beförderung führen.
    Diese Woche könnten Sie die Inspiration finden, ein neues Gesundheitsprogramm zu starten und Fitnessansätze zu entdecken, die Ihr Wohlbefinden fördern. Emotionale Momente prägen Ihren Alltag. Nutzen Sie ein Tagebuch, um innere Ruhe zu finden, genießen Sie beruhigende Klänge und entspannen Sie sich. Vertrauen Sie Ihrer Intuition und öffnen Sie sich für positive Veränderungen.

    Sie wollen noch mehr über Ihre Woche erfahren? Lesen Sie das vollständige Wochenhoroskop für das Sternzeichen Zwillinge hier bei BILD.

    Sternzeichen Krebs (22.6. – 22.7.)

    Das Sternzeichen Krebs zeichnet sich durch emotionale Tiefe, Fürsorglichkeit und eine starke Bindung zu Familie und Freunden aus. Das Wochenhoroskop für den Krebs:

    Diese Woche eröffnen sich Chancen durch kleine Herausforderungen im Alltag. Nutzen Sie sie weise, um neue Wege zu entdecken und Fortschritt zu erzielen. In Beziehungen könnten unerwartete Aufgaben auftauchen. Sehen Sie es als Chance, gemeinsam zu wachsen und Ihre Bindung zu stärken. Mit Geduld überwinden Sie Missverständnisse und fördern Harmonie.
    Mit positiver Haltung erreichen Sie Ihre finanziellen Ziele leichter. Vertrauen Sie auf Ihre Fähigkeiten und erkennen Sie Chancen. Langfristiger Wohlstand liegt oft verborgen. Lassen Sie Ihre Intuition bei finanziellen Entscheidungen führen, um eine stabile Zukunft zu schaffen.
    Ein ruhiger Spaziergang schenkt Ihnen tiefe Einsichten. Solche Stille stärkt Ihr emotionales Gleichgewicht und bringt Frieden. In dieser Woche erleben Sie intensive Gefühle, die Ihnen helfen, Ihre inneren Ressourcen zu entdecken. Indem Sie Ihren Emotionen folgen, finden Sie neue Kräfte, die Ihr Wohlbefinden fördern und helfen, Herausforderungen zu meistern.

    Sie wollen noch mehr über Ihre Woche erfahren? Lesen Sie das vollständige Wochenhoroskop für das Sternzeichen Krebs hier bei BILD.

    Sternzeichen Löwe (23.7. – 23.8.)

    Das Sternzeichen Löwe ist das Sonnenkind und der König unter den Sternzeichen. Das Wochenhoroskop für den Löwen:

    Diese Woche schenkt Ihnen Klarheit und neue Perspektiven. Bleiben Sie wachsam gegenüber Täuschungen, denn unerwartete Einsichten können versteckte Gelegenheiten offenbaren. Gönnen Sie sich tiefe Entspannung und bleiben Sie aufmerksam, um positive Veränderungen zu erleben. Ihre emotionalen Bindungen vertiefen sich, wenn Sie die Dinge aus einem frischen Blickwinkel betrachten. Kleine Gesten haben große Bedeutung.
    Eine unerwartete Überraschung könnte Freude bereiten und Ihre Beziehungen festigen. Eine ruhige Phase steht bevor. Nutzen Sie diese Zeit, um Ihre Partnerschaften zu überdenken und zu stärken. Harmonie kann sich auch finanziell auszahlen. Halten Sie Ausschau nach überraschenden Einkommensmöglichkeiten und neuen Chancen. Entscheidungen, die von Ihrem Herzen geleitet werden, könnten Ihnen diese Woche unerwarteten Wohlstand bringen.
    Bleiben Sie optimistisch und vertrauen Sie Ihrer Intuition, um Erfolg zu haben und das Beste zu erreichen. Selbstliebe steht im Mittelpunkt dieser Woche. Widmen Sie sich Aktivitäten, die Geist und Herz erfreuen.

    Sie wollen noch mehr über Ihre Woche erfahren? Lesen Sie das vollständige Wochenhoroskop für das Sternzeichen Löwe hier bei BILD.

    Sternzeichen Jungfrau (24.8. – 23.9.)

    Das Sternzeichen Jungfrau zeichnet sich durch eine analytische Denkweise, Gewissenhaftigkeit und Liebe zum Detail aus. Das Wochenhoroskop für die Jungfrau:

    Diese Woche erfreuen Sie sich an praktischem Glück. Alltägliche Aufgaben bieten unerwartete Chancen, die Ihr Leben erleichtern und Ihnen Freude bereiten. Emotionale Signale können positive Veränderungen einleiten. Offenheit für Neues stärkt Ihre Partnerschaften. Vertrauen und Geduld sind entscheidend.
    Diese Woche zahlt sich Ihre sorgfältige Ressourcenverwaltung aus und bringt positive Ergebnisse. Es ist ratsam, Ihre finanzielle Lage gründlich zu prüfen, um Klarheit zu gewinnen. Bleiben Sie ruhig und gelassen, denn das Verständnis Ihrer wirtschaftlichen Ziele fällt Ihnen leichter.
    Diese Woche fördert eine achtsame Ernährung Ihr Wohlbefinden. Durch den Fokus auf gesunde, nährstoffreiche Lebensmittel steigern Sie harmonisch Ihr allgemeines Wohlbefinden. Hören Sie aufmerksam auf Ihre körperlichen Signale und pflegen Sie liebevoll sich selbst. So fördern Sie Ihre Gesundheit und Ihr inneres Gleichgewicht.

    Sie wollen noch mehr über Ihre Woche erfahren? Lesen Sie das vollständige Wochenhoroskop für das Sternzeichen Jungfrau hier bei BILD.

    Sternzeichen Waage (24.9. – 23.10.)

    Das Sternzeichen Waage strebt nach Harmonie und Ausgewogenheit, liebt soziale Verbindungen und setzt sich für Gerechtigkeit und Schönheit ein. Das Wochenhoroskop für die Waage:

    Positive Erlebnisse erhellen Ihren Alltag und kleine Gesten bereichern Ihr Leben mit Freude. Diese Woche bringt Optimismus in der Liebe, denn verbesserte Kommunikation mit Ihrem Partner deutet auf eine verspielte Note in der Beziehung hin. Genießen Sie die Momente des Lachens und der Nähe.
    Beruflich gewinnen Ihre Partnerschaften an Tiefe. Inspirierende Zusammenarbeit ermöglicht es Ihnen, gemeinsam finanzielle Ziele zu erreichen. Eine reflektierende Woche bringt Klarheit über Karriereziele und Träume. Streben Sie nach Gleichgewicht zwischen Ambitionen und Zufriedenheit, ohne Ihre Werte zu vernachlässigen, um nachhaltigen Erfolg und persönliche Erfüllung zu fördern.
    Selbstvertrauen ist wesentlich für Ihre Gesundheit. Arbeiten Sie daran, sich selbst anzunehmen und zu schätzen. Nutzen Sie Reflexion, um Gesundheitsziele zu überdenken und neue Wege zu Wohlbefinden zu finden. Lassen Sie sich von innerer Stärke inspirieren und öffnen Sie sich für positive Veränderungen, die Ihr Leben bereichern und zu mehr Zufriedenheit führen. Vertrauen Sie auf Ihren Weg und Ihre innere Kraft.

    Sie wollen noch mehr über Ihre Woche erfahren? Lesen Sie das vollständige Wochenhoroskop für das Sternzeichen Waage hier bei BILD.

    Sternzeichen Skorpion (24.10. – 22.11.)

    Das Sternzeichen Skorpion ist geprägt von intensiver Leidenschaft, Entschlossenheit und Geheimniskrämerei und verbirgt oft tiefgründige Emotionen. Das Wochenhoroskop für den Skorpion:

    Diese Woche bringt Ihnen Ruhe und inneren Frieden. Ein sanftes Harmoniegefühl schenkt unerwartete Freude und emotionale Balance. Achten Sie auf Ihre Intuition und spüren Sie, welche Impulse Sie leiten. Nutzen Sie die Zeit, um dauerhafte Wege für langfristiges Glück in Beziehungen zu finden. Positive soziale Entwicklungen fördern neue Verbindungen und stärken bestehende Bande. Die entspannte Stimmung lädt zu Begegnungen ein und vertieft Vertrauen.
    Treffen Sie ruhige Entscheidungen und lenken Sie Ihre berufliche Entwicklung mit klarem Blick. Vertrauen Sie Ihrem Bauchgefühl, das Ihnen sinnvolle Schritte zeigt, die auch Ihre Finanzen verbessern können. Beziehungen erneuern sich. Missverständnisse lassen sich offen klären. Pflegen Sie Körper und Geist durch Bewegung und Meditation. Erforschen Sie Ihre emotionale Tiefe und ordnen Sie Ihre Gedanken. Harmonische Musik und Entspannung stärken Ihr Wohlbefinden.

    Sie wollen noch mehr über Ihre Woche erfahren? Lesen Sie das vollständige Wochenhoroskop für das Sternzeichen Skorpion hier bei BILD.

    Sternzeichen Schütze (23.11. – 21.12.)

    Das Sternzeichen Schütze, abenteuerlustig und optimistisch, strebt nach Freiheit, Wissen und neuen Horizonten. Das Wochenhoroskop für den Schützen:

    Diese Woche verläuft besonders ruhig. Unerwartete Ruhepausen bieten Ihnen die Chance, Glück und innere Balance zu finden. Ihre Gelassenheit strahlt auf andere aus und zieht positive Energien an. Ein emotionaler Moment könnte eine großzügige Geste der Zuneigung erfordern. Achten Sie darauf, aufmerksam zu sein und Zuwendung zu schenken, da dies Ihre Beziehungen stärken kann. Entdecken Sie die Romantik im Alltag.
    Eine spontane Aktion kann Ihr Liebesleben bereichern. Diese Woche ist Ihre emotionale Widerstandskraft besonders gefragt. Eine harmonische Balance zwischen beruflichen Verpflichtungen und persönlichem Wohlbefinden wird Ihnen innere Zufriedenheit bringen und den Weg für nachhaltigen Erfolg ebnen. Ein anspruchsvoller Arbeitsalltag könnte sich als Chance für bedeutende berufliche Fortschritte erweisen. Bleiben Sie anpassungsfähig und offen für neue Aufgaben und Verantwortlichkeiten, um Ihre Karriere weiter voranzutreiben. Ihr Sinn für Abenteuer stärkt Ihre Gesundheitsreise.

    Sie wollen noch mehr über Ihre Woche erfahren? Lesen Sie das vollständige Wochenhoroskop für das Sternzeichen Schütze hier bei BILD.

    Sternzeichen Steinbock (22.12. – 20.1.)

    Das Sternzeichen Steinbock, zielstrebig und verantwortungsbewusst, erklimmt geduldig die Berge des Lebens. Das Wochenhoroskop für den Steinbock:

    Diese Woche bringt Herausforderungen, doch in kleinen Hindernissen verbergen sich unerwartete Freuden. Üben Sie Achtsamkeit, um verborgene Chancen und Freude im Alltag zu erkennen. Unterstützen Sie Ihren Partner und verbringen Sie gemeinsam Zeit in der Natur, dies fördert Harmonie. Ein kreativer Ansatz in Gesprächen kann die Verbindung stärken. Seien Sie offen für neue Ideen und lassen Sie Emotionen frei fließen. Eine innovative Idee könnte Ihre berufliche Laufbahn bereichern. Bleiben Sie empfänglich für Ansätze, die nachhaltigen Erfolg versprechen und pflegen Sie Ihre beruflichen Beziehungen sorgfältig. Vertrauen Sie auf Ihre Intuition und die Kraft der Zusammenarbeit, um Ihre Ziele zu erreichen.
    Eine bedeutsame Begegnung inspiriert Sie, Ihre gesundheitlichen Ziele neu zu überdenken und Strategien zur Förderung Ihres Wohlbefindens zu entwickeln. Nutzen Sie die positive Energie dieser Woche, um Pläne zu schmieden, die Körper und Geist stärken. Ihre innere Weisheit kann Heilungspotenziale aufdecken und Ihnen helfen, Herausforderungen gelassen zu meistern.

    Sie wollen noch mehr über Ihre Woche erfahren? Lesen Sie das vollständige Wochenhoroskop für das Sternzeichen Steinbock hier bei BILD.

    Sternzeichen Wassermann (21.1. – 19.2.)

    Das Sternzeichen Wassermann, innovativ und unkonventionell, trägt den Geist des Fortschritts in sich und strebt nach Unabhängigkeit. Das Wochenhoroskop für den Wassermann:

    Diese Woche schwingt harmonische Energie um Sie. Unerwartete Ereignisse erweitern Ihr Glücksverständnis und fördern Ihre Pläne. Der Zauber inspiriert zu innovativen Ideen. Ein realistischer Ansatz in Beziehungen bringt Fortschritt. Gemeinsame Zukunftsplanung verleiht frischen Schwung.
    Diese Woche bietet Chancen zur Selbstreflexion. Ihre Beziehungen gedeihen, wenn Sie offen über Bedürfnisse sprechen. Finden Sie innere Ausgeglichenheit für klare finanzielle Ziele. Ihre Fähigkeit, logische Entscheidungen zu treffen, stärkt Sie besonders diese Woche. Überprüfen Sie sorgfältig Ihre finanziellen Partnerschaften, um sicherzustellen, dass sie Ihren langfristigen Zielen entsprechen.
    Durch umsichtiges Handeln schaffen Sie die Grundlage für nachhaltigen Erfolg. Gelassenheit bei Entscheidungen stärkt Ihren Lebensweg und führt Sie sicher an Ihr Ziel. Diese Woche bietet die Gelegenheit, neue Entspannungsmethoden zu entdecken. Mit einer positiven Einstellung können Sie bedeutende Fortschritte in Ihrer Selbstfürsorge erzielen.

    Sie wollen noch mehr über Ihre Woche erfahren? Lesen Sie das vollständige Wochenhoroskop für das Sternzeichen Wassermann hier bei BILD.

    Sternzeichen Fische (20.2. – 20.3.)

    Das Sternzeichen Fische, einfühlsam und kreativ, schwimmt mit tiefer Emotionalität durch die Strömungen des Lebens. Das Wochenhoroskop für die Fische:

    Ein tiefes Glück erfüllt Sie diese Woche und erhellt Ihren Alltag. Genießen Sie Momente, liebevolle Erinnerungen und die Schönheit Ihrer Umgebung, die Ihr Herz berühren.
    Ihre Geduld wird geprüft, doch eine ruhige Nacht zu Hause bringt inneren Frieden. Seltene Begegnungen festigen Freundschaften und Ihr Wohlbefinden. Ein entspannter Abend in vertrauter Umgebung schenkt Ihnen Ruhe und Zufriedenheit, die eine erfolgreiche Arbeitswoche fördern. Ihre innere Ruhe unterstützt Fortschritte und Harmonie am Arbeitsplatz.
    Verwalten Sie Ihre Finanzen mit Bedacht und entwickeln Sie eine ausgewogene Perspektive. Kreative Ideen verleihen Ihrem Alltag Leichtigkeit, während Ihre Weisheit kluge Entscheidungen fördert und Ihr Wohlbefinden steigert. Positives Denken stärkt Ihren Kern und Ihr Wohlbefinden. Selbstfürsorge erhöht Ihre Energie und schafft Balance. Diese Woche bringt Tatkraft und Chancen. Nutzen Sie den Schwung, um Ihre Ziele zu verfolgen. Achten Sie auf ausgewogene Ernährung und Flüssigkeitszufuhr. Vertrauen Sie auf Ihre Fähigkeiten und innere Stärke.

    Sie wollen noch mehr über Ihre Woche erfahren? Lesen Sie das vollständige Wochenhoroskop für das Sternzeichen Fische hier bei BILD.

  • USA und Venezuela: Auf Nimmerwiedersehen, María Corina Machado

    USA und Venezuela: Auf Nimmerwiedersehen, María Corina Machado

    Donald Trump war voll des Lobes. Er hätte ein großartiges Gespräch mit der Frau aus Venezuela geführt, sagte der US-Präsident, „a great conversation“. Dabei seien viele Dinge besprochen worden, fügte er noch hinzu, „und ich glaube, wir kommen mit Venezuela sehr gut zurecht“. Ärgerlich nur, dass Trump dabei nicht Oppositionsführerin María Corina Machado meinte, die ihn am Donnerstag im Weißen Haus besucht hatte. Sondern Delcy Rodríguez, die Venezuela nun regiert und zu den engsten Vertrauten des Ex-Präsidenten Nicolás Maduro zählte. Für Machado hingegen markierte dieser Donnerstag vermutlich das tragische Ende ihrer politischen Ambitionen.

  • Venezuela: Biete Friedensmedaille gegen Freiheit

    Venezuela: Biete Friedensmedaille gegen Freiheit

    Jetzt hat er ihn also doch noch gekriegt, seinen Friedensnobelpreis, jedenfalls so halb. Seit Monaten behauptet Donald Trump bei jeder sich bietenden Gelegenheit, es gebe niemanden, der diese Auszeichnung mehr als verdient habe er selbst. Und es ist von bemerkenswerter Ironie, dass er erst Caracas bombardieren und das Völkerrecht brechen musste, um nun tatsächlich die Medaille des Friedensnobelpreises 2025 dargeboten zu bekommen. María Corina Machado hat sie ihm am Donnerstag zum Mittagessen im Weißen Haus vorbeigebracht. „Als Anerkennung für seinen einzigartigen Einsatz für die Freiheit“, wie die venezolanische Oppositionsführerin und eigentliche Preisträgerin in Washington sagte.

    Zwar hatte das norwegische Nobelpreiskomitee deutlich gemacht, dass dieser Preis nicht übertragbar sei. Aber das ist ein Detail, das Trump nicht weiter zu stören scheint. Er lebt in der Welt, die er erschaffen hat. Und in dieser Welt ist er, der Venezuela ausbeuten und Grönland erobern will, jetzt der offiziell größte Friedensengel.

    Wer was von ihm will, der muss ihm was schenken, so einfach ist das. Die Schweizer brachten Goldbarren sowie eine Rolex mit. Von Katar gab es einen Jumbo-Jet für den US-Präsidenten. Und vermutlich hat Machado schlichtweg keine andere Chance gesehen als mit dieser schamlosen Schmeichelei, um doch wieder irgendwie ins Spiel zu kommen in den Verhandlungen um die Zukunft Venezuelas. Zur allgemeinen Überraschung arbeitet Trump seit dem Coup von Caracas und dem Sturz von Diktator Nicolás Maduro ja nicht mit Machado zusammen, sondern mit Maduros weiterhin treu ergebener Vizepräsidentin Delcy Rodríguez. Also mit der nun höchsten Vertreterin einer Regierung, die von den USA seit Jahren nicht mehr als legitim anerkannt und stattdessen als „narco-terroristisch“ bezeichnet wird. Kurz vor dem mit Spannung erwarteten Besuch der venezolanischen Nobelpreisträgerin in Washington schwärmte Trump dann auch noch von einer „wunderbaren Person“ – und meinte nicht Machado, sondern Rodríguez.

    Hinter all dem stecken wohl auch realpolitische Erwägungen. Maduro ist zwar weg, aber sein Regime ist noch da. Zu dessen Führungsfiguren zählt neben Delcy Rodríguez in erster Linie auch Diosdado Cabello, der offiziell als Innenminister firmiert, aber als der eigentliche Despot von Caracas gilt. Er ist der Mann, vor dem die Regimekritiker zittern. Die Armeeführung und der Inlandsgeheimdienst scheinen seit mehr als einem Jahrzehnt vor allem den Anweisungen Cabellos zu folgen. Und offenbar tun sie das weiterhin.

    Machado ist eine Oppositionsführerin ohne Bewegung: Die meisten Oppositionellen sind im Exil

    María Corina Machado wiederum ist eine Oppositionsführerin ohne Oppositionsbewegung. Sie hätte vermutlich gar nicht die Leute, um aus dem Stehgreif heraus eine Übergangsregierung anzuführen, denn die meisten einflussreichen venezolanischen Oppositionellen haben sich in den vergangenen Jahren aus nachvollziehbaren Gründen ins Exil begeben. Sie leben wie Leopoldo López oder Edmundo Gonzáles, der geprellte Gewinner der Präsidentschaftswahl von 2024, in Madrid, wie Juan Guaidó, der gescheiterte Interimspräsident von 2019, in Miami. Oder wie Roberto Patiño in New York City.

    Patiño, 37, hat als Treffpunkt ein Lokal mit Mittagsbüffet in Midtown Manhattan ausgesucht, nicht unbedingt, weil es ihm dort so gut schmeckt, sondern weil seine Frau um die Ecke noch einen Termin zum Ultraschall hat. Die beiden erwarten ihr zweites Kind im Frühsommer. Sie hoffen, dass es anders aufwachsen kann als die knapp zweijährige Tochter. „Die hat nie ihr Heimatland gesehen“, sagt Patiño, während er mit einer Plastikgabel in seinem Salat stochert.

    Roberto Patiño legte sich einst als Studentenführer und Menschenrechtsaktivist mit der Regierung in Caracas an, etwa indem er mit seiner NGO „Alimenta La Solidaridad“ warme Mahlzeiten an Kinder verteilte, um die humanitäre Krise zu lindern – eine Krise, deren Existenz das Regime stets abstritt. Vor allem Diosdado Cabello bezeichnete Patiño deshalb immer wieder öffentlich als CIA-Agent. 2020 erging der erste Haftbefehl.

    Delcy Rodríguez war Vizepräsidentin unter Maduro - und ist nun Interimspräsidentin.
    Delcy Rodríguez war Vizepräsidentin unter Maduro – und ist nun Interimspräsidentin. (Foto: Jesus Vargas/Getty Images)

    Vier Jahre später, als sich Patiño gerade bei der Münchner Sicherheitskonferenz aufhielt, wurde in Caracas seine Wohnung auf den Kopf gestellt. Er sagt, es habe für ihn keinen Zweifel gegeben, dass es sich um Agenten des Inlandsgeheimdienst Sebin gehandelt habe, die ihn verhaften wollten. Patiños Frau war in München dabei – und damals mit dem ersten Kind schwanger. Sie beschlossen spontan, nicht nach Caracas zurückzukehren. Mit einem einzigen Koffer zogen sie von München direkt nach New York. Da ist jetzt neuerdings auch der Mann, vor dem sie geflüchtet sind, Nicolás Maduro – immerhin in einer Zelle.

    Wie er die Lage jetzt sieht, rund zwei Wochen nach dem US-Militäreinsatz in Caracas? „In jeder Hinsicht kompliziert“, sagt Patiño: „Es sieht so aus, als würde Delcy Rodríguez nun möglichst viele wirtschaftliche Zugeständnisse machen, um möglichst wenig politische Zugeständnisse machen zu müssen.“ Ja, es wurden zuletzt einige politische Gefangene freigelassen, aber bei Weitem nicht alle. Trump scheint das nicht zu stören, ihm geht es nicht um die Menschenrechte, sondern um das Erdöl. Und diesbezüglich scheint er mit der bisherigen Kooperationsbereitschaft des venezolanischen Rest-Regimes extrem zufrieden zu sein. „Dem Präsidenten gefällt, was er sieht“, sagte Pressesprecherin Karoline Leavitt am Donnerstag über Rodríguez, während ihr Chef noch mit Oppositionsführerin Machado speiste.

    Als er am Morgen des 3. Januar im Exil erwachte und die Eilmeldung von der Absetzung Maduros sah, das habe er laut gejubelt, sagt Roberto Patiño. Er hielt das für das Ende eines langen Alptraums – allerdings nur bis einige Stunden später die Pressekonferenz mit Donald Trump in Mar-a-Lago begann. Das sei für die gesamte venezolanische Opposition „wie eine Eisdusche“ gewesen, sagt Patiño. Denn da wurde plötzlich klar: „Das Regime bleibt, nur eben ohne Maduro.“

    Patiño sieht jetzt die Gefahr der „Konsolidierung einer Delcy-Diktatur mit dem Stempel der USA“. Das wäre aus seiner Sicht dann noch schlimmer als vorher. Zuvor seien die Amerikaner wenigstens gegen die Diktatur in Caracas gewesen. „Jetzt stützen sie sie offenbar, wenn sie dafür Öl bekommen.“

    Für Machado, die mit US-Außenminister Marco Rubio freundschaftlich verbunden ist, war es ein besonders schwerer Schlag, dass Trump sie nach dem 3. Januar so rüde beiseiteschob. Dabei hatte sie so ziemlich alles unternommen, um sich mit dem Weißen Haus gutzustellen. Mitunter wirkte es sogar so, als habe sie die Ideen für die Trump-Regierung entwickelt. Schon Monate bevor die Amerikaner erste angebliche Boote mit Dealern aus der Luft  bombardierten, sprach Machado über eine große Anti-Drogen-Operation in der Karibik. Sie sagte auch, dass amerikanische Ölfirmen in einer Post-Maduro-Ära beste Investitionschancen hätten. Vor allem aber begrüßte sie den Militärschlag auf Caracas und widmete ihren Nobelpreis dem Mann, der ihn am dringendsten wollte. Und was ist der Dank? Als Maduro dann tatsächlich weg war, sagte Trump über Machado: „Sie ist eine nette Frau, aber sie wird in ihrem Land nicht genügend respektiert.“

    An dieser Meinung habe sich auch nichts grundlegend geändert, sagte Trumps Sprecherin Leavitt am Donnerstag. Den Amerikanern ist offenbar klar, dass sie Bodentruppen nach Venezuela schicken müssten, um Machado zum gegenwärtigen Zeitpunkt als Interimspräsidentin einzusetzen. Die meisten Venezolaner sind zwar gegen Maduro. Aber die alte Armeeführung ist noch da, sie ist der Kern dieses Regimes. „Das ist keine Frage von Menschen, sondern von Waffen“, sagt Roberto Patiño, der Machado lange und gut kennt.

    Seiner Ansicht nach hätte es das Mindestziel ihres Besuchs im Weißen Haus sein müssen, den US-Präsidenten für ein festes Datum für freie und faire Neuwahlen in Venezuela zu gewinnen. Das hat Machado offensichtlich nicht geschafft.

    Karoline Leavitt sagte am Donnerstag lediglich, Trump wolle „eines Tages“ wieder Wahlen in Venezuela sehen. Das ist ein recht dürftiger Ertrag im Austausch für eine Nobelpreisplakette.

  • Brasiliens verurteilter Ex-Präsident Bolsonaros neue Gefängniszelle ist eigentlich für vier Personen vorgesehen

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    Brasiliens verurteilter Ex-Präsident

    Bolsonaros neue Gefängniszelle ist eigentlich für vier Personen vorgesehen

    Jair Bolsonaro sitzt wegen Putschversuchs im Gefängnis, Angehörige haben die Haftbedingungen des 70-Jährigen beklagt. Jetzt hat er eine andere Gefängniszelle mit deutlich mehr Platz. Die Familie ist trotzdem empört.

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    Jair Bolsonaro während seines Hausarrests im vergangenen August

    Foto: Adriano Machado / REUTERS

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    Der wegen eines Putschversuchs verurteilte frühere brasilianische Präsident Jair Bolsonaro ist in eine größere Gefängniszelle mit günstigeren Haftbedingungen verlegt worden. Der ultrarechte Ex-Präsident sei vom Hauptquartier der brasilianischen Polizei in Brasília in den Gefängniskomplex Papuda gebracht worden, erklärte das Oberste Gericht Brasiliens am Donnerstag (Ortszeit). Bolsonaros Familienangehörige hatten zuletzt mehrfach die Haftbedingungen des 70-Jährigen beklagt.

    Der Richter des Obersten Gerichts, Alexandre de Moraes, wies die Behauptungen der Familie des Ex-Präsidenten zurück. Bolsonaro habe bereits in seiner Zelle im Polizeihauptquartier über »exklusive« Haftbedingungen verfügt, erklärte Moraes in der Anordnung zur Verlegung des Politikers. Die dortige Zelle war rund zwölf Quadratmeter groß und verfügte über einen Fernseher, einen Kühlschrank und eine Klimaanlage. Der Richter verwies auf die sonst katastrophalen Bedingungen in Brasiliens überfüllten Gefängnissen und bezeichnete die Beschwerden von Bolsonaros Familienangehörigen als Forderungen, seine Haftstrafe in »einen Hotelaufenthalt oder einen Urlaubsort« umzuwandeln.

    Küche, Fernseher, Doppelbett und AußenbereichBolsonaros neue Zelle, die für vier Menschen vorgesehen ist, misst dem Gericht zufolge rund 65 Quadratmeter und verfügt über eine Küche, einen Fernseher, ein Doppelbett und einen Außenbereich zur alleinigen Nutzung des Ex-Präsidenten. Er soll mehr Zeit für Besuche erhalten, Sport treiben dürfen und gemäß den Anweisungen seiner Ärzte ein Laufband und einen Heimtrainer benutzen können. Bolsonaro wird zudem keinen Kontakt zu anderen Häftlingen haben.

    Einer der Söhne Bolsonaros, Carlos Bolsonaro, warf Moraes im Onlinedienst X indes »Grausamkeit« vor und verurteilte »die Verlegung in ein raues Gefängnisumfeld«. Bolsonaros Anwälte haben bislang vergeblich versucht, eine Umwandlung der Haftstrafe des Ex-Präsidenten in Hausarrest zu erreichen. Der ultrarechte Politiker hatte sich vor dem Antritt seiner Haftstrafe im November zwischenzeitlich im Hausarrest befunden. Er beschädigte damals seine elektronische Fußfessel mit einem Lötkolben und wurde deshalb ins Gefängnis verlegt.Zu 27 Jahren Gefängnis verurteiltBolsonaros Anwälte führen immer wieder gesundheitliche Probleme ihres Mandanten an, um günstigere Haftbedingungen zu erreichen. Bolsonaro leidet gesundheitlich noch unter den Folgen einer Bauchverletzung durch einen Messerangriff während des Wahlkampfs 2018.

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    Bolsonaro hatte das größte lateinamerikanische Land von 2019 bis 2022 regiert. Im vergangenen September wurde er schuldig gesprochen, seine Anhänger zur Erstürmung des Obersten Gerichts, des Präsidentenpalastes und des Kongresses in Brasília am 8. Januar 2023 angestiftet zu haben. Er soll damals einen versuchten Putsch organisiert haben, um seine Wahlniederlage gegen seinen linksgerichteten Nachfolger Luiz Inácio Lula da Silva zu kippen. Bolsonaro wurde zu 27 Jahren Gefängnis verurteilt.

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  • Die Formel 1 nimmt an Fahrt auf.Vom 26. bis 30. Januar werden

    Die Formel 1 nimmt an Fahrt auf.Vom 26. bis 30. Januar werden

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    Die Formel 1 nimmt an Fahrt auf.

    Vom 26. bis 30. Januar werden die elf Rennställe beim ersten Saisontest in Barcelona (Spanien) ihre neuen Boliden auf Herz und Nieren prüfen. Doch schon jetzt steigt die Betriebstemperatur der Königsklasse des Motorsports an. Mal wieder im Fokus: Red Bull und Mercedes-Boss Toto Wolff (54).

    Der Teamchef und Miteigentümer der Silberpfeile hatte dem Brause-Konzern in der Vergangenheit attestiert, dass dieser in der kommenden Saison Probleme bekommen könnte. Ab 2026 greift ein neues Reglement in der Formel 1. Neben diversen Änderungen im Aerodynamik-Bereich werden die Boliden künftig mit einem zur Hälfte elektrischen Motor an den Start gehen. Red Bull tritt dabei erstmals (in Kooperation mit Ford) mit einer eigenen Antriebseinheit an.

    Mercedes-Boss Wolff: „Entwicklung eines Motors ist wie der Mount Evererst“

    Wolff über das zweifelsfrei ambitionierte Projekt von RB: „Das ist wie der Mount Everest, den man besteigen muss, denn unsere Motorenabteilungen sind über viele Jahrzehnte gewachsen.“ Er fügte aber an: „Gleichzeitig darf man in diesem Sport niemals jemanden unterschätzen, der die finanziellen Mittel hat, etwas von Grund auf neu aufzubauen – mit neuen Ideen, vielleicht mit einer anderen Denkweise – und am Ende mit einem Produkt herauszukommen, das eine Überraschung sein kann. Die Chancen stehen gegen sie, aber es könnte sein, dass es aus irgendeinem Grund funktioniert und fliegt.“

    Versöhnliche Worte, die bei Red Bull scheinbar trotzdem nicht allzu gut ankamen. Insbesondere bei einem Ex-Angestellten von Wolff: Ben Hodgkinson (51). Der Brite arbeitete über 20 Jahre in der Motorenabteilung des deutschen Rennstalls, bevor er 2022 von RB abgeworben wurde.

    Ben Hodgkinson arbeitet seit 2022 für Red Bull

    Ben Hodgkinson arbeitet seit 2022 für Red Bull

    Angesprochen auf die Aussagen seines ehemaligen Chefs sagte Hodgkinson: „Es gab über 14 000 Besteigungen des Mount Everests. Das scheint also eine machbare Aufgabe zu sein und ist kein guter Vergleich von Toto.“ Von dem Gerücht, dass Mercedes den besten Motor entwickelt haben soll, hält Hodgkinson nichts: „Niemand weiß, wie gut die Konkurrenz ist. Ich kann mir vorstellen, dass sie das Gerücht im Verlauf der vergangenen Saison selbst gestreut haben, um von ihrer mittelmäßigen Saison abzulenken.“

    Hodgkinson erwartet einen harten Konkurrenzkampf. Der Brite: „Natürlich war die Entwicklung des Motors eine riesige Aufgabe. Wir mussten 700 Leute rekrutieren und mehrere Fabriken aufbauen. Trotzdem sind wir zuversichtlich und haben Vertrauen in unsere geleistete Arbeit.“

    Wer am Ende das Rennen machen könnte, wird sich erstmals bei den Testfahrten abzeichnen.

  • Venezuela: Biete Friedensmedaille gegen Freiheit

    Venezuela: Biete Friedensmedaille gegen Freiheit

    Jetzt hat er ihn also doch noch gekriegt, seinen Friedensnobelpreis, jedenfalls so halb. Seit Monaten behauptet Donald Trump bei jeder sich bietenden Gelegenheit, es gebe niemanden, der diese Auszeichnung mehr als verdient habe er selbst. Und es ist von bemerkenswerter Ironie, dass er erst Caracas bombardieren und das Völkerrecht brechen musste, um nun tatsächlich die Medaille des Friedensnobelpreises 2025 dargeboten zu bekommen. María Corina Machado hat sie ihm am Donnerstag zum Mittagessen im Weißen Haus vorbeigebracht. „Als Anerkennung für seinen einzigartigen Einsatz für die Freiheit“, wie die venezolanische Oppositionsführerin und eigentliche Preisträgerin in Washington sagte.

    Zwar hatte das norwegische Nobelpreiskomitee deutlich gemacht, dass dieser Preis nicht übertragbar sei. Aber das ist ein Detail, das Trump nicht weiter zu stören scheint. Er lebt in der Welt, die er erschaffen hat. Und in dieser Welt ist er, der Venezuela ausbeuten und Grönland erobern will, jetzt der offiziell größte Friedensengel.

    Wer was von ihm will, der muss ihm was schenken, so einfach ist das. Die Schweizer brachten Goldbarren sowie eine Rolex mit. Von Katar gab es einen Jumbo-Jet für den US-Präsidenten. Und vermutlich hat Machado schlichtweg keine andere Chance gesehen als mit dieser schamlosen Schmeichelei, um doch wieder irgendwie ins Spiel zu kommen in den Verhandlungen um die Zukunft Venezuelas. Zur allgemeinen Überraschung arbeitet Trump seit dem Coup von Caracas und dem Sturz von Diktator Nicolás Maduro ja nicht mit Machado zusammen, sondern mit Maduros weiterhin treu ergebener Vizepräsidentin Delcy Rodríguez. Also mit der nun höchsten Vertreterin einer Regierung, die von den USA seit Jahren nicht mehr als legitim anerkannt und stattdessen als „narco-terroristisch“ bezeichnet wird. Kurz vor dem mit Spannung erwarteten Besuch der venezolanischen Nobelpreisträgerin in Washington schwärmte Trump dann auch noch von einer „wunderbaren Person“ – und meinte nicht Machado, sondern Rodríguez.

    Hinter all dem stecken wohl auch realpolitische Erwägungen. Maduro ist zwar weg, aber sein Regime ist noch da. Zu dessen Führungsfiguren zählt neben Delcy Rodríguez in erster Linie auch Diosdado Cabello, der offiziell als Innenminister firmiert, aber als der eigentliche Despot von Caracas gilt. Er ist der Mann, vor dem die Regimekritiker zittern. Die Armeeführung und der Inlandsgeheimdienst scheinen seit mehr als einem Jahrzehnt vor allem den Anweisungen Cabellos zu folgen. Und offenbar tun sie das weiterhin.

    Machado ist eine Oppositionsführerin ohne Bewegung: Die meisten Oppositionellen sind im Exil

    María Corina Machado wiederum ist eine Oppositionsführerin ohne Oppositionsbewegung. Sie hätte vermutlich gar nicht die Leute, um aus dem Stehgreif heraus eine Übergangsregierung anzuführen, denn die meisten einflussreichen venezolanischen Oppositionellen haben sich in den vergangenen Jahren aus nachvollziehbaren Gründen ins Exil begeben. Sie leben wie Leopoldo López oder Edmundo Gonzáles, der geprellte Gewinner der Präsidentschaftswahl von 2024, in Madrid, wie Juan Guaidó, der gescheiterte Interimspräsident von 2019, in Miami. Oder wie Roberto Patiño in New York City.

    Patiño, 37, hat als Treffpunkt ein Lokal mit Mittagsbüffet in Midtown Manhattan ausgesucht, nicht unbedingt, weil es ihm dort so gut schmeckt, sondern weil seine Frau um die Ecke noch einen Termin zum Ultraschall hat. Die beiden erwarten ihr zweites Kind im Frühsommer. Sie hoffen, dass es anders aufwachsen kann als die knapp zweijährige Tochter. „Die hat nie ihr Heimatland gesehen“, sagt Patiño, während er mit einer Plastikgabel in seinem Salat stochert.

    Roberto Patiño legte sich einst als Studentenführer und Menschenrechtsaktivist mit der Regierung in Caracas an, etwa indem er mit seiner NGO „Alimenta La Solidaridad“ warme Mahlzeiten an Kinder verteilte, um die humanitäre Krise zu lindern – eine Krise, deren Existenz das Regime stets abstritt. Vor allem Diosdado Cabello bezeichnete Patiño deshalb immer wieder öffentlich als CIA-Agent. 2020 erging der erste Haftbefehl.

    Delcy Rodríguez war Vizepräsidentin unter Maduro - und ist nun Interimspräsidentin.
    Delcy Rodríguez war Vizepräsidentin unter Maduro – und ist nun Interimspräsidentin. (Foto: Jesus Vargas/Getty Images)

    Vier Jahre später, als sich Patiño gerade bei der Münchner Sicherheitskonferenz aufhielt, wurde in Caracas seine Wohnung auf den Kopf gestellt. Er sagt, es habe für ihn keinen Zweifel gegeben, dass es sich um Agenten des Inlandsgeheimdienst Sebin gehandelt habe, die ihn verhaften wollten. Patiños Frau war in München dabei – und damals mit dem ersten Kind schwanger. Sie beschlossen spontan, nicht nach Caracas zurückzukehren. Mit einem einzigen Koffer zogen sie von München direkt nach New York. Da ist jetzt neuerdings auch der Mann, vor dem sie geflüchtet sind, Nicolás Maduro – immerhin in einer Zelle.

    Wie er die Lage jetzt sieht, rund zwei Wochen nach dem US-Militäreinsatz in Caracas? „In jeder Hinsicht kompliziert“, sagt Patiño: „Es sieht so aus, als würde Delcy Rodríguez nun möglichst viele wirtschaftliche Zugeständnisse machen, um möglichst wenig politische Zugeständnisse machen zu müssen.“ Ja, es wurden zuletzt einige politische Gefangene freigelassen, aber bei Weitem nicht alle. Trump scheint das nicht zu stören, ihm geht es nicht um die Menschenrechte, sondern um das Erdöl. Und diesbezüglich scheint er mit der bisherigen Kooperationsbereitschaft des venezolanischen Rest-Regimes extrem zufrieden zu sein. „Dem Präsidenten gefällt, was er sieht“, sagte Pressesprecherin Karoline Leavitt am Donnerstag über Rodríguez, während ihr Chef noch mit Oppositionsführerin Machado speiste.

    Als er am Morgen des 3. Januar im Exil erwachte und die Eilmeldung von der Absetzung Maduros sah, das habe er laut gejubelt, sagt Roberto Patiño. Er hielt das für das Ende eines langen Alptraums – allerdings nur bis einige Stunden später die Pressekonferenz mit Donald Trump in Mar-a-Lago begann. Das sei für die gesamte venezolanische Opposition „wie eine Eisdusche“ gewesen, sagt Patiño. Denn da wurde plötzlich klar: „Das Regime bleibt, nur eben ohne Maduro.“

    Patiño sieht jetzt die Gefahr der „Konsolidierung einer Delcy-Diktatur mit dem Stempel der USA“. Das wäre aus seiner Sicht dann noch schlimmer als vorher. Zuvor seien die Amerikaner wenigstens gegen die Diktatur in Caracas gewesen. „Jetzt stützen sie sie offenbar, wenn sie dafür Öl bekommen.“

    Für Machado, die mit US-Außenminister Marco Rubio freundschaftlich verbunden ist, war es ein besonders schwerer Schlag, dass Trump sie nach dem 3. Januar so rüde beiseiteschob. Dabei hatte sie so ziemlich alles unternommen, um sich mit dem Weißen Haus gutzustellen. Mitunter wirkte es sogar so, als habe sie die Ideen für die Trump-Regierung entwickelt. Schon Monate bevor die Amerikaner erste angebliche Boote mit Dealern aus der Luft  bombardierten, sprach Machado über eine große Anti-Drogen-Operation in der Karibik. Sie sagte auch, dass amerikanische Ölfirmen in einer Post-Maduro-Ära beste Investitionschancen hätten. Vor allem aber begrüßte sie den Militärschlag auf Caracas und widmete ihren Nobelpreis dem Mann, der ihn am dringendsten wollte. Und was ist der Dank? Als Maduro dann tatsächlich weg war, sagte Trump über Machado: „Sie ist eine nette Frau, aber sie wird in ihrem Land nicht genügend respektiert.“

    An dieser Meinung habe sich auch nichts grundlegend geändert, sagte Trumps Sprecherin Leavitt am Donnerstag. Den Amerikanern ist offenbar klar, dass sie Bodentruppen nach Venezuela schicken müssten, um Machado zum gegenwärtigen Zeitpunkt als Interimspräsidentin einzusetzen. Die meisten Venezolaner sind zwar gegen Maduro. Aber die alte Armeeführung ist noch da, sie ist der Kern dieses Regimes. „Das ist keine Frage von Menschen, sondern von Waffen“, sagt Roberto Patiño, der Machado lange und gut kennt.

    Seiner Ansicht nach hätte es das Mindestziel ihres Besuchs im Weißen Haus sein müssen, den US-Präsidenten für ein festes Datum für freie und faire Neuwahlen in Venezuela zu gewinnen. Das hat Machado offensichtlich nicht geschafft.

    Karoline Leavitt sagte am Donnerstag lediglich, Trump wolle „eines Tages“ wieder Wahlen in Venezuela sehen. Das ist ein recht dürftiger Ertrag im Austausch für eine Nobelpreisplakette.

  • Bewaffneter Überfall Räuber erbeuten Pokémon-Karten in New York Sie kamen mit Schusswaffen

    Bewaffneter Überfall Räuber erbeuten Pokémon-Karten in New York Sie kamen mit Schusswaffen

    Bewaffneter Überfall

    Räuber erbeuten Pokémon-Karten in New York

    Sie kamen mit Schusswaffen und hatten es auf bei Kindern und Sammlern beliebte Pokémon-Karten abgesehen: Diebe haben in Manhattan ein Geschäft überfallen. In Kalifornien gab es zuletzt einen ähnlichen Vorfall.

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    Skyline von Manhattan

    Foto: Gary Hershorn / Getty Images

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    Bewaffnete Räuber haben bei einem Überfall auf ein Geschäft in New York Pokémon-Sammelkarten im Wert von 100.000 Dollar (rund 86.000 Euro) erbeutet. Wie die Polizei am Donnerstag berichtete, betraten drei mit einer Schusswaffe bewaffnete Männer am Vorabend ein Spezialgeschäft in Manhattan und bedrohten die Mitarbeiter und Kunden. Sie erbeuteten demnach Ware, Bargeld und ein Handy, bevor sie entkommen konnten.

    Einzelne bei dem Raubüberfall erbeutete Sammelkarten hatten laut US-Medienberichten einen Wert von bis zu umgerechnet rund 5000 Euro. Erst vor wenigen Tagen waren bei einem Raubüberfall im US-Bundesstaat Kalifornien Pokémon-Karten im Wert von 300.000 Dollar erbeutet worden.»Dies sollte ein sicheres Hobby für alle sein«Pokémon-Sammelkarten sind sowohl bei Kindern als auch bei eingefleischten erwachsenen Fans beliebt und bringen dem Hersteller riesige Umsätze. Die Pokémon-Figuren, tierähnliche Monster, gibt es in Trickfilmserien, Onlinespielen und Filmen, zudem zieren sie zahllose Merchandisingprodukte von der Brotdose bis zum Kuscheltier.

    Während des Überfalls in Manhattan hatten sich mehrere Fans zu einem Sammler-Treffen in dem Laden aufgehalten. »Dies sollte ein sicheres Hobby für alle sein«, klagten die Ladenbetreiber im Onlinedienst Instagram. »Pappe kann ersetzt werden, aber niemand sollte so etwas durchmachen müssen.«

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