Categorie: Nieuws

  • 35 Meter lange Höhle Forscher sammeln Teile bedrohter Alpengletscher in der Antarktis

    35 Meter lange Höhle Forscher sammeln Teile bedrohter Alpengletscher in der Antarktis

    35 Meter lange Höhle

    Forscher sammeln Teile bedrohter Alpengletscher in der Antarktis

    Die Gletscher der Alpen schmelzen. Damit zumindest Teile von ihnen erhalten bleiben, bringen Experten Proben des Eises in die Antarktis. Einer der ersten Eiskerne stammt vom Mont Blanc.

    Zur Merkliste hinzufügen

    Artikel anhören (2 Minuten)
    2 Min

    Link kopieren

    Weitere Optionen zum Teilen

    Link kopieren

    Bild vergrößern

    Das Ice Memory Sanctuary an der Forschungsstation Concordia

    Foto: Rocco Ascione / PNRA / ENEA

    if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}

    Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.

    War die Zusammenfassung hilfreich?

    Danke für Ihr Feedback!

    positiv bewerten

    negativ bewerten

    In der Antarktis ist eine Schutzhöhle für Eisbohrkerne eröffnet worden. Dort sollen Proben von Eis eingelagert werden, das durch die Erderwärmung zu schmelzen droht. Zwei Proben von Alpengletschern seien in dem Schutzraum angekommen, teilte die Ice Memory Foundation mit 

    . »Wie eine Zeitkapsel enthalten diese Bohrkerne die Atmosphäre der Vergangenheit«, schreibt die Organisation in einer Mitteilung.

    Bei dem Ice Memory Sanctuary handelt es sich um eine eigens in das Eis gegrabene Höhle an der französisch-italienischen Forschungsstation Concordia. Die Höhle liegt in neun Meter Tiefe und ist etwa 35 Meter lang. Die Temperaturen an dem Ort würden konstant bei minus 50 bis minus 54 Grad Celsius liegen, heißt es weiter. Weil im Gegensatz zu anderen Klimaarchiven keine zusätzliche Kühlung nötig sei, seien die Proben vor Temperaturschwankungen und Stromausfällen geschützt.

    Ankunft mit SonderflugDie beiden ersten Eiskerne waren an Alpengletschern des Mont Blanc und des Grand Combin entnommen worden. An Bord eines Forschungsschiffs wurden sie in die Antarktis verfrachtet, auf einer 50 Tage langen Reise. Mit einem Sonderflug, bei dem der Frachtraum nicht geheizt wurde, erreichten sie schließlich die Concordia-Station.

    Bild vergrößern

    Forscher mit Eisbohrkern

    Foto: Riccardo Selvatico / ENEA / IPEV / Ice Memory Foundation

    In den kommenden Jahren sollen in der Höhle Dutzende Proben eingelagert werden, unter anderem aus den Anden und dem Kaukasus. Die Eiskerne seien in dem Raum auf Jahrhunderte sicher, schreibt die Ice Memory Foundation. Sollten die Gletscher eines Tages verschwunden sein, würden die Bohrkerne ein »unschätzbares Vermächtnis für kommende Generationen« darstellen.

    Mehr zum Thema

    Erdbeobachtungsprogramm Copernicus: 2025 ist drittheißestes Jahr seit Messbeginn – 1,5-Grad-Grenze rückt näher

    Legendäres Polarschiff: Die »Endurance« ging in der Antarktis unter. Jetzt hat ein Forscher herausgefunden, wieso

    Von Christoph Seidler

    Probe vom Südpol: 1,2 Millionen Jahre altes Eis soll Klimarätsel lösen

    Von Christoph Seidler

    Mithilfe von Eisbohrkernen rekonstruieren Forschende beispielsweise das Erdklima der Vergangenheit und untersuchen, wie stark Treibhausgase in der Atmosphäre die Erderwärmung vorantreiben. Sie machen sich dabei zunutze, dass Gase wie CO₂ und Methan in dem Eis eingeschlossen sind.

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion ? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>
    Startseite

  • Nachgeforscht Zerstört die Mikrowelle die Vitamine im Essen? Die Mikrowelle hat bei

    Nachgeforscht Zerstört die Mikrowelle die Vitamine im Essen? Die Mikrowelle hat bei

    Nachgeforscht

    Zerstört die Mikrowelle die Vitamine im Essen?

    Die Mikrowelle hat bei vielen einen schlechten Ruf. Sie zerstöre die Vitamine im Essen, heißt es oft. Das muss nicht sein.

    Anika Freier

    DER SPIEGEL 4/2026

    Zur Merkliste hinzufügen

    Link kopieren

    Weitere Optionen zum Teilen

    Link kopieren

    Bild vergrößern

    Essen in der Mikrowelle: Manchmal die schonendere Variante

    Foto: chanida_p2 / Getty Images

    if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}

    Sie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen. Der Link, der Ihnen geschickt wurde, ist entweder älter als 30 Tage oder der Artikel wurde bereits 10 Mal geöffnet.

    Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.

    War die Zusammenfassung hilfreich?

    Danke für Ihr Feedback!

    positiv bewerten

    negativ bewerten

    Diesen Artikel weiterlesen mit SPIEGEL+

    Sie haben bereits ein Digital-Abo?
    Zum Login

    SPIEGEL plus

    Nur für Neukunden

    € 1,– für 4 Wochen

    danach € 5,99 pro Woche

    Freier Zugriff auf alle S+-Artikel auf SPIEGEL.de und in der App

    Wöchentlich die digitale Ausgabe des SPIEGEL inkl. E-Paper (PDF), Digital-Archiv und S+-Newsletter

    Jederzeit kündigen

    Jetzt abonnieren

    SPIEGEL plus

    52 Wochen 25 % sparen

    € 4,49 pro Woche für 52 Wochen

    danach € 5,99 pro Woche

    Freier Zugriff auf alle S+-Artikel auf SPIEGEL.de und in der App

    Wöchentlich die digitale Ausgabe des SPIEGEL inkl. E-Paper (PDF), Digital-Archiv und S+-Newsletter

    52 Wochen rabattierte Laufzeit

    Jetzt abonnieren

    Sie haben bereits ein Print-Abo?

    Hier rabattiert Digital-Zugang bestellen

    Jetzt Artikel freischalten:

    Sie haben bereits ein Digital-Abo?

    SPIEGEL plus

    Monatsabo Preis wird geladen…

    Zugang zu allen Artikeln in der App und auf SPIEGEL.de

    Wöchentliche Ausgabe des SPIEGEL als E-Paper

    Jederzeit kündbar

    Jetzt abonnieren

    SPIEGEL plus

    20 % sparen

    Jahresabo Preis wird geladen

    Zugang zu allen Artikeln in der App und auf SPIEGEL.de

    Wöchentliche Ausgabe des SPIEGEL als E-Paper

    Jederzeit kündbar

    Jetzt abonnieren

    iTunes-Abo wiederherstellen

    SPIEGEL+ wird über Ihren iTunes-Account abgewickelt und mit Kaufbestätigung bezahlt. 24 Stunden vor Ablauf verlängert sich das Abo automatisch um

    einen Monat zum Preis von zurzeit ¤
    ein Jahr zum Preis von zurzeit ¤. In den Einstellungen Ihres iTunes-Accounts können Sie das Abo jederzeit kündigen. Um SPIEGEL+ außerhalb
    dieser App zu nutzen, müssen Sie das Abo direkt nach dem Kauf mit einem SPIEGEL-ID-Konto verknüpfen. Mit dem Kauf akzeptieren Sie unsere
    Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzerklärung.

    SPIEGEL plus

    Zu meinen Artikeln

    von 4 Artikeln verfügbar

    In Ihrem SPIEGEL+ Starter-Abo stehen Ihnen bis Uhr noch Artikel zur Verfügung. Wollen Sie diesen Artikel freischalten?

    Artikel freischalten

    von 4 Artikeln verfügbar

    Die nächsten 4 freien Artikel stehen Ihnen am Uhr zur Verfügung. Trotzdem weiterlesen? Jetzt zum Premium-Abo upgraden!

    Premium-Abo

    Exklusiv für Sie!

    € 5,99 pro Woche

    Vierwöchentlich abgerechnet und kündbar.

    Starter-Abonnent:innen sparen bis zur nächsten Abrechnung.

    Alle Artikel auf SPIEGEL.de und App lesen

    Wöchentlich die digitale Ausgabe des SPIEGEL inkl. E-Paper (PDF), Digital-Archiv und S+-Newsletter

    Jetzt upgraden

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion ? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>
    Startseite

  • Bild vergrößern SPIEGEL-Leser Olaf Heffe 1988 mit dem acht Jahre alten Orang-Utan

    Bild vergrößern SPIEGEL-Leser Olaf Heffe 1988 mit dem acht Jahre alten Orang-Utan

    Bild vergrößern

    SPIEGEL-Leser Olaf Heffe 1988 mit dem acht Jahre alten Orang-Utan J.B. im Reservat in Borneo

    if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}

    Die Geschichte hinter dem Bild

    Mein Freund, der Orang-Utan

    SPIEGEL-Leser Olaf Heffe hielt im Sommer 1988 einen der »Wilden Männer von Borneo« im Arm: den Orang-Utan »J.B.«.

    DER SPIEGEL 4/2026

    Zur Merkliste hinzufügen

    Link kopieren

    Weitere Optionen zum Teilen

    Link kopieren

    Sie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen. Der Link, der Ihnen geschickt wurde, ist entweder älter als 30 Tage oder der Artikel wurde bereits 10 Mal geöffnet.

    Diesen Artikel weiterlesen mit SPIEGEL+

    Sie haben bereits ein Digital-Abo?
    Zum Login

    SPIEGEL plus

    Nur für Neukunden

    € 1,– für 4 Wochen

    danach € 5,99 pro Woche

    Freier Zugriff auf alle S+-Artikel auf SPIEGEL.de und in der App

    Wöchentlich die digitale Ausgabe des SPIEGEL inkl. E-Paper (PDF), Digital-Archiv und S+-Newsletter

    Jederzeit kündigen

    Jetzt abonnieren

    SPIEGEL plus

    52 Wochen 25 % sparen

    € 4,49 pro Woche für 52 Wochen

    danach € 5,99 pro Woche

    Freier Zugriff auf alle S+-Artikel auf SPIEGEL.de und in der App

    Wöchentlich die digitale Ausgabe des SPIEGEL inkl. E-Paper (PDF), Digital-Archiv und S+-Newsletter

    52 Wochen rabattierte Laufzeit

    Jetzt abonnieren

    Sie haben bereits ein Print-Abo?

    Hier rabattiert Digital-Zugang bestellen

    Jetzt Artikel freischalten:

    Sie haben bereits ein Digital-Abo?

    SPIEGEL plus

    Monatsabo Preis wird geladen…

    Zugang zu allen Artikeln in der App und auf SPIEGEL.de

    Wöchentliche Ausgabe des SPIEGEL als E-Paper

    Jederzeit kündbar

    Jetzt abonnieren

    SPIEGEL plus

    20 % sparen

    Jahresabo Preis wird geladen

    Zugang zu allen Artikeln in der App und auf SPIEGEL.de

    Wöchentliche Ausgabe des SPIEGEL als E-Paper

    Jederzeit kündbar

    Jetzt abonnieren

    iTunes-Abo wiederherstellen

    SPIEGEL+ wird über Ihren iTunes-Account abgewickelt und mit Kaufbestätigung bezahlt. 24 Stunden vor Ablauf verlängert sich das Abo automatisch um

    einen Monat zum Preis von zurzeit ¤
    ein Jahr zum Preis von zurzeit ¤. In den Einstellungen Ihres iTunes-Accounts können Sie das Abo jederzeit kündigen. Um SPIEGEL+ außerhalb
    dieser App zu nutzen, müssen Sie das Abo direkt nach dem Kauf mit einem SPIEGEL-ID-Konto verknüpfen. Mit dem Kauf akzeptieren Sie unsere
    Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzerklärung.

    SPIEGEL plus

    Zu meinen Artikeln

    von 4 Artikeln verfügbar

    In Ihrem SPIEGEL+ Starter-Abo stehen Ihnen bis Uhr noch Artikel zur Verfügung. Wollen Sie diesen Artikel freischalten?

    Artikel freischalten

    von 4 Artikeln verfügbar

    Die nächsten 4 freien Artikel stehen Ihnen am Uhr zur Verfügung. Trotzdem weiterlesen? Jetzt zum Premium-Abo upgraden!

    Premium-Abo

    Exklusiv für Sie!

    € 5,99 pro Woche

    Vierwöchentlich abgerechnet und kündbar.

    Starter-Abonnent:innen sparen bis zur nächsten Abrechnung.

    Alle Artikel auf SPIEGEL.de und App lesen

    Wöchentlich die digitale Ausgabe des SPIEGEL inkl. E-Paper (PDF), Digital-Archiv und S+-Newsletter

    Jetzt upgraden

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion ? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>
    Startseite

  • Im Januar 2026 startet die 19. Staffel von „Ich bin ein Star

    Im Januar 2026 startet die 19. Staffel von „Ich bin ein Star

    <!–>

    –>

    Im Januar 2026 startet die 19. Staffel von „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“.

    Worauf wir uns bei diesem Reality-TV-Dauerbrenner im australischen Busch jetzt schon freuen: Zickereien unter den Kandidaten, aber auch erotisches Knistern, mehr oder weniger geschickte Flirts und vielleicht sogar „heimliche“ Love-Talks live vor den Kameras. Lesen Sie hier, welche Pärchen es in der Vergangenheit schon gab, wie die Liebeleien entstanden sind und wie sie nach dem Ende des Dschungelcamps weitergingen.

    Leyla Lahouar & Mike Heiter

    Leyla Lahouar und Mike Heiter heirateten 2025

    Leyla Lahouar und Mike Heiter heirateten 2025

    So sehr wie bei diesen beiden funkte es im Dschungelcamp noch nie. Dabei waren die Flirt-Voraussetzungen 2024 für Mike Heiter (33) und Leyla Lahouar (29) gar nicht günstig. Mike war ziemlich nervös, wurde immerzu von seiner Ex und Mit-Kandidatin Kim Virginia (29) belagert. Trotzdem fanden die Herzen der beiden am Ende irgendwie zueinander.

    Und nicht nur das: Ihre Liebe wuchs auch nach dem Dschungel weiter. Im Herbst 2024 machte Mike Leyla einen Heiratsantrag in der Show „Promi Big Brother“. 2025 folgte dann die Hochzeit. Nun probieren die beiden es mit dem nächsten Schritt und verfolgen Baby-Pläne.

    Indira Weis & Jay Khan

    Gäste bei der Box-WM: Jay Khan / Indira Weis

    Total verliebt: Jay Khan und Indira Weis

    Dieses Techtelmechtel ist Legende: In der fünften Staffel von „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“ funkte es ganz gewaltig zwischen „Bro’sis“-Sängerin Indira Weis (46) und Ex-„US5“-Sänger Jay Khan (43), der damals übrigens gerade frisch von Model Lena Gercke (36) getrennt war. Es gab Küsse unter dem Wasserfall und sehr heiße Momente. Auch nach dem Dschungelcamp waren sie noch für ein halbes Jahr ein Paar.

    Kim Gloss & Rocco Stark

    Damals noch ein Pärchen: Rocco Stark mit Freundin Kim Debkowski alias Kim Gloss

    Kim Debkowski alias Kim Gloss

    Sie warenDAS Liebespaar des Dschungels: 2012 lernten sie sich im australischen Busch kennen und schwärmten füreinander. Später wurden sie sogar Eltern des ersten und bislang einzigen Dschungelcamp-Babys.

    Bei einer Schatzsuche kamen Kim (33) und Rocco (39) sich richtig nahe. In einem Wannenbad mitten im Regenwald mussten sie einander ausgiebig mit Seife abschrubben.

    Auch nach der Show blieben sie ein Paar und ließen sich gern auf den roten Teppichen des Landes sehen. Leider zerbrach auch diese Liebe später wieder. Kim Gloss und Rocco Stark gehen längst getrennte Wege. Aber befreundet sind sie immer noch und gemeinsam für ihre Tochter da.

    Gabby Rinne & Marco Angelini

    Gabriella De Almeida Rinne und Marco Angelini bei der Abreise der Dschungelcamp-Kandidaten

    Gabriella De Almeida Rinne und Marco Angelini bei der Abreise der Dschungelcamp-Kandidaten

    In der achten Staffel des Dschungelcamps funkte es zwischen Ex-Queensberry-Sängerin Gabby Rinne (36) und dem österreichischen Sänger und Songwriter Marco Angelini (41). Es wurden verliebte Blicke und einige Kuscheleinheiten ausgetauscht.

    Ein Jahr nach der Staffel verriet Gabby, dass die beiden eine gemeinsame Nacht miteinander verbracht hatten. Mehr wurde aus diesem Dschungel-Flirt aber nicht, denn Gabby war zu dem Zeitpunkt noch vergeben. Angeblich wollte Marco Angelini etwas Ernsthaftes, aber Gabby entschied sich für ihren damaligen Freund, von dem sie sich 2014 endgültig trennte.

    Tara Tabitha und Filip Pavlović

    Filip Pavlović versuchte Tara Tabithas Gefühlsgeständnis auszuweichen

    Filip Pavlović versuchte Tara Tabithas Gefühlsgeständnis auszuweichen

    Dieser Flirt ist noch nicht so lange her und so richtig romantisch war es nur anfangs mal. Dann entstand totales Gefühlschaos: Die 32-jährige Tara Tabitha suchte im Camp-Alltag immer wieder das Gespräch mit Filip Pavlović (31), um ihm zu sagen, dass sie ihn sehr mag.

    Doch ER reagierte völlig anders als erhofft. Für ihn war schnell klar, dass es nicht so passt. Auch deswegen, weil Tabitha bald nach Amerika gehen wollte. Zwar versuchte Tabihita ihm klarzumachen, dass sie als Single natürlich Pläne hatte.

    Doch Filip wurde immer unsicherer und erklärte, dass sie in keiner Beziehung sind und überhaupt viel zu verschieden. Auf einen gemeinsamen Nenner kamen die zwei im Dschungelcamp nicht mehr, trotz gemeinsamer Schatzsuche. Filip blieb bis zum Ende und wurde schließlich sogar Dschungelkönig.

    Kader Loth & Marc Terenzi

    Kader Loth verknallte sich heftig in Marc Terenzi

    Kader Loth verknallte sich heftig in Marc Terenzi

    Hier spielten 2017 wohl die Hormone verrückt: Marc Terenzi (47) und Kader Loth (53) flirteten im Dschungelcamp mit vollem Körpereinsatz.Kader Loth säuselte ins Mikro: „Marc ist definitiv eine Augenweide. Den würde ich nicht von der Bettkante stoßen.“ Unklar, ob den Worten letztlich auch Taten folgten.

    Ob es dieses Jahr ähnliche Romanzen zu sehen gibt, zeigt sich ab dem 23. Januar auf RTL. Vielleicht springt mal wieder ein Funke vor dem Lagerfeuer ins Camp über …

  • Der dritte Winter-Abgang beim HSV: Nach Jonas Meffert (Kiel) und Daniel Peretz

    Der dritte Winter-Abgang beim HSV: Nach Jonas Meffert (Kiel) und Daniel Peretz

    Der dritte Winter-Abgang beim HSV: Nach Jonas Meffert (Kiel) und Daniel Peretz (Southampton) verabschiedet sich jetzt der nächste Profi. Er geht nach Dänemark. Freitag steht bereits der Medizincheck an.

    Erfahren Sie alle Hintergründe mit BILDplus.

  • Nach Transfer-Aussetzer bei Werder – jetzt meldet sich der Aufsichtsrat!Wie die Ober-Bosse

    Nach Transfer-Aussetzer bei Werder – jetzt meldet sich der Aufsichtsrat!Wie die Ober-Bosse

    Nach Transfer-Aussetzer bei Werder – jetzt meldet sich der Aufsichtsrat!

    Wie die Ober-Bosse den groben Fehler einschätzen und warum es Lob für Clemens Fritz und Co. gibt, erfahren Sie mit BILDplus.

  • „Maybrit Illner“: Mit Studio-Chaos durch Trumps Weltordnung

    „Maybrit Illner“: Mit Studio-Chaos durch Trumps Weltordnung

    Womöglich standen die ersten Minuten der Sendung Maybrit Illner gestern Abend im ZDF paradigmatisch für ihr Thema „Trumps neue Weltordnung“. Denn man wurde einfach ins Geschehen hineingeworfen – ohne Begrüßung, einleitende Worte oder eine Vorstellung der Gäste. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Union, Norbert Röttgen, sprach schon, bevor er überhaupt im Bild war. Als Maybrit Illner erschien, eilte ihre Stimme davon. Dann begann der aus Washington zugeschaltete US-Sicherheitsexperte Peter Rough zu sprechen, bevor man ihn überhaupt sah.

  • Verbot von Social-Media-Accounts Fast fünf Millionen Konten von australischen Jugendlichen im ersten

    Verbot von Social-Media-Accounts Fast fünf Millionen Konten von australischen Jugendlichen im ersten

    Verbot von Social-Media-Accounts

    Fast fünf Millionen Konten von australischen Jugendlichen im ersten Monat gesperrt

    Seit Australiens Social-Media-Verbot für Unter-16-Jährige greifen TikTok, Instagram und andere Techkonzerne hart durch: Innerhalb eines Monats wurden 4,7 Millionen Jugendkonten gesperrt – weit mehr als zuvor erwartet.

    Zur Merkliste hinzufügen

    Artikel anhören (3 Minuten)
    3 Min

    Link kopieren

    Weitere Optionen zum Teilen

    Link kopieren

    Bild vergrößern

    Warnhinweis von Facebook und Instagram auf australischen Handys vor dem Start des Banns

    Foto: Hollie Adams / REUTERS

    if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}

    Einen Monat nach Inkrafttreten eines Verbots von sozialen Medien für unter 16-Jährige in Australien haben ‌die Anbieter 4,7 Millionen Konten von australischen Jugendlichen gesperrt. Dies teilte die Internet-Aufsichtsbehörde des Landes mit. »Heute können wir verkünden, dass es funktioniert«, sagte Premierminister Anthony Albanese auf einer Pressekonferenz. »Dies erfüllt Australien mit Stolz. Es ist ein weltweit wegweisendes Gesetz, das nun in vielen Ländern als Vorbild dient«, so ‌Albanese.

    Das Gesetz war am 10. Dezember in Kraft getreten. Bei Verstößen drohen ⁠den ‍Plattformen Geldstrafen von bis zu 49,5 Millionen australischen Dollar (rund 28,5 Millionen Euro). Betroffen sind unter anderem die Meta-Dienste Instagram, Facebook und Threads, Googles ​YouTube, X, TikTok, Snapchat. Ausgenommen sind mehrere Apps, die laut eSafety vorwiegend fürs Austauschen von Nachrichten oder zum Spielen genutzt werden, darunter Facebook Messenger, Pinterest, WhatsApp und YouTube Kids.

    Reddit teilte mit, ‌sich an ⁠die Vorgaben zu halten, klagt jedoch gegen das Verbot. Die Zahl der gesperrten Konten ist deutlich höher als die Schätzungen vor der Einführung des Gesetzes.

    Mehr zum Thema

    Jugendliche im Netz: Wir sollten soziale Medien wie Drogen behandeln

    Der SPIEGEL-Leitartikel von René Pfister, Paris

    Verbot von Social-Media-Accounts: Australien will seine Jugendlichen schützen, und die Welt schaut gebannt zu

    Von Anna-Lena Abbott und Torsten Kleinz, Sydney und Düsseldorf

    Das Vorgehen wird weltweit von Regulierungsbehörden beobachtet. ⁠Frankreich, Malaysia und Indonesien haben angekündigt, ähnliche Gesetze einführen zu wollen. Kritiker hatten die Durchsetzbarkeit des Verbots infrage gestellt. ‌Die zuständige Kommissarin, Julie Inman ‍Grant, räumte ein, dass einige Konten von Minderjährigen weiterhin aktiv seien. »Wir erwarten nicht, ‍dass Sicherheitsgesetze jeden einzelnen Verstoß verhindern«, sagte sie.

    Die australische Regierung und die Behörde für Internetsicherheit haben bereits klargestellt, dass sie damit rechnen, dass Jugendliche versuchen werden, das Verbot zu umgehen. Zum Beispiel, indem sie gefälschte Ausweise oder mit KI manipulierte Fotos von sich vorlegen. Den Jugendlichen oder ihren Eltern droht aber keine Strafe. Die Verantwortung liegt allein bei den Techkonzernen. Eine Studie mit Experten für psychische Gesundheit soll die ‍langfristigen Auswirkungen des Verbots über mehrere Jahre untersuchen.

    jon/Reuters

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion ? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>
    Startseite

  • Die Lage am Morgen Trump beeindrucken – mit einer Handvoll Soldaten Özlem

    Die Lage am Morgen Trump beeindrucken – mit einer Handvoll Soldaten Özlem

    Die Lage am Morgen

    Trump beeindrucken – mit einer Handvoll Soldaten

    Özlem Topçu

    Heute geht es um die Mission europäischer Nato-Staaten in Grönland, um die Drohung von US-Präsident Trump, das Militär in Minneapolis einzusetzen. Und um das mögliche Ende der iranischen Proteste.

    Zur Merkliste hinzufügen

    Link kopieren

    Weitere Optionen zum Teilen

    Link kopieren

    Dieses Audio ist derzeit nicht verfügbar.

    Extern anhören

    So viel Aufmerksamkeit war nieVielleicht hätten sich die Grönländer ein wenig mehr oder sagen wir: die richtige Aufmerksamkeit der internationalen Staatengemeinschaft gewünscht. So viel Aufmerksamkeit war seit Peter Høegs Bestseller »Fräulein Smillas Gespür für Schnee« nicht mehr. Oder der letzten Staffel von »Borgen«. Mit heutigem Blick war die Serie ein Menetekel: Grönland gerät durch einen Ölfund in den Fokus der Großmächte USA, Russland und China (Europa spielt mal wieder kaum eine Rolle), vor allem die Amerikaner pochen auf Sicherheitsinteressen – und die Grönländer versuchen sich zu behaupten (mehr über Sicht der Grönländer lesen Sie hier 

    ). Als die Serie ausgestrahlt wurde, war noch Joe Biden in Amt und Würden.

    Bild vergrößern

    Blick auf die grönländische Hauptstadt Nuuk: Reger Besuchsverkehr

    Foto: Marko Djurica / REUTERS

    In diesen Tagen herrscht auf der größten Insel der Welt mit absurd kleiner Einwohnerzahl von etwa 60.000 reger Besuchsverkehr, nicht allein von Journalistinnen und Journalisten. Seit US-Präsident Donald Trump entschieden hat, dass er Grönland »besitzen« müsse, um die USA sicherer zu machen, schauen auch die anderen Nato-Partner mehr Richtung Arktis und wollen eine Mission auf die Beine stellen. Denn Trump ist der wahrscheinlich nicht ganz falschen Meinung, dass Dänemark allein Grönland nicht vor Russland und China schützen könne – aber die USA könnten alles.Nur – wofür gab es die Nato noch mal?Die Botschaft von Trump: Ihr kümmert euch nicht genug um diesen sicherheitspolitisch so wichtigen Ort. Jetzt wollen ihm die europäischen Nato-Länder offensichtlich das Gegenteil beweisen. Von heute an beteiligen sich auch 13 Bundeswehrsoldaten drei Tage an einer Erkundungsmission. Sie treffen auf Kollegen aus Schweden, die bereits da waren. Auch Frankreich hat 15 Gebirgsjäger geschickt, Norwegen ist ebenfalls mit zwei Militärangehörigen am Start, Großbritannien ernsthaft mit einem. Die Botschaft: Wir kümmern uns sehr wohl um die Sicherheit der Arktis! Ob es allerdings mit dieser Mannstärke gelingt, den US-Präsidenten zu »beschwichtigen« (mehr dazu hier) und zu zeigen, dass man seine Sorgen ernst nimmt, darf bezweifelt werden.Mehr Hintergründe hier: Wie bedeutend Grönland für Trumps Golden Dome ist 

    Im Kampf gegen die eigenen BürgerEinen wesentlichen Teil seines Arbeitstages bestreitet Trump ja mit Drohungen. Er droht viel in Richtung Ausland – Iran, Grönland, abwechselnd der Ukraine und Russland, allen mit Zöllen. Aber er droht auch viel im Inland, politischen Gegnern, Institutionen, Beamten, die nicht auf seiner Linie sind, Migranten, demokratisch geführten Großstädten oder Bundesstaaten. Aktuell ist Minnesota in seinen Fokus geraten.

    Bild vergrößern

    Protest gegen die Einwanderungsbehörde ICE in Minneapolis: Die Stadt kommt nicht zur Ruhe

    Foto: Roberto Schmidt / AFP

    Auch rund eine Woche, nachdem ein Beamter der Einwanderungsbehörde ICE während eines Einsatzes in Minneapolis die dreifache Mutter Renee Good erschoss (mehr dazu hier ), kommt die Stadt nicht zur Ruhe. In der Nacht zu Donnerstag kam es zu einem erneuten Vorfall: Wieder protestierten die Bewohner der für ihre Liberalität bekannten Stadt gegen ICE-Einsätze, nachdem eine Person angeschossen worden war. Die Lage eskalierte, es kam zu Zusammenstößen zwischen Beamten und Demonstranten. Jetzt sagt Trump: Er werde den sogenannten Insurrection Act gegen die »Aufständischen« nutzen (mehr dazu hier) – ein Gesetz aus dem Jahr 1807, das dem Präsidenten erlaubt, im Ausnahmefall Militär oder Nationalgarde bei Aufständen einzusetzen.Die Drohung ist nicht neu, auch während seiner ersten Amtszeit hat er mit dem Einsatz geliebäugelt, zuletzt während der Proteste gegen ICE in Los Angeles im vergangenen Sommer. Das Gesetz würde etwa der mehrfach bereits eingesetzten Nationalgarde mehr Befugnisse geben. Doch offensichtlich schreckt sogar Trump noch davor zurück: Die Notstandsbefungnis war nie zum Einsatz gegen eigene Bürger gedacht – sondern gegen europäische Mächte, die mit ihren Soldaten in den USA einfallen.Mehr Hintergründe hier: So formiert sich Widerstand gegen die ICE-Einsätze

    Friedhofsruhe in IranDie »Hilfe«, die der US-Präsident den Protestierenden gegen das Teheraner Regime angedeihen lassen wollte (und deren Ankündigung ich fälschlicherweise in der gestrigen Lage an einer Stelle auf Mittwoch statt Dienstag datiert habe – ich bitte den Fehler zu verzeihen!), kam anders als erwartet. Viele von uns Journalistinnen und Journalisten starrten am Mittwochabend noch gebannt auf unsere Bildschirme – in Erwartung, dass die Amerikaner einen Militärschlag wahr machen würden, die Hinweise verdichteten sich. Doch dann passierte: nichts. Zumindest vorerst.

    Bild vergrößern

    Straßenszene in Teheran: Trumps »Hilfe« kam anders als erwartet

    Foto: Fatemeh Bahrami / Anadolu Agency / IMAGO

    Was passierte war, dass Trump plötzlich sagte, dass ihm »sehr wichtige Quellen von der anderen Seite« gesagt hätten, das Töten von Demonstranten habe aufgehört, es gibt keine Pläne für Hinrichtungen. Die hatte der US-Präsident als quasi rote Linie definiert. Auch der iranische Außenminister Abbas Araghchi versicherte dies auf Trumps Haussender Fox. Tatsächlich berichtete die in Norwegen ansässige Menschenrechtsorganisation Hengaw, dass die Hinrichtung des 26-jährigen Erfan Soltani, die um die Welt ging, ausgesetzt wurde (mehr dazu hier  und hier).Welche »andere Seite« war wohl gemeint? Es wäre sogar für Trumps Verhältnisse etwas bizarr, sich auf das Wort von Vertretern eines mörderischen Regimes zu verlassen. Wie nun einige Medien berichten, sollen sowohl Israels Premierminister Benjamin Netanyahu als auch Diplomaten von Katar, Saudi-Arabien, Oman und Ägypten Trump davon überzeugt haben, Iran jetzt nicht anzugreifen. Ein US-Angriff könnte, so die Sorge, zu einem größeren regionalen Konflikt führen. Zeitgleich hätten die Araber auch Teheran zur Mäßigung aufgerufen. Womöglich entschied Trump sich in letzter Minute um.So bitter es für viele Menschen in Iran ist, die seit bald einer Woche kommunikativ von der Außenwelt abgeschnitten sind: Es ist auch nach dieser Runde von Massenprotesten in Iran nicht unwahrscheinlich, dass die theokratischen Machthaber vorerst davonkommen.Mehr Hintergründe hier: So will die EU den Iranern beim Regimesturz helfen 

    Hier geht’s zum aktuellen Tagesquiz

    Noch mehr Rätsel wie Viererkette, Wordle und Paarsuche finden Sie bei SPIEGEL Games.

    Gewinner des Tages…sind wahrscheinlich die Fans von Harry Styles.

    Bild vergrößern

    Künstler Styles: frische Genderfluidität

    Foto: Cover-Images / IMAGO

    Denn das menschgewordene Safe Space hat nach vier Jahren Musikpause ein neues Album angekündigt. Es trägt den – zugegebenermaßen betörenden – Titel »Kiss All The Time. Disco, Occasionally« und soll im März erscheinen. Meine persönliche Hoffnung im Zusammenhang mit diesem Album: Da der Zeitgeist nicht nur in der Geopolitik, sondern auch in der Gesellschaft kulturkämpferischer geworden ist, täten ein wenig frische Genderfluidität, hoffentlich magentafarbene Pelzmäntel (natürlich vegan) und das Hinterfragen von Männlichkeitsbildern nicht nur Gen Z gut.Harry Styles kündigt neues Album an

    { iframeIsLoaded = true })” x-embed-bridge-message=”if ($message.event === ’track’) {$publish(‘SARAS_PUSH_DATA’, $message.payload);} else if ($message.event === ‘login’) {$publish(‘TRIGGER_LOGIN’, { targetUrl: $message.targetUrl });} else if ($message.event === ‘logout’) {$publish(‘TRIGGER_LOGOUT’);} else if ($message.event === ‘register’) {$publish(‘TRIGGER_REGISTER’, { targetUrl: $message.targetUrl });} else if ($message.event === ‘resize’ && typeof $message.height === ‘number’) {iframeHeight = $message.height;$dispatch(‘iframe-height-updated’, iframeHeight);}”>

    Die jüngsten Meldungen aus der NachtMachado übergibt Trump ihre Friedensnobelpreismedaille: Donald Trump wollte den Friedensnobelpreis so sehr – und bekam ihn nicht. Jetzt hat ihm die venezolanische Oppositionsführerin ihre Nobelpreis-Medaille überreicht. Die Regeln des Nobelinstituts sind jedoch eindeutig.Selenskyj drängt auf höhere Stromimporte: Bei zweistelligen Minustemperaturen müssen viele Ukrainer wegen russischer Angriffe ohne Strom und Fernwärme auskommen. Präsident Selenskyj verlangt von seiner Regierung schnelle Lösungen.Räuber erbeuten Pokémon-Karten in New York: Sie kamen mit Schusswaffen und hatten es auf bei Kindern und Sammlern beliebte Pokémon-Karten abgesehen: Diebe haben in Manhattan ein Geschäft überfallen. In Kalifornien gab es zuletzt einen ähnlichen Vorfall.

    Heute bei SPIEGEL Extra: »Da brechen Gäste in Tränen aus«

    Bild vergrößern

    Foto: Ira Hendricks

    Exquisite Küche allein reicht nicht mehr. Gourmetrestaurants, die überleben wollen, müssen anders sein, sagt der Kölner Sternekoch Daniel Gottschlich. Und setzt auf ganz großen Zauber .Ich wünsche Ihnen einen guten Start in den Tag.Ihre Özlem Topçu, Leiterin des SPIEGEL-Auslandsressorts

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion ? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>
    Startseite

  • Beim 1:5-Debakel in Hoffenheim saß Florian Neuhaus (28) am Mittwoch überraschend 90

    Beim 1:5-Debakel in Hoffenheim saß Florian Neuhaus (28) am Mittwoch überraschend 90

    Beim 1:5-Debakel in Hoffenheim saß Florian Neuhaus (28) am Mittwoch überraschend 90 Minuten auf der Bank. Zum Jahresauftakt, beim starken 4:0-Sieg im Borussia-Park gegen den FC Augsburg, hatte der Routinier im zentralen Mittelfeld noch wie gewohnt die Fäden gezogen. Samstag (15.30 Uhr/Sky) beim Hamburger SV sollte Neuhaus aber dringend in die Startformation zurückkehren …

    [–>Trainer Eugen Polanski (39) hatte nach der Hoffenheim-Klatsche erklärt, warum er sein Team umgebaut hatte: „Wir wollten gegen einen intensiven Gegner ein wenig mehr Zweikampfstärke und defensives Denken auf dem Platz haben.“

    Das klappte aber überhaupt nicht, ziemlich alle Borussen ließen sich von der aggressiven Gangart der Hausherren von Beginn an den Schneid abkaufen. Stattdessen bewies die Partie, dass Neuhaus plötzlich unverzichtbar bei Borussia ist – obwohl Zweikampfstärke und defensives Denken nicht seine größten Stärken sind!

    Als Antreiber der Offensive und Lenker in der Mittelfeldzentrale drückt der Ex-Nationalspieler den Fohlen aber den Stempel auf. Und das beweisen auch die nackten Zahlen: Steht Neuhaus in dieser Saison auf dem Rasen, gab es in diesem Zeitraum 18:6-Tore FÜR Borussia. Steht Neuhaus nicht in der Startelf, sitzt auf der Tribüne oder ist bereits ausgewechselt, kommen die Fohlen auf die Grusel-Ausbeute 5:23 Tore. So, als ob bei Borussia ohne Neuhaus der Stecker gezogen wird …

    Neuhaus hat auch den besten Punkteschnitt

    Neuhaus hat bei seinen Einsätzen (natürlich) mit 1,46 Punkten pro Partie auch den besten Schnitt aller Borussen, die mindestens fünfmal in der Startformation standen. Borussia kommt nach der Hinrunde bei 19 Punkten aus 17 Spielen lediglich auf einen Schnitt von 1,22 Punkten.

    Eigentlich alles klare Zeichen dafür, dass Neuhaus Samstag beim heimstarken Bundesliga-Aufsteiger Hamburger SV wieder in Gladbachs Startformation stehen sollte …