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    DER SPIEGEL

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    SPIEGEL Shortcut zum Fallschirmjäger-Skandal

    55 Beschuldigte und eine »Mauer des Schweigens«

    Die Bundeswehr will junge Frauen und Männer rekrutieren. Doch Ermittlungen gegen dutzende Fallschirmjäger deuten auf strukturelle Missstände hin. Was tut die Bundeswehr gegen sexistische und extremistische Vorfälle?

    Matthias Gebauer und

    Regina Steffens

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    Skandal bei den Fallschirmjägern: »Wo ist eigentlich der Herr Minister?«

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    Skandal bei der Bundeswehr: Was folgt aus den Verfehlungen bei den Fallschirmjägern?

    Von Matthias Gebauer, Paul-Anton Krüger und Sara Wess

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  • Zollstreit mit den USA Wieso Europa vor einer Digitalsteuer zurückschreckt Im neu

    Zollstreit mit den USA Wieso Europa vor einer Digitalsteuer zurückschreckt Im neu

    Zollstreit mit den USA

    Wieso Europa vor einer Digitalsteuer zurückschreckt

    Im neu aufgeflammten Handelsstreit will Europa Trump mit Zöllen auf Whiskey und Motorräder in die Schranken weisen, Meta und Google müssen solche Maßnahmen nicht fürchten. Ökonomin Samina Sultan erklärt die Hintergründe.

    Ein Interview von

    Torsten Kleinz

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    Euro-Symbol in der Europäischen Zentralbank: Die EU könnte das lukrative Geschäft der IT-Konzerne besteuern

    Foto: Liesa Johannssen / Bloomberg / Getty Images

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  • Debatte über Meinungsfreiheit Wie Kubicki mal »Kanalratte« sagte FDP-Vize Wolfgang Kubicki, die

    Debatte über Meinungsfreiheit Wie Kubicki mal »Kanalratte« sagte FDP-Vize Wolfgang Kubicki, die

    Debatte über Meinungsfreiheit

    Wie Kubicki mal »Kanalratte« sagte

    FDP-Vize Wolfgang Kubicki, die Journalistin Julia Ruhs und der frühere ARD-Mann Sigmund Gottlieb diskutieren die Frage: »Was darf man noch sagen?« Und ausgerechnet Gottlieb sorgt für eine Überraschung.

    Alexander Kühn

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    Politiker Kubicki, Riekel, Journalisten Ruhs, Gottlieb: Wir-Gefühl

    Foto: Yunus Hutterer / DER SPIEGEL

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  • Studie der OECD KI kann Schüler träge und desinteressiert machen Wer Aufgaben

    Studie der OECD KI kann Schüler träge und desinteressiert machen Wer Aufgaben

    Studie der OECD

    KI kann Schüler träge und desinteressiert machen

    Wer Aufgaben nur noch mit ChatGPT löst, verwirkt Chancen auf echtes Lernen, sagt die OECD. In der Schule hat KI trotzdem einen Platz. Gerade für unerfahrene Lehrer könnten die Tools eine Stütze sein.

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    Bremer Schüler bei der Arbeit mit einem KI-Chatbot (Symbolbild)

    Foto: Carmen Jaspersen / picture alliance / dpa

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    Künstliche Intelligenz (KI) kann Schülern zwar dabei helfen, Aufgaben zu lösen, führt aber nicht unbedingt dazu, dass sie etwas lernen. Stattdessen können die Kinder träge und desinteressiert werden. Zu diesem Schluss kommt ein neuer Bericht 

    der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD).

    Wenn Aufgaben zunehmend von KI-Tools übernommen werden, könne das den Lernfortschritt behindern, heißt es dort. Die Schüler würden dann zwar Fragen beantworten oder Aufgaben bearbeiten, diese aber nicht wirklich verstehen. Die mentale Anstrengung, die dafür notwendig ist, könne nachlassen und die Kinder seien weniger engagiert.Untersuchungen zeigten demnach, dass Schüler mit Zugang zu allgemeinen Chatbots zwar bessere Ergebnisse bei Aufgaben erzielen. Sobald sie sich in einer Prüfungssituation befinden, in der das KI-Tool nicht mehr genutzt werden darf, verschwand dieser Vorsprung aber. Teils wurden die Leistungen der Schüler sogar schlechter.

    Sobald KI-Anwendungen mit einem klaren pädagogischen Ziel eingesetzt wurden, verbesserten sich die Lernergebnisse der Kinder hingegen. Gerade unerfahrenen Lehrern könnte das helfen, ihren Unterricht besser zu machen, heißt es in der Studie. Das gelte insbesondere, wenn sie die Tools gemeinsam mit ihren Schülern und Schülerinnen entwickeln.

    Mehr zum Thema

    Schule und Digitalkompetenz: »Familien haben die Aufgabe, Kinder beim Umgang mit KI zu unterstützen«

    Von Katrin Schmiedekampf

    Digitale Schulen: Künstliche Intelligenz gehört ins Abitur

    Der SPIEGEL-Leitartikel von Armin Himmelrath

    Digitaler Unterricht: Warum es jetzt eine KI-Pflicht für Schulen braucht

    Eine Kolumne von Sascha Lobo

    Die OECD rät dazu, KI in der Schule selektiv und zielgerichtet einzusetzen. Die Anwendungen sollten das Lernen bereichern und nicht dafür sorgen, dass Schüler sich kognitiv weniger anstrengen. Auch die zwischenmenschlichen Beziehungen zwischen Schülern und Lehrkräften dürften nicht gefährdet werden.

    In Nordrhein-Westfalen sollen Abiturientinnen und Abiturienten ab 2030 KI-Tools in Prüfungen nutzen können. Ein wichtiger Schritt, meint SPIEGEL-Redakteur Armin Himmelrath. Seinen Leitartikel zum Thema lesen Sie hier. 

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  • Frost-Hammer!: Hoch Christian friert Deutschland einMehr zum Video anzeigen Kein Schnee, kein

    Frost-Hammer!: Hoch Christian friert Deutschland einMehr zum Video anzeigen Kein Schnee, kein

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    Frost-Hammer!: Hoch Christian friert Deutschland ein

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    Kein Schnee, kein Regen – aber eisige Luft! Böden und Flüsse trocknen aus, Experten fürchten dramatischen Wassermangel bis ins Frühjahr.

    Quelle: extremwetter.tv, meteored

  • Eskalation im Norden: So risikoreich ist Trumps MachtpokerMehr zum Video anzeigen US-Präsident

    Eskalation im Norden: So risikoreich ist Trumps MachtpokerMehr zum Video anzeigen US-Präsident

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    Eskalation im Norden: So risikoreich ist Trumps Machtpoker

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    US-Präsident Donald Trump will Grönland und pocht auf die Übernahme der strategisch wichtigen Nordatlantik-Insel.

    Quelle: BILD

  • Ein spektakulärer Einbruch erschütterte in der Nacht zum Sonntag das Duisburger Einkaufszentrum

    Ein spektakulärer Einbruch erschütterte in der Nacht zum Sonntag das Duisburger Einkaufszentrum

    Ein spektakulärer Einbruch erschütterte in der Nacht zum Sonntag das Duisburger Einkaufszentrum „Forum“. Fünf maskierte Täter fuhren mit einem blauen Opel Corsa durch den Eingang, stürmten einen Juwelierladen und räumten die Vitrinen in Rekordzeit leer. Der Ladenbesitzer Ferit Karababa kann es kaum fassen: „Das war brutal, so etwas habe ich noch nie gesehen.“

    Was die Diebe für Beute machten, welche entscheidende Spur sie hinterließen und ob es einen Zusammenhang mit einem weiteren Einbruchsversuch gibt, erfahren Sie mit BILDplus.

  • Vorwürfe in US-Medien Warum musste »Welt«-Chefredakteur Burgard gehen? US-Medien berichten von »unangebrachtem

    Vorwürfe in US-Medien Warum musste »Welt«-Chefredakteur Burgard gehen? US-Medien berichten von »unangebrachtem

    Vorwürfe in US-Medien

    Warum musste »Welt«-Chefredakteur Burgard gehen?

    US-Medien berichten von »unangebrachtem Verhalten« auf der Weihnachtsfeier, die deutsche Medienbranche jagt Gerüchten hinterher. Warum der Fall Burgard kein neuer Fall Reichelt ist und für Axel Springer dennoch ein Problem.

    Anton Rainer,

    Alexander Kühn und

    Vicky Bargel

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    Jan Philipp Burgard im Sommer 2025: Er will sich um seine Gesundheit kümmern

    Foto: Bernd Elmenthaler / IMAGO

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