Categorie: Nieuws

  • Kriminalität: London, die Hölle auf Erden – also nur für Trump-Anhänger

    Kriminalität: London, die Hölle auf Erden – also nur für Trump-Anhänger

    Eine der beliebtesten geführten Besichtigungstouren Londons ist der sogenannte „Ripper Walk“. Drei zentrale Stationen sind Durward Street, Hanbury Street und Mitre Square. Sie alle liegen im Ost-Londoner Stadtteil Whitechapel und sind Tatorte, Schauplätze der Morde des vielleicht berühmtesten Serienmörders der Geschichte, Jack the Ripper.

  • Polizeieinsatz in Dorfen: Jugendliche bestellen aus Spaß Burger für 2000 Euro

    Polizeieinsatz in Dorfen: Jugendliche bestellen aus Spaß Burger für 2000 Euro

    Dass beim Schachtelwirt die Portionen oft etwas größer sind, ist bekannt und auch immer wieder Anlass, vor Völlerei zu warnen. Die Portion indes, die drei junge Leute nun in einem Schnellimbiss in Dorfen bestellt haben, war auch für Super-Size-Verhältnisse unverhältnismäßig: Die drei orderten online Essen für insgesamt 2000 Euro, ein etwas ranziger Scherz, wie sich bald herausstellte.

    Denn die Schichtleitung im Schnellimbiss war ob des Umfangs der Bestellung misstrauisch geworden und verständigte die Dorfener Polizei. Diese fand in der Umgebung des Lokals drei Jugendliche aus Dorfen im Alter zwischen 16 und 17 Jahren, die zugaben, sich einen Spaß erlaubt zu haben. Folgen für die Burgerproduktion hatte dieser zwar nicht, die Bestellung wurde nicht in der Küche in Bearbeitung gegeben, was für die drei jungen Männer laut Polizei ein Glück war: Denn so entstand kein Schaden.

    Etwas Mehraufwand hätten sie aber schon verursacht, schreibt die Polizei weiter, da der Auftrag sich im System nicht einfach stornieren ließ. Die drei Jugendlichen wurden auf die Folgen ihres Verhaltens und auf mögliche anfallende Kosten hingewiesen. Die Leitung des Schnellimbisses behält sich laut Polizei außerdem zivilrechtliche Ansprüche gegen die Scherzbolde vor.

  • Kino: Bedroht von Erdoğans Machtapparat

    Kino: Bedroht von Erdoğans Machtapparat

    Berlinale-Chefin Tricia Tuttle hat am Dienstag in der Berliner Akademie der Künste das Wettbewerbsprogramm der 76. Festivalausgabe vorgestellt. Der offizielle Wettbewerb ist, eingerahmt von diversen Nebenreihen, der Kernstück des Festivals. Dieses Jahr konkurrieren 22 Filme aus 28 Ländern (da es sich teils um Koproduktionen handelt) um den Goldenen Bären. Davon sind laut Tuttle 20 Weltpremieren, die noch nirgendwo anders liefen.

    Wie bei der Berlinale in den vergangenen Jahren leider üblich, muss man zunächst einmal damit anfangen, was nicht dabei ist – die ganz großen Spitzentitel des anstehenden Kinojahres, um die sich die drei großen europäischen Festivals traditionell reißen, zum Beispiel die neuen Filme von Christopher Nolan, Steven Spielberg oder Pedro Almodóvar. Denn die landen in der Regel mittlerweile eher in Cannes und Venedig (wenn sie denn überhaupt auf ein Festival gehen).

    Die Berlinale hat aufgrund ihres Februartermins aber auch den schwersten Stand bei der Filmakquise. Für oscarträchtige Filme liegt sie im Festivalkalender maximal ungünstig. Denn wer für die Oscars im selben Jahr nominiert werden will, muss schon viel früher laufen, um berücksichtigt zu werden; und für die Oscarverleihung des Folgejahres ist es wiederum oft zu früh. Außerdem findet kurz zuvor, Ende Januar, das von Robert Redford gegründete Sundance Festival in Utah statt, das zumindest die großen Hollywoodstudios der Berlinale oft vorziehen.

    Was aber nicht heißt, dass gar keine starbesetzten Filme in Berlin laufen werden. Juliette Binoche, Channing Tatum, Elle Fanning, Pamela Anderson, Amy Adams und Sandra Hüller werden im Wettbewerb mit neuen Werken vertreten sein. Auch Riley Keough kommt, die Schauspielerin ist die Enkelin von Elvis Presley.

    Wim Wenders wird der Jurypräsident sein und nebenbei: immer mehr Frauen unter den Regisseurinnen

    Bei neun der 22 ausgewählten Filme haben Frauen Regie geführt, was jetzt noch nichts über ihre Qualität aussagt, aber ein deutlich besserer Schnitt ist als bei den Wettbewerben anderer A-Festivals. Auch ein Anime-Film ist dabei, „A New Dawn“ des Japaners Yoshitoshi Shinomiya, der schon am Anime-Hit „Your Name“ beteiligt war.

    Eins der Highlights dürfte İlker Çataks Drama „Gelbe Briefe“ sein. Der Berliner Regisseur war 2024 mit seinem hervorragenden Schulkammerspiel „Das Lehrerzimmer“ für den Oscar nominiert. Sein neues Werk ist eine deutsch-französisch-türkische Koproduktion. Die Handlung: Derya (Özgü Namal) und Aziz (Tansu Biçer) sind ein gefeiertes Künstlerehepaar aus Ankara und führen mit ihrer Teenager-Tochter ein erfülltes Leben, bis ein Vorfall bei der Premiere ihres neuen Theaterstücks alles verändert.

    Über Nacht geraten sie ins Visier des Staates und verlieren ihre Arbeit und ihre Wohnung. Während sich Aziz mit Gelegenheitsjobs durchschlägt und an seinen Überzeugungen festhält, sucht Derya nach einem Ausweg, der sie finanziell unabhängig macht. Nach und nach vergrößert sich die Distanz zwischen dem Paar, bis sie sich zwischen ihren Wertvorstellungen und der gemeinsamen Zukunft als Familie entscheiden müssen.

    Netflix

    :Sie machen einfach nur ihren Job. Und den machen sie gut

    Matt Damon und Ben Affleck spielen Cops einer Spezialeinheit im Zwielicht des Verbrechens. „The Rip“ ist ein packender, makellos inszenierter Thriller.

    SZ PlusVon Florian Kaindl

    Aus Deutschland sind im Wettbewerb außerdem die Berlinale-Veteranin Angela Schanelec vertreten, die das Drama „Meine Frau weint“ zeigt, sowie die Regisseurin Eva Trobisch mit „Etwas ganz Besonderes“. Trobisch zählt seit ihrem Missbrauchsdrama „Alles ist gut“ (2018) zu den wichtigsten Stimmen des deutschen Kinos.

    Jurypräsident ist in diesem Jahr Wim Wenders, den Goldenen Ehrenbären fürs Lebenswerk bekommt die Schauspielerin Michelle Yeoh („Tiger & Dragon“, „Everything Everywhere All at Once“). Die Berlinale findet vom 12. bis 22. Februar statt. Eröffnet wird sie von der Tragikomödie „No Good Men“, dem dritten Spielfilm der preisgekrönten afghanischen Regisseurin Shahrbanoo Sadat.

  • Der Gocher Triathlet Luca Fröhling nutzt den Wettbewerb des Turn- und Spielvereins

    Der Gocher Triathlet Luca Fröhling nutzt den Wettbewerb des Turn- und Spielvereins


    Der Gocher Triathlet Luca Fröhling nutzt den Wettbewerb des Turn- und Spielvereins jedes Jahr zu Trainingszwecken und ist für die Konkurrenz zu schnell. „Der laufende Bäcker“ ist Anwärter auf Platz zwei. Alles Wissenswerte zum beliebten Laufevent.
  • E-Auto-Förderung: Wenn schon Industriepolitik, dann bitte richtig

    E-Auto-Förderung: Wenn schon Industriepolitik, dann bitte richtig

    Dass die Sache kompliziert wird, musste eigentlich allen klar sein. Wenn der Staat bald Milliarden Euro ausgibt, um Kauf und Leasing neuer Autos – und damit die Geschäfte der Hersteller – zu fördern, ist das an sich schon erklärungsbedürftig. Wenn das auch noch mit neuen Schulden finanziert wird, umso mehr. Und wenn dann auch noch Konzerne profitieren, die in Europa weder Jobs noch Know-how schaffen, wird es richtig schwierig. All das aber ficht die Bundesregierung offenbar nicht an. Oder um es mit den Worten von Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) zu sagen: „Es ist ein Programm, mit dem wir etwas für die Umwelt tun, für die Automobilindustrie – aber auch für Familien, die sich sonst kein Elektroauto leisten könnten.“

  • Rede in Davos Von der Leyen warnt angesichts Trumps Grönlandpolitik vor Abwärtsspirale

    Rede in Davos Von der Leyen warnt angesichts Trumps Grönlandpolitik vor Abwärtsspirale

    Rede in Davos

    Von der Leyen warnt angesichts Trumps Grönlandpolitik vor Abwärtsspirale

    Trumps aggressiver Griff nach Grönland sorgt in der EU für Entsetzen. In Davos hat Kommissionschefin von der Leyen den US-Präsidenten ermahnt: »In der Politik wie in der Wirtschaft gilt: Ein Deal ist ein Deal.«

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    Von der Leyen in Davos

    Foto: Gian Ehrenzeller / KEYSTONE / dpa

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    EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat die Machtansprüche auf Grönland von US-Präsident Donald Trump zurückgewiesen. Die Spannungen würden nur genau denjenigen Gegnern helfen, die man möglichst von den strategischen Interessengebieten fernhalten wolle, sagte von der Leyen bei einer Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos.

    Sie warnte den US-Präsidenten davor, die transatlantischen Beziehungen wegen Grönland in eine Abwärtsspirale zu stürzen. Die von Trump angekündigten Zusatzzölle gegen europäische Alliierte seien ein Fehler, sagte sie in Davos. Die EU werde deswegen entschlossen, aber mit Augenmaß reagieren.Von der Leyen erinnerte dabei auch an das im vergangenen Juli vereinbarte Handelsabkommen zwischen den Vereinigten Staaten und der EU, das Zollobergrenzen vorsieht. »In der Politik wie in der Wirtschaft gilt: Ein Deal ist ein Deal«, ergänzte sie. »Wenn Freunde sich die Hände schütteln, muss das etwas bedeuten.«

    Vor dem Showdown in Davos: Donald Trump teilt aus gegen Frankreich und die Europäer

    Die Kommissionschefin äußerte sich auch zu Trumps Behauptungen, dass Europa Grönland nicht ausreichend vor Russland und China schützen könne: Man werde mit den USA und allen Partnern an einem umfassenderen arktischen Sicherheitskonzept arbeiten. Dies liege eindeutig im gemeinsamen Interesse, und man werde dafür mehr investieren. »Insbesondere glaube ich, dass wir unsere Mehrausgaben im Verteidigungssektor für eine europäische Eisbrecher-Flotte und andere für die Sicherheit der Arktis lebenswichtige Ausrüstung nutzen sollten«, sagte sie.

    Zugleich betonte von der Leyen, dass zu einem EU-Paket zur Unterstützung der arktischen Sicherheit auch der Grundsatz der vollen Solidarität mit Grönland und Dänemark zähle. »Die Souveränität und Integrität ihres Territoriums ist nicht verhandelbar«, sagte die CDU-Politikerin. Die EU strebe auch einen massiven europäischen Investitionsschub für Grönland an. Man werde Hand in Hand mit Grönland und Dänemark daran arbeiten, die lokale Wirtschaft und Infrastruktur noch intensiver zu unterstützen. Zudem werde man prüfen, wie man Sicherheitspartnerschaften mit Ländern wie Großbritannien, Kanada, Norwegen, Island und anderen stärken könne.

    Von der Leyen forderte die Europäer zu einer gemeinsamen Reaktion auf – ohne Trump zu nennen: »Geopolitische Schocks können – und müssen – eine Chance für Europa sein. Meiner Ansicht nach ist das Erdbeben, das wir gerade erleben, eine Chance, ja, in der Tat eine Notwendigkeit, eine neue Form der europäischen Unabhängigkeit aufzubauen.«

    Wären Gegenzölle auf US‑Waren die richtige Reaktion?

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    In diesem Zusammenhang verwies sie auch auf die laufenden Arbeiten an einer europäischen Sicherheitsstrategie, die noch in diesem Jahr veröffentlicht werden soll. »Ich glaube, dass Europa sich an die neue Sicherheitsarchitektur und die neuen Realitäten anpassen muss, mit denen wir jetzt konfrontiert sind«, sagte sie. Zu der neuen Sicherheitsstrategie werde auch eine aktualisierte Arktisstrategie gehören.

    Von der Leyen schloss mit mahnenden Worten: Europa müsse seine Unabhängigkeitsbestrebungen auf allen Ebenen beschleunigen – von der Sicherheit bis zur Wirtschaft, von der Verteidigung bis zur Demokratie. »Denn die Welt hat sich dauerhaft verändert«, sagte sie. »Wir müssen uns mit ihr ändern.«

    mgo/tin/dpa

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  • Ein Jahr nach Amtsantritt So beurteilen die Amerikaner Trump und seine Politik

    Ein Jahr nach Amtsantritt So beurteilen die Amerikaner Trump und seine Politik

    Ein Jahr nach Amtsantritt

    So beurteilen die Amerikaner Trump und seine Politik

    Donald Trump wurde vor einem Jahr als Präsident vereidigt, seitdem dominiert er die Schlagzeilen. Umfragen zeigen, was die US-Bürger von Trumps Politik halten. Und wo sie seine Schwächen sehen.

    Philipp Kollenbroich, Washington

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    Trump-Unterstützer in Butler, Pennsylvania, im Jahr 2024: Wie sehen ihn die Wähler heute?

    Foto: Rebecca Droke / AFP

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  • Vorfall in Bayern Kind soll Thermometer in den Backofen gelegt und damit

    Vorfall in Bayern Kind soll Thermometer in den Backofen gelegt und damit

    Vorfall in Bayern

    Kind soll Thermometer in den Backofen gelegt und damit Explosion ausgelöst haben

    Ein Neunjähriger wollte offenbar mit einem Trick beweisen, dass er krank ist: Er soll ein Fieberthermometer in einen heißen Ofen gelegt haben. Doch das ging gründlich schief.

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    Backofen nach der Explosion

    Foto: Drexler / Polizeiinspektion Schwandorf / dpa

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    Offenbar um seine Mutter davon zu überzeugen, dass er krank ist, soll ein neun Jahre alter Junge in Schwandorf ein Thermometer in den Backofen gelegt haben. Kurze Zeit später sei es darin explodiert, so die Polizei. Der Backofen sei auf rund 200 Grad eingestellt gewesen, sagte ein Polizeisprecher. Zuvor hatte der Bayerische Rundfunk 

    über den Vorfall berichtet.

    Mehr zum Thema

    Nach Brand in Wohnhaus: Darf ich daheim leere Batterien sammeln? Oder ist das gefährlich?

    Von Jörg Breithut

    Neben der Feuerwehr sei auch die Polizei vor Ort gewesen. Verletzt worden sei bei dem Vorfall niemand. Durch das Quecksilber im Thermometer könne man den Backofen nun aber nicht mehr zur Zubereitung von Lebensmitteln verwenden, so der Sprecher. Das Gerät müsse ausgetauscht werden.

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  • Foto: KARRASTOCK / Getty Images if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));} Kriegsfotograf mit

    Foto: KARRASTOCK / Getty Images if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));} Kriegsfotograf mit

    Foto: KARRASTOCK / Getty Images

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    Kriegsfotograf mit 48.000 Euro im Jahr

    Altersvorsorge mit Kryptogeld? Ein Freiberufler legt seine Finanzen offen

    Tim Baulisch ist Familienvater und arbeitet als Fotograf in Kriegsgebieten. Für seine Rente investiert er in Kryptowährungen und sagt: »Ferrari oder Flaschensammeln – beides ist realistisch.«

    Aufgezeichnet von

    Florian Gontek

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  • Gefährlicher Mittagssnack: Fensterscheibe trifft Café-BesucherMehr zum Video anzeigen Ein Mann sitzt nichtsahnned

    Gefährlicher Mittagssnack: Fensterscheibe trifft Café-BesucherMehr zum Video anzeigen Ein Mann sitzt nichtsahnned

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    Gefährlicher Mittagssnack: Fensterscheibe trifft Café-Besucher

    Mehr zum Video anzeigen

    Ein Mann sitzt nichtsahnned an einem kleinen Tisch in Palermo, beißt von seinem Sandwich ab und ist völlig tiefenentspannt – bis ihn eine herabfallende Fensterscheibe am Kopf trifft.

    Quelle: KameraOne