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  • Seniorenresidenz in Hessen Pflegerin wegen dreifachen Mordversuchs festgenommen Eine Pflegerin aus Hessen

    Seniorenresidenz in Hessen Pflegerin wegen dreifachen Mordversuchs festgenommen Eine Pflegerin aus Hessen

    Seniorenresidenz in Hessen

    Pflegerin wegen dreifachen Mordversuchs festgenommen

    Eine Pflegerin aus Hessen soll bei Wachkomapatienten lebenswichtige Geräte entfernt haben. Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft wollte die Festgenommene bei Nachtschichten nicht durch Alarmsignale gestört werden.

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    Ein Pulsoximeter an der Hand eines Patienten

    Foto: Philipp von Ditfurth / dpa / picture alliance

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    Wegen des Verdachts des versuchten Mordes an drei Wachkomapatienten ist eine Pflegekraft inhaftiert worden. Die Frankfurter Staatsanwaltschaft teilte mit, mit der Festnahme sei ein Haftbefehl des Amtsgerichts Frankfurt am Main vollstreckt worden. Die 53-jährige Beschuldigte war den Angaben zufolge in einer Seniorenresidenz im Main-Taunus-Kreis beschäftigt, wo sie sich um Wachkomapatienten gekümmert hat.

    Der Frau wird vorgeworfen, in mindestens zwei Nachtdiensten im Februar 2025 an drei der Patienten die Pulsoximeter entfernt zu haben, »um während ihrer Nachtschicht nicht durch optische oder akustische Alarmsignale gestört und zu pflegerischen Handlungen veranlasst zu werden«.Dabei soll die Frau jeweils den Tod der Patienten »zumindest billigend in Kauf genommen haben«. Zudem soll ihr auch bewusst gewesen sein, dass sich der Zustand der Patienten unmittelbar lebensbedrohlich verändern könnte.

    Überführt bei unangekündigtem BesuchIn einem der Nachtdienste soll das Entfernen des Pulsoximeters auch zu einem lebensbedrohlichen Zustand eines der Patienten geführt haben, teilte die Staatsanwaltschaft weiter mit. Bei einem späteren Nachtdienst wurde die Frau dann den Angaben zufolge »im Rahmen eines unangekündigten Besuchs« auf der Station im Aufenthaltsraum angetroffen, während bei zwei Patienten die Geräte abgeschaltet gewesen seien.

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    Von Wiebke Ramm

    Mit dem sogenannten Pulsoximeter werden den Angaben zufolge Puls und Sauerstoffsättigung des peripheren Blutes registriert und kontrolliert. Das Gerät wird üblicherweise am Finger angebracht.Laut Staatsanwaltschaft verantwortete die Beschuldigte eine Station, auf der sich insbesondere Patienten befanden, die teilweise seit mehreren Jahren in einem Wachkoma-Zustand sind und die Umgebung nicht bewusst wahrnehmen oder kommunizieren können.Neben der Festnahme wurde laut der Ermittlungsbehörde auch ein Durchsuchungsbefehl vollstreckt, um Beweismittel sicherzustellen. Zudem sei ein Berufsverbot für die Pflegerin angeordnet worden, hieß es.

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  • In 17 Tagen steigt die Eröffnungsfeier für die Olympischen Winterspiele in Mailand

    In 17 Tagen steigt die Eröffnungsfeier für die Olympischen Winterspiele in Mailand

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    In 17 Tagen steigt die Eröffnungsfeier für die Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d’Ampezzo (Italien). Und jetzt steht fest, welche Athletinnen und Athleten Deutschland beim Mega-Sportevent vertreten.

    Der Deutsche Ski-Verband hat am Dienstag sein Team offiziell nominiert. Teil des olympischen Biathlon-Kaders: Philipp Nawrath, Justus Strelow, Philipp Horn und David Zobel, die sich über den Weltcup qualifizierten.

    Überraschend: Den Quotenplatz bei den Herren erhält Lucas Fratzscher. Danilo Riethmüller, beim Weltcup in Ruhpolding noch Teil der Staffel, ist bei Olympia hingegen nicht dabei.

    Kleine Panne: Im offiziellen Post des Deutschen Olympischen Sportbundes bei Instagram ist Fratzschers Vorname falsch geschrieben. Dort heißt er „Lukas“ statt „Lucas“.

    Der Frauen-Kader besteht bei den Winterspielen aus Franziska Preuß, Julia Tannheimer, Vanessa Voigt, Janina Hettich-Walz, Selina Grotian und Anna Weidel.

    Weidel war für den Heim-Weltcup in Ruhpolding noch aussortiert worden. Sie machte Platz für Sophia Schneider, die gute Leistungen im zweitklassigen IBU-Cup erzielt hatte.

  • Berlin – Er war einer der bekanntesten kurdischen Clan-Größen Berlins – jetzt

    Berlin – Er war einer der bekanntesten kurdischen Clan-Größen Berlins – jetzt

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    Berlin – Er war einer der bekanntesten kurdischen Clan-Größen Berlins – jetzt ist Mehmet K. (62) tot.

    Schon am Dienstagmorgen verbreiteten mehrere kurdische Influencer in sozialen Medien die Nachricht von seinem Tod. Am Mittag folgte ein Posting auf dem Instagram-Account von Mehmet K. mit rund 13.000 Followern.

    Darin teilte der Clan-Boss seinen Freunden und Anhängern selbst seinen Tod mit: „In Berlin nannten sie mich ‚Kürt Mehmet‘… Heute gehe ich, aber ich hinterlasse Gebete, Güte und unvergessliche Freundschaften.“

    Abschied über Instagram angekündigt

    In dem Beitrag kündigt Mehmet K. auch eine Trauerfeier an, die am Dienstag um 13 Uhr stattfinden soll. Weiter heißt es: „Ich werde nicht unter Ihnen sein, aber meine Türen werden offenstehen und meine Teamkollegen werden meine Freunde empfangen und bewirten.“ Nach BILD-Informationen litt Mehmet K. seit Jahren an einer schweren Krankheit. Trotzdem zeigte er sich lange Zeit öffentlich. Erst als sein Zustand sich verschlechterte, zog er sich zurück.

    20 Schüsse auf die Villa des Paten

    Offenbar nutzten das seine Feinde aus. Mitte Dezember vergangenen Jahres feuerten Unbekannte 20 Schüsse mit einer 9-Millimeter-Waffe auf die Villa von Mehmet K. in Lichterfelde. Einem BILD-Reporter sagte er danach wütend: „Die das getan haben, sind Straßenköter, sonst nichts!“

    [–>Die Täter gingen dabei gezielt vor. An einem Mittwoch drangen zwei vermummte, schwarz gekleidete Attentäter über die angrenzende Kleingartenkolonie „Abendruh“ auf das Grundstück ein. Sie zwängten sich durch eine Hecke und eröffneten sofort das Feuer. Die Kugeln schlugen durch zwei Fensterfronten.

    500.000 Euro Kopfgeld ausgesetzt

    Nach dem Anschlag setzte Mehmet K. 500.000 Euro Kopfgeld auf die Täter aus. Dem Reporter sagte er weiter: „Ich bin kein Pate, ich bin Geschäftsmann. Mal läuft es gut, mal weniger gut.“ Bedrohungen im Vorfeld habe es nach seinen Angaben nicht gegeben. Auch sonst wisse er nicht, wer ihm nach dem Leben trachten sollte.

    Die Einschusslöcher auf die Villa des Paten sind deutlich zu erkennen

    Die Einschusslöcher auf der Villa des Paten sind deutlich zu erkennen

    Nach eigenen Angaben kam Mehmet K. mit 17 Jahren aus dem türkischen Bingöl nach Berlin. Er machte eine Ausbildung zum Dreher und Maschinenschlosser, war verheiratet und hatte zwei Kinder. Später wurde er Geschäftsmann.

    Geschäfte mit Wettbüros und Immobilien

    Er verdiente viel Geld mit Wettbüros und Immobilien. In Berlin sollen ihm allein 14 Filialen des Sportwetten-Anbieters „Wettarena“ gehört haben.

    Wann Mehmet K. beerdigt wird, ist noch offen. In seinem letzten Instagram-Posting heißt es: „Ich bin nicht gekommen, um in dieser Stadt berühmt zu werden, sondern um Spuren zu hinterlassen.“

  • Jetzt ist es offiziell!Nach dem Knaller um Star-Stürmer Edin Džeko (39/BILD berichtete)

    Jetzt ist es offiziell!Nach dem Knaller um Star-Stürmer Edin Džeko (39/BILD berichtete)

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    Jetzt ist es offiziell!

    Nach dem Knaller um Star-Stürmer Edin Džeko (39/BILD berichtete) dreht sich das Transferkarussell in Gelsenkirchen munter weiter. Der FC Schalke tauscht den Torwart auf der Bank aus. Justin Heekeren (25) wechselt zum RSC Anderlecht nach Belgien. Dort unterschreibt der Schlussmann einen Vertrag bis 2029. Laut „Sky“ soll Schalke eine Ablöse in Höhe von 500 000 Euro inklusive Boni kassieren. Es ist davon auszugehen, dass die Sockelablöse im niedrigen sechsstelligen Bereich liegt. Schließlich wäre Heekerens Vertrag im Sommer ausgelaufen. „Als Justin mit seinem Wunsch, nach Anderlecht zu wechseln, auf uns zugekommen ist, wollten wir ihm diese Chance nicht verbauen. Wir möchten ihm für seine Zeit hier auf Schalke danken“, sagt Sportdirektor Youri Mulder (56), der in Anderlecht geboren wurde.

    [–>Heekeren wechselte im Sommer 2022 vom Oberhausen zu Schalke. Für die Profimannschaft stand er 33-mal zwischen den Pfosten. In der laufenden Saison durfte er nur im DFB-Pokal-Spiel gegen Lok Leipzig (3:1 n. V.) ran, musste sich sonst hinter dem aktuell überragenden Loris Karius (32) anstellen. Zuletzt fehlte Heekeren auch verletzungsbedingt, gegen die Hertha BSC (0:0) war er nur Zuschauer, feuerte ein letztes Mal seine Kollegen an.

    Damit hinter Karius keine Lücke entsteht, wird Kevin Müller (34) vom 1. FC Heidenheim ausgeliehen. Schalke hat dabei keine Kaufoption. Mulder: „Mit Kevin kommt ein erfahrener Keeper dazu, der in den vielen Spielen seiner Karriere starke Leistungen gezeigt hat.“ Damit hat Schalke wieder einen Müller im Tor. Zuletzt war das in der Saison 2022/23 der Fall. Fanliebling Marius Müller (32) kam damals aus der Schweiz, wechselte nach einem Jahr zu Wolfsburg.

    Kevin Müller (34/re.) am Montag auf dem Weg zum Medizincheck

    Kevin Müller (34/re.) am Montag auf dem Weg zum Medizincheck

    Kevin Müllers Vertrag in Heidenheim läuft noch bis 2027. Der gebürtige Rostocker war bis zur vergangenen Saison Stammtorwart in Heidenheim, absolvierte 330 Spiele. Aktuell setzt Trainer-Legende Frank Schmidt (52/seit 2007 Heidenheim-Trainer) auf Diant Ramaj (24), der von Borussia Dortmund ausgeliehen ist. Am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) dürfte Müller erstmals auf der Schalke-Bank sitzen.

  • Das Beckham-Beben – und wieder geht es um DAS Kleid! Brooklyn Beckham

    Das Beckham-Beben – und wieder geht es um DAS Kleid! Brooklyn Beckham

    Das Beckham-Beben – und wieder geht es um DAS Kleid! Brooklyn Beckham (26) hat am Montagabend heftigst gegen seine Familie ausgeteilt. In einem langen Instagram-Posting spricht er von Demütigungen und Manipulation. Und auch der alte Zoff um das Brautkleid seiner Frau, Nicola Peltz (31), kocht dadurch wieder hoch. Denn Brooklyn behauptet jetzt: Mama Victoria (51) hat das Traumkleid „in letzter Minute“ gecancelt!

    Warum der Vorwurf jedoch nicht ganz rund wirkt, was Nicolas Stylistin noch 2022 über das spätere Hochzeitskleid sagte und welche krassen Sachen Brooklyn seiner Mutter vorwirft, erfahren Sie mit BILDplus.

  • Eintracht Frankfurt setzt in der Champions League in Baku auf eine Sturm-Überraschung.

    Eintracht Frankfurt setzt in der Champions League in Baku auf eine Sturm-Überraschung.

    Eintracht Frankfurt setzt in der Champions League in Baku auf eine Sturm-Überraschung. Wie diese aussehen soll und weitere spannende Kaderdetails lesen Sie mit BILDplus.

  • Trier – Nächtlicher Nudel-Schock in Trier (Rheinland-Pfalz)! Verdächtige Geräusche ließen einen Mann

    Trier – Nächtlicher Nudel-Schock in Trier (Rheinland-Pfalz)! Verdächtige Geräusche ließen einen Mann

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    Trier – Nächtlicher Nudel-Schock in Trier (Rheinland-Pfalz)! Verdächtige Geräusche ließen einen Mann in der Nacht zu Dienstag gegen 5 Uhr hochschrecken. Als er aufstand, um nachzusehen, traute er seinen Augen kaum: In seiner Küche stand ein Fremder – und bereitete sich in aller Seelenruhe Nudeln zu.

    Wie die Polizei mitteilte, ergriff der ungebetene Gast sofort die Flucht, als der Bewohner ihn am Herd bemerkte. Der Fremde sei in Richtung Bahnhof geflohen, hieß es weiter. Zwar habe der geschockte Bewohner noch versucht, die Verfolgung aufzunehmen – doch der Unbekannte konnte entkommen.

    Später stellte sich heraus, dass der Einbrecher leicht in die Wohnung gelangen konnte: Die Haustür sei wegen eines Defekts nicht abschließbar gewesen, teilte die Polizei mit. Entwendet habe der Mann aber nichts.

  • Kein Strom, kein Wasser, keine Heizung: Putin bombt Kiew in Dunkelheit und

    Kein Strom, kein Wasser, keine Heizung: Putin bombt Kiew in Dunkelheit und

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    Kein Strom, kein Wasser, keine Heizung: Putin bombt Kiew in Dunkelheit und Kälte

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    Durch russische Angriffe auf Kiew kommt es in den vergangenen Tagen zu zahlreichen Ausfällen der Infrastrukturen. Mehr als 5.600 Hochhäuser hätten keine Heizung mehr, teilt Bürgermeister Vitali Klitschko auf Telegram mit.

    Quelle: X/@Gerashchenko_en, @WCKitchen, @jurgen_nauditt, @markito0171, Telegram/vitali_klitschko