Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

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Categorie: Nieuws

  • Diese Pleite ist eine absolute Überraschung! Manchester City verliert bei Underdog Bodø/Glimt

    Diese Pleite ist eine absolute Überraschung! Manchester City verliert bei Underdog Bodø/Glimt

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    Diese Pleite ist eine absolute Überraschung! Manchester City verliert bei Underdog Bodø/Glimt krachend mit 1:3. Zuletzt hatten sich die Norweger ein Unentschieden beim BVB (2:2) erkämpft – und ausgerechnet gegen die Engländer um den norwegischen Superstar Erling Haaland (25) gelingt ihnen die Sensation.

    Die Skyblues gehen in Norwegen komplett unter, liegen zwischenzeitlich 0:3 zurück. Den Engländern gelingt noch der Treffer zum 1:3 durch Rayan Cherki (60.) – doch wenig später sieht Rodri Gelb-Rot (62.)! Den Rest der Partie muss das Team von Coach Pep Guardiola in Unterzahl spielen – und sie können den Norwegern nichts mehr entgegensetzen.

    Bei der Rückkehr von Star-Angreifer Haaland nach Norwegen hätte City mit einem Sieg einen großen Schritt in Richtung Achtelfinale machen können …

    [–>Und die englische Presse geht hart ins Gericht mit der Pep-Elf! Die „Sun“ schreibt von einer „demütigenden Niederlage in der Champions League“. Und weiter: „Nach dieser desaströsen Nacht ist Pep Guardiola geschwächt und muss am kommenden Mittwoch Galatasaray schlagen, um überhaupt noch eine Chance auf einen Platz unter den ersten Acht zu haben.“

    Von einer „Blamage“ und „Sorgen um Erling Haaland“ schreibt der „Mirror“: „Haaland ist auf Kurs, sich erneut den Goldenen Schuh der Premier League zu sichern, doch das liegt derzeit an seinem fulminanten Saisonstart, denn zuletzt ließ seine Torausbeute nach. Er war lange Zeit ein Torjäger, doch gemessen an seinen hohen Ansprüchen blieb er weit unter seinen Möglichkeiten und vergab in der ersten Halbzeit eine Riesenchance, City zurück ins Spiel zu bringen.“

    Dieser Blick sagt alles: Erling Haaland nach der Klatsche in seiner Heimat

    Dieser Blick sagt alles: Erling Haaland nach der Klatsche in seiner Heimat

    Die BBC schreibt: „Die norwegischen Debütanten Bodø/Glimt sorgten für eine der größten Überraschungen in der Geschichte der Champions League“. Und weiter: „Auf einem Kunstrasenplatz froren Pep Guardiolas Spieler bei -9 °C – City muss nach der Derby-Niederlage gegen Manchester United am Samstag eine weitere peinliche Niederlage hinnehmen.“

  • Ein Abend zum Vergessen für Borussia Dortmund: Beim Krisen-Klub Tottenham setzte es

    Ein Abend zum Vergessen für Borussia Dortmund: Beim Krisen-Klub Tottenham setzte es

    Ein Abend zum Vergessen für Borussia Dortmund: Beim Krisen-Klub Tottenham setzte es eine verdiente 0:2-Niederlage.

    Mit BILDplus lesen Sie, welche vier BVB-Stars die Note 6 bekommen!

  • Champions League: Zweimal Frust für die Bundesliga

    Champions League: Zweimal Frust für die Bundesliga

    Schlappe statt Jubiläumssieg, Umweg statt Abkürzung ins Achtelfinale: Borussia Dortmund hat nach einer sehr schwachen Vorstellung und über einer Stunde in Unterzahl in der Champions League bei Tottenham Hotspur eine bittere Niederlage kassiert – und damit die Chance auf den direkten Einzug in das Achtelfinale so gut wie verspielt. Die Mannschaft von Trainer Niko Kovac verlor am Dienstagabend mit 0:2 (0:2), Kapitän Christian Romero (14.) und Dominic Solanke per Billard-Tor (37.) waren für Tottenham erfolgreich. Dortmunds Daniel Svensson sah nach Videobeweis früh die Rote Karte (24.).

    Mit dem 100. Erfolg in der Königsklasse und deren Vorgängerwettbewerb, dem Landesmeisterpokal, wäre der BVB in der Tabelle unter die Top Acht geklettert – doch durch die Pleite verliert der Bundesligist das direkte Weiterkommen aus den Augen. Kovac und Co. haben aber weiterhin das Erreichen der Playoffs in der eigenen Hand, zum Abschluss der Ligaphase trifft der BVB am 28. Januar zu Hause auf Inter Mailand.

    MeinungTrainer-Entlassung bei der Eintracht

    :Toppmöller ist am immer gleichen Gegentor gescheitert – und am Frankfurter Import/Export-Betrieb

    SZ PlusKommentar von Christof Kneer

    „Es ist ein wichtiges Spiel“, hatte Kovac vor der Partie gesagt: „Wir wollen gewinnen, und dafür müssen wir eine Topleistung bringen“. Und dafür beorderte der Coach Topstürmer Serhou Guirassy zurück in die Startelf gegen den Europa-League-Sieger – doch für Wirbel sorgte erst einmal die Tottenham-Offensive um den ehemaligen Bundesliga-Star Xavi Simons. Romero, der argentinische Weltmeister, belohnte sein Team aus kurzer Distanz für eine starke Anfangsphase.

    Dortmund hatte sich in der Champions League für den Ligaphasen-Endspurt kurz vor Weihnachten selbst unter Druck gesetzt mit einem 2:2-Ausrutscher zu Hause gegen den norwegischen Außenseiter FK Bodö/Glimt, auch bei Tottenham fand der BVB nur langsam in die Partie. Die Aufgabe wurde nach dem Platzverweis für Svensson – Schiedsrichter Glenn Nyberg zeigte zunächst Gelb, revidierte nach der Ansicht der Videobilder des Fouls aber seine Meinung – nicht gerade leichter.

    Für Dortmund lief die erste Halbzeit maximal unglücklich: Denn Solanke erhöhte noch vor der Pause kurios auf 2:0 für Tottenham, der Engländer schoss sich bei seinem Treffer selbst an, stocherte den Ball aber irgendwie Richtung Tor, zudem half der Innenpfosten mit. Danach setzte Kovac alles daran, keinen weiteren Gegentreffer zu kassieren – Emre Can und Julian Ryerson ersetzten zur zweiten Halbzeit Guirassy und Julian Brandt.

    Und so versuchte der BVB in der Folge, defensiv möglichst sicher zu stehen. Dies gelang der Abwehr um Nico Schlotterbeck phasenweise dann auch, Tottenham schien auf der anderen Seite einen Gang runtergeschaltet zu haben. Schlotterbeck hatte noch eine gute Kopfballchance (90.+1), doch für richtig Spannung in London konnte Dortmund trotz aller Bemühungen nicht mehr sorgen.

    Leverkusen muss sogar um die K.o.-Phase in der Champions League bangen

    Bayer Leverkusen hat derweil den Test im lauten Stadion von Piräus nicht bestanden und muss um die K.o.-Phase in der Champions League bangen. Die Rheinländer unterlagen beim griechischen Meister Olympiakos nach einem frühen Frusterlebnis und katastrophaler Chancenverwertung mit 0:2 (0:2) und kassierten im dritten Spiel des neuen Jahres die dritte schmerzhafte Niederlage.

    Mit neun Punkten hat die Werkself die Qualifikation für die Playoffs weiter in der eigenen Hand, muss in einem „Endspiel“ gegen den FC Villarreal in der kommenden Woche (28. Januar) aber höchstwahrscheinlich gewinnen. Costinha (2.) schockte Bayer früh, Mehdi Taremi (45.+1) kurz vor der Pause. Der deutsche Vizemeister, der zahlreiche gute Möglichkeiten liegen ließen, konnte sich für einen couragierten Auftritt nicht belohnen. Die Suche nach dem dringend benötigten Turnaround im neuen Jahr geht damit weiter.

    Leverkusen-Trainer Kasper Hjulmand erlebte in Piräus eine weitere schmerzhafte Niederlage mit seiner Mannschaft.
    Leverkusen-Trainer Kasper Hjulmand erlebte in Piräus eine weitere schmerzhafte Niederlage mit seiner Mannschaft. (Foto: Thanassis Stavrakis/AP/dpa)

    „Unser Ziel ist, in die nächste Runde zu kommen. Dazu haben wir die Möglichkeit mit einem Sieg“, hatte Trainer Kasper Hjulmand vor der Partie gesagt, seine Mannschaft sei trotz der empfindlichen Niederlagen gegen den VfB Stuttgart (1:4) und bei der TSG Hoffenheim (0:1) zum Jahresstart „sehr bereit für dieses Spiel“.

    Doch Hjulmand musste mit ansehen, wie seine Mannschaft früh in Rückstand geriet: Der sträflich freigelassene Costinha köpfte nach einer Ecke zur Führung für die Gastgeber ein. Janis Blaswich, der anstelle des „längerfristig“ verletzten Stammkeepers Mark Flekken (Bänderverletzung im rechten Knie) im Tor stand und sein Startelf-Debüt für die Werkself gab, konnte den Einschlag nicht verhindern.Leverkusen bemühte sich in der Folge um Spielkontrolle, Loïc Badé (10.) vergab nach einer Ecke die Chance auf den Ausgleich.

    Bayer übernahm nun das Kommando und spielte sich immer wieder gefährlich vor das Tor: Lucas Vazquez (16.) scheiterte aus spitzem Winkel an Piräus-Keeper Konstantinos Tzolakis, Christian Kofane (25.) konnte eine scharfe Hereingabe von Badé nicht verwerten.Bayer betrieb nun Chancenwucher: Tzolakis parierte einen Distanzschuss von Alejandro Grimaldo (37.) stark, kurz vor der Pause ließen Vazquez (44.) und Kofane (45.) das 1:1 aus kürzester Distanz teils kläglich liegen. Auf der Gegenseite schloss Taremi einen Konter eiskalt ab.

    Nach dem Seitenwechsel drängte der Vizemeister sofort auf den Anschlusstreffer, Ibrahim Maza verzog aus spitzem Winkel (47.). Die Werkself kam in der Folge aber nur noch selten in die gefährliche Zone, die Partie verflachte ein wenig. Piräus verteidigte die Führung angepeitscht von den euphorischen Heimfans leidenschaftlich. Der eingewechselte Patrik Schick (80.) scheiterte am überragenden Tzolakis.

  • Unglück in den Anden Deutscher Tourist offenbar im Zelt von Blitzschlag getötet

    Unglück in den Anden Deutscher Tourist offenbar im Zelt von Blitzschlag getötet

    Unglück in den Anden

    Deutscher Tourist offenbar im Zelt von Blitzschlag getötet

    Ein 29 Jahre alter Radreisender ist in der peruanischen Andenregion Áncash gestorben. Offenbar hatte er während eines Unwetters Schutz in seinem Zelt gesucht und wurde von einem Blitz getroffen.

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    Berg in den peruanischen Anden (Symbolbild)

    Foto: Rodrigo Abd/ AP/dpa

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    In der peruanischen Andenregion Áncash ist ein deutscher Tourist ums Leben gekommen. »Der Tourist wurde leblos aufgefunden, mutmaßlich infolge eines Blitzschlags aufgrund intensiver Regenfälle«, teilte die Touristenpolizei mit.Der 29‑Jährige war demnach am Samstag mit dem Fahrrad aus Huaraz aufgebrochen, einer Stadt in den nördlichen Anden Perus, rund 400 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Lima.

    Er habe in Richtung der Laguna de Conococha fahren wollen, einem Hochlandsee zwischen Lima und Huaraz. Nachdem der Mann mehr als einen Tag als vermisst gegolten hatte, suchten Polizei und Rettungskräfte nach ihm.Laut lokalen Medienberichten hatte sich der Deutsche während eines plötzlichen Unwetters in ein Zelt zurückgezogen und wurde dabei offenbar von einem Blitz getroffen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt zu den genauen Todesumständen.

    Mehr zum Thema

    Unwetter über Deutschland: Wie verhalte ich mich richtig bei einem Gewitter?

    Von Maik Großekathöfer

    Die Region um Huaraz gilt als Zentrum für Bergsport und Abenteuertourismus. In der aktuellen Regenzeit kommt es regelmäßig zu schweren Gewittern und starkem Niederschlag.

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  • Herber Rückschlag für Bayern! Die Münchner verlieren vollkommen überraschend zu Hause in

    Herber Rückschlag für Bayern! Die Münchner verlieren vollkommen überraschend zu Hause in

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    Herber Rückschlag für Bayern! Die Münchner verlieren vollkommen überraschend zu Hause in der Basketball-Euroleague mit 63:67 gegen den Tabellenletzten Partizan Belgrad. Der Deutsche Meister hat zuletzt drei Siege in Folge geholt, während die Gäste mit einer Negativserie von sieben Pleiten in Folge angereist sind. Jetzt der Befreiungsschlag im SAP Garden in München.

    Bayern-Präsident Herbert Hainer erlebt das Debakel mit Klatschpappe bewaffnet aus der ersten Reihe. Weil die Fußballer am Mittwoch in der Champions League zu Hause gegen Saint-Gilloise ranmüssen, ist keiner der Star-Kicker, die in den letzten Wochen Stammgäste in der Halle waren, dabei. Dafür sitzen aber vier Bayern-Fußballerinnen im Publikum: Arianna Caruso, Jovana Damnjanovic, die verletzte deutsche Nationalspielerin Lena Oberdorf (Kreuzbandriss) und ihre Partnerin Natalia Padilla-Bidas.

    Mit Klatschpappe! Verletzter DFB-Star sieht Bayern-Debakel

    Großes Rätsel vor dem Spiel: Welt- und Europameister Andreas Obst fehlt überraschend. Bei MagentaTV, dem übertragenden Sender, heißt es: Die Bayern machen ein Geheimnis daraus, wieso er fehlt. Auch Trainer Svetislav Pesic und Kapitän Vladimir Lucic, die vorm Spiel zu Interviews bereitstehen, verraten keinen Grund.

    Klar ist: Obst hat in den letzten Wochen ohne Pause gespielt. MagentaSport-Experte Per Günther: „Er ist der Marathon-Mann. 322 Spiele seit 2022.“ Zudem schwärmt er: „Was er gerade macht, ist wirklich groß. Die Konstanz, die Trefferquote, die er an den Tag legt, ist wirklich etwas, was ich lange, lange nicht gesehen habe. Jeder zweite Dreier geht rein. Das ist abnormal!“ Später in der Übertragung heißt es, dass Obst krank sei.

    Ohne Leader Obst (Pesic: „Ich mag ihn sehr. Nicht, weil er immer trifft. Sondern weil er Verantwortung übernehmen will. Er kann alles. Er kann machen, was er will. Er trifft, er zerstört in der Defense.“) haben die Bayern von Beginn an Probleme, liegen schnell mit 5:14 hinten, verlieren das erste Viertel mit 7:18. MagentaSport-Kommentator Sebastian Ulrich: „Die Abwehr – völlig gelähmt.“ Bis zur Pause kommen die Gastgeber aber besser ins Spiel, liegen nur 32:34 hinten.

    Süße Aktion: Blackout-Moment bei Basketball-Knirps

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    Mitte des dritten Viertels gleicht Bayern aus. 41:41. Die Gäste haben viele Fans dabei, viele von ihnen feiern ihr Team mit freiem Oberkörper. Mit 50:50 geht es in das Schlussviertel – und dort macht Partizan am Ende alles klar.

    Justus Hollatz nach dem Spiel: „Wenn du die ganze Zeit hinterherläufst und vorn einen schlechten Tag hast, ist das hier das Endresultat. Wir haben uns ein bisschen zu sehr unter Druck setzen lassen und sind schlampig geworden. Dass Andi Obst gefehlt hat, darf man nicht als Ausrede nehmen.“

  • Das war nix!Bayer Leverkusen verliert 0:2 bei Olympiakos Piräus. Dabei stand der

    Das war nix!Bayer Leverkusen verliert 0:2 bei Olympiakos Piräus. Dabei stand der

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    Das war nix!

    Bayer Leverkusen verliert 0:2 bei Olympiakos Piräus. Dabei stand der Griechen-Klub in der Champions-League-Tabelle zuvor nur auf Platz 29, holte nur einen Sieg. Doch Bayer patzt in Piräus – und muss jetzt um den Einzug in die Playoffs bangen! Bei aktuell neun Punkten bekommt Bayer am letzten Spieltag gegen Villarreal (28. Januar, 21 Uhr) ein echtes Endspiel.

    Im Hexenkessel von Piräus sorgen Chancen-Wucher und Abwehr-Horror für Bayer-Frust!

    Frühes Gegentor für Bayer

    Der Blitz-Schock nach 92 Sekunden: Piräus presst hoch, Bayer-Verteidiger Badé bekommt den Ball nicht weg und verursacht eine Ecke. Und die sitzt! Piräus-Verteidiger Costinha (25) steht völlig frei, köpft zum 1:0 ein (2.).

    Und Bayer? Zeigt trotz Ergebnis-Krise (mit zwei Bundesliga-Pleiten ins neue Jahr gestartet) zunächst eine starke Reaktion. Gleich mehrfach kommt die Mannschaft von Trainer Kasper Hjulmand (53) gefährlich vors Tor. Doch es fehlt an Präzision! Lucas Vázquez (16./43.) und Kofane (45.) lassen beste Chancen liegen.

    Bayers Chancen-Wucher eiskalt bestraft

    Das rächt sich! Kurz vor der Pause kontert Piräus blitzschnell: Steilpass auf Taremi, der enteilt Badé und überwindet Blaswich – 2:0 (45.+1)!

    Wie zuletzt in der Liga zeigt sich Bayer defensiv anfällig, Badé ist an beiden Gegentoren direkt beteiligt. SO wird’s eng in der Königsklasse!

    In der Krise: Trainer Kasper Hjulmand (53) ist mit drei Pleiten ins neue Jahr gestartet

    In der Krise: Trainer Kasper Hjulmand (53) kassiert die dritte Pleite in diesem Jahr

    Bitteres Startelf-Debüt für Blaswich: Der Sommer-Neuzugang aus Leipzig (kam für 2 Mio. Euro/Vertrag bis 2027) ersetzt den verletzten Stammtorwart Flekken (fällt mit einer Knieverletzung bis März aus). Allerdings denkt Bayer nach BILD-Informationen über die Blitz-Verpflichtung eines neuen Torwarts nach. Auf dem Zettel: Stefan Ortega Moreno (33) von Manchester City (alle Details dazu lesen Sie hier).

    In Piräus machen Blaswichs Vorderleute auch im zweiten Durchgang nochmal Druck, doch es bleibt beim 0:2. Und auf Bayer wartet kommenden Mittwoch ein echtes Endspiel …

  • Trump wettert gegen ganze Nation: „Somalia ist kein Land“Mehr zum Video anzeigen

    Trump wettert gegen ganze Nation: „Somalia ist kein Land“Mehr zum Video anzeigen

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    Trump wettert gegen ganze Nation: „Somalia ist kein Land“

    Mehr zum Video anzeigen

    Donald Trump sorgt mal wieder für Aufsehen. Ein Jahr nach seinem Amtseintritt hat der ehemalige US-Präsident nicht nur gegen Migranten ausgeteilt, sondern auch die Souveränität Somalias in Frage gestellt.

    Quelle: Reuters

  • Spannung pur am 7. Spieltag der Champions League! BILD hat die Dienstagsspiele

    Spannung pur am 7. Spieltag der Champions League! BILD hat die Dienstagsspiele

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    Spannung pur am 7. Spieltag der Champions League! BILD hat die Dienstagsspiele in der Übersicht.

    Real Madrid – AS Monaco 6:1 (2:0)

    Spiel eins in der Champions League nach dem Alonso-Aus – und Real Madrid fegt Monaco mit einer Tor-Gala vom Platz. Nach der Pokal-Blamage gegen Zweitligist Albacete Balompié (2:3) und dem dürftigen Liga-Auftritt gegen Levante (2:0) hatte es zuletzt Pfiffe für die Mannschaft von Neu-Trainer Álvaro Arbeloa gegeben. Beim 6:1 gegen Monaco war davon nichts mehr zu hören – auch dank einer Mbappé-Show.

    Die Fans der Königlichen mussten nicht lange warten: Valverde legt am Sechzehner auf Mbappé ab, der platziert ins linke Eck trifft (5.). Kurz darauf jubelt das Bernabéu erneut – Vinícius Jr. wird tief geschickt, legt quer, Mbappé schiebt zum 2:0 ein (26.). Zur Pause gibt’s Applaus.

    Auch nach dem Seitenwechsel bleibt Real dominant. Vinícius Jr. legt auf Mastantonio ab, der aus spitzem Winkel trifft (51.). Dann hilft Monaco selbst mit: Aufbaufehler, Eigentor Kehrer (55.). In der 63. Minute macht Vinícius Jr. den Deckel drauf – eine klare Antwort auf die Pfiffe vom Wochenende. Einen Ehrentreffer zum zwischenzeitlichen 5:1 erzielt Teze nach Real-Patzer (72.). Kurz vor Schluss trifft Bellingham jedoch noch einmal zum 6:1-Endstand (80.).

    Inter Mailand – FC Arsenal 1:3 (1:2)

    21 Punkte nach sieben Spielen – der FC Arsenal bleibt auch gegen Inter Mailand das Maß aller Dinge in der Champions League! Die Londoner wackeln beim italienischen Tabellenführer nur kurz und gewinnen am Ende verdient mit 3:1.

    Inter ist zwar seit sechs Pflichtspielen ungeschlagen, doch die Defensive wirkt zu Beginn unsortiert. Arsenal nutzt das eiskalt: Ein verunglückter Schuss von Timber landet bei Gabriel Jesus, der aus kurzer Distanz an Sommer vorbei zur Führung einschiebt (10.).

    Dann der kurze Schock: Barellas Schuss wird geblockt, Sucic trifft den Abpraller traumhaft ins rechte obere Eck (18.). Arsenal bleibt ruhig und schlägt nach einer Ecke zurück – Trossard legt per Kopf quer, Gabriel Jesus nickt mit dem Doppelpack zur erneuten Führung ein (31.). In der zweiten Halbzeit setzt Arsenal häufiger auf Konter – und einer sitzt. Gyökeres fällt der Ball vor die Füße, per Schlenzer trifft er sehenswert aus 16 Metern in den rechten Winkel zum 3:1-Endstand (84.).

    Schade aus deutscher Sicht: Kai Havertz steht nach Verletzungspause wieder im Kader, kommt aber nicht zum Einsatz.

    Sporting Lissabon – Paris St. Germain 2:1 (0:0)

    Das Estadio José Alvalade wird einmal mehr zur Festung! Sporting Lissabon sichert sich gegen PSG den vierten Sieg im vierten Heimspiel. Und die müssen sich fragen, wie sie die Partie nicht in Halbzeit eins entscheiden.

    Früh entwickelt sich ein Spiel auf ein Tor, vor allem Vitinha sorgt für Gefahr. Dass es torlos in die Pause geht, ist kaum zu glauben: Zwei PSG-Tore zählen wegen Foul und Abseits nicht. Auch nach dem Wechsel zappelt der Ball im Netz (57.) – erneut Abseits.

    Es kommt, wie es kommen musste: Das erste Tor geht durch Luis Suarez (74.) an Lissabon. Die Reaktion folgt zugleich durch Khvicha Kvaratskhelia. PSG drückt auf das zweite Tor – und wieder ist es Sporting mit dem Lucky Punch. Doppelpacker Suarez (90.) sichert den Hausherren drei Punkte.

    FC Villarreal – Ajax Amsterdam 1:2 (0:0)

    Ajax Amsterdam gewinnt gegen Villarreal mit 2:1. Gastgeber Villareal, letztjähriger Dritter der Primera División, ist schon vor der Partie abgeschlagen und kann die Playoffs nicht mehr erreichen. Ajax sichert sich mit dem Sieg wichtige Punkte, um sich Außenseiterchancen zu wahren.

    In der ersten Hälfte konzentrieren sich beide Mannschaften eher aufs Verteidigen, gehen torlos in die Pause. Kurz nach Wiederanpfiff kommt es dann zu einem medizinischen Notfall, das Spiel wird unterbrochen. Nach der Unterbrechung schlägt Rafa Marín die Kugel lang und hat Glück, weil Bouwman sich im Duell gegen Oluwaseyi verschätzt. Dadurch ist der Kanadier frei durch und knallt den Ball ins rechte obere Eck (49.).

    61. Minute: Oscar Gloukh bringt Ajax zurück ins Spiel, köpft zum 1:1. Und Ajax darf nochmal jubeln. In der 88. Minute kommt der eingewechselte Edvardsen zum Schuss und trifft aus rund 14 Metern.

    FC Kopenhagen – SSC Neapel 1:1 (0:1)

    Trotz 55 Minuten Überzahl kann die SSC Neapel am Ende nicht den verdienten Sieg aus Kopenhagen mitnehmen. Der Gast dominiert, die Dänen finden überhaupt nicht ins Spiel – und dann auch noch die kalte Dusche: Ex-Bundesliga-Star Thomas Delaney trifft Stanislav Lobotka mit offener Sohle (35.). Glatt Rot! Die SSC nutzt die Überzahl prompt aus: Scott McTominay nickt nach einer Ecke zur Führung ein (39.).

    Nach der Pause beruhigt sich das Spiel – bis zur 70. Minute. Nach einem berechtigten Elfmeter-Pfiff schiebt Joker Jordan Larsson (28) für das überraschende 1:1 ein. Ein Ergebnis, mit dem beide Teams mit Blick auf die Playoffs nicht zufrieden sein können.

    Qairat Almaty – Club Brügge 1:4 (0:2)

    Club Brügge hält seine Mini-Hoffnung in der Champions League am Leben! Die Belgier gewinnen beim kasachischen Außenseiter Qairat Almaty klar mit 4:1 (2:0) und verbessern damit die Chancen auf den Play-off-Einzug am letzten Spieltag. Stankovic (32.), Vanaken (38.), Vermant (74.) und Mechele (84.) treffen für Brügge. Sadybekov (90.+2) erzielt per Traumtor noch den Ehrentreffer für die Heimmannschaft.

    Qairat Almaty ist nach sieben Spielen ohne Sieg raus aus der Champions League, am letzten Spieltag steht für die Kasachen aber noch ein Highlight-Spiel bei Arsenal an. Die Belgier haben kommende Woche zum Abschluss der Ligaphase Marseille zu Gast.

    FK Bodø/Glimt – Manchester City 3:1 (2:0)

    Die Manchester-Blamage gibt es hier zum Nachlesen!

    Tottenham Hotspur – Borussia Dortmund 2:0 (2:0)

    Den gesamten Spielbericht zum BVB-Spiel lesen Sie hier!

    Olympiakos Piräus – Bayer 04 Leverkusen 2:0 (2:0)

    Alles zum Leverkusen-Spiel lesen Sie hier!

  • Jetzt muss der BVB wohl Nachsitzen … Borussia Dortmund verliert bei Krisen-Klub

    Jetzt muss der BVB wohl Nachsitzen … Borussia Dortmund verliert bei Krisen-Klub

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    Jetzt muss der BVB wohl Nachsitzen … Borussia Dortmund verliert bei Krisen-Klub Tottenham völlig verdient 0:2, verpasst mit einem Sieg einen großen Schritt Richtung Champions-League-Achtelfinale.

    Stattdessen verliert der Pott-Klub vor dem Abschluss der Liga-Phase gegen Italien-Tabellenführer Inter Mailand am nächsten Mittwoch (21 Uhr) das Ziel, noch unter die ersten acht zu kommen und damit die Champions-League-Playoffs zu überspringen, aus den Augen.

    In London erlebt Dortmund eine Frust-Nacht, verpennt den Start komplett und liegt früh hinten. 14. Minute: Der BVB kann eine Ecke nicht klären. So landet eine Flanke bei Innenverteidiger Cristian Romero (27), der sich gegen Bensebaini durchsetzt und einschiebt – 0:1! Dabei hat der BVB noch Glück, dass es nicht schon zuvor klingelt. Doch Svensson rettet in letzter Sekunde per Grätsche vor dem einschussbereiten Ex-Leipziger Xavi (6.).

    Daniel Svensson fliegt mit Rot vom Platz

    Und es kommt noch dicker für Dortmund: Daniel Svensson (23/BILD-Note 6) vertändelt die Kugel, trifft Odobert mit offener Sohle unterhalb des Knies. Schiri Glenn Nyberg zeigt erst Gelb. Doch nach VAR-Check fliegt der Dortmund-Star mit Rot vom Platz (26.). BVB-Legende Mats Hummels (37) bei Prime: „Für mich ist es keine Rote Karte, sondern ein klares Standbild-Rot. Da ist keine Dynamik da und keine Verletzungsgefahr. Ich wünsche mir, dass die Regel überarbeitet wird.“

    Daniel Svensson (23/r.) trifft Wilson Odobert (21) mit offener Sohle unterhalb des Knies

    Daniel Svensson (23/r.) trifft Wilson Odobert (21) mit offener Sohle unterhalb des Knies

    Dortmund also 70 Minuten in Unterzahl – und kurz darauf 0:2 hinten: Nach einem einfachen Doppelpass bricht Odobert auf der rechten Seite durch. In der Mitte schießt sich Dominic Solanke (28) selbst an und stolpert die Kugel mit Hilfe des Innenpfostens über die Linie – 0:2 (37.).

    [–>Bei den beiden vergangenen Bundesliga-Siegen gegen Bremen (3:0) und St. Pauli (3:2) hatte es mächtig Kritik für den fehlerhaften und uninspirierten bis langweiligen Fußball des BVB gegeben. Eine spielerische Steigerung ist auch vor dem Platzverweis nicht erkennbar. Prime-Experte Benedikt Höwedes (37): „So schlecht habe ich den BVB ganz lange nicht mehr gesehen. Die erste Halbzeit war nicht Champions-League-reif.“

    Serhou Guirassy muss bei Startelf-Comeback zur Pause runter

    Krisen-Stürmer Guirassy (BILD-Note 6) hängt bei seiner Startelf-Rückkehr in der Luft, muss zur Pause genau wie Brandt auf die Bank. Dafür kommen Ryerson und Can. Ein klares Zeichen, dass Trainer Niko Kovac eine Klatsche verhindern will – mit Erfolg. Denn nach der Pause wird der BVB immerhin etwas besser, kommt aber selten zu Gelegenheiten. Beste Chance: Ein Ryerson-Freistoß (50.). Auf der anderen Seite rettet Kobel Dortmund gegen Xavi und Ex-Eintracht-Star Kolo Muani vor dem 0:3 (73./78.).

    Mit dem Sieg dürfte Tottenham-Trainer Thomas Frank (52) vorerst seinen Job gerettet haben. Denn bei der vergangenen Premier-League-Pleite gegen West Ham (1:2) und dem Absturz auf Liga-Platz 14 hatten die Fans bereits Franks Rauswurf gefordert.

    BVB-Torjäger Serhou Guirassy (29/l.) und Jobe Bellingham (20) konnten gegen Tottenham kaum Akzente setzen

    BVB-Torjäger Serhou Guirassy (29/l.) und Jobe Bellingham (20) konnten gegen Tottenham kaum Akzente setzen

  • Tod von Renee Good Trump fühlte sich »furchtbar« – als er erfuhr,

    Tod von Renee Good Trump fühlte sich »furchtbar« – als er erfuhr,

    Tod von Renee Good

    Trump fühlte sich »furchtbar« – als er erfuhr, dass ihre Eltern Trump-Fans waren

    Der gewaltsame Tod einer Frau bei einem ICE-Einsatz in Minnesota beschäftigt weiter das Land. US-Präsident Trump spricht von einer »Tragödie«. Vor allem, weil ihre Eltern Fans seiner selbst waren. Er hoffe, sie seien es noch immer.

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    Donald Trump vor Reportern im Weißen Haus

    Foto: Saul Loeb / AFP

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    Sie lächelte, sagte »Kein Problem, Mann« – und war kurz darauf tot: 

    Renee Good starb bei einem Einsatz der US-Einwanderungspolizei ICE, ein Beamter erschoss sie in ihrem Auto. US-Präsident Donald Trump hat nun im Zusammenhang mit diesem Einsatz erstmals von »Fehlern« gesprochen und sein Bedauern ausgedrückt. Allerdings nicht so sehr über Goods Tod, sondern über die Tatsache, dass sie gestorben sei, wo doch ihr Vater ein erklärter Trump-Anhänger war.

    Er habe sich schrecklich gefühlt, als er von Goods Tod erfahren habe, sagte Trump – zumal ihre Eltern, insbesondere ihr Vater »ein enormer Trump-Fan« gewesen sei. »Ich hoffe, er sieht das immer noch so, aber ich weiß es nicht«, fügte er während eines Auftritts vor Journalisten im Weißen Haus hinzu.

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    Beide Eltern seien »riesige Trump-Fans« gewesen, betonte Trump noch einmal. »So traurig. Aber das passiert. Es ist schrecklich.«

    Trump räumt Fehler von ICE-Beamten einIn dem Statement sprach Trump außerdem davon, dass ICE manchmal »Fehler« mache. »Das kann passieren.« Greens Namen erwähnte er dabei nicht, sprach nur von einer »jungen Frau«, die in einer »Tragödie« verwickelt gewesen sei.

    Die Trump-Regierung hatte Good nach ihrem Tod als »inländische Terroristin« dargestellt, die von einem Polizisten aus Notwehr mit drei Schüssen getötet worden sei, nachdem sie ihn »überfahren« habe. Videoaufnahmen zeigen allerdings, dass Good ihr Fahrzeug von dem ICE-Beamten wegsteuerte.

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    Goods Vater sagte in einem Interview mit dem Sender CBS 

    , er sei entsetzt gewesen, dass man seine Tochter als »inländische Terroristin« bezeichnet habe. Sie sei warmherzig und geistreich gewesen, habe Gedichte geschrieben und Englisch unterrichtet.

    Minnesota hat die US-Regierung wegen der Einsätze verklagt. Eine Bundesrichterin schränkte die ICE-Befugnisse daraufhin am Freitag ein. So dürften friedliche Protestierende und Autofahrer nicht festgenommen oder mit Pfefferspray vertrieben werden, urteilte sie.ICE-Beamte kassieren Menschen bei McDonald’s, bei Walmart, auf der Straße. Nicht nur in Minneapolis verbreiten Angst und Schrecken. Doch nun regt sich Widerstand gegen Trumps »Gestapo«. Mehr dazu lesen Sie hier. 

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