Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Bürgermeisterwahl 2026: In Olching gibt es ein Bewerber-Quartett

    Bürgermeisterwahl 2026: In Olching gibt es ein Bewerber-Quartett

    Vier Bürgermeisterkandidatinnen und -kandidaten bewerben sich um die Nachfolge des seit 2008 amtierenden Bürgermeisters Andreas Magg. Der SPD-Politiker tritt nicht mehr an, er will im März als Landrat gewählt werden. Bei einer Podiumsdiskussion auf Einladung des örtlichen Gewerbeverbandes ist das Olchinger Kandidaten-Quartett bereits im Oktober ein erstes Mal aufeinandergetroffen. Dabei gingen die Politikerinnen und Politiker…



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    Bürgermeisterwahl 2026: In Olching gibt es ein Bewerber-Quartett

    Vier Bürgermeisterkandidatinnen und -kandidaten bewerben sich um die Nachfolge des seit 2008 amtierenden Bürgermeisters Andreas Magg. Der SPD-Politiker tritt nicht mehr an, er will im März als Landrat gewählt werden. Bei einer Podiumsdiskussion auf Einladung des örtlichen Gewerbeverbandes ist das Olchinger Kandidaten-Quartett bereits im Oktober ein erstes Mal aufeinandergetroffen. Dabei gingen die Politikerinnen und Politiker…

Bürgermeisterwahl 2026: In Olching gibt es ein Bewerber-Quartett

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Vier Bürgermeisterkandidatinnen und -kandidaten bewerben sich um die Nachfolge des seit 2008 amtierenden Bürgermeisters Andreas Magg. Der SPD-Politiker tritt nicht mehr an, er will im März als Landrat gewählt werden. Bei einer Podiumsdiskussion auf Einladung des örtlichen Gewerbeverbandes ist das Olchinger Kandidaten-Quartett bereits im Oktober ein erstes Mal aufeinandergetroffen. Dabei gingen die Politikerinnen und Politiker wohltuend gesittet miteinander um. Gravierende Meinungsverschiedenheiten blieben die Ausnahme. Etwas kontroverser diskutiert wurde über den besten Weg, mehr Aufenthaltsqualität in der Innenstadt zu schaffen, und über Parkplätze.

Stefan Eibl (Für Olching)

Stefan Eibl am blühenden Straßenrand in Olching.
Stefan Eibl am blühenden Straßenrand in Olching. (Foto: privat)

Der 49 Jahre alte Stadtrat, Politologe und Unternehmer ist Vorstandsmitglied der Energiegenossenschaft. Er wurde in München geboren und lebt seit vielen Jahren in Olching. Bei der Kommunalwahl 2020 war die Gruppierung „Für Olching“ (FO) noch als Freie Wähler angetreten. Eibl hat es sich zum Ziel gesetzt, in der Stadt Räume für ein gutes Miteinander zu schaffen –wie die Paulusgrube oder einen Generationentreff. Weitere Themen sind für ihn bezahlbarer Wohnraum, eine zukunftsfähige flexible Mobilität, eine Belebung der Hauptstraße, Olching als starker Wirtschaftsstandort sowie eine stärkere Bürgerbeteiligung.

Maximilian Gigl, CSU

Maximilian Gigl bei einem Unternehmer-Frühstück der Stadt im Kom.
Maximilian Gigl bei einem Unternehmer-Frühstück der Stadt im Kom. (Foto: Johannes Simon)

Der 33 Jahre alte Betriebswirt und Elektroingenieur ist seit 2020 Zweiter Bürgermeister. Bei der damaligen Stichwahl hatte er 43 Prozent der Stimmen bekommen. Seit 1984 versucht die CSU, das Rathaus zurückzuerobern, nun soll es einen erneuten Anlauf geben. Besonders im Blick hat Gigl die Grundschulen. Jene in Olching müsse dringend erweitert werden, der offene Ganztag an allen drei Einrichtungen möglich sein, um gleichwertige Bedingungen für alle Kinder der Stadt zu schaffen. Auch Straßen und sonstige Infrastruktur gelte es in Schuss zu bringen. Den Einstieg der Stadt in den sozialen Wohnungsbau lehnt Gigl ab. Als Mittel gegen die Wohnungsnot schlägt er den Bau weiterer barrierefreier, seniorengerechter Immobilien vor. Die Hoffnung: Wenn ältere Menschen dorthin umziehen, könnten junge Familien in deren bisherige Häuser einziehen. Gigl schlägt als Standort für ein Senioren-Wohnprojekt das städtische Grundstück an der Heckenstraße, Ecke Buchfinkenstraße vor.

Laura Müller, Grüne

Laura Müller
Laura Müller (Foto: privat)

Die 38 Jahre alten Förderschullehrerin, die Germanistik und Geschichte studiert hat, ist verheiratet und Mutter von vier Kindern. Sie will sich für bezahlbaren Wohnraum, zentrale Geschäfte, Cafés, Kulturzentren und mehr Grün auch abseits der Amper einsetzen. Außerdem die Generationen verbinden, denn Begegnung sei die Basis für Gemeinschaft. Müller will Menschen vor allem besser an politischen Entscheidungen beteiligen – und nicht vor vollendete Tatsachen stellen. Brücken gelte es ebenfalls zu bauen zwischen den politischen Lagern, der Verwaltung und der Bürgerschaft. Und sie will in Olching stärker Klimaschutz und Lebensqualität verbinden. Müller lebt seit elf Jahren in Olching. Sie gehört dem Agenda-21-Projekt Frauensachen und der Initiative „Respekt und Toleranz im Viertel“ an, ist Elternsprecherin, Leseförderin sowie ehrenamtliche Legasthenie-Therapeutin. 2021 wechselte die damalige stellvertretende Vorsitzende des SPD-Ortsvorstands zu den Grünen.

Julia Worch, SPD

Julia Worch mit Bürgermeister Andreas Magg.
Julia Worch mit Bürgermeister Andreas Magg. (Foto: Karl-Wilhelm Götte)

Die 34 Jahre alte Juristin ist bei der Wohnungsbaugesellschaft der Landeshauptstadt angestellt und nach einigen Jahren in München wieder in den Landkreis Fürstenfeldbruck zurückgekehrt. Sie möchte sich vor allem für bezahlbaren Wohnraum einsetzen. Zudem ist der verheirateten Mutter eines Kleinkinds die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wichtig. Ebenso wie die Themen bezahlbarer Wohnraum sowie die Nutzung der Hauptstraße als Einkaufsstraße. Ihr großer Wunsch: eine lebenswerte, lebendige Stadt ohne Leerstand. Um jenen zu verhindern, wäre für sie der Erlass einer Zweckentfremdungssatzung denkbar.