Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Rückkehr aus dem Weltraum Astronauten berichten vom medizinischen Notfall auf der ISS

    Rückkehr aus dem Weltraum Astronauten berichten vom medizinischen Notfall auf der ISS

    Rückkehr aus dem Weltraum Astronauten berichten vom medizinischen Notfall auf der ISS Erstmals in ihrer Geschichte musste die Nasa Astronauten vorzeitig von der Internationalen Raumstation holen. Die Raumfahrer plädieren nun dafür, auf jedem Flug ein tragbares Ultraschallgerät mitzunehmen. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren…



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    Rückkehr aus dem Weltraum Astronauten berichten vom medizinischen Notfall auf der ISS

    Rückkehr aus dem Weltraum Astronauten berichten vom medizinischen Notfall auf der ISS Erstmals in ihrer Geschichte musste die Nasa Astronauten vorzeitig von der Internationalen Raumstation holen. Die Raumfahrer plädieren nun dafür, auf jedem Flug ein tragbares Ultraschallgerät mitzunehmen. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren…

Rückkehr aus dem Weltraum Astronauten berichten vom medizinischen Notfall auf der ISS

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Rückkehr aus dem Weltraum

Astronauten berichten vom medizinischen Notfall auf der ISS

Erstmals in ihrer Geschichte musste die Nasa Astronauten vorzeitig von der Internationalen Raumstation holen. Die Raumfahrer plädieren nun dafür, auf jedem Flug ein tragbares Ultraschallgerät mitzunehmen.

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Die vier Astronauten auf der ISS

Foto: NASA / AP / dpa

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Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat in der vergangenen Woche erstmals in der Geschichte der Internationalen Raumstation ISS eine vierköpfige Astronautenbesatzung wegen medizinischer Probleme vorzeitig zurück zur Erde zurückgeholt. Die US-Astronauten Zena Cardman und Michael Fincke, der japanische Raumfahrer Kimiya Yui und der russische Kosmonaut Oleg Platonow landeten sicher im US-Bundesstaat Kalifornien. Über den genauen medizinischen Notfall bewahrt die Nasa weiterhin Stillschweigen, hat nun aber Details zum Einsatz auf der ISS verraten.

Ein tragbares Ultraschallgerät sei während der medizinischen Krise auf der ISS »super praktisch« gewesen, sagten die Astronauten bei ihrem ersten öffentlichen Auftritt seit der Landung. Sie weigerten sich jedoch zu sagen, wer von ihnen medizinische Hilfe benötigte. Die Nasa behält Details zu gesundheitlichen Problemen von Raumfahrern üblicherweise für sich, um die Privatsphäre der betreffenden Person zu schützen.

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Die Astronauten in der SpaceX-Kapsel nach der Landung auf der Erde

Foto: NASA / Bill Ingalls / REUTERS

Astronaut Fincke sagte, die Besatzung habe das Ultraschallgerät an Bord eingesetzt, als am 7. Januar, einen Tag vor einem geplanten Weltraumspaziergang, das medizinische Problem aufgetreten sei. Die Astronauten hätten das Gerät zuvor häufig für Routineuntersuchungen ihrer körperlichen Veränderungen während des Lebens in der Schwerelosigkeit verwendet. Und: »Als wir diesen Notfall hatten, war das Ultraschallgerät sehr nützlich«.

Fincke plädierte dafür, dass künftig auf allen Raumflügen ein tragbares Ultraschallgerät dabei sein sollte. »Wir versuchen sicherzustellen, dass vor dem Flug wirklich niemand für Überraschungen anfällig ist. Aber manchmal passieren Dinge und es gibt Überraschungen, und das Team war bereit«, sagte Fincke.Die Raumstation sei so gut wie möglich für medizinische Notfälle ausgerüstet, sagte Astronautin Zena Cardman. Die Nasa habe »alle richtigen Entscheidungen getroffen«, als sie den Weltraumspaziergang, der ihr erster gewesen wäre, absagte und das Wohlergehen der Besatzung in den Vordergrund stellte.

Der japanische Astronaut Kimiya Yui sagte, er sei überrascht gewesen, wie gut sich das vorherige Training bei der Bewältigung der gesundheitlichen Probleme ausgezahlt habe. »Wir können mit jeder Art von schwieriger Situation umgehen«, sagte Yui. »Das ist tatsächlich eine sehr, sehr gute Erfahrung für die Zukunft der bemannten Raumfahrt.«

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Die Crew war im August 2025 in Florida gestartet und verließ die ISS rund einen Monat früher als geplant. In Houston wurden sie von ihren Nachfolgern begrüßt, deren Start erst für Mitte Februar geplant ist. Die Nasa und SpaceX arbeiten daran, den Flug vorzuverlegen. »Wir hatten gehofft, sie im Weltraum umarmen zu können, aber wir haben sie auf der Erde umarmt«, sagte Fincke.

Erstmals hat die Nasa eine Crew vorzeitig von der ISS zurückgeholt, weil ein Raumfahrer erkrankt ist. Bald sollen Astronauten noch viel weiter ins All fliegen, zum Mond und zum Mars. Übernehmen Roboter dann die Not-OP? Mehr dazu lesen Sie hier. 

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