Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Sturmtief über dem Mittelmeer Zwei Menschen sterben bei Überschwemmungen in Griechenland Straßen

Sturmtief über dem Mittelmeer Zwei Menschen sterben bei Überschwemmungen in Griechenland Straßen - Fetchub

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Sturmtief über dem Mittelmeer

Zwei Menschen sterben bei Überschwemmungen in Griechenland

Straßen wurden zu Sturzbächen: Über Griechenland sind heftige Unwetter hinweggezogen. Zwei Menschen kamen in den Wassermassen ums Leben – und es soll weiter stürmen.

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Geröllmassen auf den Straßen in Athen

Foto: George Vitsaras / EPA

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Heftige Regenfälle haben in Teilen Griechenlands Überschwemmungen ausgelöst, mindestens zwei Menschen starben. Das berichten griechische Medien. In der südlichen Ägäis herrschten Winde mit Geschwindigkeiten von bis zu 140 Kilometern pro Stunde, sagte eine Meteorologin im öffentlich-rechtlichen Fernsehen (ERTNews 

). Der Fährverkehr brach zusammen.

Ein Beamter der Küstenwache rutschte Berichten zufolge während einer Kontrolle in einem kleinen Hafen auf der Halbinsel Peloponnes aus und fiel ins Meer. Dort wurde er von den hohen Wellen mitgerissen und ertrank, wie die Nachrichtenagentur ANA-MPA meldete. In Athen wurde laut einem Rundfunkbericht eine Frau von den Wassermassen erfasst und starb.In der griechischen Hauptstadt Athen verwandelten sich Straßen in reißende Bäche. Autos, Mülltonnen und Geröll wurden mitgerissen, wie Aufnahmen griechischer Medien zeigten. Der Zivilschutz rief die Einwohner mehrerer Regionen dazu auf, möglichst zu Hause zu bleiben. In weiten Teilen des Landes blieben die Schulen geschlossen.

Das Sturmtief wird nach Angaben des griechischen Wetteramts  auch am Donnerstag Auswirkungen haben. Betroffen sein sollen unter anderem die bei Touristen beliebten Inseln Rhodos, Lesbos und Samos.

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