Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

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London – Die Australier haben es vorgemacht und Millionen von Teenagern und Kindern aus den sozialen Medien ausgesperrt. Jetzt spitzt sich die Debatte auch im britischen Parlament zu: Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren sollen von Social Media ausgeschlossen werden.

Nach einer deutlichen Abstimmung im Oberhaus wächst jetzt der Druck auf die Regierung in London. Dort stimmten die Mitglieder am Mittwochabend klar für eine Gesetzesänderung, die ein Social-Media-Verbot für Unter-16-Jährige vorsieht. Mit 261 zu 150 Stimmen sprach sich das Oberhaus dafür aus, Social-Media-Anbieter dazu zu verpflichten, innerhalb von zwölf Monaten hochwirksame Altersprüfungen einzuführen.

[–>Prominente Unterstützung kam zuletzt auch vom britischen Schauspieler Hugh Grant (65, „Notting Hill“). Laut einer YouGov-Umfrage im Dezember befürworten 74 Prozent der Briten ein Social-Media-Verbot für Jugendliche. Entscheiden muss am Ende aber das Unterhaus, das von der Regierungspartei Labour dominiert wird.

Regierung setzt auf Prüfphase

Die Regierung von Premierminister Keir Starmer (63) zeigte sich bislang deutlich zurückhaltender. Sie lehnt ein Verbot nicht mehr grundsätzlich ab, will aber vorerst keine schnelle Entscheidung. Stattdessen soll es eine dreimonatige Konsultationsphase geben. In dieser Zeit sollen Vor- und Nachteile eines Verbots sowie weitere Möglichkeiten zur Einschränkung von Social Media für Kinder geprüft werden.

Australien sperrte 4,7 Millionen Accounts

Ein Blick nach Australien zeigt, wie ein solches Verbot aussehen könnte. Dort trat im Dezember ein entsprechendes Gesetz in Kraft. Nach Angaben der Regierung wurden seitdem mehr als 4,7 Millionen Accounts von Kindern und Jugendlichen deaktiviert, gelöscht oder eingeschränkt. Auch in Deutschland gibt es eine Debatte über ein Verbot, eine nationale Umsetzung gilt wegen des europäischen Binnenmarkts jedoch als deutlich schwieriger.