Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Politik”Viele schlechte Gene”Trumps Rede in Davos war voller Rassismus22.01.2026, 08:07 Uhr Artikel

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    Politik”Viele schlechte Gene”Trumps Rede in Davos war voller Rassismus22.01.2026, 08:07 Uhr Artikel anhören(06:00 min)00:00 / 06:000.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xUS-Präsident Donald Trump lobte sich in Davos selbst und verteilte Ratschläge. (Foto: AP)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Nicht nur zu Grönland hatte US-Präsident Trump im schweizerischen Davos etwas zu sagen – sondern auch dazu, welche negativen Folgen Einwanderung in Europa angeblich habe.…



  • Politik”Viele schlechte Gene”Trumps Rede in Davos war voller Rassismus22.01.2026, 08:07 Uhr Artikel

    Politik”Viele schlechte Gene”Trumps Rede in Davos war voller Rassismus22.01.2026, 08:07 Uhr Artikel

    Politik”Viele schlechte Gene”Trumps Rede in Davos war voller Rassismus22.01.2026, 08:07 Uhr Artikel anhören(06:00 min)00:00 / 06:000.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xUS-Präsident Donald Trump lobte sich in Davos selbst und verteilte Ratschläge. (Foto: AP)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Nicht nur zu Grönland hatte US-Präsident Trump im schweizerischen Davos etwas zu sagen – sondern auch dazu, welche negativen Folgen Einwanderung in Europa angeblich habe.…

Politik”Viele schlechte Gene”Trumps Rede in Davos war voller Rassismus22.01.2026, 08:07 Uhr Artikel

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Er hielt den Ländern des Kontinents vor, wie falsch ihre Politik sei, und im Gegensatz dazu, wie angeblich erfolgreich seine eigene – obwohl die Zahlen ein anderes Bild der USA zeichnen. “Ich liebe Europa, aber es geht nicht in die richtige Richtung”, urteilte Trump. In Europa sind demnach die negativen Folgen einer “radikalen Linken” zu beobachten.”Der Konsens war, dass […] Länder durch die Einwanderung neuer und völlig anderer Bevölkerungsgruppen aus fernen Ländern gestärkt werden könnten”, referierte der Präsident über die vergangenen Jahre. Sein Vorgänger Joe Biden und viele andere westliche Regierungen hätten diesen Weg “sehr törichterweise eingeschlagen, indem sie allem den Rücken kehrten, was Nationen reich, mächtig und stark macht”. Das Ergebnis seien “Rekorddefizite im Haushalt und im Handel” gewesen, “angetrieben durch die größte Massenmigrationswelle in der Geschichte der Menschheit.” Trump klagte: “Wir haben so etwas noch nie gesehen, viele Teile unserer Welt werden vor unseren Augen zerstört.”02:48 min”Nicht die richtige Richtung”Trump rechnet in Davos-Rede mit Europa abTrump säuselte der versammelten Geschäftswelt und politischen Führerschaft also sein Bild der Welt vor, in dem der Verschwörungsmythos vom “Großen Austausch” und die Prognose eines “Kampfes der Kulturen” zu Realitäten geworden sind – und zum Untergang des Westens führen. Eine Lösung dafür bot er auch an: Macht es wie die USA. “Die Orte, aus denen Sie kommen, können viel besser werden, indem Sie unserem Beispiel folgen”, behauptete Trump vor dem Publikum: “Bestimmte Orte in Europa sind nicht mehr wiederzuerkennen.”Dies kombinierte er mit Kritik an Globalisierung und Erneuerbaren Energien. “Sogenannte schmutzige Jobs und Schwerindustrie sollten an andere Orte verlagert, bezahlbare Energie durch den Green New Scam ersetzt werden.” Diesen Begriff benutzte Trump mehrfach: Was in der EU und in den USA “Green New Deal” genannt wurde und wird, ist für Trump ein “Scam”, ein Schwindel. Die Folgen seien “geringeres Wirtschaftswachstum, niedrigerer Lebensstandard, niedrigere Geburtenraten, mehr sozial destabilisierende Migration”. “Werde keine Gewalt anwenden”Trump eskaliert nicht, trotzdem: Nato isch over Ein Kommentar von Frauke NiemeyerUntergang vs. WirtschaftswunderDen angeblichen Untergang in Europa hat Trump seiner Darstellung zufolge in den USA bereits abgewendet und stattdessen ein “wirtschaftliches Wunder” geschaffen. “Den Menschen geht es sehr gut, sie sind sehr zufrieden mit mir”, behauptete er. Die Zahlen sagen das Gegenteil: Der Arbeitsmarkt ist schwierig, hohe Verbraucherpreise werden aller Voraussicht nach das wichtigste Thema bei den Kongresswahlen im November sein, in Umfragen stellt die Mehrheit der Wähler Trump ein schlechtes Zwischenzeugnis aus; insbesondere bei der Wirtschaft.Der US-Präsident lobte sich zudem für die Vorgehensweise der bewaffneten US-Abschiebebehörde ICE gegen Migranten im eigenen Land, die er wie so häufig mit Mördern, Drogendealern und psychisch Kranken gleichsetzte. Die Millionen Migranten, die unter Biden ins Land gekommen seien, sind ihm zufolge auch für die hohen Immobilienpreise und damit die Inflation mitverantwortlich. “2025 hatten wir zum ersten Mal seit 50 Jahren umgekehrte Migration. Ach, war das schön”, flötete er. Somalische Einwanderer bezeichnete er als “Banditen” und “Piraten”, die Milliarden Dollar von Hilfsprogrammen erschlichen hätten. Die Somalier hätten “einen höheren IQ als wir dachten”, höhnte er abfällig. “Ich sage immer, das sind Leute mit niedrigem IQ. Wie konnten die bloß nach Minnesota kommen und all das Geld stehlen?””Sie zerstören sich selbst”Und so mäanderte Trump zwischen angeblichen innenpolitischen Erfolgen wegen der harten Hand gegen Migranten und Empfehlungen für Europa, es ihm gleichzutun. Bereits in der neuen nationalen Sicherheitsstrategie der USA hatte das Weiße Haus im November offen seine Unterstützung für die nationalistische Kräfte in Europa erklärt. “Die Menschen in Europa liegen mir sehr am Herzen”, sagte Trump in Davos: “Wir haben gerade viele schlechte Gene in unserem Land”, sagte er, wobei er selbst ja “europäischer Abstammung” sei, genauer gesagt: “100 Prozent schottisch meine Mutter, 100 Prozent deutsch mein Vater. Wir glauben fest an die Bande, die uns mit Europa als Zivilisation verbinden.” Die Länder müssten sich von der Kultur lösen, die sie in den letzten zehn Jahren geschaffen hätten. “Es ist schrecklich, was sie sich selbst antun. Sie zerstören sich selbst.” Unfreiwillig komisch wurde es, als Trump über die Rolle der USA als Schutzmacht Grönlands sowie ihrer entscheidenden Rolle im Zweiten Weltkrieg referierte. Sonst “würden Sie alle Deutsch sprechen und vielleicht ein bisschen Japanisch”, mahnte er in den Saal. Das Publikum beim Weltwirtschaftsforum ist zwar international; aber Davos liegt in der Schweiz, wo Deutsch eine der Amtssprachen ist. Englisch nicht.Quelle: ntv.de, rpeVideos01:27 minFreihandelsabkommen auf EisEU-Parlament bremst Mercosur unter Applaus aus02:52 minEntspannteres Verhältnis zu KanadaWie China von Trumps aggressiver Außenpolitik profitiertVideos 19:15 minWirtschaftstalk aus DavosMercosur auf Eis – “Wir schießen uns mal wieder ins Knie”05:04 minExperte zur Trump-Rede in Davos”Sind vom Unvorstellbaren zum Unfassbaren gekommen”10:52 minKrause blickt auf US-PräsidentenTrump ist “eine gestörte Persönlichkeit”Videos02:06 minSupermacht bei Wirtschaftsgipfel”Arrogante” US-Delegation löst Kontroverse in Davos aus01:19 min”Dann ist man raus”Baerbock zu möglichem Boykott: “Wenn man sich nicht an Regeln hält, funktioniert eine Fußball-WM nicht”100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold