Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Für 14 Uhr war der Platz gebucht, gegen 15 Uhr war er

    Für 14 Uhr war der Platz gebucht, gegen 15 Uhr war er

    <!–> –> Für 14 Uhr war der Platz gebucht, gegen 15 Uhr war er endlich da! Gut 16 Stunden nach seinem Zweitrunden-Sieg bei den Australian Open gegen den Franzosen Alexandre Muller (28) stand Alexander Zverev (28) wieder auf dem Trainingsplatz. Auf einem der hinteren Courts im Melbourne Park, dem mit der Nummer 23, übte er…



  • Für 14 Uhr war der Platz gebucht, gegen 15 Uhr war er

    Für 14 Uhr war der Platz gebucht, gegen 15 Uhr war er

    <!–> –> Für 14 Uhr war der Platz gebucht, gegen 15 Uhr war er endlich da! Gut 16 Stunden nach seinem Zweitrunden-Sieg bei den Australian Open gegen den Franzosen Alexandre Muller (28) stand Alexander Zverev (28) wieder auf dem Trainingsplatz. Auf einem der hinteren Courts im Melbourne Park, dem mit der Nummer 23, übte er…

Für 14 Uhr war der Platz gebucht, gegen 15 Uhr war er

Für 14 Uhr war der Platz gebucht, gegen 15 Uhr war er - Fetchub

Geschreven door

in

<!–>

–>

Für 14 Uhr war der Platz gebucht, gegen 15 Uhr war er endlich da!

Gut 16 Stunden nach seinem Zweitrunden-Sieg bei den Australian Open gegen den Franzosen Alexandre Muller (28) stand Alexander Zverev (28) wieder auf dem Trainingsplatz. Auf einem der hinteren Courts im Melbourne Park, dem mit der Nummer 23, übte er fast 90 Minuten. Die gute Nachricht: beschwerdefrei. Somit gibt es Grünes Licht für sein Match am Freitag (gegen 8.30 Uhr deutscher Zeit, Eurosport live) gegen den Briten Cameron Norrie (30).

Der Hamburger trainierte Volleys, Überkopf-Bälle, Grundlinien-Duelle und ein paar Aufschläge. Physio Bastian Arnold war mit auf dem Platz, hatte aber nichts zu tun. Alle Übungen absolvierte der Olympiasieger von 2021 bei angenehmen Temperaturen und Sonne ohne Probleme. Als Zverev den Platz verließ, sagte er zu BILD: „Ja, ich bin schmerzfrei.“

[–>Somit darf er bei seinem 40. Grand-Slam-Turnier weiter vom ersten Titel träumen. Die Nummer 3 der Welt wirkte locker und gelöst, und nahm sich viel Zeit für die gut 30 Meter lange Schlange an Autogrammjägern, die geduldig über eine Stunde vor dem Maschendrahtzaun des Trainingsplatzes ausharrten. Unter den Zaungästen, wenn auch nur kurz: Model Caro Daur (30), die über die Anlage schlenderte. Für fünf Minuten schaute sie auch beim Zverev-Training zu.

Am Mittwoch war der dreimalige Grand-Slam-Finalist im vierten Satz beim Stand von 2:1, 15:0 plötzlich zur Bank gegangen und hatte nach dem Physiotherapeuten verlangt. Er habe was im Fuß gespürt, so Deutschlands Nummer 1. „Ich bin einmal durchgerutscht und habe den Fuß in die volle Streckung gebracht. Da habe ich was an der Kapsel gemerkt, hatte Schmerzen beim Landen nach dem Aufschlag. Der Fuß ist ein bisschen dicker, aber nachdem ich dann so zu Ende gespielt habe, denke ich, es ist nichts Ernstes.“

Das bestätigte sich nun. Am Freitagnachmittag Ortszeit wird er noch ein kurzes Aufwärmtraining absolvieren. Auch das sollte ihm keine Probleme bereiten. Dass es ihm tatsächlich gutgeht, zeigt auch die Tatsache, dass er ohne Bandage oder Ähnliches trainierte. Kurzum: Zverev ist bereit für den Einzug ins Achtelfinale!