Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Wann knallt es endlich wieder direkt? Diese Frage treibt die Hansa-Fans seit

    Wann knallt es endlich wieder direkt? Diese Frage treibt die Hansa-Fans seit

    <!–> –> Wann knallt es endlich wieder direkt? Diese Frage treibt die Hansa-Fans seit Monaten um. Denn Tore nach direkten Freistößen sind bei den Rostockern zur absoluten Rarität geworden. Ein Blick zurück zeigt das Problem deutlicher. In der vergangenen Drittliga-Saison 2024/25 erzielte Hansa bei insgesamt 54 Treffern nur ein einziges Tor per direktem Freistoß. Verteidiger…



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Wann knallt es endlich wieder direkt? Diese Frage treibt die Hansa-Fans seit

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Wann knallt es endlich wieder direkt? Diese Frage treibt die Hansa-Fans seit Monaten um. Denn Tore nach direkten Freistößen sind bei den Rostockern zur absoluten Rarität geworden. Ein Blick zurück zeigt das Problem deutlicher. In der vergangenen Drittliga-Saison 2024/25 erzielte Hansa bei insgesamt 54 Treffern nur ein einziges Tor per direktem Freistoß.

Verteidiger Alexander Rossipal, heute bei Zweitligist Dynamo Dresden unter Vertrag, traf am 37. Spieltag der letzten Saison gegen Energie Cottbus. Sein Treffer zum 1:3 war flach geschossen – drin.

Alexander Rossipal (29) erzielte das letzte Freistoßtor für Hansa.

Ex-Verteidiger Alexander Rossipal (29) erzielte das letzte Freistoßtor für Hansa Rostock.

Freistoß-Flaute bei Hansa

Seitdem herrscht komplette Flaute. Kein einziger direkter Freistoß landete in der laufenden Saison 2025/26 bislang im Netz. Dabei versuchen es mehrere Spieler. Andreas Voglsammer, Adrien Lebeau und Cedric Harenbrock übernehmen immer wieder Verantwortung bei den Freistößen. Der Ertrag bleibt jedoch aus. Harenbrock sagt: „Wir hoffen natürlich auf weitere Standardtore in Zukunft.“

Auch Marco Schuster durfte mehrfach ran. Ohne direkten Erfolg. Wie entschieden wird, wer schießt, erklärt erneut Harenbrock: „Wenn Marco und ich am Feld sind, schauen wir uns kurz an, geben ein Signal und sagen: ‚Okay, ich mach’s oder du machst jetzt.‘“

[–>Platzt in Mannheim der Freistoß-Knoten?

Direkte Freistöße gehören zu den entscheidenden Elementen im Spiel. Einmal fehlte nicht viel: Schuster traf gegen den SC Verl (1. November) nur die Latte. Immerhin ist Rostock mit dem Problem nicht allein. Ligaweit gab es in dieser Saison erst sieben direkt verwandelte Freistöße. Selbst einige Klubs aus der Spitzengruppe – etwa VfL Osnabrück, Rot-Weiss Essen und MSV Duisburg – warten noch auf ihr erstes direktes Freistoßtor.

Auffällig auch: Die Hanseaten erzielten bislang nur zwei Tore mit dem linken Fuß. Zusammen mit Wehen Wiesbaden ist das der schwächste Wert der Liga. Zum Vergleich: In der ganzen letzten Saison erzielte die Kogge 17 Treffer mit dem linken Fuß – weitere 20 mit rechts.

Am Sonntag (13.30 Uhr) gegen den SV Waldhof Mannheim bietet sich die nächste Gelegenheit an. Klar ist: Das Trainerteam rund um Daniel Brinkmann und Co-Trainer Marcus Rabenhorst arbeitet mit Hochdruck an Lösungen.