Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Trotz Hausverbot Mann attackiert Sicherheitsmann in Emdener Stadtverwaltung Er hatte in der

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    Trotz Hausverbot Mann attackiert Sicherheitsmann in Emdener Stadtverwaltung Er hatte in der Emdener Stadtverwaltung eigentlich Hausverbot – trotzdem soll ein 54-Jähriger dort mit einem Messer auf einen Security-Mitarbeiter losgegangen sein. Das Gebäude wurde zeitweise geschlossen. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild vergrößern Blick…



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Mann attackiert Sicherheitsmann in Emdener Stadtverwaltung

Er hatte in der Emdener Stadtverwaltung eigentlich Hausverbot – trotzdem soll ein 54-Jähriger dort mit einem Messer auf einen Security-Mitarbeiter losgegangen sein. Das Gebäude wurde zeitweise geschlossen.

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Blick auf Emden

Foto: Hauke-Christian Dittrich / dpa

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Mit einem Messer in der Hand hat ein Mann in Emden in Ostfriesland einen Sicherheitsmitarbeiter der Stadtverwaltung angegriffen und leicht verletzt. Der mutmaßliche Täter, ein 54 Jahre alter Mann, befinde sich in Polizeigewahrsam, teilte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Aurich mit. Das Opfer, das den Angaben zufolge an der Hand verletzt wurde, kam in ärztliche Behandlung.

Warum es zu dem Angriff kam, war zunächst unbekannt. Ob der Mann in Untersuchungshaft kommen soll, werde aktuell geprüft, sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Ermittelt werde wegen gefährlicher Körperverletzung.Verdächtiger hatte HausverbotNach Angaben der Stadt Emden und der Staatsanwaltschaft lag gegen den 54-Jährigen ein Hausverbot vor. Es habe zuvor »entsprechende Vorfälle gegeben«, sagte ein Stadtsprecher, ohne Hintergründe zu nennen.

Der Mann habe das Gebäude am Morgen dennoch betreten und sich aggressiv verhalten, teilte die Staatsanwaltschaft mit. »Als ein zur Situation gerufener Wachmann den Mann ansprach und auf ein bestehendes Hausverbot hinwies, soll der Tatverdächtige den Mitarbeiter mit einem Messer an der Hand verletzt haben.« Weitere Angaben zum Gesundheitszustand des Opfers und zum Tathergang lagen zunächst nicht vor.

Verwaltungsgebäude geschlossenDas Verwaltungsgebäude der ostfriesischen Hafenstadt, in dem es zu dem Angriff kam, wurde geschlossen. Es sollte am Donnerstag wieder für den Publikumsverkehr öffnen, wie der Stadtsprecher sagte. In dem Gebäude sind verschiedene Fachdienste untergebracht – darunter etwa die Fachdienste für Sozialhilfe, Jugendhilfe sowie Schule und Sport.

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In Emden gibt es nach Angaben der Stadt seit der Coronazeit Sicherheitsmitarbeitende in Gebäuden der Stadtverwaltung. Einen Messerangriff habe es bislang nicht gegeben, sagte der Stadtsprecher. Er sprach angesichts der Tat von einer »enormen Steigerung« der Gewaltbereitschaft gegenüber Angestellten der Verwaltung.

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