Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

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Wolfsburg – Bei VW wird jetzt an den Schaltstellen gespart. Der Konzern greift bei seinen Massenmarken durch – weniger Vorstände, dafür schnellere Abläufe und klare Zuständigkeiten. Der Umbau soll vor allem Geld bringen. Allein in der Produktion will Volkswagen bis 2030 rund eine Milliarde Euro einsparen. Das teilte der Autobauer am Mittwoch in Wolfsburg mit.

VW bündelt Macht bei den Massenmarken

Kern des Plans ist eine neue Führungsstruktur. Die Zentralbereiche Produktion, Technische Entwicklung und Einkauf werden künftig in einem gemeinsamen, markenübergreifenden Markengruppenvorstand zusammengefasst. Ziel ist es, Entscheidungen zu bündeln und Doppelarbeit zu vermeiden. Zuvor hatte die Branchenzeitung „Automobilwoche“ darüber berichtet.

Mit der Neuordnung geht ein deutlicher Schnitt bei den Vorstandsposten einher. Die Zahl der Vorstandsmitglieder in der Markengruppe sinkt insgesamt um etwa ein Drittel, wie der Konzern mitteilte.

Nur noch vier Vorstände pro Marke

Konkret werden die einzelnen Marken Škoda, Seat/Cupra und die Lieferwagensparte VW Nutzfahrzeuge künftig jeweils nur noch von vier regulären Vorständen geführt. Damit verabschiedet sich VW von aufgeblähten Führungsrunden.

VW-Pkw-Chef Thomas Schäfer (55), der auch die gesamte Massenmarkengruppe leitet, wirbt für das neue Modell. „Der neue Markengruppenvorstand bringt mehr Schnelligkeit und Steuerung im Sinne des markenübergreifenden Optimums“, sagte Schäfer. Das neue Steuerungsmodell startet in diesem Januar und soll bis zum Sommer vollständig umgesetzt sein.

[–>Sparprogramm bei VW läuft weiter

Der Umbau ist Teil eines größeren Sparkurses. Europas größter Autobauer hatte die Neuaufstellung der Massenmarken unter anderem mit einem umfangreichen Sparprogramm bei der renditeschwachen Kernmarke VW auf den Weg gebracht.

Als Teil der Bestrebungen von Konzernchef Oliver Blume werden bei VW in Deutschland bis 2030 insgesamt 35.000 Arbeitsplätze abgebaut, wie der Konzern mitgeteilt hat.