Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Stauvergleich deutscher Städte Hier kommen Autofahrer schlecht voran – und hier besonders

Stauvergleich deutscher Städte Hier kommen Autofahrer schlecht voran – und hier besonders - Fetchub

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Stauvergleich deutscher Städte

Hier kommen Autofahrer schlecht voran – und hier besonders gut

Für viele Autofahrer geht es im Berufsverkehr nur langsam durch die Stadt. Aber die Unterschiede zwischen den einzelnen Metropolregionen sind eklatant. Und einige Städte konnten ihr Stauaufkommen sogar verringern.

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Dichter Verkehr rund um den Ernst-Reuter-Platz in Berlin

Foto: Jochen Tack / picture alliance

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In keiner anderen großen Stadt haben Staus den Verkehr im vergangenen Jahr so stark gebremst wie in Berlin: Betrachtet man den weiteren Stadtbereich, floss der Verkehr in der Hauptstadt im Schnitt 40 Prozent langsamer, als er das bei freier Fahrt täte. Das geht aus Zahlen des Verkehrsdatenspezialisten TomTom 

hervor. Das zweithöchste Staulevel der 29 untersuchten Städte gibt es in Essen und Hamburg mit je 39 Prozent. Kassel und Karlsruhe am anderen Ende der Skala kommen dagegen nur auf 23 Prozent.

Betrachtet man demgegenüber die für den Arbeitsweg benötigte Zeit, steht Stuttgart an der Spitze der Negativskala: Aufs Jahr gerechnet 72 Stunden lang nimmt man dort eine durchschnittliche Zehnkilometerstrecke in Anspruch, wenn man sie stets werktags zweimal zurücklegt. Die Stadt liegt damit noch vor Berlin mit 67 Stunden. Dass es auch anders geht, sieht man an Freiburg und Kassel, wo diese Distanz nur mit 24 Stunden aufs Jahr gerechnet zu Buche schlägt.

In den allermeisten Städten stieg das Staulevel vergangenes Jahr an. In Berlin um ganze sieben Prozentpunkte, in Bremen sogar um neun. Auch in Dresden und Leipzig verschlechterte sich die Situation mit Anstiegen um je sieben Punkte deutlich. Klar sinkende Werte gab es dagegen nur in zwei Städten: Kiel mit minus drei Prozentpunkten und Bochum mit minus fünf.TomTom: Mehr Staus durch mehr Pendlerverkehr aus SpeckgürtelIn den Ballungsräumen und Metropolregionen führten Pendlerverkehr aus dem Umland, eine hohe Fahrzeugdichte sowie begrenzte Kapazitäten im Straßenraum zu dauerhaftem Verkehrsdruck, heißt es von TomTom. Doch auch in mittelgroßen Städten sei ein zunehmend dichterer Verkehr zu beobachten.

Als einen zentralen Treiber dafür sieht man bei TomTom den langsamen Rückzug des Homeoffice. Viele Unternehmen setzen wieder stärker auf Präsenzarbeit. Dadurch gebe es mehr Pendlerverkehr, insbesondere zu den Hauptverkehrszeiten.

Ein anderer Faktor ist laut den Experten die Stadtflucht. Weil Beschäftigte wegen hoher Mieten und mangelndem Wohnraum in den Städten ins Umland zögen, müssten sie weitere Strecken zurücklegen – wofür sie häufiger das Auto nutzten. Als dritten Treiber nennt TomTom zudem den weiter gewachsenen Fahrzeugbestand mit einem zunehmenden Anteil größerer Fahrzeuge wie SUV, die schlicht mehr Platz auf den Straßen benötigen.

Gleichzeitig gebe es mehr sanierungsbedürftige Straßen und Baustellen, heißt es. Ein Effekt, der sich auch in den kommenden Jahren verstärken dürfte. Auch 2026 müssten sich die Autofahrer daher auf lange Staus einstellen.

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