Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Streit über Abtreibungen und Sterbehilfe Papst verweigert Macron angeblich seit Wochen einen

Streit über Abtreibungen und Sterbehilfe Papst verweigert Macron angeblich seit Wochen einen - Fetchub

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Streit über Abtreibungen und Sterbehilfe

Papst verweigert Macron angeblich seit Wochen einen Empfang

Papst Leo XIV. gilt vielen als zugängliches Kirchenoberhaupt. Für eine Audienz mit dem französischen Präsidenten hat er einem italienischen Medienbericht zufolge aber keine Zeit. Und zwar aus politischen Gründen.

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Papst Leo bei der wöchentlichen Generalaudienz an diesem Mittwoch

Foto: Vatican Media / Catholicpressphoto / IMAGO

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Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.

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Papst Leo XIV. hat schon viele Staatsoberhäupter aus Europa im Vatikan empfangen. Einer fehlt bislang: Frankreichs Präsident Macron. Und das lag möglicherweise nicht an Terminproblemen.Laut einem italienischen Medienbericht hat Leo dem französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron bislang bewusst keinen Audienztermin gewährt. Wie die konservative Zeitung »Il Tempo« unter Berufung auf »zuverlässige Quellen im vatikanischen Staatssekretariat« berichtet 

, sollen französische Diplomaten seit Wochen vergeblich versucht haben, einen ersten Audienztermin für Macron beim Papst zu ermöglichen.

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Frankreichs Präsident Emmanuel Macron beim Weltwirtschaftsforum in Davos

Foto: Yoan Valat / REUTERS

Anders als für die Staatsoberhäupter Großbritanniens, Italiens, Deutschlands oder Spaniens habe Leo XIV. jedoch für Frankreichs Präsidenten keinen Termin eingeräumt. Der Papst persönlich habe angeordnet, die Anfrage abzulehnen. Es solle für Macron vorerst weder eine private Audienz noch eine Audienz im Range eines Staatsbesuchs geben.

Uneinigkeit um »Recht auf Abtreibung«Hauptgrund sei die Haltung des Franzosen bei den Themen Abtreibung und Sterbehilfe. Das französische Parlament hatte auf Betreiben Macrons im März 2024 ein »Recht auf Abtreibung« als Grundrecht in die französische Verfassung aufgenommen. Frankreich ist damit ein Vorreiter.

In der derzeit noch anhaltenden politischen Debatte über eine Legalisierung der Sterbehilfe setzt sich Macron massiv für eine Liberalisierung ein.

Papst nennt Schwangerschaftsabbrüche »Vernichtung von Leben«Zu beiden Themen hatte Papst Leo XIV. unlängst in seiner Neujahrsansprache eine entgegengesetzte Stellung bezogen.Er sagte, dass die Kirche die Abtreibung »kategorisch« ablehne und beklagte, »dass öffentliche Mittel für die Vernichtung von Leben verwendet werden, statt in die Unterstützung von Müttern und Familien investiert zu werden«. Die Sterbehilfe nannte er in derselben Rede »eine falsche Form des Mitgefühls«.

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Auch in Deutschland sorgte die katholische Kirche in dieser Woche für Schlagzeilen. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, kündigt an, für keine weitere Amtszeit zur Verfügung zu stehen. Bätzing gilt als beliebt an der Basis, aber wenig vernetzt in Rom.

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