Eigentlich hat die AfD in Mecklenburg-Vorpommern allen Grund optimistisch ins Wahljahr 2026 zu blicken. In Umfragen liegt die Partei seit Monaten vorn. Man will den Ministerpräsidenten stellen nach der Landtagswahl im September, entschlossen und geeint in den Wahlkampf ziehen. Zumindest daraus wird aber erst einmal nichts: Wenn die AfD am kommenden Wochenende auf einem Parteitag in Neubrandenburg ihre Landesliste aufstellt, werden überraschend zwei Männer um den Spitzenplatz konkurrieren. Dabei war der interne Zwist gerade erst beruhigt worden.

