Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Ermittlungen in Bayern Behörden schieben zwei Verdächtige nach Terrorverdacht ab Die Generalstaatsanwaltschaft

Ermittlungen in Bayern Behörden schieben zwei Verdächtige nach Terrorverdacht ab Die Generalstaatsanwaltschaft - Fetchub

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Ermittlungen in Bayern

Behörden schieben zwei Verdächtige nach Terrorverdacht ab

Die Generalstaatsanwaltschaft München verdächtigt fünf Männer, im Dezember einen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt geplant zu haben. Zwei Personen mussten Deutschland nun verlassen.

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Polizeiauto (Symbolbild)

Foto: Karl-Josef Hildenbrand / dpa

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Sie wollten mutmaßlich Menschen auf einem Weihnachtsmarkt in Dingolfing angreifen, nun wurden sie abgeschoben: Zwei der insgesamt fünf Verdächtigen sind nicht mehr in Deutschland. »Eine weitere Person befindet sich aktuell noch in Untersuchungshaft, wobei eine Abschiebung dieser Person zeitnah geplant ist«, teilte ein Sprecher des bayerischen Innenministeriums mit. Zuvor hatten »Passauer Neue Presse« und das »Straubinger Tagblatt« berichtet.

Im Dezember hatte die Polizei die fünf Männer festgenommen. Sie wurden laut der Generalstaatsanwaltschaft München verdächtigt, einen Anschlag geplant zu haben. Das mutmaßliche Ziel: ein Weihnachtsmarkt im Landkreis Dingolfing-Landau. Die Männer wollten die Tat mutmaßlich mit einem Fahrzeug verüben, die Ermittler gingen von einem islamistischen Motiv aus.Ermittlungen dauern anBei den Männern handelte es sich nach den damaligen Angaben um einen Ägypter, einen Syrer und drei Marokkaner. Konkrete Angaben zu der Staatsangehörigkeit der nun abgeschobenen Personen machte das Ministerium nicht.

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Vier Verdächtige waren im Dezember zunächst in Untersuchungshaft genommen worden. Der fünfte Beschuldigte kam bis zum Ende der Weihnachtszeit in Gewahrsam. Nach Weihnachten wurde er entlassen. Bei einem weiteren Verdächtigen war die Untersuchungshaft Mitte Januar gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt worden. Die Ermittlungen der Münchner Generalstaatsanwaltschaft, die in Bayern die Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus ist, dauern an.

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