Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Politik”Unmöglich” für Nato-SekretärRutte will sich nicht öffentlich zu Grönland-Streit äußern21.01.2026, 13:07 Uhr

Politik”Unmöglich” für Nato-SekretärRutte will sich nicht öffentlich zu Grönland-Streit äußern21.01.2026, 13:07 Uhr - Fetchub

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Politik”Unmöglich” für Nato-SekretärRutte will sich nicht öffentlich zu Grönland-Streit äußern21.01.2026, 13:07 Uhr Artikel anhören(02:47 min)00:00 / 02:470.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xRutte bezeichnet die USA als die “mächtigste Nation der Welt”. (Foto: picture alliance / Anadolu)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Nato-Generalsekretär Rutte bemüht sich stark um eine gute Beziehung zum US-Präsidenten. Zu den Spannungen um die Grönland-Frage gibt er sich schweigsam. In einem Punkt stimmt er Trump aber zu.Nato-Generalsekretär Mark Rutte will sich nicht öffentlich zu den Spannungen äußern, die durch die Forderung von US-Präsident Donald Trump nach einer Übernahme Grönlands ausgelöst wurden. “Der einzige Weg, damit umzugehen, ist am Ende eine umsichtige Diplomatie”, sagte Rutte bei einer Podiumsdiskussion auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Für einen Nato-Generalsekretär sei es “unmöglich”, sich öffentlich zu Spannungen zwischen Mitgliedstaaten zu äußern, fügte Rutte hinzu.”Sie können sicher sein, dass ich hinter den Kulissen an dieser Angelegenheit arbeite”, sagte Rutte weiter. Nur so könne er dabei helfen, die Situation zu entschärfen.Konflikt um GrönlandTrump veröffentlicht private Nachrichten von VerbündetenUS-Präsident Donald Trump hatte am Wochenende erneut gefordert, die USA müssten aus Gründen der nationalen Sicherheit die Kontrolle über das zum Nato-Partner Dänemark gehörende Grönland übernehmen. Er drohte neue Zölle für acht europäische Länder an, weil diese sich weigerten, seinen Forderungen nachzukommen, darunter auch Deutschland.”Wir müssen mehr tun”Rutte gab Trump recht darin, dass die Arktis gegen chinesische und russische Aktivitäten verteidigt werden müsse. Das sähen andere Nato-Länder genauso. “Wir müssen dort mehr tun”, sagte der Nato-Generalsekretär. “Daran arbeiten wir und stellen sicher, dass wir gemeinschaftlich die Arktisregion verteidigen werden.”04:51 minJäger erlebt Europa herausgefordert”Trump sieht in EU Gegner – er will sie spalten”Gleichzeitig warnte der Niederländer, Europa brauche die Nato als Eckpfeiler seiner Verteidigung. Die USA seien “bei weitem die mächtigste Nation der Welt”. Eine Nato sei ohne die USA nicht vorstellbar. Zudem lobt der Generalsekretär Trump: “Wir können froh sein, dass er da ist, denn er hat uns in Europa dazu gezwungen, uns zu engagieren und uns mehr um unsere eigene Verteidigung zu kümmern.”Dafür sei die im Juni beschlossene Erhöhung der Verteidigungsausgaben auf 3,5 Prozent des jeweiligen Bruttoinlandsprodukts, plus 1,5 Prozent für andere verteidigungs- und sicherheitsrelevante Bereiche, entscheidend gewesen. “Ich bin fest davon überzeugt: Ohne Donald Trump hätten wir diese Entscheidungen nicht getroffen, und sie sind insbesondere für die europäische und kanadische Seite der Nato von entscheidender Bedeutung, um in der Welt nach dem Kalten Krieg wirklich erwachsen zu werden.”Quelle: ntv.de, raf/AFP/rts/dpaVideos00:49 minGegenseitige VorwürfeBrennende Wohnhäuser in Russland – Fehlgeleitete Rakete?07:11 minExperte mahnt zur Entspannung”Aus Verhandlungssicht fährt Trump immer gleiche Strategie”Videos 06:14 minWirtschaftsministerin in DavosReiche mahnt zu Geschlossenheit gegen Trump-Druck03:04 minTrump bringt Riss in den WestenMunz: Kreml freut sich über “Mega-Zwist in der Nato”06:58 minVerkehrsminister im ntv FrühstartSchnieder: Bahn-Pünktlichkeit wird bald nach oben gehenVideos01:51 minAir Force One mit StartproblemenDavos rüstet sich für Trump – kommt es zum Bruch?05:35 minExperte warnt vor US-ChartaTrumps Friedensplan “ist ein merkwürdiges Dokument”100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold