Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Umstieg auf Wärmepumpe Kunden müssen nicht für Stilllegung des Gasanschlusses bezahlen Der

Umstieg auf Wärmepumpe Kunden müssen nicht für Stilllegung des Gasanschlusses bezahlen Der - Fetchub

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Umstieg auf Wärmepumpe

Kunden müssen nicht für Stilllegung des Gasanschlusses bezahlen

Der Einbau einer Wärmepumpe kann teuer werden, wenn Hausbesitzer ihren Gasanschluss stilllegen wollen. Nun hat ein Gericht entschieden, dass Netzbetreiber diese Kosten nicht auf Eigentümer umlegen dürfen.

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Gaszähler: »Ein wichtiges Signal für Verbraucherinnen und Verbraucher«

Foto: Bihlmayerfotografie / IMAGO

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Wenn Hausbesitzer ihren Gasanschluss abklemmen lassen wollen, um auf eine Wärmepumpe umzurüsten, kann das Tausende Euro kosten. Doch nun hat das Oberlandesgericht Oldenburg in einem wegweisenden Urteil entschieden, dass Gasnetzbetreiber die Kosten für die Stilllegung eines Gasanschlusses nicht an Verbraucher weitergeben dürfen. Zunächst berichtete das gemeinnützige Verbraucherportal »Finanztip« darüber.

Im konkreten Fall hatte der regionale Netzbetreiber EWE Netz GmbH für die Stilllegung 965 Euro berechnet und sich auf die sogenannte Niederdruckanschlussverordnung berufen. Diese Rechtsauffassung hat das OLG Oldenburg zurückgewiesen (Az. 6 UKl 2/25). Geklagt hatte die Verbraucherzentrale Niedersachsen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, die EWE Netz GmbH hat dagegen Revision beim Bundesgerichtshof eingelegt.

»Das Urteil ist ein wichtiges Signal für Verbraucherinnen und Verbraucher«, sagte Sandra Duy, »Finanztip«-Expertin für Energetische Sanierung. »Wer die Pauschale bereits zahlen musste, sollte diese dringend zurückfordern. Wer aktuell eine entsprechende Rechnung erhält, sollte gegen die Stilllegungskosten Widerspruch einlegen.«

Zahlung vorbehaltlich leistenDie Expertin empfiehlt Betroffenen, die Zahlung unter Vorbehalt der Rückforderung aber trotzdem erst mal zu leisten, um laufende Mahn- oder Inkassoverfahren zu vermeiden. Der Geldratgeber bietet für den unkomplizierten Widerspruch und die Rückforderung kostenlose Musterschreiben 

an. »Es ist sinnvoll, sich frühzeitig bei den Netzbetreibern zu melden, auch wenn manche die Erstattung verweigern werden«, rät Duy.

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Im vergangenen Jahr hatte der SPIEGEL über horrende Kosten für Kunden berichtet, die sich von ihrem Gasanschluss trennen wollten.Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hatte Anfang 2025 alle regionalen Gasnetzbetreiber in dem Bundesland befragt, mit welchen Kosten Haushalte rechnen müssen, die ihren Gasanschluss stilllegen lassen wollen – also Anschlüsse verplomben und den Gaszähler im Haus ausbauen lassen. Zwei Drittel der Betreiber stellten keine Kosten in Rechnung. Manche Firmen verlangten jedoch drei- bis vierstellige Gebühren, im Schnitt waren es 930 Euro.Nach einer jüngeren bundesweiten Erhebung des Portals »Finanztip« verlangen Netzbetreiber Pauschalen zwischen 100 und 2300 Euro. Laut der Auswertung verwenden die Netzbetreiber die Begriffe Stilllegung, Außerbetriebnahme und Rückbau aber uneinheitlich und definieren diese teilweise anders als im Urteil des OLG Oldenburg zugrunde gelegt.

»Was bei einem Netzbetreiber als Stilllegung gilt, wird bei einem anderen als Rückbau bezeichnet, obwohl sich die zugrunde liegenden technischen Maßnahmen teilweise überschneiden«, schreibt »Finanztip«.

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