Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

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Sie übersehen eher ein wichtiges Symptom und zahlen womöglich mit ihrem Leben: Farbenblindheit kann das Sterberisiko bei Blasenkrebs deutlich erhöhen.

Eine Farbsehstörung reicht von leichten Problemen beim Erkennen einzelner Farben bis hin zur vollständigen Farbenblindheit. Gefährlich ist das zunächst nicht. Doch genau diese Einschränkung kann dazu führen, dass Betroffene wichtige Warnzeichen ihres Körpers übersehen. Eine Studie zeigt nun, wie gravierend die Folgen sein können.

Blut im Urin bleibt unbemerkt

Die Farbe des Urins gilt als wichtiger Gesundheitsindikator. Eine rötliche Verfärbung kann auf Blut hindeuten und damit auf ernsthafte Erkrankungen. Gerade bei Blasenkrebs ist dies oft das einzige Warnzeichen. Denn die Krankheit tritt oft schmerzlos auf.

Menschen mit Farbenblindheit sind hier klar im Nachteil. Sie nehmen eine solche Veränderung unter Umständen nicht wahr. Die Folge: kein Arztbesuch, keine frühe Diagnose, schlechtere Überlebenschancen.

Forscher analysieren riesige Datenbank

Forscher untersuchten jetzt systematisch den Einfluss von Farbsehstörungen auf den Krankheitsverlauf. Grundlage waren Daten aus der internationalen Forschungsdatenbank TriNetX mit elektronischen Gesundheitsakten von mehr als 275 Millionen Patienten.

Verglichen wurden 135 farbenblinde Blasenkrebspatienten mit einer gleich großen Kontrollgruppe mit normalem Farbsehen. Alter, Geschlecht und Begleiterkrankungen wurden statistisch angeglichen. Zusätzlich analysierten die Forscher vergleichbare Gruppen mit Darmkrebs.

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52 Prozent höhere Sterblichkeit

Bei Blasenkrebs war die Sterblichkeit über einen Zeitraum von 20 Jahren bei Patienten mit Farbsehstörung um etwa 52 Prozent höher. Bei Darmkrebs zeigte sich kein signifikanter Unterschied. Dieser geht im Gegensatz zu Blasenkrebs mit merklichen Symptomen wie Schmerzen oder Gewichtsverlust einher.

Die Erkenntnis: Eine scheinbar harmlose Sinnesbeeinträchtigung kann mit einem deutlich ungünstigeren Krankheitsverlauf bei Blasenkrebs verbunden sein. Die Studie liefert zumindest interessante Hinweise auf diesen Zusammenhang.