Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Politik”Spionagegefahr ist real”Verfassungsschützer sieht in E-Autos Datenkraken20.01.2026, 21:42 Uhr Artikel anhören(03:35 min)00:00

Politik”Spionagegefahr ist real”Verfassungsschützer sieht in E-Autos Datenkraken20.01.2026, 21:42 Uhr Artikel anhören(03:35 min)00:00 - Fetchub

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Politik”Spionagegefahr ist real”Verfassungsschützer sieht in E-Autos Datenkraken20.01.2026, 21:42 Uhr Artikel anhören(03:35 min)00:00 / 03:350.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xEine E-Auto-Fertigung, wohlgemerkt hierzulande. (Foto: picture alliance / imageBROKER)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Wie gefährlich die Datenabschöpfung durch Elektroautos sei, hänge stark davon ab, wo und von wem die Fahrzeuge genutzt würden, so der Verfassungsschützer Stephan Kramer. Er erklärt, welche Informationen gesammelt würden.Der Thüringer Verfassungsschutz-Chef Stephan Kramer warnt vor Datenschutz-Risiken durch Elektroautos aus China. “Die Spionagegefahr durch chinesische Elektroautos ist real”, sagte er dem “Handelsblatt”. Gemeint sei jedoch weniger klassische Spionage als vielmehr “Datenabschöpfung im großen Stil”. Wie gefährlich das sei, hänge stark davon ab, wo und von wem die Fahrzeuge genutzt würden.Für sicherheitsrelevante Bereiche wie Bundeswehr, Polizei, kritische Infrastrukturen und das Regierungsumfeld ordnet Kramer das Risiko demnach als “hoch” ein. Schon die Übertragung von Standortdaten an externe IT-Systeme in der Cloud sei problematisch.Prämie wird sozial gestaffeltWer jetzt bis zu 6000 Euro für ein E-Auto bekommtFür Unternehmen mit sensibler Forschung und Entwicklung sieht Kramer ein “mittleres bis hohes Risiko”. Das gelte insbesondere dann, wenn Fahrzeuge regelmäßig Forschungsstandorte anfahren, von Führungskräften genutzt werden oder als “mobiler Besprechungsraum” dienen.BMI will Lage beobachtenNach Kramers Einschätzung bergen Elektroautos grundsätzlich ein Spionagerisiko, nicht nur chinesische. “Moderne Elektroautos sind rollende Computer”, sagte er. Die Fahrzeuge erfassten und übermittelten zahlreiche Informationen. Dazu gehörten Standort- und Bewegungsdaten, Daten aus dem Innenraum über Mikrofone oder Kameras, Telefon- und Kontaktdaten aus der Verbindung mit Smartphones, Angaben zum Fahrverhalten sowie Daten aus der Umgebung über Assistenzsysteme.Das Bundesinnenministerium will die Lage beobachten. “Aufgrund der steigenden Marktanteile chinesischer Autohersteller im europäischen Markt, der geopolitischen Lage und der chinesischen Machtambitionen ergibt sich die Notwendigkeit, mögliche Risiken chinesischer Fahrzeuge genau im Blick zu haben”, sagte ein Sprecher dem “Handelsblatt”.Fakten und MythenBrandsicherheit von Elektroautos – wie steht es damit wirklich?Er wies darauf hin, dass chinesische Fahrzeuge “über hochkomplexe, vernetzte Systeme, die eine große Menge an Daten generieren, speichern und übermitteln” verfügten.Ein Sprecher des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sagte auf Anfrage, ein Großteil der in Deutschland angebotenen Neufahrzeuge biete die technische Möglichkeit, während der Fahrt generierte Daten – Orts-, Kamera- und weitere Sensordaten – aufzuzeichnen und an Hintergrundsysteme bei den Herstellern weiterzuleiten. Dies geschehe etwa, um Fahrzeugnutzern Zusatzdienste anzubieten oder um Produkte weiterzuentwickeln.Nach EU-Typgenehmigungsrecht seien die Hersteller verpflichtet, Fahrzeuge “angemessen gegen Cyberangriffe zu schützen und Zugriffe auf Fahrzeugdaten durch Unberechtigte zu verhindern”. Der konkrete Umfang der generierten Daten und deren Übermittlung sei für die Kunden allerdings häufig intransparent. Der Sprecher verwies zudem darauf, dass die tatsächliche Verwendung der Daten durch den Hersteller insbesondere im Ausland nur schwer überprüfbar sei.Quelle: ntv.de, mpe/dpaVideos41:00 minntv-Wirtschaftstalk in Davos”Donald Trump zündet eine Bombe nach der anderen”04:01 minAutoindustrie bangt vor Zöllen”Müssen weitere Freihandelsabkommen abschließen”Videos 01:56 minTraining für FestnahmeversucheGemeinde in Iowa City übt Umgang mit ICE-Beamten01:15 minZwei Systeme in vier TagenRussland will HIMARS-Raketenwerfer zerstört haben03:41 min”Ausgedachtes Kunstprojekt”Jäger: Trumps Friedensrat ist “Operettenpolitik”Videos01:33 minGroße Demo in Hauptstadt NuukGrönländer fühlen sich ausgeliefert – und wehren sich01:43 minSchimpf-Tirade für mehr Haltung”Habt Eier” – Trump-Gegner Newsom geht Europa scharf an100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold