Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

PolitikKeine Abstimmung diese WocheEU-Parlament stellt US-Handelsdeal zurück20.01.2026, 17:49 Uhr Artikel anhören(03:01 min)00:00 /

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PolitikKeine Abstimmung diese WocheEU-Parlament stellt US-Handelsdeal zurück20.01.2026, 17:49 Uhr Artikel anhören(03:01 min)00:00 / 03:010.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xEin Dodge Charger Sixpack wird auf der “Detroit Auto Show” poliert. EU-Zölle auf US-Autos sollten dem Deal gemäß eigentlich auf null sinken. (Foto: picture alliance / imageBROKER)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Eigentlich sollte in dieser Woche im EU-Parlament noch über den Zoll-Deal mit den USA abgestimmt werden. Doch die Ratifizierung wird nun verschoben. Offenbar als Reaktion auf Zolldrohungen durch US-Präsident Trump.Im Zollstreit mit US-Präsident Donald Trump um Grönland hat das Europaparlament die Umsetzung einer Handelsvereinbarung mit den USA aus dem vergangenen Sommer auf Eis gelegt. Das Parlament werde vorerst nicht über eine Abschaffung der EU-Zölle auf Industrieprodukte aus den USA abstimmen, sagten die Fraktionschefs von Konservativen, Sozialdemokraten und Liberalen in Straßburg. Die Abstimmung war ursprünglich noch für diese Woche geplant gewesen.Eigentlich hatten sich die EU und die USA im Sommer auf eine grundsätzliche Vereinbarung im Handelsstreit geeinigt. Die USA führte daraufhin nach zunächst deutlich höheren Drohungen einen Zollsatz von 15 Prozent auf EU-Produkte ein, die EU wollte im Gegenzug die Zölle auf US-Industrieprodukte abschaffen. Dazu zählen etwa Maschinen und Autos.Entschlossene ReaktionVon der Leyen bezeichnet Trumps Zusatzzölle als FehlerAufseiten der EU dauerte die Umsetzung jedoch länger als in Washington: Das Europaparlament hat der Abschaffung der Zölle noch nicht zugestimmt. Die Abgeordneten einer breiten Mehrheit der Fraktionen sprachen sich nach Trumps jüngsten Zolldrohungen nun dafür aus, die Arbeit an der Umsetzung auf Eis zu legen.Mehrere Fraktionen einigDer Chef der Europäischen Volkspartei (EVP) und der größten Fraktion des Parlaments, Manfred Weber, sprach von einem “sehr mächtigen Werkzeug”. Die Fraktionschefin der Sozialdemokraten, Iratxe Garcia Perez, sowie die Liberalen-Vorsitzende Valérie Hayer stimmten der Entscheidung zu.Die Grünen- und Linksfraktionen hatten zuvor ebenfalls gefordert, der Zollabschaffung nicht zuzustimmen. Auch der Chef der französischen Rechtspopulisten Jordan Bardella sprach sich für eine Aussetzung aus. Andere Rechtsaußen-Politiker äußerten hingegen Ablehnung.”Handels-Bazooka” gegen die USA?Reiche: Sollten Trump nicht drohen, weil wir nicht gewinnen könnenTrump hatte am Samstag den EU-Staaten Deutschland, Frankreich, Dänemark, den Niederlanden, Schweden und Finnland sowie Großbritannien und Norwegen mit zusätzlichen Zöllen von zehn Prozent gedroht. Er fordert, dass die Europäer einer Übernahme des zum Königreich Dänemark gehördenden Grönland durch die USA zustimmen.Die Europäer suchen nun beim Wirtschaftsforum im Schweizer Skiort Davos das Gespräch mit Trump. Zugleich bereitet die EU mögliche Gegenzölle vor. Für Donnerstag ist ein Sondergipfel in Brüssel angesetzt.Quelle: ntv.de, mpe/AFPVideos01:33 minGroße Demo in Hauptstadt NuukGrönländer fühlen sich ausgeliefert – und wehren sich01:43 minSchimpf-Tirade für mehr Haltung”Habt Eier” – Trump-Gegner Newsom geht Europa scharf anVideos 18:40 minMit Sonnenbrille beim WEFMacron wird deutlich: “Sehen Wandel zu Welt ohne Regeln”01:39 minTrump wirft Schatten auf WEF Um diese Krisen geht es in Davos21:15 minRede in Davos in voller LängeVon der Leyen beschwört “neues, unabhängiges Europa”Videos06:27 minClash zwischen USA und EU?Trump-Minister “versuchen, die Wogen zu glätten”11:51 minRTL/ntv-TrendbarometerUnion nur noch einen Punkt hinter AfD, auch SPD legt zu100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold