Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

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Kopenhagen – Das Vertrauen in die Finanzpolitik der USA bekommt Risse. Der dänische Pensionsfonds AkademikerPension verkauft US-Staatsanleihen im Wert von rund 100 Millionen US-Dollar. Als Grund nennt der Fonds die angespannte Finanzlage der US-Regierung. In einer Mitteilung betont AkademikerPension, der Verkauf sei kein politisches Statement im Kontext der Spannungen zwischen Dänemark und den USA, sondern eine Entscheidung des Risikomanagements. Zuletzt hatte US-Präsident Donald Trump erneut mit einer Übernahme Grönlands gedroht, das zum Königreich Dänemark gehört.

Investmentdirektor Anders Schelde erklärt, die Entscheidung beruhe auf der Bewertung der finanziellen Lage der USA und der Steuerung von Risiken. Einen direkten politischen Zusammenhang weist er zurück. Gleichzeitig fügt Schelde hinzu: „Sie steht also nicht in direktem Zusammenhang mit den anhaltenden Spannungen zwischen den USA und Europa, aber natürlich haben uns diese die Entscheidung nicht schwerer gemacht.“

Anders Schelde, Investmentdirektor von AkademikerPension

Anders Schelde, Investmentdirektor von AkademikerPension

Offiziell bleibt es bei finanziellen Gründen. Die Wortwahl deutet jedoch an, dass die politischen Spannungen in die Bewertung eingeflossen sind. US-Staatsanleihen sind für die Vereinigten Staaten zentral. Über sie finanziert die US-Regierung ihre laufenden Ausgaben und ihre Schulden, die inzwischen bei rund 36 Billionen US-Dollar liegen.

[–>Dieses System funktioniert nur, solange Investoren weltweit den USA ihr Geld leihen. US-Anleihen gelten deshalb als Vertrauensmaßstab für Washington. Zu den wichtigsten Gläubigern zählen auch Investoren aus Europa, darunter Staaten, Banken und Pensionsfonds.

Probleme durch Staatsanleihen

Ziehen große Investoren Kapital ab, kann das direkte Folgen haben. Sinkt die Nachfrage nach US-Anleihen, müssen die USA höhere Zinsen bieten. Das verteuert die Staatsfinanzierung und erhöht den Druck auf den Haushalt. Der Schritt aus Dänemark ist für sich genommen klein. Im Verhältnis zum Gesamtvermögen des Fonds von rund 25,7 Milliarden US-Dollar fällt der Verkauf von 100 Millionen US-Dollar kaum ins Gewicht. Er zeigt jedoch, wie schnell mangelndes Vertrauen für die USA zum finanziellen Risiko werden kann.