Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

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Ein paar Tropfen Duftöl sorgen für entspannte Stimmung im Wohnzimmer. Für viele Menschen ist das Wellness. Für Katzen kann es lebensgefährlich sein. Denn was gut riecht, kann die Tiere vergiften – oft schneller, als Halter denken. Ein unterschätztes Risiko, über das auch PETBOOK (gehört ebenfalls zu Axel Springer) aufklärt.

Katzen erleben ihre Welt vor allem mit der Nase. Ihr Geruchssinn ist extrem fein. Zusätzlich besitzen sie das sogenannte Jacobson-Organ, mit dem sie Duftstoffe noch intensiver wahrnehmen als Menschen. Was für uns angenehm ist, ist für Katzen oft eine Reizüberflutung.

Warum Düfte Katzen krank machen können

Das größte Problem gibt es aber im Körper. Katzen fehlt in der Leber ein wichtiges Enzym. Dadurch können sie bestimmte Stoffe aus ätherischen Ölen nicht abbauen. Vor allem Terpene und Phenole bleiben im Körper und wirken giftig. Die Stoffe sammeln sich an – mit gefährlichen Folgen.

Diffuser sind besonders riskant

Gefährlich ist nicht nur das direkte Lecken oder Verschlucken von Öl. Katzen nehmen ätherische Öle auch über die Luft und die Haut auf. Diffuser, Duftlampen und Raumsprays verteilen die Stoffe dauerhaft im Raum. Die Katze kann nicht ausweichen. Selbst beim Putzen gelangen Rückstände ins Maul.

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Diese ätherischen Öle sind für Katzen giftig

Viele beliebte Düfte sind für Katzen hochgefährlich. Dazu zählen unter anderem:

  • Teebaumöl
  • Eukalyptus
  • Pfefferminze
  • Lavendel
  • Zimtöl
  • Nelkenöl.
  • Oregano
  • Thymian
  • fast alle Zitrusöle (Zitrone, Orange oder Bergamotte)
  • Kiefer, Tanne, Wintergrün
  • Ylang-Ylang

Besonders tückisch: Diese Öle stecken nicht nur in Duftprodukten, sondern auch in Reinigungsmitteln, Duftkerzen oder Insektenschutz. Schon kleine Mengen können schwere Vergiftungen auslösen.

Ätherische Öle sind kein harmloser Trend, sondern ein echtes Risiko für Katzen. Ihr empfindlicher Stoffwechsel macht sie extrem verletzlich. Wer seine Katze schützen will, trennt sich von Duftölen.