Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Essen und Trinken: Comeback im Spöckmeier

    Essen und Trinken: Comeback im Spöckmeier

    Es ist wie ein Déjà-vu. Oder, wie Lorenz Stiftl sagen würde, wie ein Heimkommen. Er sagt das auch an diesem Dienstag. Gleich mehrmals. Dabei ist er genau genommen schon mehr als ein halbes Jahr „heimgekommen“. Und zwar in den Spöckmeier, wie die Einheimischen das Traditionswirtshaus in der Münchner Fußgängerzone nennen, auch wenn es einst mal…



  • Essen und Trinken: Comeback im Spöckmeier

    Essen und Trinken: Comeback im Spöckmeier

    Es ist wie ein Déjà-vu. Oder, wie Lorenz Stiftl sagen würde, wie ein Heimkommen. Er sagt das auch an diesem Dienstag. Gleich mehrmals. Dabei ist er genau genommen schon mehr als ein halbes Jahr „heimgekommen“. Und zwar in den Spöckmeier, wie die Einheimischen das Traditionswirtshaus in der Münchner Fußgängerzone nennen, auch wenn es einst mal…

Essen und Trinken: Comeback im Spöckmeier

Essen und Trinken: Comeback im Spöckmeier - Fetchub

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Es ist wie ein Déjà-vu. Oder, wie Lorenz Stiftl sagen würde, wie ein Heimkommen. Er sagt das auch an diesem Dienstag. Gleich mehrmals. Dabei ist er genau genommen schon mehr als ein halbes Jahr „heimgekommen“. Und zwar in den Spöckmeier, wie die Einheimischen das Traditionswirtshaus in der Münchner Fußgängerzone nennen, auch wenn es einst mal „Zum Spöckmeier“ hieß und seit einigen Jahren „Der Spöckmeier“. Im Grunde ist das eine Petitesse, vor allem für diejenigen, die das Auf und Ab in dem auch bei Touristen geschätzten Lokal über die Jahre beobachtet haben.