Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Friedrich Merz auf der BVB-Tribüne Hier eben nicht der Kanzler aller Deutschen

    Friedrich Merz auf der BVB-Tribüne Hier eben nicht der Kanzler aller Deutschen

    Friedrich Merz auf der BVB-Tribüne Hier eben nicht der Kanzler aller Deutschen Eine Kolumne von Peter Ahrens Der Bundeskanzler hat ein Spiel seines Lieblingsklubs Borussia Dortmund besucht – und doch das späte Siegtor verpasst. Mit seinem Bekenntnis zu Schwarz-Gelb ist Friedrich Merz zumindest konsequent. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min Link kopieren…



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    Friedrich Merz auf der BVB-Tribüne Hier eben nicht der Kanzler aller Deutschen

    Friedrich Merz auf der BVB-Tribüne Hier eben nicht der Kanzler aller Deutschen Eine Kolumne von Peter Ahrens Der Bundeskanzler hat ein Spiel seines Lieblingsklubs Borussia Dortmund besucht – und doch das späte Siegtor verpasst. Mit seinem Bekenntnis zu Schwarz-Gelb ist Friedrich Merz zumindest konsequent. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min Link kopieren…

Friedrich Merz auf der BVB-Tribüne Hier eben nicht der Kanzler aller Deutschen

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Friedrich Merz auf der BVB-Tribüne

Hier eben nicht der Kanzler aller Deutschen

Eine Kolumne von

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Der Bundeskanzler hat ein Spiel seines Lieblingsklubs Borussia Dortmund besucht – und doch das späte Siegtor verpasst. Mit seinem Bekenntnis zu Schwarz-Gelb ist Friedrich Merz zumindest konsequent.

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Bundeskanzler Friedrich Merz (Mitte) bei einem BVB-Spiel neben Vereinspräsident Hans-Joachim Watzke: Entscheidend ist, was hinten rauskommt

Foto: Noah Wedel / IMAGO

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Da saß er nun auf der Dortmunder Tribüne, neben ihm sein alter sauerländischer Kumpel Hans-Joachim Watzke, über der Schulter ein schwarz-gelber Fanschal, was zum Anzug seltsam unpassend aussah. Andererseits bewies Friedrich Merz bei seinem Stadionbesuch am Wochenende bei der Partie gegen den FC St. Pauli einen Instinkt, wie ihn nur Politiker haben können.

Nach 80 Minuten, beim Stand von 2:2, verließ Merz vorzeitig seinen Platz, vermutlich weil er wusste: Das drehen die Jungs noch, der Dortmunder Sieg ist sicher wie einst die Rente aus Sicht von Norbert Blüm. Er verpasste dadurch zwar die wilde Nachspielzeit, die entscheidende Szene, Dortmunds dramatischen Elfmetersieg, aber am Ende galt die alte Devise von Parteifreund Helmut Kohl: Entscheidend ist, was hinten rauskommt. Drei Punkte für den BVB.

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Gerhard Schröder als Aufsichtsrat bei Hannover 96

Foto: Peter Steffen / dpa

Fanschal-behängte Bundeskanzler im Stadion, das ist nichts Neues. Gerhard Schröder beherrschte die Kunst, so ungefähr jeden Fußballverein, der einen Moment lang nicht aufpasste, als seinen persönlichen Lieblingsklub zu annektieren, gern auch inklusive Fanschal-Besuch. Energie Cottbus, Hannover 96, Borussia Dortmund, Mainz 05, ganz egal.

Zenit St. Petersburg war erstaunlicherweise nicht dabei, diese Vorliebe hat Schröder erst später entdeckt.

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Von Angela Merkel gibt es ebenfalls Bilder mit Cottbus-Fanschal (Ostkanzlerin!), ansonsten aber wollte sie die Kanzlerin aller Deutschen sein. Und das geht eben nicht mit Klubschal, es kann und darf dann nur die Nationalmannschaft sein. Vermutlich haben ihr die Bilder ihres ungelenken Jubels bei der WM 2006 die meisten Sympathien ihrer Kanzlerinnenzeit eingebracht.

Friedrich Merz dagegen ist ehrlich: Er ist bekennender Fan eines Vereins. Und somit – natürlich nur beim Fußball – nicht der Kanzler aller Deutschen.

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