Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Katastrophe in Andalusien Sechsjährige überlebt Zugunglück in Spanien – als einzige ihrer

Katastrophe in Andalusien Sechsjährige überlebt Zugunglück in Spanien – als einzige ihrer - Fetchub

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Katastrophe in Andalusien

Sechsjährige überlebt Zugunglück in Spanien – als einzige ihrer Familie

Das Schicksal eines kleinen Mädchens berührt ganz Spanien. Nach der Kollision zweier Züge fanden Retter die Sechsjährige zwischen Trümmern umherirrend. Nun ist klar: Für ihre Familie gibt es keine Hoffnung mehr.

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Unfallstelle bei Adamuz in der andalusischen Provinz Córdoba

Foto: Rocío Ruz / EUROPA PRESS / dpa

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Nach dem Zugunglück in Andalusien bewegt das Schicksal einer Sechsjährigen viele Menschen in Spanien: Wie spanische Medien 

übereinstimmend berichten , irrte das Mädchen nach Zusammenprall von zwei Hochgeschwindigkeitszügen bei der Gemeinde Adamuz zwischen den Trümmern umher, bis sie von zwei Ersthelfern in Sicherheit gebracht wurde.

Während zunächst noch Hoffnung bestand, dass auch ihre Eltern, ihr zwölfjähriger Bruder und ihr Cousin überlebt haben könnten, gab es später traurige Gewissheit. Sie waren in den Trümmern eines der verunglückten Züge ums Leben gekommen, wie der Stadtrat der Gemeinde Punta Umbría berichtete.Die Großmutter des Mädchens wartete nach Angaben der Zeitung »El País« auf dem Bahnhof von Huelva, wohin einer der verunglückte Züge unterwegs war, auf Nachrichten von ihren Angehörigen. Zeitweise habe es das Gerücht gegeben, auch der Bruder habe überlebt und werde in einem Krankenhaus in Córdoba behandelt. Dabei handelte es sich jedoch um eine Verwechslung, wie die Zeitung schrieb. Die Großmutter konnte nur noch ihre Enkelin in die Arme schließen.

Bislang 41 Menschen tot geborgenDie Familie stammte aus dem Ort Aljaraque und betrieb ein Bekleidungsgeschäft im nahe gelegenen Küstenort Punta Umbría. Sie befanden sich auf dem Rückweg aus Madrid, wo sie ein Fußballspiel von Real Madrid besucht hatten, berichtete die Zeitung weiter. Der Bürgermeister von Punta Umbría, José Carlos Hernández, sagte, der ganze Ort sei »tief erschüttert«. Die Familie sei sehr beliebt gewesen.

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Die Behörden befürchteten, dass bei der Kollision am Sonntagabend von zwei Hochgeschwindigkeitszügen bis zu 43 Menschen ums Leben gekommen sind. Bisher wurden 41 Tote aus den Trümmern geborgen, zwei gelten noch als vermisst. Mehr als 170 Menschen wurden verletzt. Nach Angaben des Auswärtigen Amts in Berlin ist davon auszugehen, dass auch Deutsche unter den Betroffenen sind. Über die Anzahl gebe es jedoch noch keine verlässlichen Angaben.Noch sind nicht alle Toten des Zugunglücks in Spanien geborgen, doch schon jetzt wird über die Ursachen spekuliert. Lesen Sie mehr darüber 

, ob die Aufarbeitung zur politischen Schlammschlacht wird.

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