Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Krankenstand in Deutschland Beschäftigte waren 2025 laut DAK rund 19,5 Tage krank

Krankenstand in Deutschland Beschäftigte waren 2025 laut DAK rund 19,5 Tage krank - Fetchub

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Krankenstand in Deutschland

Beschäftigte waren 2025 laut DAK rund 19,5 Tage krank

Kanzler Merz hat den hohen Krankenstand in Deutschland kritisiert. Er sprach von »fast drei Wochen«, die Beschäftigte im Schnitt krank seien. Nun hat die Krankenkasse DAK neue Zahlen für das Jahr 2025 vorgelegt.

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Niesende Frau: Die Zahl der Krankmeldungen bleibt hoch

Foto: Olga Pankova / Getty Images

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Kanzler Friedrich Merz (CDU) fand schon 14,5 jährliche Krankentage bei Beschäftigten zu viel. Nun meldet die Krankenkasse DAK, dass Beschäftigte im Jahr 2025 im Schnitt 19,5 Tage krankgeschrieben waren. Was stimmt nun?Beides.Der Unterschied: Das Statistische Bundesamt, von dem die Zahl der 14,8 Krankentage im Jahr 2024 stammt, bezieht sich auf Werktage. Die DAK-Daten auf Kalendertage.

Für die DAK-Analyse wertete das Berliner Iges-Institut Daten von rund 2,4 Millionen Beschäftigten aus, die bei der DAK versichert sind. Demnach waren im vergangenen Jahr an jedem Tag durchschnittlich 54 von 1000 Erwerbstätigen krankgeschrieben. Die drei häufigsten Ursachen waren Atemwegsinfekte, psychische Erkrankungen und Muskel-Skelett-Probleme, etwa Rückenschmerzen. Nach Berufen betrachtet gab es im Gesundheitswesen mit durchschnittlich 22,5 Fehltagen die häufigsten Ausfälle – und am seltensten in der Datenverarbeitung mit durchschnittlich 12,6 Tagen.

Streitpunkt telefonische KrankschreibungBei Berechnungen zum Krankenstand ist generell nicht erfasst, wenn Beschäftigte nur ein oder zwei Tage fehlen, ohne zum Arzt oder einer Ärztin zu gehen. Nach aktueller Rechtslage müssen Arbeitnehmer eine Bescheinigung dann vorlegen, wenn sie länger als drei Kalendertage arbeitsunfähig sind, also am vierten Tag. Der Arbeitgeber darf sie aber auch schon früher verlangen.

2024 hatte die DAK 19,7 Fehltage ermittelt. Im Vorjahresvergleich hat sich die Zahl der Krankentage also kaum verändert.Schon Anfang des Jahres 2024 war vor dem Hintergrund des hohen Krankenstands darüber diskutiert worden, die Lohnfortzahlung am ersten Krankheitstag abzuschaffen. Auch die telefonische Krankschreibung stand in der Kritik. Um diese Punkte dreht sich auch jetzt wieder die Diskussion. CSU-Chef Markus Söder sprach sich etwa für eine frühere Krankschreibe-Pflicht aus. Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) kündigte an, die telefonische Krankschreibung zu überprüfen.Forderung nach Krankenstands-GipfelDAK-Chef Andreas Storm fordert einen Gipfel im Kanzleramt, der Arbeitgeber, Gewerkschaften, Ärzte und Krankenkassen an einen Tisch bringt. Die Analysen zeigten, dass sich der Krankenstand auf hohem Niveau einpendele, so Storm. Deswegen sei eine fundierte Ursachenforschung notwendig. Als Baustein für neue Lösungswege schlägt er die Einführung einer Teilkrankschreibung bei bestimmten Erkrankungen vor. So könnten Beschäftigte nur für einen Teil der täglichen Arbeitsstundenzahl krankgeschrieben werden.

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Die Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Yasmin Fahimi, nannte es »inzwischen hoch unanständig, in welchem Ausmaß krankgemeldete Beschäftigte unter den Generalverdacht gestellt werden, sie wären Drückeberger und Faulenzer«. Nachgewiesen sei, dass viele krank zur Arbeit gingen – auch wegen Angst um ihren Arbeitsplatz.

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