Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



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    Tierschutzskandal: Dießen stellt sich gegen Ausbau von Ziegenhof

    Der Ziegenhof bei Dießen ist in die Schlagzeilen geraten, als nach einem Hinweis am 6. Mai vergangenen Jahres auf dem Anwesen 80 tote Tiere entdeckt worden – wobei 41 bereits geschwächte Milchziegen noch gerettet werden konnten. Doch 150 Tiere gelten weiterhin als vermisst. Trotz des Nutztierhaltungsverbots und einer Anklage vor dem Amtsgericht Landsberg wollen die Landwirte…



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Tierschutzskandal: Dießen stellt sich gegen Ausbau von Ziegenhof

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Der Ziegenhof bei Dießen ist in die Schlagzeilen geraten, als nach einem Hinweis am 6. Mai vergangenen Jahres auf dem Anwesen 80 tote Tiere entdeckt worden – wobei 41 bereits geschwächte Milchziegen noch gerettet werden konnten. Doch 150 Tiere gelten weiterhin als vermisst. Trotz des Nutztierhaltungsverbots und einer Anklage vor dem Amtsgericht Landsberg wollen die Landwirte noch einen Auslauf für einen Jungziegenstall errichten und das vorgesehene Melkhaus vergrößern. Doch die Tektur-Planänderung hat der Bauausschuss in Dießen einstimmig abgelehnt.

Diesem Antrag habe man nicht zustimmen können, weil das Tierhaltungsverbot in dem laufenden Verfahren weiterhin bestehe, erklärt die Dießener Bürgermeisterin Sandra Perzul (Dießener Bürger). Außerdem sei angesichts der Situation und den Vorgängen unklar, ob die landwirtschaftliche Privilegierung im Außenbereich überhaupt noch gegeben sei, so die Bürgermeisterin. Ziel sei es wohl momentan, die Gebäude fertigzustellen und einer Nutzung in irgendeiner Form zuzuführen. „Wir wissen aber nicht, was reinkommen soll“, so Perzul.

Den Antragstellern geht es darum, das geplante Melkhaus um 78 auf 184 Quadratmeter zu erweitern. Zudem werden der Neubau eines etwa 150 Quadratmeter großen Auslaufs beim Jungziegenstall, der mit einer Betonwand eingefriedet werden soll, und ein Vordach auf der Westseite der Halle beantragt. Die Anträge wurden im Bauausschuss angesichts der derzeitigen Lage als „verrückt und fast bodenlos“ bezeichnet und abgelehnt. Einer geänderten Tektur der Hackschnitzelheizung wurde bei nur einer Gegenstimme ebenso das Einvernehmen des Gremiums versagt.

Wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz war gegen die Halter, deren einstiger Vorzeigebetrieb sich „Ziegenbande“ nannte, bereits vor vier Monaten Anklage erhoben worden. Dem Landwirtsehepaar wird vorgeworfen, dass ihre Ziegen wegen „multipler starker Vernachlässigungen verhungert und verdurstet waren“. Aus dem Ziegenzucht-Verband und dem Öko-Verband Naturland wurden die Betreiber ausgeschlossen.

Unklar ist weiterhin, ob es zum Prozess kommt. Die Sprecherin des Amtsgerichts Landbergs, Marita Karg, begründet dies mit noch erforderlichen Nachermittlungen. Diese hätten aber nichts mit den 150 Ziegen zu tun, die verschwunden sein sollen. Nach Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes, bei dem es in diesem Fall geht, droht eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren.