Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

PolitikDänen und Syrer womöglich dabeiMacron schlägt Trump G7-Treffen mit Russland in Paris vor20.01.2026,

PolitikDänen und Syrer womöglich dabeiMacron schlägt Trump G7-Treffen mit Russland in Paris vor20.01.2026, - Fetchub

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PolitikDänen und Syrer womöglich dabeiMacron schlägt Trump G7-Treffen mit Russland in Paris vor20.01.2026, 09:22 Uhr Macron will Trump persönlich sprechen. (Foto: Ludovic Marin/Pool via AP)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Emmanuel Macron versteht nicht, was Donald Trump mit Grönland vorhat. Um seine Fragen zu klären, lädt der französische Präsident seinen amerikanischen Amtskollegen nach Paris ein. Noch in dieser Woche soll das Treffen stattfinden.Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat US-Präsident Donald Trump ein Treffen der G7-Staaten vorgeschlagen, an dem auch Russland teilnehmen könnte. Es solle am Donnerstagnachmittag in Paris stattfinden, schrieb Macron in einer SMS an Trump. Der US-Präsident veröffentlichte diese auf seiner Onlineplattform Truth Social. Der Élysée-Palast in Paris bestätigte die Echtheit der Nachricht. “Mein Freund, wir sind auf einer Linie mit Blick auf Syrien. Wir können Großes vollbringen im Iran. Ich verstehe nicht, was Du in Grönland tust”, schrieb Macron demnach an Trump.Der französische Präsident schlug seinem US-Amtskollegen vor, im Anschluss an das Weltwirtschaftsforum in Davos ein G7-Treffen in Paris zu organisieren. “Ich kann die Ukrainer, die Dänen, die Syrer und die Russen am Rand einladen”, schrieb Macron. Zum Abschluss lud er Trump zum Abendessen in Paris ein.Eine Antwort Trumps war nicht Teil des Screenshots. Eine Stellungnahme des US-Präsidialamts liegt bisher nicht vor.100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus LippoldHintergrund des Vorstoßes von Macron sind die Drohungen Trumps, im Streit um Grönland Zölle gegen mehrere europäische Länder zu verhängen. Der US-Präsident reagiert damit auf die Weigerung Dänemarks, die dänische Arktis-Insel an die USA abzutreten. Wegen des Konflikts wollen die EU-Staats- und Regierungschefs am Donnerstagabend zu einem Krisengipfel in Brüssel zusammenkommen.Frankreich hat die von Trump angedrohten Zölle von bis zu 200 Prozent auf Wein und Champagner mit scharfen Worten bereits zurückgewiesen. Man habe Trumps Äußerungen “zur Kenntnis genommen”, hieß es im Umfeld Macrons. “Drohungen mit Zöllen zur Beeinflussung unserer Außenpolitik sind inakzeptabel und wirkungslos”, hieß es weiter.Nach Absage für “Friedensrat”Trump droht Paris mit saftigen Zöllen auf Wein und ChampagnerHintergrund der Zolldrohung ist Frankreichs Weigerung, sich an dem von Trump vorgeschlagenen, auf seine Person zugeschnittenen und zum Teil kostenpflichtigen “Friedensrat” zu beteiligen. “Dann wird er schon teilnehmen”, sagte Trump mit Blick auf Macron. Aber er müsse ja nicht, fügte er hinzu.Frankreichs Außenminister Jean-Noël Barrot hatte Trumps Einladung am Montag abgelehnt. Frankreich müsse “nein sagen, weil die Charta dieses ‘Friedensrates’ über den Gazastreifen und damit über den von den Vereinten Nationen unterstützten Friedensplan hinausgeht”, sagte Barrot vor Abgeordneten.Quelle: ntv.de, mpa/rts/AFPVideos06:02 minSPD-Politiker im ntv FrühstartStegner: Keine grotesken Verbeugungen vor Trump01:24 minNach Kritik von MerzWarken stellt telefonische Krankmeldung auf die KippeVideos 04:28 minTransatlantischer StreitRömmele: Trump zwingt Merz zum Umdenken03:13 minWarten auf “Goldenes Zeitalter”So stark hat Trump die USA in nur einem Jahr verändert40:15 minMinisterin und Journalist bei Blome & PfefferTrumps Grönlandforderung ist “symbolische Kraftmeierei”Videos02:09 minSchah-Sohn beansprucht Rolle”Pahlavi ist in der Iran-Opposition sehr umstritten”02:54 minFritz über US-Grönland-KursTrump-Brief an Norwegen “lässt alle Optionen offen”96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold63 BilderSowjetische Winteroffensive 1945Als Stalins Armeen die deutsche Ostfront zerschlugen