Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Handball-EM Bundestrainer Gíslason witzelt über Kritiker Hanning Nach der Pleite gegen Serbien

Handball-EM Bundestrainer Gíslason witzelt über Kritiker Hanning Nach der Pleite gegen Serbien - Fetchub

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Bundestrainer Gíslason witzelt über Kritiker Hanning

Nach der Pleite gegen Serbien bei der Handball-EM hatte Italien-Coach Bob Hanning Alfred Gíslason kritisiert. Der deutsche Bundestrainer konnte sich nach dem Sieg gegen Spanien einen Kommentar nicht verkneifen.

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Bundestrainer Alfred Gíslason: von Bob Hanning kritisiert

Foto: Sina Schuldt / dpa

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Nach dem Einzug in die EM-Hauptrunde hat Handball-Bundestrainer Alfred Gíslason scherzhaft auf die Aussagen des ehemaligen DHB-Vizepräsidenten Bob Hanning reagiert. »Vielleicht hätte er sich lieber ein bisschen mehr auf die Italiener konzentrieren sollen«, sagte der Isländer mit einem Grinsen nach dem Erfolg über Spanien und dem Vorstoß in die zweite Turnierphase.

In seiner Funktion als Kolumnist der »Bild«-Zeitung hatte Hanning die Leistung der deutschen Handballer nach dem verkorksten zweiten Vorrundenspiel gegen Serbien kritisiert und den Druck auf Gíslason erhöht. »Es geht um die Zukunft dieser Mannschaft, es geht um die Zukunft des Bundestrainers und es geht um nicht weniger als die Zukunft unserer Sportart«, sagte Hanning.

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Bob Hanning: Bei der EM Italiens Coach

Foto: Luigi Canu / LiveMedia-IPA / ZUMA Press Wire / dpa

Die von allen Seiten hochgelobte Kaderbreite sei nichts wert, wenn man sie nicht sinnvoll nutzte. »Selbst unserer so hochgelobten Defensive fehlte am Ende der Überblick«, sagte Hanning. Andere Experten wie etwa der frühere Nationalspieler Stefan Kretzschmar hatten sich der Kritik angeschlossen.

Hanning war lange Vizepräsident des Deutschen Handballbundes. Inzwischen ist er Nationalcoach von Italien – und muss im Gegensatz zur deutschen Mannschaft die Heimreise antreten. Nach einer Niederlage gegen Island und gegen Ungarn haben die Azzurri bei ihrer ersten EM-Teilnahme seit 1998 keine Chance mehr auf die zweite Turnierphase.

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Schon vor dem Turnier hatte es Unstimmigkeiten zwischen Hanning, der nicht nur Italien-Coach, sondern auch Geschäftsführer des deutschen Meisters Füchse Berlin ist, und Gíslason gegeben. Hanning hatte den Isländer scharf dafür kritisiert, dass er auf Linksaußen Lukas Mertens und Rune Dahmke und nicht Berlins Tim Freihöfer nominiert hatte. »Hier ist alles außer Kraft gesetzt worden, was Fairness und Inhalt angeht«, sagte Hanning.

Dahmke kommt bislang kaum zum Einsatz – auch, weil er angeschlagen ist. Mertens machte ein starkes Spiel gegen Spanien. Gíslason hatte seine Entscheidung gegen Freihöfer verteidigt und verwundert auf Hannings Aussagen reagiert. »Jeder sieht seinen Verein aus eigener Perspektive. Es ist aber schon ungewöhnlich, dass ein anderer Nationaltrainer unsere Entscheidungen öffentlich kritisiert«, hatte der 66-Jährige geantwortet.

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