Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Mysteriöser Fund in Speyer Knochenvitrine vor Behördengebäude abgestellt – Staatsanwaltschaft geht nicht

Mysteriöser Fund in Speyer Knochenvitrine vor Behördengebäude abgestellt – Staatsanwaltschaft geht nicht - Fetchub

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Mysteriöser Fund in Speyer

Knochenvitrine vor Behördengebäude abgestellt – Staatsanwaltschaft geht nicht von Straftat aus

Im Fall der mehr als tausend Jahre alten menschlichen Überreste, die in Speyer gefunden wurden, sind die Ermittlungen eingestellt worden. Nun soll der kulturhistorische Wert der Knochen geklärt werden.

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Vitrine mit menschlichen Überresten

Foto: Polizeipräsidium Rheinpfalz / dpa

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Nach dem Fund einer Vitrine mit mehr als tausend Jahre alten menschlichen Überresten vor einem Bürogebäude in Speyer hat die Staatsanwaltschaft das Todesermittlungsverfahren eingestellt. Es hätten sich keine Anhaltspunkte für eine Straftat ergeben, teilte die Anklagebehörde in Frankenthal der Nachrichtenagentur dpa mit.

Der Fund des Glaskastens hatte zunächst überregional Fragen zur Herkunft der menschlichen Überreste ausgelöst. Die Vitrine war in der Nacht auf den 4. Oktober 2025 von Unbekannten vor der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz in Speyer hinterlassen worden. Die Knochen, Kleidungsreste und Weiteres können Experten zufolge mindestens 1000 Jahre alt sein.Staatsanwaltschaft gibt Knochen freiNach dem Fund hatte sich der Polizei zufolge ein Mann gemeldet und mitgeteilt, dass seine mittlerweile gestorbene Mutter die Objekte vor Jahrzehnten in Südamerika gefunden und nach Deutschland gebracht habe. »Bei einer Entrümpelungsaktion habe man sich nun entschieden, die Gegenstände nicht zu entsorgen und die Vitrine deshalb vor dem Archäologischen Schaufenster abgestellt«, hatte das Polizeipräsidium Rheinpfalz in Ludwigshafen mitgeteilt.

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In der zweitgrößten Stadt des Landes war der Fund bisher gelagert worden. Nun teilte die Staatsanwaltschaft mit, Knochen und Vitrine seien als Beweismittel nicht erforderlich und vom Staatsanwalt freigegeben worden. »Dieser hat gegenüber der Polizei angeregt, sich im Hinblick auf den kulturhistorischen Wert der Gegenstände mit der Landesarchäologie in Verbindung zu setzen und den weiteren Verbleib mit dieser zu klären.«

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