Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Die nächste Runde im Wechsel-Zoff zwischen Borussia Mönchengladbach und Nachwuchs-Talent Can Armando

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Die nächste Runde im Wechsel-Zoff zwischen Borussia Mönchengladbach und Nachwuchs-Talent Can Armando Güner (18), der laut Borussia ohne Wissen des Klubs vor zwei Wochen zu Vertrags-Verhandlungen mit Galatasaray nach Istanbul gedüst war. Nun hat sich Güner-Berater Mehmet Eser bei „Sky“ zu dem Thema zu Wort gemeldet.

[–>Eser bei dem Pay-TV-Sender: „Armando wurde bereits am Montag von einem Arzt von Borussia Mönchengladbach bis zum betreffenden Freitag aufgrund einer Erkältung krankgeschrieben. Zum Zeitpunkt der Reise war er wieder komplett gesund, ansonsten wären wir nicht dorthin.“ Zudem behauptete Eser, dass er mehrfach versucht habe, die Gladbacher Verantwortlichen über die Reise zu informieren – diese aber nicht zurückgerufen hätten.

Eser weiter: „Ich bin nicht glücklich darüber, wie der Verein mit einem so jungen Menschen umgegangen ist. Ich kann nicht dabei zusehen, wie falsche Behauptungen über einen jungen Spieler in die Welt gesetzt werden.“

Da stehen wohl Aussage gegen Aussage. Fakt: Eine Zukunft hat Güner in Gladbach jetzt kaum noch, obwohl er wieder in das Training der U19 integriert werden soll. Ein Abgang im Januar ist eigentlich unumgänglich. Es geht nun aber noch um die Ablöse für den Linksfuß, der Borussias U17 letzten Sommer mit seinem Doppelpack im Finale gegen RB Leipzig zum Deutschen Meistertitel geballert hatte.

Galatasaray soll nur 200.000 Euro bieten

Laut „Sky“ bot der türkische Meister, mit dem sich Güner bereits über einen Vertrag bis 2030 einig sein soll, zuletzt wohl 200.000 Euro Ablöse plus 50.000 Euro an Bonuszahlungen, dazu  eine Weiterverkaufsbeteiligung von zehn Prozent. Dieses Winter-Angebot für Gladbach aber wohl kein Thema – weil Galatasaray im Sommer ohnehin rund 150 000 Euro Ausbildungsentschädigung an Borussia zahlen müsste.  Die Fohlen stellen sich offenbar eine Ablöse in Höhe von 500 000 Euro und eine 25-prozentige Weiterverkaufsbeteiligung vor, wollen sich auch nicht unter Druck setzen lassen. Galatasaray muss also noch nachbessern …