Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Dieser Sieg kann ein echter Brustlöser sein! Deutschland siegt bei der Handball-Europameisterschaft

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Dieser Sieg kann ein echter Brustlöser sein! Deutschland siegt bei der Handball-Europameisterschaft im letzten Vorrundenspiel gegen Spanien mit 34:32 und qualifiziert sich doch noch für die Hauptrunde. Nach der Serben-Pleite (27:30) und dem dadurch drohenden Aus eine starke Reaktion. Ein Grund für den Erfolg im maximalen Druck-Spiel: eine nächtliche Krisensitzung der Spieler im Teamhotel! Nach der Niederlage gegen Serbien geigten sich unsere EM-Profis im Radisson in Silkeborg die Meinung.

Linksaußen Lukas Mertens (29/SC Magdeburg): „Wir haben Tacheles geredet. Wir haben uns zusammengesetzt und die Einzelheiten vom Serbien-Spiel besprochen. Das haben wir heute wirklich sehr, sehr gut umgesetzt. Wir haben sowohl im Angriff als auch in der Abwehr eine gute Struktur gehabt. Man hat gesehen, dass mit dem deutschen Handball wieder zu rechnen ist.“

Und weiter: „Einige sind nach dem Serbien-Spiel, ich unter anderem auch, gegen 3 Uhr ins Bett gegangen. Wir haben uns aber noch mal zusammengerauft, und meistens ist es dann so, dass sich im Physioraum noch einige befinden. Und da haben wir halt die Dinge angesprochen, haben Kritik geäußert, haben auch Einzelkritik geäußert. Das gehört zum Sport dazu.“

[–>Ein ehrliches Gespräch unter Teamkollegen, das offenbar half. Gummersbachs Julian Köster (25): „Wir haben insgesamt sehr offen kommuniziert, was auch wichtig war. Das haben wir uns auch vorgenommen nach dem Serbien-Spiel. Wenn wir etwas verändern wollen, müssen wir offen und ehrlich sein. Ich glaube, heute haben wir eine gute Reaktion gezeigt.“

Neben dem mannschaftsinternen Austausch halfen auch Sitzungen mit Bundestrainer Alfred Gíslason (66). Dieser habe laut Kapitän Johannes Golla (28) die richtigen Worte gefunden. Der Isländer selbst sagt: „Ich habe eigentlich nur an ihre Stärken appelliert und dass sie an sich glauben sollen. Egal was passiert, sie sollen das auch genießen, einfach zusammen zu sein in so einem Turnier.“

Handball-EM: Deutschland trifft auf weitere Top-Teams

Die EM-Wende ist gelungen, der Fokus wird auf die Hauptrunde mit Top-Teams wie Dänemark, Frankreich und Norwegen gerichtet. Klar ist aber: Wenn die deutsche Mannschaft die Leistung aus dem Spanien-Spiel konstant abrufen kann, braucht sie sich vor keinem Gegner zu verstecken …