Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Verlorenes Afrika-Cup-Finale Marokko schaltet die Fifa ein Brahim Díaz hatte den Siegtreffer

Verlorenes Afrika-Cup-Finale Marokko schaltet die Fifa ein Brahim Díaz hatte den Siegtreffer - Fetchub

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Verlorenes Afrika-Cup-Finale

Marokko schaltet die Fifa ein

Brahim Díaz hatte den Siegtreffer auf dem Fuß, doch er vergab im Finale des Afrika-Cups einen Elfmeter kläglich. War zuvor die Unterbrechung zu lang? Marokko will rechtliche Schritte einleiten.

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Marokkos Fehlschütze Díaz: Erhebliche Auswirkungen

Foto: Paul Ellis / AFP

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Der Afrika-Cup ist mit einem außergewöhnlichen Finale zu Ende gegangen, Gastgeber Marokko will die 0:1-Niederlage gegen Senegal nicht einfach auf sich sitzen lassen. Der marokkanische Fußballverband (FRMF) kündigte rechtliche Schritte beim afrikanischen Verband (Caf) und beim Weltverband (Fifa) an.

Damit soll erzwungen werden, dass das Verlassen des Platzes der senegalesischen Mannschaft in der turbulenten Schlussphase der regulären Spielzeit untersucht wird. Was genau die Marokkaner mit einer solchen Untersuchung erreichen wollen, ist zunächst unklar. Der FRMF begründete den Schritt in einer Stellungnahme mit »erheblichen Auswirkungen« auf die Leistung der Spieler.

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Sieger Mané: Erfolgreiche Intervention

Foto: Sebastien Bozon / AFP

In der Nachspielzeit der regulären Spielzeit hatte es beim Stand von 0:0 einen aus Sicht des Senegal unberechtigten Elfmeter für den Gastgeber gegeben. Aus Protest waren die Spieler auf Anweisung von Trainer Pape Thiaw in die Kabine gegangen. Kurzzeitig drohte ein Abbruch.

Erst nach Intervention des früheren Bayern-Profis Sadio Mané war das Team des Senegal auf den Platz zurückgekehrt. Das Spiel wurde nach fast 20 Minuten Unterbrechung fortgesetzt. Brahim Díaz von Real Madrid lupfte den Elfmeter in die Arme des Torhüters Édouard Mendy, deshalb kam es zur Verlängerung. Senegal gewann schließlich mit 1:0.Thiaw: »Wir entschuldigen uns beim Fußball«Senegals Trainer Thiaw hatte sich anschließend für sein Verhalten entschuldigt: »Wir hätten nicht so reagieren sollen, aber das ist nun Vergangenheit. Wir entschuldigen uns beim Fußball.«

Fifa-Präsident Gianni Infantino kritisierte die Vorfälle und neben dem Verhalten des Siegerteams auch das von Teilen der Fans, die sich Auseinandersetzungen mit den Ordnungskräften geliefert hatten. »Es ist inakzeptabel, das Spielfeld auf diese Weise zu verlassen, und Gewalt darf in unserem Sport nicht toleriert werden«, sagte der Schweizer. Er erwarte, dass die zuständigen Disziplinargremien des Caf die entsprechenden Maßnahmen ergreifen.Lesen Sie hier eine Zusammenfassung des Finals, es war ein Wimmelbild in fünf Akten.

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